DE2847893C2 - Kurzflottenfärbeverfahren für Stückware aus Cellulosefasern in Strangform - Google Patents

Kurzflottenfärbeverfahren für Stückware aus Cellulosefasern in Strangform

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DE2847893C2
DE2847893C2 DE2847893A DE2847893A DE2847893C2 DE 2847893 C2 DE2847893 C2 DE 2847893C2 DE 2847893 A DE2847893 A DE 2847893A DE 2847893 A DE2847893 A DE 2847893A DE 2847893 C2 DE2847893 C2 DE 2847893C2
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Description

20
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Färben von Maschenwaren und Geweben bestehend aus Cellulosefasem oder von Fasergemischen enthaltend Cellulosefasem in Strangform nach der Auszieh- methode in kurzem Flottenverhältnis von 1:3 bis 1 : 8 (vom Gewicht der trockenen Ware) mit einer wäßrigen Flotte enthaltend für den Fasertyp geeignete Farbstoffe oder Farbstoffvorprodukte und gegebenenfalls Fixierchemikalien sowie unter Verwendung von 2—8 g/l eines wasserlöslichen Äthylenoxid-Propylenoxid-Blockpolymeren mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von 200 bis 5200, das gegebenenfalls beidseitig alkyliert win kann.
Ein gattungsgemäßes Verfahren wird in der nicht vorveröffentlichten DE-OS 27 41 267 für das Färben auf Haspelkufen vorgeschlagen.
Mit der zunehmenden Bedeutung von Jel-Färbemaschinen und vor allem von sogenannten Kurzflottenjets war man in den Färbereien vor das Problem gestellt, ein Verfahren zu entwickeln, das es erlaubt, auch verzugsempfindliche Maschenwaren und Gewebe auf solchen Jet-Färbemaschinen zu färben. Bei den anfänglichen Versuchen in dieser Richtung zur Bewältigung dieses Vorhabens wurde bald herausgefunden, daß durch die intensive mechanische Beanspruchung des Färbegutes in den eng gebauten Jet-Anlagen materielle Schaden an der Ware auftreten, wie Reib- und Scheuerstellen, sowie Maschenverzug durch ungenügende Gleiteigenschaften des Materials auf sich selbst und auf den Maschinen' so teilen. Der Einbau von Leitwalzen in die Jet-Anlagen brachte nur eine teilweise Besserung der anfallenden Schwierigkeiten, da hierbei ja nur die Reibung Maschine/Ware und das nur örtlich, vermindert werden konnte.
Die Aufgabe für die vorliegende Erfindung bestand also darin, die Gleiteigenschaften der Ware insgesamt, also sowohl gegen sich selbst als auch gegen die Maschinenteile, zu verbessern, wobei als Nebenbedingungen
a) keine Beeinträchtigung der zu erzielenden Farbtiefe und
b) kein oder nur vernachlässigbares Schäumen der Färbeflotten gestellt waren. Eine Vernachlässigung dieser Punkte schlägt sich bei a) in erhöhtem Färb' stoffverbrauch und bei b) in bis zur Unmöglichkeit verschlechtertem Warentransport in der Jet-Anlage nieder, Uetztereskommt zustande durch das Zusammenwirken von erhöhter Schaumproduktion in Jet-Farbemaschinen und dem dadurch hervorgerufenen, gefürchteten Auftreiben (Schwjrnnien) des Färbegutes. "-."■.' ■
Diese Aufgabe wird nun erfindungsgemäß in einfacher Weise dadurch gelöst, daß man das Verfahrensprinzip aus der DE-OS 27 41 267 auf das Färben des strangformigen Färbegutes auf Jet-Färbemaschinen überträgt.
In bezug auf die Durchführbarkeit des neuen Verfahrens ließ es sich nicht voraussehen, daß durch die hier getroffenen Maßnahmen die zuvor erwähnten Schwierigkeiten in Jet-Färbeanlagen behoben werden können, da die mechanischen Bedingungen in Jet-Anlagen anders sind als in der Haspelkufe. In modernen Kurzflottenjets treten die Laufprobleme, wie sjV von Haspelkufen her bei Kurzflottenfärbungen bekannt sind, in anderer Form und wegen der durch die konstruktiven Merkmale von Jet-Anlagen bedingten intensiven mechanischen Bewegung der Flotte und des Färbegutes verstärkt auf. Vor allem aber ist es überraschend, daß verfahrensgemäß das Schäumen der Äthylenoxid-Propylenoxid-BlockpoIymeren so gering ist, daß sich die oben geschilderten Nachteile nicht bemerkbar machen. Der Warentransport wird nicht beeinträchtigt, sondern sogar begünstigt, da die hemmende Reibung zwischen Maschinenteilen und der bewegten Ware vermindert ist.
