DE2913239C2 - Holzzerspanungsmaschine - Google Patents

Holzzerspanungsmaschine

Info

Publication number
DE2913239C2
DE2913239C2 DE19792913239 DE2913239A DE2913239C2 DE 2913239 C2 DE2913239 C2 DE 2913239C2 DE 19792913239 DE19792913239 DE 19792913239 DE 2913239 A DE2913239 A DE 2913239A DE 2913239 C2 DE2913239 C2 DE 2913239C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cutting tool
wood
face
axis
cutting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19792913239
Other languages
English (en)
Other versions
DE2913239A1 (de
Inventor
Reinhold 6531 Gensingen Riedel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hombak Maschinenfabrik & Co Kg 6550 Bad Kreuznach De GmbH
Original Assignee
Hombak Maschinenfabrik & Co Kg 6550 Bad Kreuznach De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hombak Maschinenfabrik & Co Kg 6550 Bad Kreuznach De GmbH filed Critical Hombak Maschinenfabrik & Co Kg 6550 Bad Kreuznach De GmbH
Priority to DE19792913239 priority Critical patent/DE2913239C2/de
Publication of DE2913239A1 publication Critical patent/DE2913239A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2913239C2 publication Critical patent/DE2913239C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G13/00Cutter blocks; Other rotary cutting tools
    • B27G13/005Tools composed of two or more rotating discs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L11/00Manufacture of wood shavings, chips, powder, or the like; Tools therefor
    • B27L11/005Tools therefor

