DE290302C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE290302C DE290302C DENDAT290302D DE290302DA DE290302C DE 290302 C DE290302 C DE 290302C DE NDAT290302 D DENDAT290302 D DE NDAT290302D DE 290302D A DE290302D A DE 290302DA DE 290302 C DE290302 C DE 290302C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- feed
- movements
- fabric
- needle
- amplitude
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 claims description 28
- 239000004744 fabric Substances 0.000 claims description 13
- 238000009958 sewing Methods 0.000 claims description 7
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 claims description 4
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 claims description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 8
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 3
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- OIRDTQYFTABQOQ-UHTZMRCNSA-N Vidarabine Chemical compound C1=NC=2C(N)=NC=NC=2N1[C@@H]1O[C@H](CO)[C@@H](O)[C@@H]1O OIRDTQYFTABQOQ-UHTZMRCNSA-N 0.000 description 1
- 210000000617 arm Anatomy 0.000 description 1
- 230000004069 differentiation Effects 0.000 description 1
- 230000002996 emotional effect Effects 0.000 description 1
- 230000001939 inductive effect Effects 0.000 description 1
- 239000013641 positive control Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
- D05B—SEWING
- D05B27/00—Work-feeding means
- D05B27/02—Work-feeding means with feed dogs having horizontal and vertical movements
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Sewing Machines And Sewing (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorschubvorrichtung für Nähmaschinen und bezweckt,
bei Maschinen mit oberem und unterem Stoffvorschub eine Einrichtung zur Regelung
der Schwingweite der Vorschubbewegungen dieser beiden Vörschubvorrichtungen im Verhältnis zueinander zu schaffen.
Wenn Stoffteile zusammengenäht werden, ist es häufig erwünscht, die Vorschubbewegungen
gewisser Stofflagen in bezug auf eine obere oder Untere Lage ein wenig zu vergrößern
oder zu verringern, so daß bei der Beendigung der Naht die freien Kanten zum
Zusammenfall gebracht werden, wie zum Beispiel, wenn eine verhältnismäßig breite kreisförmige Saumfalte genäht wird oder wenn
irgendeine andere gegebene Ausrichtung der Stoffteile in Rücksicht auf das Muster oder
das gute Aussehen des fertigen Gegenstandes nötig ist.
Nach der vorliegenden Erfindung ist eine Differentialvorschubvorrichtung vorgesehen, bei
welcher die Nadel seitliche Schwingungen ausführt, während sie im Stoff sich befindet, die
den Vorschubvorrichtungen des Vorschubfußes entsprechen. Ohne diese Einrichtung würde
es unmöglich sein, die zwangläufige Regelung, des Mindestmaßes des Differentialvorschubes
zu bewirken; bei ' der vorliegenden Vorrichtung wird der Stoff derartig vorgeführt, daß
das gewünschte Aussehen des Arbeitsstückes erreicht wird. Um diese Differenzierung des
Stoffvorschubes bequem ausführen zu können, ist ein Hebel vorgesehen, der mit der unteren
Vorschubvorrichtung wirksam verbunden ist und nach dein Wunsch des Arbeiters während
des Nähvorganges verstellbar · ist, um die Schwingweite der unteren Vorschubvorrichtung
zu wechseln. ... ..· ■;.
In den Zeichnungen ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Es.bedeuten:
Fig. ι eine Vorderansicht einer Nähmaschine
mit der Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung, teilweise im. Schnitt, :
Fig. 2 eine Ansicht der Maschine nach Fig. τ von unten.
Fig. 3 ist eine Ansicht der Stirnseite der Maschine.
Fig. 4 ist ein Querschnitt durch den Maschinenständer, nach der Stirnseite der Maschine
zu gesehen.
Fig. 5 zeigt eine Einzelheit.