Beim Färben mit Reaktivfarbstoffen wird nach der vorliegenden Erfindung folgendermaßen verfahren:
Man setzt die wäßrigen Färbeflotten bei Färbetemperatur (40-800C) mit dem Blockpolymeren an und schwemmt mit diesen das Färbegut in die Jet-Färbemaschine ein. Nach knappen 5 Minuten Vorlaufzeit von Flotte samt Ware wird der Farbstoff in gelöster Form und nach weiteren 2 Minuten werden das notwendige Salz und die Fixierchemikalien (Soda und Natronlauge) dem Bad zugesetzt. Die Reihenfolge und Mengen dieser Zusätze richten sich nach dem gewählten Färbeverfahren bzw. nach der Art der verwendeten Reaktivfarbstoffe, ebenso die vorgegebene Färbetemperatur.
Nach Ablauf der Färbezeit wird die so gefärbte Ware mit Wasser gespült und sodann wird die übliche Nachbehandlung der Färbung vorgenommen.
Beim Färben mit Direktfarbstoffen wird analog verfahren: Nach dem Zusatz des Farbstoffes wird die Temperatur der Flotte auf95-100° C e? '.loht und nach etwa 10 Minuten Färbezeit das Bad durch Zusatz der üblichen Salzmengen vollends erschöpft.
Wegen de; intensiven mechanischen Einwirkung der Flotte auf das Färbegut können Leukoküpenesterfarbstoffe nach dem neuen Verfahren einbadig gefärbt werden. Man setzt dazu nach der Vorlaufperiode mit dem Blockpolymeren dem Färbebad außer dem Farbstoff noch ein wirksames Dispergiermittel, z. B. 2,2'-dinaphthylmethan-6,6'-disulfonsaures Natrium zu, färbt den Strang 20-30 Minuten bei der vorgesehenen Temperatur und bringt dann durch Einschleusen der erforderlichen Mengen Nairiumnitrit und Schwefelsäure den Farbstoff zur Entwicklung.
Entsprechend den üblichen Färbeverfahren können auf diese Weise beim neuen Verfahren auch Schwefel- und Küpenfarbstoffe eingesetzt werden. Bei letzteren Farbstoffklassen erhält man entgegen den bisherigen Verfahren eine glatte, geschmeidige Ware, ohne den
gewohnten, von den hohen Alkalimengen verursachten rauhen »bockigen« Griff.
Im Einklang mit «em Sachgehalt des Hauptpatents 27 41 267 können beim erfindungsgemäßen Verfahren natürlich auch die dort genannten Varianten im molekularen Aufbau sowie in der Zusammensetzung des B lockpolymeren zur Anwendung gelangen wie auch die dort genannten Mischungen der Blockpolymeren mit anderen Weichmachern eingesetzt werden.
B e i s ρ i e 1 1
In einer Jet-Färbemaschine werden im Flottenverhältnis von I :6 80 kg eines gut saugfähigen Baumwolitrikots gefärbt
Dazu wird eine 40° C warme Flotte von 4801 Wasser mit 2 g/l eines wasserlöslichen Blockpolymeren aus Äthylenoxid (AeO) und Propylenoxid (PyO) mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von 1300, bei dem beide Endgruppen butyliert sind, beschickt. Mit dieser Flotte wird der Trikotschlauch in die Jet-Maschine eingeseftwemmt und anschließend Ende auf Ende zusammengenäht. Dann läßt man das Textilgut 5 Minuten in diesem Bad vorlaufen.
Bei laufender Maschine setzt man nun der Flotte in der Reihenfolge ihrer Aufzählung die folgenden Substanzen
)CH,
jo
H3C-C-C-N=N- -OH
2.4 kg (= 3 % vom Warengewicht) des Farb
stoffes Reactive Blue 19 mit der CX-Nr. 61 200, gelöst in heißem Wasser, 50 g/| Glaubersalz kalz,
2.5 cmVI Natronlauge 32,5%ig sowie 5 g/| Soda kalz.
zu und färbt die Ware 90 Minuten lang bei der eingestellten Temperatur von 40° C.
Danach wird die so behandelte Ware mit kaltem 'Yasser gespült, sodann warm bei 70° C, daraufhin mit einer wäßrigen Flotte unter Zusatz von
0,5 g/l des Umsetzungsproduktes_ von 1 Mol Nonylphenol mit 10 Mol Äthylunoxid,
10 Minuten kochend geseift und abschließend noch einmal mit Wasser gespült
Man erhält eine gleichmäßige, blaue Färbung. Trotz des kurzen Flottenverhältnisses sind bei dieser Arbeitsweise keine Laufschwierigkeiten oder dadurch bedingte Mängel der Färbung aufgetreten.