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Holzzerspanungsmaschine mit einem umlaufenden Zerspanungswerkzeug und einer Holzzuführungsrinne. die relativ gegeneinander so verschiebbar sind, daß das in Längsrichtung der Holzzuführungsrinne taktweise vorgeförderte Holz an seinem in Förderrichtung vorn liegenden Ende jeweils angenähert um die axiale Länge des beidseitig im Maschinengestell gelagerten Zerspanungswerkzeuges abgefräst wird, nach Patent 28 29 725.
Die Erfindung dieses Hauptpatentes besteht darin, daß zur Lösung der Aufgabe, bei einer Holzzerspanungsmaschine gemäß der eingangs erläuterten Bauart durch Vergrößerung der Höhe des jeweils zu zerspanenden Holzes bezogen auf den Durchmesser des Zerspanungswerkzeugcs die Zerspanungsleistung zu vergrößern unter Beibehaltung der einer beidseitigen Lagerung des Zerspantingswerkzeuges innewohnenden Vorteile, vorgeschlagen wurde:
a) Das Zerspanungswerkzeug ist auf einer starren, drehfest am Maschinengestell festgelegten Achse drehbar gelagert,
b) die bei der Zerspanung der Holzzuführangsrinne zugewandte Stirnfläche des Zerspanungswerkzeuges schließt mit der Stirnfläche des abgefrästen Holzes in der Fräsebene einen spitzen Winkel ein,
c) in den durch den spitzen Winkel definierten keilförmigen freien Raum zwischen der der Holzzuführungsrinne zugewandten Stirnfläche des Zerspanungswerkzeuges und der Fräsebene an der
ίο Stirnfläche des Holzes ist für die Ach^e des Zerspanungswerkzeuges eine Tragkonsole eingepaßt, und
d) die Tragkonsole trägt ein die benachbarte Stirnfläche des Zerspanungswerkzeuges weitgehend abdeckendes Schild.
Dabei kann gemäß der Erfindung des Hauptpatentes in das Zerspanungswerkzeug drehfest eine Hülse eingesetzt sein, die sich über zwei Wälzlager auf der Achse abstützt.
Die Ausführungsform gemäß Hauptpatent hat sich in
der Praxis bewährt. Es hat sich aber das Bedürfnis ergeben, die Zerspanungsleistung dieser Vorrichtung durch axiale Verlängerung des Zerspanungswerkzeuges noch weiter zu vergrößern.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß
vorgeschlagen, daß sich das Zerspanungswerkzeug aus mehreren Messerkopfscheiben zusammensetzt, die an ihrem Umfang über Zentrierkränze formschlüssig ineinandergreifen und in Längsrichtung über einen gemeinsamen Zuganker zusammengespannt sind, der als die starre Achse übergreifende Hülse ausgebildet ist.
Dabei kann sich der hülsenförmige Zuganker
unmittelbar über zwei Wälzlager auf der starren Achse abstützen. In diesem Fall dient also der Zuganker unmittelbar zur Lagerung des Zerspanungswerkzeuges.
In einer Alternativlösung kann die Lagerung aber auch durch separate Lagerflansche erfolgen, die an den beiden Stirnseiten des Zerspanungswerkzeuges befestigtsind.
Durch das DE-GM 73 21 995 ist bereits eine Messerwelle bekanntgeworden, die aus mehreren Messerkopfscheiben zusammengesetzt ist. die an ihrem Umfang über Zentrierkränze formschlüssig ineinandergreifen und in Längsrichtung über einen gemeinsamen Zuganker zusammengespannt sind. Hier wird jedoch der Zuganker durch einen Bolzen gebildet.
In der SE-PS 3 54 595 ist ein Zerspanungswerkzeug
beschrieben, das sich aus mehreren Messerkopfscheiben zusammensetzt, die in Längsrichtung über einen gemeinsamen Zuganker zusammengespannt Sinti, der als eine Welle übergreifende Hülse ausgebildet ist. Der Zuganker ist bei dieser Ausführungsform über eine Klemmverbindung drehfest mit der Welle verbunden.
Da sich die Anzahl der Messerkopfscheiben vergrößern läßt, läßt sich somit auch eine Erhöhung der Zerspanungsleistung erreichen. Jedoch handelt es sich um eine konventionelle Konstruktion, die mit dem erfindungsgemäßen Lösungsvorschlag keine Berührungspunkte aufweist.
Durch die erfindungsgemäße Lösung ist es möglich, das Zerspanungswerkzeug gemäß Hauptpatent axial zu verlängern und dadurch eine Erhöhung der Zerspanungsleistung zu erreichen.
In der Zeichnung ist eine als Beispiel dienende Ausführungsform der Erfindung in schematischer Darstellung in Draufsicht und zum Teil im Längsschnitt dargestellt.
Demnach ist ein um!-.:f-,!ides Zerspanungswerkzeug 1 au/ einem Schlitten 2 gelagert, der in Richtung des Pfeiles 3 gegenüber einer ortsfesten, nicht dargestellten Holzzufiihrungsrinne verschiebbar ist, aus der das Holz taktweise jeweils so vorgefördert wird, daß die in Förderrichtung vorn liegenden Stirnenden in den Verschiebeweg des Zcrspanungswerkzcügcr, 1 ra^rr Der Antrieb des Zerspanungswerkzeuges 1 erfolgt über einen ebenfalls auf dem Schlitten 2 montierten jedoch nicht dargestellten Motor und einen Riementrieb.
Das Zerspanungswerkzeug 1 ist auf einer starren Achat 10 drehbar gelagert, die starr ausgebildet und drehfest auf dem Schlitten 2 festgelegt ist, und zwar beidseitig des Zerspanungswerkzeuges in einem Klemmbock 11 sowie einer Tragkonsole 12. Auf der der Holzzuführungsrinne abgewandten Seite des Zerspanungswerkzeuges 1 sind drehfest mit diesem eine Antriebsriemenscheibe 13 sowie eine Bremse 14 angebracht. Die Umdrehungsrichtung des Zerspanungswerkzeuges 1 ist durch den Pfeil 15 gekennzeichnet.
Die bei der Zerspanung der Holzzuführungsrinne zugewandte Stirnfläche la des Zerspanungswerkzeuges 1 schließt mit der äußersten Fräsebene 18 einen spitzen Winkel ß ein, der etwa 3° bis 5° betragen kann. Die oben erwähnte Tragkonsole 12 ist in den durch den fitzen Winkel ß definierten keilförmigen freien Raum 19 eingepaßt. Diese Tragkonsole 12 trägt ein die benachbarte Stirnfläche 1 a des Zerspanungswerkzeuges 1 weitgehend abdeckendes Schild 20.
Durch die angedeutete Schrägstellung der Drehachse i6 des Zerspanungswerkzeuges 1 gegenüber der nicht dargestellten Holzzuführungsrinne ergibt sich im ,,Schatten« des sich im Zerspanungseingriff befindlichen Zerspanungswerkzeuges 1 der entgegen der Vorschubrichtung 3 des Schlittens 2 sich keilförmig vergrößeiüdc
ίο freie Raum 19. In diesem freien Raum läßt sich ohne Beeinträchtigung der Holzzufuhr die Tragkonsole 12 für die Achse 10 unierb» ingen.
Das Zerspanungswerkzeug 1 setzt sich aus mehreren Messerkopfscheiben 21 zusammen, die an ihrem Umfang über Zentrierkränze 22 od. dgl. formschlüssig ineinandergreifen und in Längsrichtung über einen gemeinsamen Zuganker 23 zusammengespannt sind. Letzterer ist als die starre Achse 10 übergreifende Hülse ausgebildet, die an ihrem einen Ende mij einer Schulter 23a gegen die benachbarte Messerkopfscheibe 21 anliegt und an ihrem anderen Ende über eine Spannmutter 24 und eine zwischengeKae Tellerfeder 25 vorgespannt werden kann. Der iiü'senförmige Zuganker 23 stützt sich unmittelbar über zwei Wälzlager 9 auf der Achse 10 ab.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Holzzerspanungsmaschine mit einem umlaufenden Zerspanungswerkzeug und einer Holzzuführungsrimie, die relativ gegeneinander so verschiebbar sind, daß das in Längsrichtung der Holzzuführungsrinne taktweise vorgeförderte Holz an seinem in Förderrichtung vorn liegenden Ende jeweils angenähert um die axiale Länge des beidseitig im Maschinengestell gelagerten Zerspanungswerkzeuges abgefräst wird, wobei das Zerspanungswerkzeug auf einer starren, drehfest am Maschinengestell festgelegten Achse drehbar gelagert ist, wobei die bei der Zerspanung der Holzzuführungsrinne zugewandte Stirnfläche des Zerspanungswerkzeuges mit der Stirnfläche des abgefrästen Holzes in der Fräsebene einen spitzen Winkel einschließt, wobei in den durch den spitzen Winkel definierten keilförmigen freien Raum zwischen der der Holzzuführungsrinne zugewandten Stirnfläche des Zerspanungswerkzeuge. jnd der Fräsebene an der Stirnfläche des Holzes für die Achse des Zerspanungswerkzeuges eine Tragkonsole eingepaßt ist, wobei die Tragkonsole ein die benachbarte Stirnfläche des Zerspanungswerkzeuges weitgehend abdeckendes Schild trägt, und wobei in das Zerspanungswerkzeug drehfest eine Hülse eingesetzt "st, die auf der Achse gelagert ist, nach Patent 28 29 725, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Zerspanungswerkzeug (I) aus mehreren Messerkopfscheiben (21) zusammensetzt, die an ihrem Umfang über Zentrierkranze (22) f unschlüssig ineinandergreifen und in Längsrichtung über einen gemeinsamen Zuganker (2?) zusammengespannt sind, der als die starre Achse (10) übergreifende Hirlse ausgebildet ist.
2. Holzzerspanungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Zuganker (23) über zwei Wälzlager (9) unmittelbar auf der Achse (10) abstützt.
3. Holzzerspanungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den beiden Stirnseiten des Zerspanungswerkzeuges (1) Lagerflansche befestigt sind, über die sich das Zerspanungswerkzeug auf der Achse (10) abstützt.
DE19792913239 1979-04-03 1979-04-03 Holzzerspanungsmaschine Expired DE2913239C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19792913239 DE2913239C2 (de) 1979-04-03 1979-04-03 Holzzerspanungsmaschine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19792913239 DE2913239C2 (de) 1979-04-03 1979-04-03 Holzzerspanungsmaschine

