DE290241C - - Google Patents

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DE290241C
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
    • B62B3/02Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving parts being adjustable, collapsible, attachable, detachable or convertible

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 636. GRUPPE
Es sind Beförderungswagen für Kleinvieh beim Eisenbahntransport bekannt geworden, die mit Deckel und einem Metalleinsatz versehen sind. Derartige Beförderungswagen wurden durch Klappen verschlossen und waren wasserdicht ausgestaltet.
Gegenüber diesen bekannten Einrichtungen besteht die neue Erfindung darin, daß sowohl der Beförderungswagen als auch der Metalleinsatz an den Stirnseiten mit Öffnungen versehen1 ist, welche hintereinander liegen und die in beliebiger Weise durch Klappen, Schieber o. dgl. wasserdicht in Verbindung mit den auch an den Stirnseiten des Metalleinsatzes vorhandenen Bodenrändern abgeschlossen werden, zum Zwecke, das Kleinvieh nach Öffnen der Stirnseitenöffnungen des Wagens und des Einsatzes bequem in den Metalleinsatz des Beförderungskarrens eintreiben und darauf jedoch einen hygienisch einwandfreien, wasserdichten Abschluß des Beförderungskarrens samt Metalleinsatz erzielen zu können.
Ein weiteres Kennzeichen der Erfindung besteht in der Ausbildung des Beförderungswagens zwecks wasserdichten Abschlusses bei Anwendung eines sehr niedrig ausgebildeten verschiebbaren Blecheinsatzes, wobei dieser zugleich durch die die Öffnungen des Beförderungskarrens verschließenden Klappen in der Verschlußlage gegen Verschiebung gesichert wird.
In den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand in zwei Ausführungsformen veranschaulicht.
Fig. ι zeigt eine Ausführungsform eines Beförderungswagens im Längsschnitt.
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt zu Fig. 1.
Fig. 3 zeigt einen Grundriß zu Fig. 1.
Fig. 4 zeigt eine andere Ausführüngsform des Beförderungswagens in einem Längsschnitt. 4»
Fig. 5 zeigt eine Stirnansicht des Beförderungswagens nach Fig. 4.
Fig. 6 zeigt einen Schnitt nach Linie I-I der Fig. 5.
Der Beförderungswagen besteht aus dem mit Rollen 1 versehenen Gestell 2, welches durch eine Anzahl Streben 3 von Winkeleisen, Bandeisen o. dgl. gebildet: wird und oben durch einen Deckel 16 mit Überfällen 17 verschlossen werden kann. In dem Gestell 3 ist ein herausnehmbarer Metalleinsatz 4 angeordnet. An den Stirnseiten 5 besitzt sowohl der Beförderungskarren 2, 3 als auch der Metalleinsatz 4 Öffnungen 6, welche hintereinander liegen. Die Stirnseitenöffnungen des Metalleinsatzes werden durch die in Führungen 7 verschiebbar geführten Platten 8, die nach oben herausgezogen werden können, verschlossen, während die Stirnseitenöffnungen 6 des Karrens durch die am Scharnier 14 angebrachten Klappen 13 verschlossen werden. Solche Öffnungen 6 besitzt das Gestell 2 als auch der Metalleinsatz 4 sowohl, an seiner Vorder- als auch Rückseite.
Die Platten 8 können durch die in Löcher 9 der Führungen 7 eingesteckten Bolzen 10, die unter die Unterkante der herausgezogenen Platten 8 fassen, in der herausgezogenen Stellung gehalten werden. Außerdem weisen die j Platten 8 mit den Löchern 9 in den Führun- [ gen korrespondierende Löcher 11 auf, so daß die Platten 8 auch in der eingeschobenen Stellung mit dem Einsatz 4 durch die Bolzen 10 fest verbunden werden können. Das Herausziehen der Platten 8 wird durch die Griffe 12 erleichtert.
