DE2907792C2 - Waschmittelstücke - Google Patents

Waschmittelstücke

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    • C11D1/28Sulfonation products derived from fatty acids or their derivatives, e.g. esters, amides
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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Description

Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf Waschmittelstücke zum persönlichen Waschen mit Acylisethionaten als Haupt- i
bestandteil f
Acylisethionate sind bekannte Bestandteile von Waschmittelstücken für die persönliche Wäsche und sind die wasserlöslicher, Salze der !sethionsäure nach der Acylierung. Die Acyigrappe leitet sieh von Fettsäuren mit etwa 6 bis etwa 22 Kohlenstoffatomen ab. Die Fettsäuren können aus natürlichen oder synthetischen Quellen erhalten
werden, vorzugsweise werden Säuren im Ci2 — Ci8 -Bereich verwendet Die die Acyigruppe liefernden Säuren
sind normalerweise Gemische langkettiger Säuren, und Beispiele für natürliche Quellen sind Kokosnußöl,
Olivenöl, Palmkernöl, Talg und Fischöle. Synthetische Quellen für die Ausgangssäuren sind zum Beispiel die
Produkte des Koch- oder Oxo-Verfahrens.
Die Salze sind gewöhnlich die Natrium- und/oder Kaliumsalze. Das Natriumsalz ist das normalerweise in Handelsprodukten verwendete Salz, aber Ammonium- und (Ci bis C4) alkylsijbstituierte Ammonium-, Amin- und Alkanolaminsalze können auch verwendet werden. Die Acylisethionate können nach irgendeiner der in der Literatur beschriebenen Methoden hergestellt werden.
Die Erfindung schlägt die Verwendung ähtoxylierter Sorbitanester zur Verbesserung der Rutsch- oder Gleiteigenschaften einex Acylisethionate als Hauptbestandteil enthaltenden Waschmittelstücks vor, wobei das erhaltene Stück eine milde Wirkung auf die Haut ausübt. Die Rutsch- oder Gleiteigenschaften eines Stücks werden ss beim Gebrauch durch subjektive Beurteilung festgestellt, sind aber auch durch instrumentelle Methoden nach- |
weisbar. Äthoxylierte Sorbitanester sind als Bestandteile von Seifenstücken in der US-PS 39 88 255 offenbart. i
Ein erfindungsgemäßes Waschmittelstück enthaltend etwa 20 bis 70 Gew.-% wasserlösliche Acylisethionat-Salze, wobei die Acyigruppe von Fettsäuren abstammt, die etwa 8 bis etwa 22 Kohlenstoffatome enthalten, und gegebenenfalls andere Komponenten, ist dadurch gekennzeichnet, daß das Stück 5% bis etwa 30 Gew.-% an ethoxyliertem Sorbitan-Fettsäure-Ester enthält, der etwa 1 bis etwa 30 Ethoxylierungseinheiten aufweist und von Fettsäuren abstammt, die etwa 12 bis etwa 22 Kohlenstoffatome enthalten.
Bevorzugte Grenzwerte der Komponenten liegen über etwa 30% und unter etwa 60% für die Acylisethionate &bgr; und über etwa 10% und unter etwa 25 Gew.-% für die äthoxylierten Sorbitanester des Stückes vor. -
Die in den erfindungsgemäßen Stücken verwendeten äthoxvlierten Sorbitanester umfassen gemischte Mono-, Di- und höhere Ester des 1,4-, 3,6-, 2,5-, und 1,5-Sorbitans mit Fettsäuren. Der bevorzugte durchschnittliche Äthoxylierungsgrad liegt über etwa 4 Einheiten und unter etwa 20 Einheiten. Die verwendeten Ester enthalten Mengen an Sorbitäthoxylat und Sorbidestern zusammen mit freiem Sorbit. Äthoxylierte Sorbitanester sind im Handel erhältlich.
Die chemische Herstellung und die Eigenschaften äthoxylierter Sorbitanester sind in der Literatur dokumentiert, und es sei hingewiesen auf
1. Proceedings of Scientific Section of the Toilet Goods Association, Dezember 1963, Veröffentlichung von Dr. ]. F. Treon, auf Seite 40 beginnend,
2. Journal of the American Oil Chemists Society, Band 45 (Oktober 1968) unter dem Titel "Emulsifiers: Processing and Quality Control" von Mac Donald, und
3. US-PS 39 88 255.
Die Offenbarungen dieser Vorveröffentlichungen werden hiermit einbezogen.
Die zum Verestern des Sorbitans eingesetzte Fettsäure ist eine Einzelverbindung oder ein Säuregemisch. Die die gewünschten Ester liefernden reagierenden Säuren enthalten etwa 12 bis etwa 22 Kohlenstoffatome. Die Alkyl- oder Alkenylgruppe der Fettsäure oder -säuren kann einen gewissen Verzweigungsgrad aufweien und weist vorzugsweise etwa 16 bis 18 Kohlenstoffatome auf.
Die hier angegebenen Anteile beziehen sich auf die Mengen an in den Stücken vorhandenen äthoxylierten Sorbitanestern, selbst wenn ein unreines Ausgangsmaterial verwendet wird.
In den Waschmittelstücken gegebenenfalls vorhandene Bestandteile sind zum Beispiel Parfüm, Stabilisierungsmittel (zum Beispiel Äthylendiamintetraessigsäure und Äthan-l-hydroxydiphosphonsäure), Pigmente. Füllstoffe, Trübungsmittel und weichmachende Mittel. Eine gewisse Menge Wassser liegt vor, um geeignete physikalische Eigenschaften zu ergeben, diese Menge liegt im allgemeinnen im Bereich von etwa 5 bis etwa 15%. Gegebenenfalls enthalten die Stücke auch andere Komponenten, um das Leistungsverhalten des Stücks zu verbessern, zum Beispiel das Schäumen, ohne aber die milde Waschwirkung auf die Haut bei Verwendung zum persönlichen Waschen zu beeinträchtigen. Beispiele für gegebenenfalls vorhandene Bestandteile sind anionische waschaktive Mittel aus der Gruppe wasserlöslicher Salze langkettiger (C6 bis C22) Fettsäuren, Alkyl (Q2 bis C i8)-sulfoacetate, Dialkyl (Ce bis Cy-sulfosuccinate, monoalkyl (Cio bis C2o)-äthoxylierte Sulfosuccinate, (Cn bis Ci8) Methyltauride, Acyl (Ci0 bis C2o)-glutamate, Alkyl (Ci2 bis C18)-äthersulfate, Alkyl (Ci0 bis C^-suIfate und Olefin (Cio bis Ci4)-sulfonate. Diese milden, anionischen aktiven Mittel besitzen im allgemeinen eine Sulfonat-, Sulfat- und/oder Carboxylat-Kopfgruppe mit Ester-, Äther- oder Amidbindungen in Nachbarschaft zur Kopfgruppe, da diese Struktur zu einer milden Einwirkung auf die Haut führt.
