DE289178C - - Google Patents

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DE289178C
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D9/00Heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering, adapted for particular articles; Furnaces therefor
    • C21D9/70Furnaces for ingots, i.e. soaking pits

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Es ist bereits vorgeschlagen worden, die Deckel an senkrechten öfen, Gruben o. dgl. mit einem Aufsatz zu versehen, der einer zur Bedienung des Ofens vorhandenen Hebevorrichtung, ζ. B. einer Kranzange, eine sichere Angriffsfläche bietet, so daß man den Deckel mit Hilfe der Hebevorrichtung schnell und sicher abheben und aufsetzen kann. Derartige Aufsätze haben Vorsprünge oder Aussparungen, in die die Spitzen der Kranzange fassen. Es sind Deckel im Gebrauch, bei denen der Aufsatz von zwei einander gegenüberstehenden, winkelförmigen Bügeln gebildet wird, die die Spitzen der Kranzange, falls diese nicht in der Mittelachse des Deckels angreifen, beim Anheben gegen die Mitte hin führen, so daß die Zange den Deckel stets senkrecht über seinem Schwerpunkt hält, und der Deckel beim Abheben und Aufsetzen stets senkrecht und ohne zu kanten in der Zange hängt. Bei einer derartigen Vorrichtung ist es aber immerhin noch erforderlich, die Zange so einzustellen, daß ihre Schenkel den Bügeln genau gegenüberstehen.
Gegenstand der Erfindung ist eine weitere. Ausbildung eines derartigen Deckelaufsatzes, die ein Zufassen der Zange in jeder beliebigen Stellung, in der sie sich gerade befindet, ermöglichen soll. Nach der Erfindung soll der Rand des Aufsatzes zickzackförmig verlaufen. Die Zickzacke führen die Spitzen der Zange aus jeder beliebigen Richtung, in der sie angreifen, stets nach einer Mittelebene hin und halten sie dort fest, so daß niemals ein Kanten oder Schiefhängen eintreten kann.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
Fig. ι zeigt den Deckel in Seitenansicht, und
Fig. 2 den Deckel im Grundriß, von oben gesehen.
Der Deckel hat eine konische Aufsitzfläche 1 und ist auf seiner Oberseite mit der Zentrierkrone 2 versehen. Diese hat an ihrem oberen Ende einen zickzackartig verlaufenden Rand 3. Die abwechselnd nach oben und nach unten verlaufenden Einsattlungen sind bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel spitzwinklig, sie können aber auch etwas ausgerundet sein. An den diese Einbuchtungen begrenzenden unteren Schrägflächen 4 gleitet der Greifer des Hebezeugs, beispielsweise die Kranzange, nachdem er unter den Rand 3 gefaßt hat, unter dem Eigengewicht des Deckels selbsttätig entlang und gelangt auf diese Weise mit Sicherheit in die Mittelstellung, in der der Deckel in genau senkrechter Lage von ihm festgehalten wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Deckel für senkrechte öfen, Gruben o. dgl. mit winkelförmigen Ansätzen, die einem zum Abheben und Aufsetzen des Deckels dienenden Hebezeug, z. B. einer Kranzange, das Angreifen ermöglichen und es in eine Mittelebene führen, gekennzeichnet durch einen Aufsatz, dessen oberer Rand zickzackförmig verläuft.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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