DE2906868C2 - Vorrichtung zum Einpressen von Fleisch - Google Patents

Vorrichtung zum Einpressen von Fleisch

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DE2906868C2
DE2906868C2 DE19792906868 DE2906868A DE2906868C2 DE 2906868 C2 DE2906868 C2 DE 2906868C2 DE 19792906868 DE19792906868 DE 19792906868 DE 2906868 A DE2906868 A DE 2906868A DE 2906868 C2 DE2906868 C2 DE 2906868C2
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Hans 6951 Limbach Sommer
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Hans Sommer & Cokg 6951 Limbach De GmbH
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Hans Sommer & Cokg 6951 Limbach De GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C7/00Apparatus for pounding, forming, or pressing meat, sausage-meat, or meat products
    • A22C7/0023Pressing means

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Meat, Egg Or Seafood Products (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Einpressen von Fleisch in einen Behälter mit einer luftdicht abschließbaren, evakuierbaren Kammer und einem auf das Fleisch aufsetzbaren, auf- und abbewegba
ren Preßstempel.
Eine solche Vorrichtung ist aus der DE-OS 15 86 164 (Langen)bekannt
Loses in einen Behälter abgefülltes Fleisch, zum Beis spiel Schinken, welches in dem Behälter gekocht wird, enthält Luft und andere Gase, die sich zum Teil innerhalb des Fleisches befinden oder als Blasen zwischen den einzelnen zugeschnittenen Fleischstücken. Diese Luft- und Gaseinschlüsse verlassen nur zum TdI die
ίο Fleischmasse beim Kochen und erweisen sich später bei der Aufbewahrung des gekochten Fleisches als nachteilig, weil sie unerwünschte Zersetzungsvorgänge begünstigen.
Durch die bekannte obige Vorrichtung läßt sich das Fsisch im Behälter so für das Kochen aufbereiten, daß solche Luft- und Gaseinschlüsse reduziert und möglichst vermieden werden.
Bei der oben erwähnten bekannten Vorrchiung (Langen) ist eine Preßkammer vorgesehen, in die das Fleisch eingelegt wird. Drei der Wände der Preßkammer sind verschiebbar. Nach dem Einlegen des Fleisches wird die als Preßstempel wirkende erste horizontale Kammerwand von einem Kolben angehoben und das Fleisch an die zweite Kammerwand angepreßt. Anschließend wird durch einen weiteren Kolben die dritte vertikale Kammerwand nach rechts verschoben und das vorgepreßte Fleisch e-;irch ein Führungsrohr in eine, in einer Glocke befindliche Dose gedruckt, und die Kammer und die Glocke evakuiert. Daraufhin wird nach Belüftung der Glocke die gefüllte Dose nach dem Herausfahren der Glocke auf einem Tisch abgelegt.
Eine ähnliche Vorrichtung ist aus der CH-PS 4 85 417 (Sommer) bekannt. Diese Vorrichtung ist gegenüber der oben erwähnten Vorrichtung (Langen) einfacher im Aufbau konstruiert. Hier ist eine Preßform vorgesehen, bei welcher die eine Längswand in einer Richtung quer zur Längsmittelebene der Preßform und eine Stirnwand in Längsrichtung der Preßform verschiebbar angeordnet ist. An der anderen Stirnseite ist ei'··-dem Querschnitt der Preßform entsprechender Füllkorb abnehmbar angebracht, in welchem der Forminhait nach dem Pressen durch die Bewegung der Stirnwand geschoben werden kann. An der den Füllkorb tragenden Stirnseite der Preßform ist ein dieser gegenüber luftdicht schließendes Abschließelement vorgesehen. Der Innenraum der Preßform ist über ein umsteuerbares Schaltorgan abwechselnd mit einem Vakuumbehälter oder der Außenluft verbindbar. Auch bei dieser bekannten Anordnung wird durch Verschieben der einen Längswand das
so Fleisch zusammengepreßt, anschließend die Kammer evakuiert. Nach dem Zurückfahren der Längswand und narh Verbinden der Kammer mit der Außenluft, wird das an der Stirnwand angeordnete Abschlußorgan geöffnet und das zusammengepreßte Fleisch in den Füllkorb eingeschoben, der dann mit einem Deckel verschlossen werden kann und sein Inhalt durch Kochen fertiggestellt.
Beide oben beschriebene Vorrichtungen erfordern einen beträchtlichen apparativen Aufwand.
Es ist daher die Aufgabe der Erfindung die bekannten Vorrichtungen im Sinne einer Vereinfachung und einer Verminderung der Anzahl der benötigten Bauelemente weiterzubilden.
