DE286563C - - Google Patents
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- DE286563C DE286563C DENDAT286563D DE286563DA DE286563C DE 286563 C DE286563 C DE 286563C DE NDAT286563 D DENDAT286563 D DE NDAT286563D DE 286563D A DE286563D A DE 286563DA DE 286563 C DE286563 C DE 286563C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- spindle
- press
- bearing
- runs
- ring
- Prior art date
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B30—PRESSES
- B30B—PRESSES IN GENERAL
- B30B9/00—Presses specially adapted for particular purposes
- B30B9/02—Presses specially adapted for particular purposes for squeezing-out liquid from liquid-containing material, e.g. juice from fruits, oil from oil-containing material
- B30B9/12—Presses specially adapted for particular purposes for squeezing-out liquid from liquid-containing material, e.g. juice from fruits, oil from oil-containing material using pressing worms or screws co-operating with a permeable casing
- B30B9/128—Vertical or inclined screw presses
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Bekanntlich macht sich bei Schnitzelpressen sehr bald der Umstand störend bemerkbar,
daß die Preßspindeln infolge des oberen konischen Antriebes bzw. der einseitigen Einführung
der Schnitzelmassen das Bestreben haben, sich nach einer Seite hinzuarbeiten.
Infolge des starken Verschleißes, dem die an die Spindel sich anschließenden Teile hierdurch
unterworfen sind, und infolge des Hinarbeitens -der Preßspindel nach der einen
Seite ergeben sich an der gegenüberliegenden Seite schon nach verhältnismäßig kurzer Zeit
Zwischenräume, die einen freien Durchgang von Schnitzeln und Pulpe gestatten und so
die Reinheit des Ablaufwassers verhindern. Auch ist bei dem seitlichen Ausweichen der
Spindel ein starkes Scheuern der Flügel der ■ Preßpindel am Siebzyliiider nicht zu vermeiden,
so daß letztere stark gefährdet wird.
Es hat sich gezeigt, daß diese Mängel so gut wie völlig behoben werden, wenn dem
Preßspindelunterteil eine Führung durch ein Rollenlager erteilt und die bisher übliche
einfache Zapfenlagerung der Preßspindel durch ein Kugellager ersetzt wird.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel einer solchen Lagerung für
die Preßspindel in Fig. 1 im senkrechten Schnitt, in Fig. 2 im Grundriß.
Das Lagergestell α trägt die eigentliche Lagerbüchse b, in der der Zapfen c der Preßspindel
d läuft. Auf dem Boden der Büchse b läuft das Kugellager e, das einen Ring f
trägt, auf dem der zu diesem Zwecke am unteren Ende abgesetzte Zapfen c ruht.
Der Ring f ist an der Oberseite mit einer leistenartigen Erhöhung g versehen, in der
ringsum gleichmäßig verteilt runde Aussparungen vorgesehen sind, die zur Lagerung
des unteren Endes der Rollen h dienen. Das obere Ende der letzteren wird durch einen
Ring i geführt, der zu diesem Zwecke ebenfalls mit entsprechenden Aussparungen versehen
ist. Die Büchse b umschließt den Zapfen c mit den Rollen h ganz dicht. Durch
öl oder konsistentes Fett wird sowohl das Kugel- als auch das Rollenlager in Schmierung
erhalten.
Durch die vorbeschriebene Lagerung wird nicht nur der Gang der Presse wesentlich erleichtert,
sondern vor allem ein Verschleiß so gut wie ausgeschlossen und so durch die Führung des Spindelzapfens mittels des geeignet
langen Rollenlagers ein seitliches Hinarbeiten der Spindel verhindert.
' Das vorbeschriebene Ausführungsbeispiel, bei dem die Spindel unter Vermittlung des unteren
Lagerringes des Rollenlagers auf den Kugeln β läuft, bietet auch den Vorteil eines besonders
leichten Zusammenbaues.
Die Spindel selbst ist im dargestellten Falle oberhalb der Büchse b am äußeren Rande
mit einem ringartigen, über einen Absatz des Lagergestelles α greifenden Ansatz k versehen,
wodurch das Eindringen des immer Sand und andere, den Verschleiß begünstigende Fremd-
körper enthaltenden Ablaufwassers in das Lager verhindert wird.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:i. Lagerung für die Spindel von Schnitzelpressen, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßspindel auf einem Kugellager läuft und der Spindelzapfen mittels eines Rollenlagers geführt wird.
- 2. Lagerung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Spindelzapfen (c) unter Vermittlung des unteren Lagerringes (/") des Rollenlagers auf den Kugeln (β) läuft.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE286563C true DE286563C (de) |
Family
ID=541878
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT286563D Active DE286563C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE286563C (de) |
-
0
- DE DENDAT286563D patent/DE286563C/de active Active
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