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2913239A1 DE2913239A1 (de) 1980-10-16
DE2913239C2 true DE2913239C2 (de) 1983-01-05

Family

ID=6067250

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19792913239 Expired DE2913239C2 (de) 1979-04-03 1979-04-03 Holzzerspanungsmaschine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2913239C2 (de)

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7321995U (de) * 1974-02-28 Hombak Maschinenfabrik Kg Messerwelle für Holzzerkleinerungsmaschinen
SE354595B (de) * 1972-06-08 1973-03-19 Sandvik Ab

Also Published As

Publication number Publication date
DE2913239A1 (de) 1980-10-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2720880C3 (de) Schneidwalze zum Zerhacken von Fasersträngen, insbeso ndere von Glasfasern
DE2047569C2 (de) Lagerung einer Spinnturbine
DE2208687B1 (de) Messerwelle für Holzbearbeitungsmaschinen
DE2220826C2 (de) Feldhäcksler
CH625741A5 (de)
DE2639785C2 (de) Vorrichtung zum Schneiden von Mineralfasern, insbesondere Glasfasern
DE3784775T2 (de) Quertrennvorrichtung fuer materialbaender.
DE2916649C2 (de) Schlagleistenhalterung für den Rotor einer Prallmühle
DE2318010C3 (de) Zylinderförmiger Rotor für eine Mühle oder Raspelvorrichtung
DE2128620C3 (de) Deckelstab für eine Kardiermaschine
DE2913239C2 (de) Holzzerspanungsmaschine
EP0169350A2 (de) Vorrichtung zur Einstellung des Messerspaltes an Trommelscheren
DE2531320A1 (de) Einzugsvorrichtung an einer schaelmaschine
DE2751903C2 (de) Messerhalterung für Messerwellen oder Messerköpfe
DE2122130C3 (de) Befestigung der Wurfschaufeln an Scheibenrotoren von Strahlvorrichtungen
DE3802933C2 (de) Bürstwerkzeug
DE1919207C3 (de) Egreniermaschine
EP0491237B1 (de) Messerkopf
DE19813308A1 (de) Schlagleiste für Prallmühlenrotoren
EP0394242A1 (de) Kreissäge.
DE3318820C2 (de) Hobelwerkzeug
DE2822771C2 (de) Vorrichtung zum Herstellen von an den Stirnseiten angefasten Dübeln aus runden Holzstäben
EP0374588A1 (de) Rotationsmähwerk
DE2829725C3 (de) Holzzerspanungsmaschine
DE2527975A1 (de) Vorrichtung zum auskaemmen von textilfasern

Legal Events

Date Code Title Description
OAP Request for examination filed
OD Request for examination
8181 Inventor (new situation)

Free format text: RIEDEL, REINHOLD, 6531 GENSINGEN, DE

AF Is addition to no.

Ref country code: DE

Ref document number: 2829725

Format of ref document f/p: P

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8340 Patent of addition ceased/non-payment of fee of main patent