ι ist die Maschinengrundplatte. 4 ist die
Maschinenantriebswelle, die in den üblichen Lagern 5 und 6 im Maschinenarm liegt und
mit der Greiferantriebswelle 7 durch den über die feste Scheibe 9 und 10 laufenden Riemen
8 verbunden ist. Die Übersetzung ist 2:1, so daß die Greiferantriebswelle zwei Umdrehungen
auf eine Umdrehung der Maschi-
nenantriebswelle ausführt, ii ist der Greifer,
12 das Spulengehäuse. Das nach der Stirnseite der Maschine zu gelegene Ende der Maschinenantriebswelle
4 besitzt einen Flansch 14, in welchem mittels der Schraube 15 ein
Arm 16 einer Kurbel 17 befestigt ist, deren anderer Arm 18 in einem Lager im Lenker 19,
der den Drückerfuß anhebt, gelagert ist. Der Lenker 19 ist an dem Arm 20 des Winkelhebeis
21 angelenkt. Der Winkelhebel 21 ist auf einem Zapfen 22 gelagert, der einen Teil
des üblichen (nicht dargestellten) Bundes zum Anheben der unter Federdruck stehenden Drükkerstange
23 bildet. Der Hebel 21 wird gegen zufällige Verschiebung auf dem Zapfen 22
durch eine Schraube 24 gehalten. Der Arm 25 des Hebels 21 ist drehbar mit dem Vorschublenker
26 verbunden, dessen unteres Ende drehbar mit der Vorschubstange 27 verbunden ist, die in entsprechenden Lagern in dem
Vorschubschwingrahmen 28 liegt und den Vorschubfuß 29 trägt; das obere Ende des Vorschubschwingrahmens
ist drehbar an einem Zapfen 30 befestigt, der von einer Schraube 31 im Maschinenkopf gehalten wird.
,32 ist die Nadelstange, die mit dem Rahmen 28 schwingt und in diesem sich senkrecht
bewegt. Letztere Bewegung wird von dem Lenker 33 herbeigeführt, dessen eines Ende drehbar mit der Nadelstange verbunden
ist. Sein anderes Ende ist auf dem von dem Flansch 14 getragenen Arm 16 drehbar
angeordnet. Der Fadenaufnehmer 34 ist von üblicher Bauart und wird durch die übliehe
Gelenkverbindung 35 betätigt. 37 ist der Stoffdrücker, der an dem unteren Ende der Drückerstange mittels der Schraube 36
befestigt ist. 38 ist die übliche Nadelfadenspannung, 39 die Stichplatte.
Die Vorrichtung zum Hervorrufen der Schwingbewegungen des Vorschubschwingrahmens 28
besteht aus einem Vorschubexzenter 40, das aus einem Stück mit dem Vorschubexzenterrahmen
41 gebildet ist, welcher einstellbar an einer Seite der Riemenscheibe 9 befestigt ist,
wobei die Einstellung des Rahmens 41 durch Drehung des geriffelten Kopfes 41' der in der
Maschinenantriebswelle untergebrachten Stange 41" erfolgt.
42 ist ein Vorschubwinkelhebel, der auf der Schwingwelle 43 befestigt ist; der Arm 44
des Winkelhebels ist gegabelt und umfaßt einen Exzenterklotz 45, der auf dem Exzenter
40 sitzt. Das andere Ende der Schwingwelle 43 trägt einen Kurbelarm 46, welcher mit einer in punktierten Linien in Fig. 1 angedeuteten
Nut 47 im Schwingrahmen 28 derart zusammenwirkt, daß Schwingbewegungen vom Exzenter 40 auf den Schwingrahmen 28
durch Vermittlung der Verbindungen 45, 44, 42, 43 und 46 übertragen werden.
Die Ausbildung und Arbeitsweise der Vorrichtung zur Übertragung der Vorschubbewegungen
auf den ' Vorschubfuß und der senkrechten Bewegungen auf den Drückerfuß sind
dieselben, wie in der Patentschrift 250102 beschrieben, mit der Ausnahme, daß bei der erwähnten
Patentschrift die Nadelstange und die Stoffschieberstange in einem mit 41 bezeichneten,
zum Stoffvorschub dienenden Schwingrahmen angeordnet sind, der auch den Stoffschieber
trägt, während nach der vorliegenden Erfindung die Nadelstange und die Stoffschieberstange
in dem Schwingrahmen 28 angeordnet sind, welcher, wie bei der vorerwähnten Konstruktion,
wirksam mit dem von der Maschinenantriebswelle getragenen Vorschubexzenter
verbunden ist.
48 ist eine Verbindungsstange, die an ihrem oberen Ende drehbar mit dem Arm 49 des
Winkelhebels 42 verbunden ist, während ihr unteres Ende drehbar auf einem Schraubzapfen
50 sitzt, der einen Gleitklotz 51 trägt; der Bolzen 50 führt durch eine entsprechende
Öffnung im Ende der Vorschubeinstellstange 52 hindurch und wird durch die Mutter 53
festgehalten. Die Stange 52 bewirkt durch die weiter unten beschriebene Einrichtung eine
Verschiebung des Klotzes 51 in dem Schlitz 54 des von der Vorschubschwingwelle 56 getragenen
Armes 55 zu dem weiter unten auseinandergesetzten Zweck.
