DE2911052C2 - Am Körper zu tragende Auffangvorrichtung für den Urin schwach urininkontinenter männlicher Personen - Google Patents

Am Körper zu tragende Auffangvorrichtung für den Urin schwach urininkontinenter männlicher Personen

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DE2911052C2
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    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F5/00Orthopaedic methods or devices for non-surgical treatment of bones or joints; Nursing devices ; Anti-rape devices
    • A61F5/44Devices worn by the patient for reception of urine, faeces, catamenial or other discharge; Colostomy devices
    • A61F5/451Genital or anal receptacles
    • A61F5/453Genital or anal receptacles for collecting urine or other discharge from male member

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine am Körper zu tragende Auffangvorrichtung für den Urin schwach urininkontinenter männlicher Personen, mit einem das Geschlechtsorgan aufnehmenden und flüssigkeitsdichten Beutel, der ein Urin absorbierendes faserhaltiges Material aufweist.
Bei dieser bekannten Vorrichtung (FR-OS 23 12 228) besteht der Beutel aus einem mehrschichtigen Material mit einem äußeren Kunststoffgewebe, einer mittleren Kunststoffolie und einer inneren Schicht aus absorbierendem Material, wie Zellulose. Der Beutel ist an einem Gürtel befestigt, der ebenfalls eine äußere Kunststoffgewebeschicht, eine mittlere Kunststoffolie und eine innere Baumwollschicht aufweist. Die Baumwollschicht ist nach unten durch eine Lasche verlängert, die in den Beutel ragt, um eine Berührung zwischen Haut und Kunststoffolie zu vermeiden.
Die Herstellung einer solchen Vorrichtung ist aufwendig. Der Lappen verhindert nicht mit hinreichender Sicherheit die für den Träger der Vorrichtung unangenehme Berührung zwischen Haut und Kunststofffolie. Die Kunststoffolie ist luftundurchlässig, was die Bakterienbildung fördert. Der absorbierende Zeilstoff allein reicht nicht aus, um den Urin in hinreichendem Maße zu absorbieren. Die Haut kann daher leicht angegriffen werden.
Y Jl Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine !Vorrichtung der gattungsgemäßen Art anzugeben, die bei einfacherer Herstellbarkeit ein höheres Maß an /Hygiene sicherstellt
Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Beutel aus einer feinmaschig rundgestrickten Textilware besteht und wie ein Strumpf über das Geschlechtsorgan geführt werden kann, daß zumindest der untere Beutelbereich außen mit einem flüssigkeits- ^abweisenden Mittel so imprägniert ist, daß dieser sBereich luftdurchlässig, jedoch nicht flüssigkeitsdurchlässig ist, und daß in diesem unteren Beutelbereich Kissen mit für Urin durchlässiger Hülle angeordnet sind, fdie ein hochabsorbierendes Material enthalten, das zusätzlich zu den Fasern ein Granulat oder Pulver aufweist.
■j Durch das Rundstricken läßt sich der Beutel auf einfache Weise nahtlos herstellen und leicht in die gewünschte materialsparende Strumpfform bringen.
pie Feinmaschigkeit der Textilware in Verbindung mit der äußeren Imprägnierung ist einerseits hautverträglich und ermöglicht andererseits eine luftdurchlässige und dennoch flüssigkeitsundurchlässige Ausbildung. Die Luftdurchlässigkeit gestattet den Sauerstoffzutritt und wirkt daher der Bakterienbildung entgegen. Das hochabsorbierende Material nimmt praktisch den [gesamten Urin auf und verhindert, daß dieser durch das Textilgewebe des Beutels abgeführt werden kann. Das Textilgewebe bleibt daher, zumindest im oberen
so Bereich, überwiegend trocken. Erforderlichenfalls können die den Urin absorbierenden Kissen leicht ausgewechselt werden. Darüber hinaus geben sie den absorbierten Urin auch nicht unter Druckeinwirkung ab. Das Fassungsvermögen des hochabsorbierenden Materials ist so groß, daß es normalerweise über einen ganzen Tag hinweg nicht ausgewechselt zu werden braucht. Die einfache Herstellbarkeit, der geringe Materialaufwand und das einfache Material gestatten das Wegwerfen des gesamten Beutels nach dem Gebrauch.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung und ihre Weiterbildungen werden nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
F i g. 1 eine teilweise im Längsschnitt dargestellte Seitenansicht des Behälters nach der Erfindung,
F i g. 2 in größerem Maßstab eine Draufsicht auf ein
Kissen, das fiüssigkeitsabsorbierendes Material enthält,
F i g. 3 den Querschnitt IH-III des Kissens nach F i g. 2 und
Fig.4 eine andere Ausführungsform der Erfindung.
D^r Behälter 1 nach F i g. 1 kann beispielsweise aus einer feinmaschigen Textilware in Form eines unten geschlossenen Schlauches hergestellt sein. Der untere Bereich 2 des Schlauches ist imprägniert so daß dieser untere Bereich nicht flüssigkeitsdurchlässig ist.
Der untere Bereich des Behälters kann mit flüssigkeitsabweisenden Chemikalien, wie beispielsweise Fluorkarbor oder verschiedene Silikone, imprägniert sein. Die Imprägnierung kann auch mit einer Wachsdispersion vorgenommen sein, so daß das Textilmaterial im unteren Bereich 2 des Behälters 1 flüssigkeitsundurchlässig jedoch luftdurchlässig ist und »atmen« kann.