Der Einsatz 4 ist vorteilhaft niedriger als das Gestell ausgebildet. Die Klappen 13 können am Gestell 2 durch Riegel, Vorsteckbolzen p. dgl. in ihrer Schließlage gehalten werden. Durch die Platten 8 und die Klappen 13 wird ein doppelter Verschluß des an den Stirnseiten mit einem ziemlich breiten Bodenrand versehenen und daher unten ebenso dichten Einsatzes 4 in solcher Weise erreicht, daß der Beförderungswagen in bezug auf Seu-. chengefahr durchaus einwandfrei ist. Eventuell kann der Metalleinsatz durch herausnehmbare Wände in einzelne Buchten 21 eingeteilt werden.
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 4 bis 6 ist der Einsatz sehr niedrig ausgebildet und frei verschiebbar eingerichtet, so daß er an den Stirnseiten des Gestelles herausgezogen werden kann.
Um bei dieser Ausführung einen dichten Abschuß zu erreichen, ist der Beförderungskarren an den Seitenwänden mit einer festen Innenauskleidung 24 versehen, außerdem besitzen die Klappen 13 einen überstehenden Rand 25, der im Verschlußzustande über den Bodenrand 18 des Einsatzes 4 faßt.
Um auch seitlich einen dichten Verschluß zu erreichen, greift die Innenauskleidung 24 mit ihrer unteren Kante über den seitlichen Bodenrand 26. Der Stirnbodenrand 18 des Metalleinsatzes besitzt Schlitze 27, in welche die Unterkanten der Innenauskleidung 24 eingreifen, wenn der Metalleinsatz herausgezogen wird.
>: Um ein bequemes Herausziehen des Metalleinsatzes zu ermöglichen, ist dieser an seinen Stirnseiten mit Griffen 28 versehen.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Mit Deckel und Einsatz versehener Beförderungswagen für Kleinvieh beim Eisenbahntransport, der durch Klappen verschlossen wird und wasserdicht ausgestaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß
: sowohl der lBeförderungskarren (2,3) als auch der Metalleinsatz (4) an den Stirnseiten (5) mit öffnungen (6) versehen sind, welche hintereinander liegen und die in beliebiger Weise durch Schieber (8), Klappen o. dgl. wasserdicht in Verbindung mit den auch an den Stirnseiten des Metalleinsatzes (4) vorhandenen Bodenrändern (18) abgeschlossen werden, zum Zwecke, das Kleinvieh nach Öffnen der Stirnseitenöffnungen des Wagens und Einsatzes bequem in den Metalleinsatz des Beförderungskarrens eintreiben, darauf jedoch einen hygienisch einwandfreien, wasserdichten Abschluß des Beförderungskarrens samt Metalleinsatz erzielen zu können.
2. Beförderungswagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Abschluß der äußeren Stirnseitenöffnungen des Beförderungskarrens bewirkenden Verschlußklappen (13) mit ihren vorstehenden Rändern (25) an den Innenseiten der Einsatzstirnwände des Blecheinsatzes (4) im verschlossenen Zustande anliegen, während die Seitenränder (26) der festen Metallkleidung (24) über den Blecheinsatz (4) hinwegfassen und der Einsatzbodenrand (18) Schlitze (27) aufweist, zum Zwecke, bei freier Verschiebbarkeit des Einsatzes einen wasserdichten, hygienisch einwandfreien Verschluß des Einsatzinnenraumes, zugleich aber eine Sicherung des Einsatzes gegen seitliches Herausrutschen bei verschlossenem Karren, ohne daß Sicherungsmittel besonders bedient werden müßten, zu erzielen.
Hierzu r Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19506029A1 (de) * 1995-02-22 1996-08-29 M C E Marketing Consulting Eng Briefzustellwagen mit einem Fahrgestell und einem darauf angeordneten kastenartigen Aufbau

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19506029A1 (de) * 1995-02-22 1996-08-29 M C E Marketing Consulting Eng Briefzustellwagen mit einem Fahrgestell und einem darauf angeordneten kastenartigen Aufbau
DE19506029C2 (de) * 1995-02-22 1998-10-08 M C E Marketing Consulting Eng Briefzustellwagen mit einem Fahrgestell und einem darauf angeordneten kastenartigen Aufbau

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