Die Lösung der gestellten Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß bei der oben angegebenen Vorrichtung dadurch,
daß innerhalb der Kammer eine horizontale Führung vorgesehen ist, auf der bei geöffneter Kammer cine Pa-
leite ein- und ausfahrbar ist,
daß die Palette eine Aussparung aufweist, in weiche der für die Aufnahme des Fleisches vorgesehene, als oben offene Kochform ausgebildete Behälter einsetzbar ist,
und daß die Palette einen Anschlag aufweist, durch welchen diese und die Kochform unterhalb des Preßstempels in einer bestimmten Lage zu diesem fixierbar ist
Das zu behandelnde Fleisch wird in die Kochform eingelegt diese in die Palette eingesetzt, und die letztere bei geöffneter Kammer in diese eingefahren. Nach Schließen der Kammer und Entlüftung derselben wird der Pre.ßstempel betätigt und das Heisch in der Kochform, welche in einer bestimmten Lage zum Preßstempel fixiert ist, zusammengepreßt
Durch die kombinierte Einwirkung von Unterdruck und mechanischer Zusammenpressung wird das unerwünschte Gas ausgetrieben und die Fleischmasse verdichtet. Du das Fleisch noch nach dem Ende der Evakuierung unter dem Druck des Preßstempels verbleiben kann, gelangt auch anschließend, also nach Entlastung und während des Kochvorganges, kein Gas mehr in die Fleischmasse hinein, so daß sich gegenüber mit ?iner eier bekannten Vorrichtungen behandeltes Fleisch eine Verbesserung der Qualität ergibt.
Bei einer zweckmäßigen Ausführungsform der Erfindung ist weiterhin vorgesehen, daß die öffnung der Kammer an einer Längsseite vorgesehen und durch eine schwenkbare Tür (7,8) luftdicht verschließbar ist
Bei einer Weiterbildung der Erfindung ist eine zweite, gleichartig wie die erste ausgebildete Kammer vorgesehen, welche im Wechsel mit der ersten betreibbar ist. Der Entgasungsvorgang, während dessen also die Kammer geschlossen ist, dauert eine relativ kurze Zeit, während der Zeit die Bedienungsperson die zweite Kammer beschicken kann.
Sn einer weiteren Lösung der gestellten Aufgabe, bei weicher eine Vergrößerung des Durchsatzes pro Zeiteinheit erreicht wird, ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die an die Evakuiervorrichtung anschließbare Kammer unten ofen, luftdicht verschließbar, auf- und abbewegbar ausgebildet ist und den Preßstempel enthält und daß ein schrittweise antreibbares Förderelement für mehrere hintereinander angeordnete Paletten vorgesehen ist, deren Paletten einzeln nacheinander nach jedem Förderschritt in einer Funktionsstellung abgestützt auf einer stabilen stationären Unterlage iur Ruhe kommen, wobei durch die betreffende Palette der Boden der auf- und abbewegbaren, darauf abgesenkten, unten offenen Kammer luftdicht verschließbar ist.
Ein Verfahren zum Beirieb einer Vorrichtung nach der Erfindung besteht darin, daß nach dem Einlegen des zugeschnittenen Fleisches in die Kochform dieselbe in die Kammer eingeschoben wird, die Kammer evakuiert, und das Fleisch durch den Preßstempel in die Kochform gepreßt wird, die Kammer unter Normaldruck gesetzt und anschließend vom Preßstempel entlastet wird, anschließend ein Deckel auf die Kochform aufgesetzt und die Heischfüllung in der verschlossenen Kochform gekocht wird.
Es besieht auch die Möglichkeit, vor dem Ansetzen des Preßstempeis die Kammer auf eine erste Unterdruckstufe von etwa 0,2 bis 0,4 Bar zu entlüften und dann bei angesetztem Preßstempel intensiver auf eine /weite Unterdruckstufe von vorzugsweise 0,1 bis 0.18 Bar zu entlüften.
Die Erfindung wird nunmehr anhand zweier Ausführungsbeispiele, die in do; Zeichnung dargestellt sind, nührr erläutert.