Die Menge dieser aktiven Stoffe in der Gesamtzusammensetzung liegt im Bereich von 0 bis etwa 50, vorzugsweise etwa 10 bis etwa 40%.
Ein zweiter, gegebenenfalls vorhandener Bestandteil ist ein weichmachendes Material, das in einer Menge von 0 bis etwa 40, vorzugsweise etwa 5 bis etwa 20% vorhanden ist Diese weichmachenden Mittel sind wasserunlösliche, ölige und wachsartige Meterialien, die für ihre hautkosmetischen Vorteile bekannte sind.
Bevorzugte weichmachende Materialien sind zum Beispiel wachsartige oder ölige Fettalkohole, Fettglykole und Dioler Fettpolvole und Fettsäureester. Beispiele für diese weichmachenden Materialien sind Ci2 bis C22-FeN talkohole, C)2 bis Qg-Fettsäuren, (mit 3 bis 18 ÄO) -thoxylierte, langkettige (Q2 bis Ci8) Alkohole, (mit 3 bis 12 ÄO) äthoxylierte Fettsäure (Q2 bis Ci8), Ester (C1 bis C4) von Ci2 bis Ci8-Fettsäuren, zum Beispiel Isopropylmyristat, Polyäthylenglykole (MG im Bereich von 200 bis 5000) und Siliconöle.
Beispiele für erfindungsgemäße Waschmittelstücke werden nachstehend zur Veranschaulichung, nicht zur Beschränkung der Erfindung beschrieben.
Beispiel I
Natriumacyl (gehärtetes Kokosnuß) -isethionat wurde mit praktisch reinen äthoxyliertem Sorbitanester (einem handelsüblichen Polyoxyäthylen-(20)-sorbitantristearat) im Gewichtsverhäitnis von 3: t gemischt. Das Gemisch wurde dann zwischen Walzen gemahlen und durch zwei Stufen einer Pelotoneuse geführt. Der anfallende kontinuierliche Sdfenstr^ng wurde in Stücke zerschnitten und zur Ausbildung von Seifenstücken gestampft. Diese Stücke wurde.i als Teststücke verwendet und mit aus der Acylisethionatbasis alleine hergestellten Stücke verglichen.
Die Rutsch- oder Gleiteigenschaften der Test- und Kontrollstücke wurden von einer Gruppe von Versuchspersonen geprüft, die beide Stücke zum Händewaschen benützten. Die Gruppe identifizierte das Teststück als ein Stück mit erhöhtem Rutschgefühl im Vergleich zum Kontrollstück.
Die Rutsch- oder Gleiteigenschaften wurden auch unter Anwendung einer instrumentellen Methode zur Messung der Herabsetzung der Oberflächenreibung untersucht, wie sie durch den Zusatz des äthoxylierten Sorbitanesters erreicht wird. Das geprüfte Stück wurde an der Unterseite eines (nach unten mit 50 g vorbelasteten) Balkens mit einem daran befestigten Spannungsmesser angebracht
Der Test erfolgte bei 400C, unter Wasser von dieser Temperatur konnte über die untere Oberfläche des Stückes fließen.
Ein Finger wurde dann die Unterseite entlang bewegt, und das durch den Spannungsmesser erzeugte Signal wurde auf einem Aufzeichnungsgerät angezeigt. Die Amplitude des Signals, die der Reibung zwischen der Oberfläche und dem Finger proportional ist, wurde gemessen. Dabei stellte sich heraus, daß das durchschnittliche Signal beim Kontrollstück höher war (9,08 Einheiten) im Vergleich zum Teststück (5,60 Einheiten), was zeigt, daß das Teststück rutschiger war.
Beispiel II
Proben von fünf Teststücken und einem Kontrollstück wurden hergestellt. Zwei äthoxylierte Sorbitanester wurden in den Teststücken verwendet. Verbindung 1 war der in Beispiel I verwendete Ester, und Verbindung Il war Polyoxyäthylen-(20)-sorbitanmonostearat (ein handelsübliches Erzeugnis). Die Zusammensetzungen der fünf Ttstslücke sind in Tabelle I wiedergegeben. Das Grundgemisch war die Zusammensetzung des Kontroll-Stücks.
Tabelle I
Teststück
Grundgeraisch
Äthoxylierter Sorbitanester
Gew.-% im Produkt
Acylisethionat
Äthoxylierter Sorbitanester
A B C D E
90% 90% 80% 80% 70%
10% (Verbindung H) 10% (Verbindung I) 20% (Verbindung &Pgr;) 20% (Verbindung I) 30% (Verbindung I)
45% 45% 40% 40% 35%
10% 10% 20% 20% 30%
Das Kontrollstück hatte folgende Gewichtszusammensetzung: Natriumacyl (gehärtetes Kokosnuß)isethionat Natriumdodecylbenzolsulfonat Natriumseife Natriumisethionat Freie Fettsäuren (C8 bis C22) Feuchtigkeit Rest
Die Rutsch- oder Gleiteigenschaften der Test- und Kontrollstücke wurden von einer Gruppe von 16 Personen geprüft, die Paare von Stücken zum aufeinanderfolgenden Händewaschen verwendeten und dann das Stück mit dem höchsten Rutschvermögen bei der Verwendung identifizierten. Hände wurden in fließendem Wasser bei etwa 300C 10 s gewaschen, dann 5 s gespült; dieses Vorgehen wurde dann für ein anderes Stück wiederholt. Jeder Prüfer verglich jedes Paar von Stücken (Test/Kontrolle) zweimal. Die Zahl der das Stück in jedem Paar als rutschiger identifizierenden Prüfer ist in Tabelle II angegeben.
Diese Angabe ist bei einer A-ussagewahrscheinlichkeit unter 0,0! für die Stücke B, C und D und bei einer Aussagewahrscheinlichkeit von 0,05 für die Stücke A und ^statistisch signifikant.
Diese Ergebnisse belegen, daß der Zusatz äthoxylierter Sorbitanester zu Acylisethionat enthaltenden Waschmittelstücken den Widerstand beim Gebrauch herabsetzt, was ein anerkanntes Merkmal dieser Stücke ist.

