DE289080C - - Google Patents

Info

Publication number
DE289080C
DE289080C DENDAT289080D DE289080DA DE289080C DE 289080 C DE289080 C DE 289080C DE NDAT289080 D DENDAT289080 D DE NDAT289080D DE 289080D A DE289080D A DE 289080DA DE 289080 C DE289080 C DE 289080C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
locking
piece
lever
locking piece
spring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT289080D
Other languages
English (en)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Publication of DE289080C publication Critical patent/DE289080C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41CSMALLARMS, e.g. PISTOLS, RIFLES; ACCESSORIES THEREFOR
    • F41C23/00Butts; Butt plates; Stocks
    • F41C23/14Adjustable stock or stock parts, i.e. adaptable to personal requirements, e.g. length, pitch, cast or drop
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A19/00Firing or trigger mechanisms; Cocking mechanisms
    • F41A19/06Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms
    • F41A19/42Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms having at least one hammer
    • F41A19/43Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms having at least one hammer in bolt-action guns
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A3/00Breech mechanisms, e.g. locks
    • F41A3/60Breech mechanisms for guns having two or more barrels
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A3/00Breech mechanisms, e.g. locks
    • F41A3/64Mounting of breech-blocks; Accessories for breech-blocks or breech-block mountings
    • F41A3/78Bolt buffer or recuperator means
    • F41A3/82Coil spring buffers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A3/00Breech mechanisms, e.g. locks
    • F41A3/64Mounting of breech-blocks; Accessories for breech-blocks or breech-block mountings
    • F41A3/78Bolt buffer or recuperator means
    • F41A3/82Coil spring buffers
    • F41A3/84Coil spring buffers mounted within the gun stock
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41FAPPARATUS FOR LAUNCHING PROJECTILES OR MISSILES FROM BARRELS, e.g. CANNONS; LAUNCHERS FOR ROCKETS OR TORPEDOES; HARPOON GUNS
    • F41F1/00Launching apparatus for projecting projectiles or missiles from barrels, e.g. cannons; Harpoon guns
    • F41F1/08Multibarrel guns, e.g. twin guns

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)
  • Vending Machines For Individual Products (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine Feuerwaffe nach Patent 237348 und kennzeichnet sich dadurch, daß der hinter dem Verschlußstück angeordnete Verschluß- bzw. Schlaghebel mit diesem durch die als Zugfeder wirkende besondere Feder dauernd fest verbunden ist, und daß das Verschlußstück mit einem an ihm drehbar gelagerten Druckstück sich dauernd flach gegen den Verschlußhebel legt, unter dem es beim Rücklauf einhergleitet.
Durch diese Anordnung wird gegenüber den bekannten Einrichtungen der Vorteil erzielt, daß eine sich in einfacherer Weise anordnen lassende Zugfeder verwandt werden kann, deren Verbindung mit dem Verschlußstück in keiner Lage desselben gelöst zu werden braucht. Auch ist durch das drehbar am Verschlußstück gelagerte Druckstück wegen dessen großer Auflagefläche eine bessere Verteilung des Rück-Stoßes bewirkt, so daß eine weit geringere Abnutzung als bei einer Druckrolle auftritt. Dieses Druckstück dient auch gleichzeitig als Zwischenlage zwischen dem Schlaghebel. und dem Schlagbolzen, so daß ein Abfeuern in der gespannten Lage des Verschluß- bzw. Schlaghebels nicht stattfinden kann.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung dargestellt. Fig. 1 bis 3 zeigen den Verschluß im Längsschnitt in drei verschiedenen Stellungen, und Fig. 4 zeigt einen Querschnitt nach A-B der Fig. 3.
Das Verschlußstück α ist verschiebbar in den Führungen b gelagert und trägt an seinem hinteren Ende das vom Zapfen d drehbar gehaltene Druckstück f. Hinter diesem Druckstück ist der Verschluß- bzw. Schlaghebel g mit den Zapfen h in den Seiten wänden i des Verschlußgehäuses gelagert. Die Breite des Hebels entspricht der des Verschlußstückes, und die Drehzapfen h sind an ihm mittels der Bunde / gehalten, die gleichfalls in den Gehäusewandungen i drehbar ruhen, so daß der Hebel eine sehr solide Lagerung besitzt. Die Lagerung des nach unten ragenden Verschlußhebels ist so angeordnet, daß der Rückstoß des Verschlußstückes an einem sehr kleinen Hebelarm wirkt. Das untere Ende des Hebels trägt einen Arm k, an dem eine Zugfeder m befestigt ist, deren anderes Ende in einen Haken η am vorderen Verschlußstückende eingelegt ist.
In der bogenförmigen Bahn des unteren Endes des Verschlußhebels ist der Abzug s angeordnet, der den Verschlußhebel in schräger Lage (Fig. 3) festhalten kann. Der Schlagbolzen j> geht längs durch das Verschlußstück und ragt an dessen hinterem Ende nach außen, wo er etwas nach unten gekröpft ist.
*) Frühere Zusatzpatente: 237349 und 261405.
Die Zeichnung veranschaulicht einen Verschluß an einem doppelläufigen Maschinengewehr, bei dem das eine Verschlußstück in - bekannter Weise mittels eines Ritzels, das in die beiden gezahnten Verschlußstücke eingreift, von dem zurücklaufenden zweiten Verschlußstück vorbewegt wird. Deshalb ist keine Schließfeder erforderlich. Falls jedoch der Verschluß an einläufigen Schußwaffen zur Anwendung kommen soll, so braucht nur eine Zug-■ oder Druckfeder in irgendeiner bekannten Weise zwischen Verschlußstück und Gehäuse angebracht zu werden, die beim Rücklauf des Verschlußstückes gespannt wird und es durch ihre Federkraft wieder in die Verschlußlage bringt.
Durch den Rückstoß der Pulvergase wird das Verschlußstück zurückgetrieben und der Hebel g etwas gedreht. Die an dem langen Hebelarm g wirkende Feder m setzt indessen diesem Rückstoß einen großen Widerstand entgegen. Die Feder m wird also stark gespannt, während das Verschlußstück nur einen geringen Rückweg macht. Ist jedoch der Verschlußhebel g nahezu hochgedrückt (Fig. 2), dann kann das Verschlußstück unter ihm zurückgleiten, so daß nun die Feder m entspannt wird. Dabei legt sich das Druckstück f nach oben um und gleitet an der Unterseite des Verschlußhebels entlang. Durch diesen Rücklauf des Verschlußstückes wird das andere Verschlußstück in der oben beschriebenen Weise vorbewegt, und wenn dieses zweite Verschlußstück zurückgetrieben wird, so wird das Verschlußstück α wieder in die Verschlußlage gebracht. Ist indessen nur ein Verschlußstück vorhanden, dann zieht oder drückt die gespannte Schließfeder das Verschlußstück in die Verschlußlage zurück. Das Verschlußstück eilt also wieder nach vorn und der Verschlußhebel folgt, denn die Feder m zieht ihn wieder abwärts. Ist das Verschlußstück in seiner Verschlußlage angelangt, so wird das als Zwischenlage dienende untere verdickte Ende des Druckstückes f gegen den Schlagbolzen geschlagen, so daß der Schlagbolzen vorgetrieben und die Patrone entzündet wird. Wird jedoch der Verschlußhebel durch den Abzughaken r abgefangen, so läuft das Verschlußstück allein in seine Verschlußlage zurück (Fig. 3) und das Abfeuern der Patrone erfolgt erst nach dem Ziehen des Abzuges, wodurch der Verschlußhebel vorschnellt und mittels des Druckstückes den Schlagbolzen vortreibt.

