DE2906149C2 - Unterarmschiene - Google Patents
UnterarmschieneInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Unterarmschiene aus einem nachgelegten Schlauch aus einem elastischen
Material, der einseitig geschlossen ist und eine Öffnung zum Einfüllen eines aushärtenden Kunststoffgemisches,
insbesondere Polyurethan-Hartschaum aufweist
Derartige Untei-armschienen werden zur Behandlung
oder vorbeugenden Behandlung von Erkrankungen eingesetzt, die eine Ruhigstellung des Unterarms
erfordern, wobei der Unterarm in eine die Heilung begünstigende Stellung gebracht und dieser Stellung mit
Hilfe der Schiene fixiert wird.
Aus der DE-OS 25 00 002 ist es bekannt, für derartige
Zwecke einen flachgelegten Schlauchabschnitt zu verwenden, der aus einem in geeigneter Weise
eingestellten Gewebe besteht. In diesem Schlauch wird ein reaktionsfähiges Kunststoffgemisch, insbesondere
eines Polyurethan-Hartschaumes, eingefüllt, das durch das Zusammenwirken zweier oder mehrerer Reaktionskomponenten teilweise aufschäumt und aushärtet.
Vorher wird allerdings das Kunststoffgemisch im Schlauch zu einer verhältnismäßig dünnen Schicht,
deren Schichtstärke etwa 6 mm betragen kann, ausge- » walzt und im Schlauchabschnitt verteilt. Der Schlauchabschnitt
mit dem noch verformbaren Kunststoffgemisch wird auf den Unterarm und wenigstens teilweise
um diesen herumgelegt sowie dann in geeigneter Weise z. B, durch Umwickeln mit einer Binde, am Unterarm
fixiert. Das Kunststoffgemisch härtet in verhältnismäßig kurzer Zeit aus, so daß eine Schiene gebildet ist, die den
Unterarm stützt.
In den meisten Fällen soll sich die Schiene nicht nur
über den Unterarm, sondern auch über das Handgelenk «>
und wenigstens zum Teil über die Hand erstrecken, die wenigstens insoweit relativ zum Unterarm ebenfalls
ruhiggestellt werden soll. Verwendet man die aus der DE-OS 25 00 002 bekannte Unterarmschiene, dann ist
es damit jedoch lediglich möglich, die Oberseile der *'<
Hand teilweise zu bedecken bzw. zu umfassen. Da die Innenseite der Hand nicht abgestützt ist, verbleibt eine
Bewegungsmöglichkeit der Hand, die sich für den Heilungsprozeß störend auswirken kann.
Andererseits ist es bei der Herstellung von Unterarmschienen aus Gips bekannt, die Schiene so auszubilden,
daß sie im Bereich der Hand einen Fortsatz oder Steg aufweist, der sich um die Hand herum ganz oder
teilweise über die Innenseite der Hand erstreckt und dadurch eine Stütze bildet, die eine unerwünschte
Bewegung der Hand relativ zum Unterarm ganz oder teilweise unterbindet (vgl. Otto Wicki: Praxis der
Gisptechnik, Georg Thieme Verlag, Stuttgart, 1977, Seite 69). Das Herstellen von Schienen aus Gips ist
allerdings wesentlich umständlicher als die Anwendung der eingangs erläuterten Technik.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Unterarmschiene dar eingangs beschriebenen Gattung so zu verbessern,
da« sie allen medizinischen Ansprüchen im Hinblick auf Ruhigstellung von Unterarm und Hand genügt
Diese Aufgabe wird mit einer Unterarmschiene der eingangs beschriebenen Gattung dadurch gelöst, daß im
Bereich des einen Endes des nachgelegten Schlauches eine sich im wesentlichen quer zur Längsachse des
Schlauches erstreckende einseitig offene Ausnehmung zur Bildung eines am Schlauchende angeordneten
Steges angebracht ist, wobei die Wandungen des flachgelegten Schlauches im Bereich der Ränder der
Ausnehmung aneinander angeschlossen sind. Beim Anlegen dieser Unterarmschiene arbeitet man grundsätzlich
wie eingangs beschrieben. Es muß lediglich darauf geachtet werden, daß das aushärtbare Kunststoffgemisch
auch in den Bereich des Steges gebracht wird. Das ist aber ohne weiteres möglich, wenn beim
Auswalzen und Verteilen das Kunststoffgemisch auch in den Bereich des Steges gedrängt wird. Der Schlauch
bzw. Schlauchabschnitt mit dem Steg wird dann so an den Unterarm angelegt, daß das Ende mit dem Steg sich
im Bereich der Hand befindet. Der Steg wird um die Hand herum auf die Innenseite der Hand gelegt und
bildet nach dem Aushärten des Kunststoffgemisches eine Stütze für die Hand, die dadurch an willkürlichen
Bewegungen relativ zum Unterarm gehindert ist.