Claims (8)

Patentansprüche
1. Waschmittelstück enthaltend etwa 20% bis etwa 70 Gew.-% wasserlösliche Acylisethionat-Salze, wobei die Acyigruppe von Fettsäuren abstammt, die etwa 8 bis etwa 22 Kohlenstoffatome enthalten, und gegebe-
nenfalls andere Komponenten, dadurch gekennzeichnet, daß das Stück 5% bis etwa 30 Gew-% an ethoxyliertem Sorbitan-Fettsäure-Ester enthält, der etwa 1 bis etwa 30 Ethoxylierungseinheiten aufweist und von Fettsäuren abstammt, die etwa 12 bis etwa 22 Kohlenstoffatome enthalten.
2. Waschmittelstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es über etwa 30 Gew-% Acylisethionat enthält
3. Waschmittelstück nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es unter etwa 60 Gew.-% Acylisethionat enthält
4. Waschmittelstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es über etwa 10 Gew.-% ethoxyliertem Sorbitanester enthält
5. Waschmittelstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es unter etwa 25 Gew.-% ethoxyliertem Sorbitanester enthält
6. Waschmittelstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß d;<; Alkyl- oder Alkenyl-Gruppe des ethoxylierten Sorbitanesters etwa 16 bis etwa 18 Kohlenstoffatome enthalt
7. Waschmittelstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der ethoxylierte Sorbitanester über etwa 4 Einheiten Ethylenoxid aufweist
8. Waschmittelstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der cthoxylierte Sorbitanester unter etwa 20 Ethylenoxideinheiten aufweist
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