Claims (3)

Patent-An Sprüche:
1. Selbsttätige Feuerwaffe nach Patent 237348, dadurch gekennzeichnet, daß der hinter dem Verschlußstück (α) angeordnete Verschlußhebel (g) mit diesem durch die als Zugfeder wirkende besondere Feder (m) dauernd fest verbunden ist.
2. Selbsttätige Feuerwaffe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußstück (α) ein an ihm drehbar gelagertes Druckstück (f) trägt, das sich dauernd flach gegen den Verschlußhebel
(g) legt und unter diesem beim Rücklauf des Verschlußstückes (a) einhergleitet.
3. Selbsttätige Feuerwaffe nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckstück (f) zwischen dem auch als Schlaghammer dienenden Verschlußhebel (g)- und dem Schlagbolzen.^) als Zwischenlage dient.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT289080D 1909-04-23 Active DE289080C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE237348T 1909-04-23

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE289080C true DE289080C (de)

Family

ID=32909999

Family Applications (5)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT237349D Active DE237349C (de) 1909-04-23
DENDAT289080D Active DE289080C (de) 1909-04-23
DENDAT248028D Active DE248028C (de) 1909-04-23
DENDAT261405D Active DE261405C (de) 1909-04-23
DE1909237348D Expired - Lifetime DE237348C (de) 1909-04-23 1909-04-23

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT237349D Active DE237349C (de) 1909-04-23

Family Applications After (3)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT248028D Active DE248028C (de) 1909-04-23
DENDAT261405D Active DE261405C (de) 1909-04-23
DE1909237348D Expired - Lifetime DE237348C (de) 1909-04-23 1909-04-23

Country Status (3)

Country Link
DE (5) DE237348C (de)
FR (2) FR408122A (de)
GB (1) GB191229157A (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1157970B (de) * 1960-11-26 1963-11-21 Ignacio Del Riego Fernandez Automatische Feuerwaffe

Also Published As

Publication number Publication date
GB191229157A (en) 1913-06-26
DE237349C (de)
DE261405C (de)
FR408122A (fr) 1910-03-18
DE248028C (de)
DE237348C (de)
FR16931E (fr) 1913-05-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2246346A1 (de) Automatische pistole
EP0489024B1 (de) Durchladeeinrichtung für selbstladende handfeuerwaffen
DE2812759B2 (de) Abzugsvorrichtung für einen Revolver
DE2754761C2 (de) "Abzugsvorrichtung für eine halbautomatische Schußwaffe"
CH620763A5 (de)
DE886706C (de) Automatische Feuerwaffe
DE740175C (de) Selbsttaetige Feuerwaffe
DE626574C (de) Selbsttaetige Feuerwaffe
DE69429352T2 (de) Feuerwaffe mit versetztem nockenmechanismus
DE289080C (de)
DE2044920A1 (de) Bolzensetzgerät mit Kartuschenmagazin
DE2240878A1 (de) Revolver mit wechselseitig zusammenwirkenden sicherungen
DE557078C (de) Leichtes Maschinengewehr mit gleitendem Lauf
DE274991C (de)
DE695730C (de) i Einabzuege aufweisende doppellaeufige Gewehre
DE1916617A1 (de) Jagdgewehr mit uebereinanderliegenden Laeufen
DE211054C (de)
DE713122C (de) Vorrichtung zum OEffnen und Spannen des Verschlusses von Selbstladewaffen
DE506922C (de) Abzugvorrichtung fuer selbsttaetige Schusswaffen
DE41695C (de) Neuerung an Geschützverschlüssen
DE229621C (de)
DE261060C (de)
DE48103C (de) Cylinderverschlufs für Handfeuerwaffen, welcher durch einen Drückerhebel bewegt wird
DE162388C (de)
AT61588B (de) Selbsttätige Feuerwaffe mit festem Lauf.