57 ist die Tragstange für den Stoffschieber 57' und ist drehbar mit der Vorschubschwingwelle
56 in der üblichen Weise verbunden; das andere Ende der Stoffschieberstange 57
ist zur Aufnahme eines ortsfesten Führungsklotzes 58 gegabelt, und es werden so Vorschubbewegungen
von dem als Winkelhebel ausgebildeten Vorschubhebel durch die Verbindungen 48, 50, 51, 55, 56 und 57 auf den Stoffschieber
übertragen, wobei zu bemerken ist, daß der Stoffschieber nur Bewegungen in wagerechter Ebene ausführt, ebenso wie bei
der Konstruktion nach dem bereits oben erwähnten Patent 250102.
59 ist ein Drehzapfen, der mittels einer Schraube 60 in einem von der Grundplatte 1
abwärts führenden Ansatz 61 einstellbar befestigt ist. Der Zapfen 59 ist aus einem Stück
mit einer Scheibe 62 gebildet, die mit einem Zapfen 63 versehen ist, auf welchem drehbar
der Vorschubeinstellhebel 65 angeordnet ist, der Schwingbewegungen auf dem Zapfen zu
dem weiter unten beschriebenen Zweck erhält.
An dem unteren Ende des Vorschubeinstellhebels 65 ist mittels der Schraube 66 und der
Mutter 67 ein Ende der Vorschubeinstellstange 52 befestigt, so daß der Arbeiter durch Verstellen
des Handhebels 65 den Klotz 51 in bezug auf die Achse der Vorschubschwingwelle
56 einstellen kann, wobei die Verschie-
bung des Klotzes nach der Achse der Schwingwelle zu die Größe der Vorschubbewegung
des Stoffschiebers vermehrt und die Verschiebung des Klotzes in entgegengesetzter Richtung
die Schwingweite der Vorschubbewegung verringert.
Bei der Betätigung der gesamten Vorschubvorrichtung, die aus der oberen Stoffvorschubeinrichtung,
bestehend aus Nadel und Vorschubfuß und dem unteren Vorschuborgan besteht,
ist zu bemerken, daß, wenn der Vorschubfuß bis zu seiner untersten Stellung bewegt
wird, die Nadel eine entsprechende Stellung einnimmt, und, wenn die Nadel ihren Aufwärtsgang beginnt, der Drückerfuß über
das Arbeitsstück angehoben wird, worauf dann Vorschubbewegungen dem oberen und unteren
Vorschuborgan erteilt werden; bei der Beendigung der Vorschubbewegungen wird der
Vorschubfuß angehoben, die Nadel aus dem Stoff gezogen und der Drückerfuß auf den Stoff
gesetzt, worauf die Vorschuborgane in ihre Ausgangsstellungen zurückgehen und die Nadel
bei ihrem Abwärtsgang in die längliche öffnung 68 des Stoffschiebers eintritt.
Die Aufgabe des einstellbaren Exzenters 40 ist es, eine gleiche Schwingweite der Vorschubbewegung
der oberen und unteren Vorschuborgane zu bewirken. Wenn der Vorschubeinstellhebel
65 seine Nullstellung, wie in Fig. 4 dargestellt, einnimmt, werden die oberen Vorschuborgane
und das untere Vorschuborgan die gegebenen Vorschubbewegungen von gleicher Schwingweite ausführen. Wenn aber infolge
der Verstellung des Hebels 65 von Hand der Gleitklotz 51 in der Pfeilrichtung t (Fig. 4)
verschoben wird, werden die Vorschubbewegungen des Stoffschiebers von größerem Wert
als diejenigen des oberen Vorschuborgans sein, und wenn der Gleitklotz 51 in der entgegengesetzten
Richtung zum Pfeil t aus der in Fig. 4 dargestellten Stellung verschoben wird,
werden die Vorschubbewegungen des oberen Vorschuborgans von größerem Wert als diejenigen
des unteren Organs sein. Es folgt daraus, daß in Abwesenheit der Nadel die
mit dem gerade die größere Schwingweite besitzenden Vorschuborgan in Berührung stehende
Stofflage zusammengeschoben wird, wie dies bei früheren Konstruktionen von Differentialvorschubvorrichtungen
der Fall war.
