DE285347C - Vorrichtung zum Prägen von Nummernscheiben für Numerier-, Paginiermaschinen u. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Prägen von Nummernscheiben für Numerier-, Paginiermaschinen u. dgl.

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DE285347C
DE285347C DE1913285347D DE285347DA DE285347C DE 285347 C DE285347 C DE 285347C DE 1913285347 D DE1913285347 D DE 1913285347D DE 285347D A DE285347D A DE 285347DA DE 285347 C DE285347 C DE 285347C
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KROLOP MAX FA
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    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44BMACHINES, APPARATUS OR TOOLS FOR ARTISTIC WORK, e.g. FOR SCULPTURING, GUILLOCHING, CARVING, BRANDING, INLAYING
    • B44B5/00Machines or apparatus for embossing decorations or marks, e.g. embossing coins
    • B44B5/0052Machines or apparatus for embossing decorations or marks, e.g. embossing coins by pressing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B44B5/02Dies; Accessories
    • B44B5/022Devices for holding or supporting work

Landscapes

  • Shaping Metal By Deep-Drawing, Or The Like (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
., - JVi 285347 -KLASSE 75 n. GRUPPE
■■■■. Firma MAX KROLOP in LEIPZIG.
Vorrichtung zum Prägen von Numniernsclieiben für Numerier-, Paginiermaschinen u. dgl.
Zusatz zum Patent 285346.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 13. September 1913 ab. Längste Dauer: 19. April 1928.
Die den Gegenstand des Hauptpatentes bildende Vorrichtung zum Prägen von Zahlenoder Typenscheiben kennzeichnet sich dadurch, daß aus dem scheibenförmigen Arbeitsstück das Material von der Mitte aus nach außen bzw. dem Umfange und dadurch in die das Arbeits-' stück umgebenden Matern gepreßt wird. Dies geschieht mittels unten halbkugelförmige Vorsprünge besitzender Vorpreßstempel und eines unten ebenen Preßstempels. Die den Gegenstand des vorliegenden Zusatzpatentes bildende Vorrichtung kennzeichnet sich nun dadurch, daß das scheibenförmige Arbeitsstück in der Mitte verdickt und beispielsweise elliptisch o. dgl. gestaltet ist, und daß das Pressen mittels eines unten ebenen Stempels erfolgt, der infolge der . Verdickung der Scheibe diese in der Mitte erfaßt und von hier aus nach außen streckt, so daß ebenfalls das Material allmählich in die Matern gedrängt wird. Es wint hierdurch gegenüber der Vorrichtung gemäß dem Hauptpatent der Vorteil erzielt, daß das Pressen des Arbeitsstückes, um dieses mit den Zahlen oder Typen zu verschen, in einem Arbeitsgange erfolgen kann.
Die Zeichnung stellt ein Ausfülirungsbeispiel des Eifindungsgegenstandes in den Fig. 1 und 2 im Vertikalschnitt mit verschiedener Stellung der Teile dar. Fig. 3 ist ein teilweiser Grundriß im Schnitt.
Die Matrize besteht wie bei dem Gegenstand des Hauptpatentes aus dem konisch verlaufcn-
den Oberteil a, in dem die mit den Matern d versehenen Stifte c radial verschiebbar eingesetzt sind, und dem Unterteil b, der mit einem Zapfen b1 in den Oberteil eingreift. Ebenfalls ist ein Ring e vorgesehen, der, wenn er hochgeschoben ist, die Stifte c mit den Matern in der Gebrauchslage hält.
Das Arbeitsstück f besteht nun aber nicht aus einer ebenen Scheibe, sondern diese ist am mittleren Teil verdickt oder elliptisch gestaltet, und es ist nur ein einziger unten eben gestalteter Preßstempel g vorgesehen. Ferner ist die Anordnung derart getroffen, daß der den Boden der Matrize bildende Unterteil b beim Gegenpressen des Stempels g gegen das Arbeitsstück f sich entsprechend nach oben verschieben kann. Die Scheibe f wird also beim Pressen auf beiden Seiten in der Mitte erfaßt und zusammengepreßt. Das Material wird hierbei in wirksamer Weise von der Mitte dei Scheibe aixs nach außen gestreckt und allmählich in die Matern d gedrängt. Die Verschiebung des Unterteils b nach oben muß natürlich so begrenzt sein, daß die Scheibe f, wenn sie zusammengepreßt und dadurch mit den Typen verschen ist, genau den Matern d gegenüberliegt.
Der Oberteil α ist über den Stiften c mit einem Kingschlitz h versehen, und die Stifte c besitzen unter diesem Keilrillen i. Die Stifte c können infolgedessen nach Senken des Ringes e durch einen in den Schlitz h einzusetzenden und mit in die Rillen * einzupressenden, zahnartigen Vor-
|> Sprüngen versehenen Ring von der Scheibe f
zurückbewegt werden.

Claims (2)

  1. Patent-An Sprüche:
    i. Vorrichtung zum Prägen von Nummernscheiben für Numerier-, Paginiermaschinen u. dgl. nach Patent 285346, dadurch gekennzeichnet, daß die das Arbeitsstück bildende to Scheibe (f) im mittleren Teil verdickt und ein Stempel (g) mit ebener Unterfläche vorgesehen ist, der beim Pressen die Scheibe an dem verdickten mittleren Teil erfaßt und von diesem das Material allmählich nach außen und in die Matern drängt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (f) elliptisch o. dgl. gestaltet und daß der den Boden der Matrize bildende Unterteil (b) in der Weise angeordnet ist, daß er beim Gegenpressen des Preßstempels (g) gegen die Scheibe sich nach oben schiebt, so daß die Scheibe auf beiden Seiten von der Mitte aus nach dem Umfange zu gestreckt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1913285347D 1913-04-20 1913-09-13 Vorrichtung zum Prägen von Nummernscheiben für Numerier-, Paginiermaschinen u. dgl. Expired DE285347C (de)

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