Verfahrensbeispiel
2 kg (Kilogramm) zugeschnittener roher, im übrigen kochfertiger Schinken werden lose in eine oben offene metallene Kochform eingefüllt, die durch diese Schinkenportion zu etwa 80% (Prozent) gefüllt Die so gefüllte Kochform wird in eine luftdichte Kammer gebracht und innerhalb dieser Kammer auf 03 Bar entlüftet Nachdem dieser Unterdruck 2 Sekunden angestanden
to hat, wird von oben auf die Fleischfüllung mit einem flachen Preßstempel, der gleichmäßig auf die gesamte freie Oberfläche der Fleischfüllung angesetzt ist, mit einer Kraft von 10 kp (Kilopond) die Fleischfüllung in die Kochform gepreßt und dabei wird gleichzeitig der Unterdruck verstärkt auf 0,15 Bar. Der Preßstempel und der erhöhte Unterdruck wirken eine Sekunde ein, dann wird Normaldruck in der Kammer hergestellt und der Preßstempel entlastet und aus dem Wege gefahren, die Kammer geöffnet und die Kochform mit der nun kochfertig lusammengepreßten, entgasten Fleischfüllung entnommen. Dann wird die Kciiform mit einem aufgespannten Deckel verschlossen, der einen elastischen Stempel aufweist, mit dem er von oben auf der Füllung lastet und diese zusammengedrückt hält Die Füllung wird nun in der verschlossenen Kochform gekocht
In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 teilweise aufgebrochen eine Palette mit einer darauf abgestellten, gefüllten Kochform und mit dem Vorderteil des Preßstempels,
F i g. 2 von der Seite gesehen, teilweise aufgebrochen ein erstes Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung nach der Erfindung, die mit zwei Kammern für Wechselbetrieb ausgestattet ist,
Fig.3 die Ansicht gemäß dem Pfeil IiI aus Fig.2, wobei jedoch statt wie in F i g. 2 die linke, nun die rechte Tür geöffnet ist, und
Fig.4 ein zweites Ausführungsbeispiel mit Zuführung der Paletten auf einem Förderband.
Gemäß F i g. 1 ist mit t eine Kunststoffpalette bezeic^net, die oben eine Ausnehmung 2 aufweist, in die die oben offene, aus gegossenem Metall bestehende Kochform 3 formschlüssig paßt, so daß sie nicht hin- und herrutschen kann. Mit 4 ist das Vorderteil eines Preßstempeis bezeichnet, der gemäß Pfeil 5 nach un-en bewegt wird und auf die ganze freie Oberfläche der in der Kochform 3 befindlichen Fleichfüllung 6 pressend ansetzbar ist.
Gemäß F i g. 3 sind zwei durch Türen 7 und 8 luftdicht verschließbare Kammern 9,10 nebeneinander angeordnet, die je an eine in einem Steuerkasten 11 untergebrachte Evakuierungsvorrichtung 24, 25 anschließbir sind. Zu der Evakuierungsvorrichtung für die Kammer 9 gehört ein Manometer 12 und zu der Evakuierungsvorrichtung für die Kammer 10 gehört ein Manometer 13. Mit 14 und 15 sind zwei auf- und abbewegbare Preßstempel bezeichnet, die innerhalb der Kammern angeordnet sind und in Pfeilrichtung 17 auf- und abbeweglich sind, während in α·.ι· betreffenden Kammer Unterdruck herrscht. Dis Preßstempel sind im Wechselbetrieb von außen durch in dem Steuerkasten 11 untergebrachte Vorrichtungen ansteuerbar. Die Kammern sind auf einem in F i g. 2 und 3 nur abgebrochen gezeichneten Schrank 18 montiert, dessen Oberseite als Arbeitsbühne 19 dient. Entlang dei Arbeitsbühne 19 ist für jede Kammer eine Palette 20, 21 in einer Schlittenführung 22, 23 horizontal beweglich, und zwar so weit in die Kammer einfahrbar, daß bei eingefahrener Palette die zugehöri-
ge Tür luftdicht verschließbar und damit die Kammer evakuierbar ist. Bei geöffneter Tür kann die Palette entlang der Schlittenführung herausgezogen werden, wie für die Palette 20 in Fi g. 2 dargestellt, so daß sie bequem mit einer neuen Kochform beschickt werden kann, nachdem die alte Kochform abgenommen worden ist. Die beiden Kammern werden im Wechsel betrieben — nach Fig.2 ist gerade die linke Kammer geöffnet und die Palette 20 ausgefahren, während die rechte Kammer geschlossen ist, während nach F i g. 3 die linke Kammer geschlossen ist und die rechte Kammer zum Auswechseln der Kochform geöffnet ist.
