DE2856739C2 - Anwickel- und Schneidvorrichtung - Google Patents

Anwickel- und Schneidvorrichtung

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DE2856739C2
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    • H01R43/033Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors for wrapping or unwrapping wire connections
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F41/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Anwickel- und Schneidvori tohtung zum Anwickeln eines Drahtes an einen Stift, insbesonde?e Ans· ',llußstift, für elektrische Spulen und zum Abtrennen des überstehenden Drahtrestes in einem Arbeitsgang, ii U einer stationären Hülse, innerhalb der ein Dorn drehbar angeordnet ist. der eine mindestens zu seiner einen Stirnseite hin offene zentrische Bohrung aufweist, in die der Stift beim Anwickeln eintaucht.
Es ist bereits bekannt, von Hand und unter Zuhilfenahme einer Pinzette die Drähte an die Anschlußstifte, ζ. B. für elektrische Spulen und dergl. anzuwickeln und die überstehenden Drahtreste mitte!» eines Seitenschneiders abzutrennen. Soweit entsprechende Vorrichtungen im Einsatz sind, zeichnen sich diese durch ihre erhebliche Aufwendigkeit aus.
Das DE-GM 74 01 955 schlägt für die genannten Zwecke eine Anwickel- und Schneidvorrichtung vor, die aus einem über den Anschlußstift des elektrischen Bauteils schiebbaren, den Anschlußdraht erfassenden drehbaren und dabei axial verschiebbaren Wickelkopf, nämlich einer Kraüenkrone besteht, die mit einem Antriebsmechanismus verbunden ist.
Weiter ist durch die US-PS 37 81 932 eine Anwickel- und Schneidvorrichtung zum Anwickeln eines Drahtes an einen Stift und zum Abtrennen des überschüssigen Drahtrestes in einem Arbeitsgang bekannt. Diese Vorrichtung hat eine stationäre Hülse, innerhalb der ein Dorn angeordnet ist, der eine zu seiner einen Stirnseite hin offene zentrische Bohrung aufweist, in die der Stift beim Anwickeln eintaucht.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, mittels der in einfacher Weise das Anwickeln eines Drahtes an einen Stift und das Abtrennen des überstehenden Drahtrestes in einem einzigen Arbeitsgang erfolgen. Die Vorrichtung soll darüber hinaus noch bei Abständen der Anschlußstifte von weniger als 10 mm, wie dies z. B. bei Spulenkörpern der Fall sein kann, einsetzbar sein und sich zudem durch einen so geringen Raumbedarf auszeichnen, daß ggf. auch mehrere Vorrichtungen zusammengefaßt werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art vor, daß die Bohrung mindestens im Wickelbereich einen wenigstens dem Wickeldurchmesser entsprechenden
ίο Durchmesser hat und daß die Hülse und der Dorn einen mindestens nach der einen Stirnseite hin offenen und zur Bohrung gerichteten, zur Mittelachse von Dorn und Hülse schrägen Schlitz aufweisen.
Zweckmäßigerweise ist der Dorn mit einem Antrieb,
z. B. Getriebe-Elektromotor gekoppelt, dessen Steuerung so gewählt ist, daß in der Start- bzw. Ausgangsstellung der Vorrichtung die schrägen Schlitze der Hülse und des Doms fluchten. Die Vorrichtung, deren Antrieb mittels eines Fußschalters betätigbar sein kann, ist z. B.
auf einer Werkbank befestigbar, derart, daß diese in Richtung zum Anschlußstift weist.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 in teilweise gebrochener und strichlinierter Darstellung eine Seitenansicht der Anwickel- und Schneidvorrichtung nach der Erfindung,
F i g. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach Fig.l.
Fig.3 bis 6 die Wirkungsweise der Vorrichtung
JO anhand von verschiedenen Arbeitsstellungen.
