DE285692C - - Google Patents
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- DE285692C DE285692C DENDAT285692D DE285692DA DE285692C DE 285692 C DE285692 C DE 285692C DE NDAT285692 D DENDAT285692 D DE NDAT285692D DE 285692D A DE285692D A DE 285692DA DE 285692 C DE285692 C DE 285692C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V21/00—Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
- F21V21/14—Adjustable mountings
- F21V21/22—Adjustable mountings telescopic
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Braking Arrangements (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-■■Λ!.285692 KLASSE Aa. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 30. November 1913 ab.
Es gibt bereits Teleskopaufzüge für Lampen, bei denen zwischen dem äußeren festen
und dem inneren verschiebbaren Rohr Bremsbacken liegen, welche durch oben und unten
eindringende Kegel gespreizt werden und dabei die Bremswirkung hervorrufen. Diese
Bremseinrichtung wurde aber nur verwendet in Verbindung mit einem zu den Teleskoprohren
konachsialen Zwischenrohr, das von
ίο der Hand verschoben werden konnte und selbst
die Spreizkegel verschob. Nach der Erfindung wird die Spreizung der Bremsbacken nur von
oben durch einen fest am inneren verschiebbaren Rohr sitzenden Kegel bewirkt. Unten
liegen die Bremsbacken lose auf einem ständig durch Federn nach oben gedrückten Ring.
Diese Einrichtung hat zur Folge, daß beim Hochschieben des inneren Rohres die Bremswirkung
von selbst aufhört und nur beim Herabziehen in Erscheinung tritt. Es sind zwar schon anders geartete Einrichtungen vorgeschlagen,
die ebenfalls diesem Zweck dienen, doch sind dieselben nicht so einfach und sicher
wirkend.
Die Erfindung ist auf der beiliegenden Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
Fig. ι zeigt den Schnitt der Vorrichtung und die Bremsbacken f in Bremswirkung.
Fig. 2 zeigt teilweise den Schnitt und teilweise die Draufsicht der Vorrichtung mit den nach oben eingeklappten Bremsbacken f und dem dadurch zwischen den Bremsbacken f und der inneren Wandung des äußeren Rohres h geschaffenen Spielraum m bei außer Wirksamkeit getretener Bremse.
Fig. 2 zeigt teilweise den Schnitt und teilweise die Draufsicht der Vorrichtung mit den nach oben eingeklappten Bremsbacken f und dem dadurch zwischen den Bremsbacken f und der inneren Wandung des äußeren Rohres h geschaffenen Spielraum m bei außer Wirksamkeit getretener Bremse.
Fig. 3 zeigt den ganz ausgezogenen Lampenzug und die Verstellbarkeit des Begrenzungsringes g bzw. der Bremswirkung bei zusammengesetztem
und fertig montiertem Lampenzug.
Auf dem ausziehbaren Rohre α ist ein Teller
b befestigt, an dem die Feder c auf der einen Seite ihr Widerlager findet, auf der anderen
Seite gegen den auf dem Rohre α leichtverschiebbaren Ring d drückt. Zwischen dem
Ring d und dem auf dem Rohr a aufgeschraubten Konus e befinden sich drei oder auch mehr
oder weniger Bremsbacken f aus Fiber, Rotguß oder anderer Masse. Auf dem Rohr a
über dem Konus e ist ein im äußeren Umfang mehrmals durchbohrter Begrenzungsring g
aufgeschraubt, der das Überschieben der Bremsbacken f über den Konus e begrenzt.
An diesen Begrenzungsring g stoßen beim Herunterziehen der Lampe oder bei eingestellter
Lampe die Bremsbacken f. Der Ring d hat einen steilen Konus, an dem die abgerundeten
unteren Kanten der Bremsbacken f ihr Widerlager finden; der Konus e ist ziemlich
schlank gehalten, so daß die konisch gearbeiteten Bremsbacken f sich leicht über diesen
aufschieben und somit gegen die innere Wandung des äußeren Rohres h bei Herunterziehen
der Lampe oder bei eingestellter Lampe gepreßt werden. Wird der Begrenzungsring g
auf- oder zurückgeschraubt, so pressen sich die Bremsbacken f weniger oder mehr aus-
Claims (4)
1. Teleskopaufzug für Lampen mit mehreren zwischen dem inneren und dem äuße- 5;
ren Rohr liegenden Bremsbacken, die durch Eindringen eines Kegels gespreizt werden,
dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizung der Bremsbacken nur von oben durch einen
fest am inneren Rohr sitzenden Kegel (e) bewirkt wird, während unten die Bremsbacken
sich lose auf einen beweglichen Ring (d) legen, der von einer von außen
nicht zugänglichen Schraubenfeder nach oben gedrückt wird. 6;
2. Teleskopaufzug für Lampen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß über
dem oberen Konus (e) um das verschiebbare Rohr (α) ein Begrenzungsring (g) geschraubt
ist, durch dessen Tief- oder Hoch- 7c schraubung der Konus (e) mehr oder weniger
tief zwischen die Bremsbacken (f) eindringt und so deren Spreizung und Bremsung
verstärkt oder vermindert.
3.. Teleskopaufzug für Lampen nach An- 7£ sprach i, dadurch gekennzeichnet, daß das
äußere Rohr (A) ein Schlitzloch (A) hat, welches ermöglicht, den mit Bohrungen (I)
versehenen, verdeckt und geschützt liegenden Begrenzungsring (g) mit einem Stift
oder Nagel für jedes Lampengewicht einzustellen.
4. Teleskopaufzug für Lampen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als
zweiter Reibungskörper zu Messing Vulkanüber verwandt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE285692C true DE285692C (de) |
Family
ID=541065
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT285692D Active DE285692C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE285692C (de) |
-
0
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