DE285102C - - Google Patents

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DE285102C
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DE
Germany
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auxiliary motor
torque
auxiliary
control
starter
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DENDAT285102D
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P25/00Arrangements or methods for the control of AC motors characterised by the kind of AC motor or by structural details
    • H02P25/16Arrangements or methods for the control of AC motors characterised by the kind of AC motor or by structural details characterised by the circuit arrangement or by the kind of wiring
    • H02P25/24Variable impedance in stator or rotor circuit
    • H02P25/26Variable impedance in stator or rotor circuit with arrangements for controlling secondary impedance

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Rotational Drive Of Disk (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
In Fällen, wo zur Steuerung elektrischer Maschinen größere, von Hand nur schwer oder gar nicht zu betätigende Anlasser oder Regler erforderlich sind, sowie auch dann, wenn der Bedienende die elektrische Maschine aus der Ferne steuern soll, werden zur Verstellung der Hauptsteuerapparate Hilfsmotoren verwandt, welche durch einen Hilfsstromkreis gesteuert werden. Die sich bei solchen Steuerungen ergebende Schwierigkeit beruht darin, durch Schaltungen im Hilfsstromkreise die jedesmaligen Einstellungen des Hauptsteuerapparates eindeutig zu bestimmen.
Erfindungsgemäß soll die Eindeutigkeit der Steuerung von elektrischen Maschinen, deren Hauptsteuerapparat durch einen Hilfsmotor verstellt wird, dadurch erreicht werden, daß vermittels eines Steuerschalters das Drehmoment des Hilfsmotors der Größe nach bestimmt wird und diesem Drehmoment in genauer Abhängigkeit von der Stellung des Hauptsteuerapparates ein veränderliches Drehmoment entgegenwirkt, so daß jeder Einstellung des Steuerschalters im Hilfsstromkreis eine ganz bestimmte Stellung des Hauptsteuerapparates entspricht.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel für eine derartige Steuereinrichtung, undzwar für einen Drehstromantrieb mit Flüssigkeitsanlasser.
Durch Drehung des Steuerhebels h wird zunächst der Drehsinn des Hauptmotors bestimmt, also z. B. der Ständer des Motors a in dem gewünschten Sinn an das Netz gelegt und fernerhin der Steuerschalter e für den Hilfsmotor d betätigt. Erhält der Hilfsmotor ein Drehmoment, so verstellt er die Scheibe f und schaltet damit den Flüssigkeitswiderstand b ein. Auf der Welle des Flüssigkeitsanlassers ist eine ausmittige Scheibe c angeordnet, an deren Umfang ein Gewicht i wirkt und je nach Stellung des Anlassers ein verschieden großes Drehmoment an der Welle erzeugt. Dieses Drehmoment wirkt demjenigen des Hilfsmotors entgegen. Der Hilfsmotor vermag demgemäß nur so lange sich zu drehen und den Anlasser einzuschalten, bis zwischen seinem Drehmoment und dem entgegenwirkenden mechanischen Gleichgewicht herrscht; bei Schwächung des Drehmomentes des Hilfsmotors wird infolge Überwiegens des mechanischen Drehmomentes der Anlasser so lange zurückgestellt, bis wiederum beide Drehmomente im Gleichgewicht sind. Da von den zu vergleichenden Drehmomenten das eine durch die Stellung des Steuerschalters β, das andere durch die Stellung des Anlassers b eindeutig festgelegt ist, so herrscht auch zwischen der Stellung des Steuerschalters und der Einstellung des Anlassers vollkommene Eindeutigkeit.
Die Steuerungseinrichtung wird zweckmäßig noch mit einer an sich bekannten Festhaltevorrichtung ausgerüstet, um Pendelungen um die Gleichgewichtslage auszuschließen, wie sie infolge von Spannungsänderungen des Netzes
und demgemäßen geringen Drehmomentsänderungen des Hilfsmotors eintreten können. Zu diesem Zweck ist z. B. in der Figur neben der Scheibe f eine Rastenscheibe k auf der Anlasserwelle vorgesehen mit genau soviel Einkerbungen, wie der Steuerschalter Stufen besitzt. In jeder Gleichgewichtsstellung greift eine kleine Rolle j unter Federdruck in eine Einkerbung der Scheibe k und verhindert so
ίο die Pendelungen. Erst eine bedeutendere Änderung des Drehmomentes, wie sie bei Verstellung des Steuerschalters von einer Stufe zur anderen auftritt, vermag eine Verdrehung der Scheibe k gegen den Federdruck der Rolle j herbeizuführen. Auch empfiehlt es sich, die Steuereinrichtung in bekannter Weise so auszugestalten, daß bei längerem Betrieb auf einer Steuerstufe die Stromaufnahme des Hilfsmotors nach erfolgter Einstellung der Steuerungseinrichtung unterbrochen wird, während gleichzeitig die Steuerwelle in der betreffenden Stellung selbsttätig gesperrt wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Steuerungseinrichtung für elektrische Maschinen, bei welchen der Regler im Stromkreise der Maschine durch einen über einen besonderen Hilfsstromkreis gespeisten Hilfsmotor verstellt wird, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Stellung des Hands teuerschalters für den Hilfsmotor eine bestimmte Stellung des Hauptreglers dadurch entspricht, daß dem eingestellten Drehmoment des Hilfsmotors ein sich in Abhängigkeit von der Stellung des Hauptreglers stetig änderndes Drehmoment das Gleichgewicht hält.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE970430C (de) * 1951-07-24 1958-09-18 Orenstein & Koppel Ag Vorrichtung zur Erzeugung verstaerkter Steuerbewegungen unter Verwendung eines Hilfsmotors

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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