Gemäß F i g. 1 weist die Anwickel- und Schneidvorrichtung eine stationäre Hülse 2 auf. Innerhalb dieser Hülse ist ein Dorn 1 drehbar gelagert. Der Dorn 1 besitzt eine zentrische Bohrung 3, die, wie dies bei 4 angedeutet ist, am Dorn-Stirnende erweitert ist. Die Länge und die lichten Weiten der Bohrung und der Erweiterung 4 sind bestimmt durch die maximale Anschlußstiftlänge, den Durchmesser des Anschluöstiftes und den Durchmesser des Anschlußstiftes samt Draht, d. h. den sogenannten Wickeldiirchmesser. Die Tiefe des erweiterten Teiles 4 der Bohrung 3 richtet sich nach der gewünschten Wickellänge.
Der Dorn 1 und die Hülse 2 besitzen je einen nach ihrer einen Stirnseite hin offenen und zu Bohrung samt Ausnehmung 4 gerichteten Schlitz 5 bzw. 6.
Die Wirkungsweise dieser Vorrichtung ist wie folgt: Durch einen entsprechend gesteuerten Antrieb werden zunächst der Dorn 1 und die Hülse 2 in eine Stellung zueinander befördert, in der die beiden Schlitze 5 und 6
so fluchten. Anschließend wird gem. F i g. 3 und 4 ein Draht 11 in diese Schlitze eingelegt und z. B. ein Spulenkörper 10 samt Anschlußstift 7 in Pfeilrichtung B befördert, derart, daß der Anschlußstift (siehe Fig.4) in die Bohrung 3 eintaucht.
Durch Betätigung z. B. eines Fußschalters wird über einen in der Zeichnung nicht dargestellten Antrieb, z. B. Getriebe-Elektromotor, der Dorn I in Pfeilrichtung A bewegt, wobei mit Beginn der Drehbewegung das überstehende Drahtende an der in Fig. 2 mit 8 bezeichneten Schnittkante abgeschert wird und die im Dorn verbleibende Drahtlänge sich beim Weiterdrehen des Doms restlos um den Anschlußstift 7 wickelt. Die Länge »a« (siehe Fig. I) bestimmt dabei die nach dem Abscheren im Dorn verbleibende Drahtlänge und damit auch die Anzahl der Windungen des Drahtes um den Anschlußstift.
Nach der vorprogrammierten Anzahl der Dornumdrehungen wird der Dorn in Ausgangsposition gestoppt,
so daß die Schlitze 5,6 wieder in zueinander fluchtender Stellung sind und schließlich der Spulenkörper 10 samt angewickeltem Anschlußstift in Pfeilrichtung C von der Vorrichtung abgehoben.
Bei richtiger Bemessung der Vorrichtung liegt der Draht eng am Anschlußstift an, ist dicht an dicht gewickelt und kein nach außen stehendes Drahtende vorhanden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche;
1. Anwickel- und Schneidvorrichtung zum Anwikkeln eines Drahtes an einen Stift, insbesondere Anschlußstift, für elektrische Spulen und zum Abtrennen des überstehenden Drahtrestes in einem Arbeitsgang, mit einer stationären Hülse, innerhalb der ein Dorn drehbar angeordnet ist, der eine mindestens zu seiner einen Stirnseite hin offene zentrische Bohrung aufweist, in die der Stift beim Anwickelneintaucht, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung (1) mindestens im Wickelbereich (4) einen wenigstens dem Wickeldurchmesser entsprechenden Durchmesser hat und daß die Hülse (2) und der Dorn (1) einen mindestens nach der einen Stirnseite hin offenen und zur Bohrung gerichteten, zur Mittelachse von Dorn und Hülse schrägen Schlitz (5 bzw. 6) aufweisen.
2. Anwickel- und Schneidvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze tangential Tau Bohrung (3,4) gerichtet sind (F i g. 2).
3. Anwickel- und Schneidvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Dorn (1) mit einem Antrieb gekoppelt ist, in dessen Startstellung die Schlitze (5,6) des Doms (1) und der Hülse (2) fluchten.
DE2856739A 1978-12-29 1978-12-29 Anwickel- und Schneidvorrichtung Expired DE2856739C2 (de)

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