Die wie in Fig. 1 dargestellt gefüllte Kochform wird auf die Palette gesetzt und in die geöffnete Kammer eingefahren. Dann wird die Kammer verschlossen, auf die erste Unterdruckstufe evakuiert, dann wird der Preßstempel unter Aufrechterhaltung von Unterdruck nach unten gefahren, preßt die Fleischfüllung zusammen, während gleichzeitig die KsiTiiTiCr HGCu WCitCr evakuiert wird, dann wird die Kammer wieder auf Normaldruck gebracht und der Preßstempel wieder nach oben gefahren, die Tür wird geöffnet und die Palette herausgezogen und die Kochform gegen eine andere ausgetauscht. Die andere Kammer wird im Wechsel dazu betrieben, sie ist also geschlossen, während die eine Kammer geöffnet ist, und umgekehrt.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 4 gelangen die Paletten 40,41,42 mit darauf abgestellten, gefüllten Kochformen 43,44,45 durch schrittweisen Vortrieb des oberen Trumms 46 ι ines im übrigen nicht dargestellten Förderbandes in Pfeilrichtung 47 einzeln nacheinander nach jedem Förderschritt in eine Funktionsstellung, in der sich in der Zeichnung die Palette 40 befindet. In dieser Funktionsstellung befindet sich die Palette 40 unterhalb der Kammer 48, die mitsamt ihres zugehörigen Steuerkastens 49 durch ein stationäres Hubaggregat 50 in Pfsi!richiiine 51 suf- und sbbewe°bar ist. Die Κ.3Π1-mer 48 ist nach unten offen und im übrigen geschlossen und wird zum Betrieb auf die Palette 40 abgesenkt, so daß die Palette 40 die untere öffnung der Kammer, in der sich dann die auf der Palette 40 stehende Kochform befindet, luftdicht verschließt. Die Palette 40 findet dabei Widerlager in stationären Stützen 52, 53 an allen vier Ecken. Die nun luftdicht geschlossene Kammer wird durch die in dem Steuerkasten 49 untergebrachte Evakuierungsvorrichtung 54 evakuiert, dann senkt sich ein in der Kammer befindlicher Preßstempel 55 auf die in der Kochform 43 befindliche Fleischmasse und preßt diese bei Unterdruck zusammen. Dabei wird der Unterdruck aufrechterhalten, gegebenenfalls noch verstärkt, dann wird die Kammer wieder belüftet, der Preßstempel abgenommen und die Kammer fährt wieder nach oben und gibt das Förderband frei für den nächstenFörderschritt, mit dem die nächste Palette 41 in die Funktionsstellung der Palette 40 gelangt und die Palette 40 diese Funktionsstellung verläßt.
Es empfiehlt sich, die Kochformen anschließend, nachdem die Fleischmasse gemäß der Erfindung entlüftet und zusammengepreßt wurde, mit einem aufspannbaren Deckel zu verschließen, der aufgesetzt mit einem Druckstempel auf der Oberfläche der zusammengepreßten Fleischfüllung lastet, um beim Kochen der Volumenvergrößerung der Fleischmasse entgegenzuwirken.
65
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Einpressen von Fleisch in einen Behälter mit mindestens einer luftdicht abschließbaren, evakuierbaren Kammer und einem auf das Fleisch aufsetzbaren, auf- und abbewegbaren Preßstempel dadurch gekennzeichnet,
daß innerhalb der Kammer (9) eine horizontale Führung (22) vorgesehen ist, auf der bei geöffneter Kammer (9) eine Palette (20) ein- und ausfahrbar ist,
daß die Palette (20) eine Aussparung aufweist, in welche der für die Aufnahme des Fleisches vorgesehene, als oben offene Kochform ausgebildete Behälter (3) einsetzbar ist,
und daß die Palette (20) einen Anschlag aufweist, durch welchen diese und die Kochform (3) unterhalb des Preßstempels (14) in einer bestimmten Lage zu diesem fixierbar ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daS die öffnung der Kammer an einer Längsseite vorgesehen und durch eine schwenkbare Tür (7,8) luftdicht verschließbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine zweite, gleichartig wie die erste Kammer (9) ausgebildete Kammer (10), welche im Wechsel mit dieser betreibbar ist.
4. Vorrichtung zum Einpressen von Fleisch in einen Behälter mit einer luftdicht abschließbaren, evakuierbaren Kammer und einem auf das Fleisch aufsetzbaren, auf und abbewegbaren Preßstempel, dadurch gekennzeichnet, daß die an die Evakuierungs-Vorrichtung anschließbare Kammer unten offen, 'luftdicht verschließbar, aUt- t,nd ahbewegbar ausgebildet ist und den Preßstempel enthält und daß ein schrittweise antreibbares Förderelement (46) für mehrere hintereinander angeordnete Paletten (40, 41...) vorgesehen ist, deren Platten einzeln nacheinander nach jedem Förderschritt in einer Funktionsstellung abgestützt auf einer stabilen Unterlage (52, 53) zur Ruhe kommen, wobei durch die betreffende Palette (z. B. 40) der Boden der auf- und abbewegbaren, darauf abgesenkten, unten offenen Kammer verschließbar ist.
5. Verfahren zum Betrieb einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1.2,3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Einlegen des zugeschnittenen Fleisches in die Kochform dieselbe in die Kammer eingeschoben, die Kammer evakuiert, das Fleisch durch den Preßstempel in die Kochform gepreßt, die Kammer unter Normaldruck gesetzt und anschließend vom Preßstempel entlastet wird, anschließend ein Deckel auf die Kochform aufgesetzt und die Fleischfüllung in der verschlossenen Kochform gekocht wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Ansetzen des Preßstempels zuerst auf einem Druck von etwa 0,2 bis 0, 4 Bar entlüftet, und bei angesetztem Preßstempel auf etwa 0,1 bis 0,18 Bar entlüftet wird.
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