Nach der vorliegenden Erfindung wird nun die Nadel benutzt, um ein zwangläufig geregeltes
Mindestmaß von Differentialvorschub zu bewirken, das bei den bisherigen Vorrichtungen
nicht erhalten werden konnte, ein Mindestmaß an Differentialvorschub, welches ein so geringes Zusammenschieben des Arbeitsstückes bewirkt, daß dies nicht bemerkbar ist,
wohl aber genügt, um ein gegebenes Muster oder eine Zeichnung von einem zum anderen
Stoffteil des mit gleicher Zeichnung versehenen Arbeitsstückes fortlaufen zu lassen, ohne
die Linien zu verzerren oder aus dem Zusammenhang zu bringen, und diese zwangr
läufige Regelung der Vorschubbewegung der übereinanderliegenden Stofflagen ist zurückzuführen
auf diejenige Stoff lage, die die größere Vorschubbewegung erhält, wodurch die Nadel
veranlaßt wird, das Einstichloch in der Stofflage, die die kürzere Vorschubbewegung erfährt,
um ein geringes in die Länge zu ziehen.
Claims (2)
1. Nähmaschine mit oberem und unterem Stoffvorschub, bei welcher die Nadel,
während sie sich im Stoff befindet, Vorschubbewegungen ausführt, die mit den Vorschubbewegungen des oberen Vorschuborgans
zusammenfallen und in bezug auf die Schwingweite diesen entsprechen,' dadurch
gekennzeichnet, daß eine Einstellvorrichtung vorgesehen ist, die dem einen der Vorschuborgane Vorschubbewegungen
von einer Schwingweite erteilt, die verschieden ist von derjenigen des anderen Vorschuborgans.
2. Nähmaschine nach Anspruch 1 mit einer Vorschubschwingwelle für das untere
Vorschuborgan, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Vorschubschwingwelle ein Vorschubeinstellhebel
in Verbindung steht, der durch das Maschinengestell zur bequemeren Handhabung durch den Arbeiter während
des Näh Vorganges hindurchgeführt ist, zum Zwecke, einen Wechsel in der
Schwingweite der Vorschubbewegungen des unteren Vorschuborgans unabhängig von dem Werte der Vorschubbewegungen des
mit ihm zusammenarbeitenden oberen Vorschuborgans vornehmen zu können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB191500387T | 1915-01-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE290302C true DE290302C (de) |
Family
ID=32375121
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT290302D Active DE290302C (de) | 1915-01-09 |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE290302C (de) |
| GB (1) | GB191500387A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1049213B (de) * | 1953-03-07 | 1959-01-22 | Singer Mfg Co | Naehmaschine mit einem unteren Stoffschieber und einer Nadelvorschubeinrichtung |
-
0
- DE DENDAT290302D patent/DE290302C/de active Active
-
1915
- 1915-01-09 GB GB191500387D patent/GB191500387A/en not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1049213B (de) * | 1953-03-07 | 1959-01-22 | Singer Mfg Co | Naehmaschine mit einem unteren Stoffschieber und einer Nadelvorschubeinrichtung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB191500387A (en) | 1915-06-10 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE821458C (de) | Naehmaschine mit Vorrichtung zur Bildung von Zick-Zack-Stichen | |
| DE3832124A1 (de) | Elektronische vorrichtung fuer die automatische einstellung von industrie-naehmaschinen | |
| DE3132044C2 (de) | Stoffdrückereinrichtung an einer Nähmaschine | |
| DE1026601B (de) | Differentialvorschubeinrichtung fuer Naehmaschinen | |
| DE290302C (de) | ||
| DE846058C (de) | Vorschubvorrichtung fuer Naehmaschinen | |
| DE1485165C3 (de) | Zickzacknähmaschine | |
| DE357468C (de) | Zierstichnaehmaschine | |
| DE930058C (de) | Blindstichnaehmaschine | |
| DE2002300B2 (de) | Antriebsvorrichtung für eine Nähmaschine | |
| DE1485417B1 (de) | Blindstichnaehmaschine | |
| DE879196C (de) | Maschine zum Annaehen von Knoepfen | |
| DE341988C (de) | Vorschubvorrichtung fuer Naehmaschinen mit Haupt- und Hilfsstoffschiebern | |
| DE280536C (de) | ||
| DE896151C (de) | Naehmaschine mit einer Zickzacknaeheinheit | |
| DE212317C (de) | ||
| DE866444C (de) | Naehmaschine | |
| DE111434C (de) | ||
| DE939482C (de) | Naehmaschine | |
| DE40797C (de) | Kettenstich-Nähmaschine | |
| DE474710C (de) | Naehmaschine mit einem von einem senkrecht herabragenden Gestellteil abzweigenden, abnehmbaren Werkarm | |
| DE235408C (de) | ||
| DE250102C (de) | ||
| DE692998C (de) | Verfahren und Naehmaschine zur Herstellung eines elastischen Bundes | |
| DE400659C (de) | Beschneidvorrichtung fuer Naehmaschinen |