Zweckmäßig erstreckt sich die Ausnehmung im wesentlichen bis über die halbe Breite des Nachgelegten
Schlauches und die Abmessung des Steges in Schlauchlängsrichtung sollte etwa 3 bis 4 cm betragen. Das reicht
im allgemeinen aus, um die gewünschte Abstützung und Ruhigstellung der Hand relativ zum Unterarm bei
eingeschientem Unterarm zu erreichen.
Im folgenden wird ein in der Zeichnung dargestelltes
Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert; es zeigt die einzige Figur eine Draufsicht auf eine flachgelegte
Unterarmschiene aus einem elastischen Schlauchmaterial vor dem Anlegen an den ruhigzustellenden
Untp.rarm.
Der in der Zeichnung dargestellte strumpfartige Schlauch 1 besteht aus einem elastisch eingestellten,
gewebten oder gewirkten Baumwollmaterial. An einem Ende weist der Schlauch eine öffnung 2 auf. Das andere
Ende ist mit einer Naht 3 od. dgl. verschlossen. Der Schlauch I weist im Bereich seines verschlossenen
Endes eine sich quer zur Schlauchlängsachse erstrekkende, einseitig offene Ausnehmung 4 auf, längs deren
Randes 5 die zugeordneten Wandungen des Schlauches 1 miteinander z. B. durch eine Nähnaht vereinigt sind.
Die Ausnehmung 4 erstreckt sich etwa über die halbe Breite des flachgelegten Schlauches 1. Dadurch wird im
Bereich des verschlossenen Endes des Schlauches I ein Steg 6 gebildet, dessen Innenraum mit dem Innenraum
des Schlauches 1 in Verbindung steht. Beim dargestell-
ten Ausführungsbejspiel und nach bevorzugter Ausführungsform weist der Steg 6 in Schlauchlängsrichtung
eine Länge von 3 bis 4 cm auf.
Zur Herstellung einer Unterarmschiene wird in den Schlauch 1 ein aushärtbares Kunststoffgemisch z, B.
eines Polyurethan-Hartschaumes, eingefüllt und derart z. B. durch Walzen im Schlauch t verteilt, daß im
Schlauch 1 ebenso wie im Stug 6 eine Schicht aus dem Kunststoffgemisch gebildet ist, die eine Stärke von ca.
6 mm betragen kann. Der Schlauch 1 mit den noch verformbaren Kunststoffgemisch wird dann so über den
Unterarm gelegt, daß sein verschlossenes Endes sich im Bereich des Handrückens befindet, wobei der Steg 6 um
die Hand herum auf die Handinnenfläche umgeschlagen wird. Dabei erstreckt sich der Daumen durch die
Ausnehmung 4. Nach dem Aushärten des Kunststoffgemisches bildet der Steg 6 eine Stütze für die Hand, die
dadurch relativ zum Unterarm ruhiggestellt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Unterarmschiene aus einem nachgelegten Schlauch aus einem elastischen Material, der
einseitig geschlossen ist und eine öffnung zum Einfüllen eines aushärtenden Kunststoffgemisches,
insbesondere Polyurethan-Hartschaum aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich
des einen Endes des flachgelegten Schlauches (1) eine sich im wesentlichen quer zur Längsachse des ι ο
Schlauches (1) erstreckende einseitig offene Ausnehmung (4) zur Bildung eines am Schlauchende
angeordneten Steges (6) angebracht ist, wobei die Wandungen des nachgelegten Schlauches (1) im
Bereich des Randes (5) der Ausnehmung (4) aneinander angeschlossen sind.
2. Unterarmschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (4) sich im
wesentlichen bis über die halbe Breite des flachgelegten Schlauches (1) erstreckt.
3. Unterarr»schiene nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abmessung des
Steges (6) in Schlauchlängsrichtung etwa 3 bis 4 cm beträgt
25
Priority Applications (1)
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Publications (2)
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| DE2906149B1 DE2906149B1 (de) | 1980-08-21 |
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
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Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2500002A1 (de) * | 1975-01-02 | 1976-07-08 | Alois Dr Med Bloemer | Vorrichtung zur ruhigstellung und/ oder stuetzung von koerperteilen von menschen und tieren |
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1979
- 1979-02-17 DE DE19792906149 patent/DE2906149C2/de not_active Expired
Patent Citations (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE2500002A1 (de) * | 1975-01-02 | 1976-07-08 | Alois Dr Med Bloemer | Vorrichtung zur ruhigstellung und/ oder stuetzung von koerperteilen von menschen und tieren |
Also Published As
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Legal Events
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
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