Als hochabsorbierendes Material 4 kann ein auf Stärke basierendes CO-Polymer von der Gattung impfpolymerisierter Acrylonitrilstärke zur Anwendung kommen.
Ein weiteres hochabsorbierendes Material, das im vorliegenden Zusammenhang vorzuziehen ist, ist ein Polymerdefivat aus Zellstoff, von der Gattung quergebundener Formen aus Natriumcarboxymetylzellstoff (CMC) oder -Fasern (CLD).
Diese hochabsorbierenden Materialien 4 sollen in Faser-, Pulver- oder Granulatform zur Anwendung kommen.
Die Materialien < werden von kleinen Kissen 5 aus dünnem Nylonnetz, s. g. »non woven« Papier oder anderen, vorzugsweise derartig weichen Materialien eingeschlossen, die flüssigkeitsdurchlässig und feuchtigkeitsstark sind.
Jedes Kissen 5 enthält so viel fiüssigkeitsabsorbierendes Material 4, daß dieses etwa 2,5 el Flüssigkeit aufnehmen kann. Eine Person, die diesen Behälter benutzt und das Ausmaß ihrer Inkontinenz kennt, kann leicht beurteilen, wie groß die Anzahl der in den Behälter 1 einzuführenden Kissen sein muß, um sich während einer bestimmten Anzahl Stunden frei bewegen zu können, bevor der Behälter 1 aus^ lusclu werden muß oder bevor die Kissen durch neue kissen ersetzt werden müssen.
Der Behälter kann an seinem oberen Ende mit einem sich elastisch zusammenziehenden Wulst oder Ring 6 versehen sein. Für eine sichere Halterung (Befestigung) des Behälters I in seiner Anbringungslage kann er, wenn es erforderlich sein sollte, mit Klebestreifen 7 am Körper befestigt v/erden.
In. F i g. 4 ist ein Behälter 1 dargestellt, der wie der in F i g. 1 dargestellte Behälter als ein feinmaschiger Strumpf durch Rundstricken oder Rundweben hergestellt ist. Damit dieser Behälter 1 bequemer getragen 'werden kann, ist er an seinem oberen Ende mit einem ^'flachen Band 8 versehen, das von der urininkontinenten Person um die Taille getragen werden soll. Vorzugsweise werden der Strumpf und das flache Band 8 aus einem Stück hergestellt und in einem einzigen Arbeitsgang ^hergestellt. Das flache Band 8 verläuft vom Strumpf aus zu beiden Seiten des Öffnungsendes 9. Gewünschtenfalls kann das flache Band mit einer Schnalle versehen sein, mit der die Weite, je nach der Größe der Taille, kleiner oder größer eingestellt werden kann. Um auch diesen Behälter in seinem unteren Bereich flüssigkeitsi undurchlässig zu machen, kann er, wie oben beschrieben, behandelt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Am Körper zu tragende Auffangvorrichtung für den Urin schwach urininkontinenter männlicher Personen, mit einem das Geschlechtsorgan aufnehmenden und flüssigkeitsdichten Beutel, der ein Urin absorbierendes, faserhaltiges Material aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Beutel (1) aus einer feinmaschig rundgestrickten Textilware besteht und wie ein Strumpf über das Geschlechtsorgan geführt werden kann, daß zumindest der untere Beutelbereich (2) außen mit einem flüssigkeitsabweisenden Mittel so imprägniert ist, daß dieser Bereich (2) luftdurchlässig, jedoch nicht flüssigkeitsdurchlässig ist, und daß in diesem unteren Beutelbereich (
2) Kissen (5) mit für Urin durchlässiger Hülle angeordnet sind, d<e ein hochabsorbierendes Material enthalten, das zusätzlich zu den Fasern ein Granulat oder Pulver aufweist.
, 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn-
t·- zeichnet, daß das Imprägniermittel eine Wachsdis-
v persion ist.
'
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Imprägniermittel aus flüssigkeitsabweisenden Chemikalien, wie beispielsweise SiIi-'con, besteht.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Imprägniermittel aus Fluorkarbonat besteht.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Fasern des hochabsorbierenden Materials aus einem Zellstoffderivat bestehen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das hochabsorbierende Material auf Stärke basierende CO-Polymere von der Gattung impfpolymerisierter Acrylonitrilstärke aufweist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das hochabsorbierende Material ein Polymerderivat aus Zellstoff von der Gattung quergebundener Formen aus Natriumcarboxymetylzellstoff (CMC) oder -Fasern (CLD) aufweist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kissenhüllen (5) "aus einem feinen Kunststoffnetz oder flüssigkeitsdurchlässigem und feuchtigkeitsstarkem Papier hergestellt sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Beutel an seinem ,Öffnungsende (9) in ein flaches Band (8) ausläuft, das die Taille einer den Beutel anwendenden Person umschlingen kann.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch .· gekennzeichnet, daß der Beutel und das Band (8) 4. ' Rundstricken in einem einzigen Arbeitsgang hergestellt sind.
DE2911052A 1978-03-21 1979-03-21 Am Körper zu tragende Auffangvorrichtung für den Urin schwach urininkontinenter männlicher Personen Expired DE2911052C2 (de)

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