B e i s ρ i e 1 2
Verwendet man bei der Durchführung der Färbung entsprechend Beispiel 1 anstelle des dort genannten Farbstoffes hier 1,6% des Reaktivfarbstoffes der Formel
SO2-CH2-CH2-O-SOjH
CHj
SOjH
und als AeO-PyO-BIockpolymeres ein solches vom Molgewicht 800, das einseilig butyliert ist, in einer Menge von 4 g/l, so erhält man bei sonst gleichem Vorgehen eine echte gelbe Färbung der Baumwolle.
Beispiel 3
Es sollen 73 kg Baumwollgewebe auf einer Kurzflotten-Jetmaschine im Flottenverhältnis von 1 : 8 gefärbt werden.
Dazu bestellt man eine Flotte mit Wasser von 35° C, beschickt diese mit
3 g/l eines wasserlöslichen Blockpolymeren aus Äthylenoxid und Propylenoxid mit einem durchschnittlichen Molgewicht von 5000, dessen eine Endgruppe einen Dodecylrest aufweist,
und schwemmt mit dieser Flotte das Gewebe in die Jet-Färbemaschine ein. Zur gleichmäßigen Verteilung des Hilfsmittels und Durchnetzung läßt man Flotte samt Ware 5 Minuten lang vorlaufen.
Dann werden diesem Färbebad bei laufender Maschine noch
0,2 g/l Soda kalz. und
730 g (= 1 % vom Warengewicht) des Farbstoffes Direct Black 71 mit der CX-Nr. 25040,
45
in heißem Wasser gelöst, zugesetzt. Nunmehr treibt man die Flotte innerhalb von 10 Minuten zum Kochen und hält diese 10 Minuten auf Siedetemperatur. Danach wird die Zufuhr von Heißdampf abgestellt und es werden in das Färbebad
15 kg Glaubersalz kalz.
eingetragen. Bei abgestelltem Dampf wird die Ware sodann weitere 30 Minuten gefärbt.
Nach mehrmaligem Spülen des so behandelten Textilgutes mit Wasser erhält man eine gleichmäßige Graufärbung des Baumwollgewebes. Dabei sind keine Schwierigkeiten aufgetreten, die auf schlechtes Laufverhalten der Ware zurückzufuhren wären.
Beispiel 4
4 Stränge eines gebleichten Baumwollflanells werden in einer Jet-Färbemaschine im Flottenverhältnis von 1 : 7 gefärbt. Das Gewicht der Ware beträgt 47 kg.
Dazu richtet man ein 35" C warmes Bad aus 3301 Wasser mit
2 g/l eines wasserlöslichen Blockpolymeren μ aus Äthylenoxid und Propylenoxid mit
einem durchschnittlichen Molekulargewicht von 2500, dessen beide Endgruppen butyliert sind,
60
• und schwemmt damit das Textilgut in die Jet-Färbemaschine ein. Danach läßt man die Ware noch ca, 5 Minuten lang in dieser Flotte vorlaufen.
Dann setzt man, in heißem Wasser gelöst, dem blinden Färbebad
0,5 g/l des Farbstoffes Solubilised Vat Green I
mit der CX-Nr. 59 826,
0,2 g/I Soda kate.,
1 g/l 2,2'-dinaphthylmethan-6,6'-disulfon-
saures Natrium und
0,2 g/l Natriumnitrit
hinzu. Nach 10 Minuten Laufzeit der Maschine werden noch 9 kg Glaubersalz kalz. eingetragen und das Strangmaterial wird dann weitere 20 Minuten bei absinkender Temperatur gefärbt.
Zur Entwicklung des Farbstoffes werden dem Färbebad jetzt
2 g/l Schwefelsäure konz.,
in Wasser ca. 1 : 10 verdünnt, zugesetzt Die Entwicklung ist nach einer Behandlung der Ware von weiteren 10 Minuten beendet
Nun wird das gefärbte Textilgut mit Wasser gespült und sodann in einem wäßrigen Bad unter Zusatz von
2 g/l Soda kalz. und
1 g/l Oleylmethyltaurin
10 Minuten kochend geseift. Nach dem abschließenden Spülen mit Wasser erhält man eine gleichmäßig echte Grünfärbung.
Während des Färbens treten keine Laufschwierigkeiten durch das niedrige Flottenverhältnis auf.
Zum Unterschied davon bleibt bei einer analogen Färbung ohne den Zusatz des butylierten Blockpolymeren die Ware häufig hängen. Nach der Entwicklung ergeben sich, aus diesem Grunde, Unegalitäten bzw. Lauflalten.
Beispiel 5
In einer Jet-Färbemaschine sollen im Flottenverhältnis von 1:8 76 kg eines Baumwolltrikots gefärbt werden.
Dazu gibt man in den Kurzfloitenjet 5801 Wasser von 60p C mit
3 g/l eines wasserlöslichen Blockpolymeren aus Äthylenoxid und Propylenoxid mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von 1300, bei dem eine End-■ ' gruppe äthyliert ist,
und läßt die Ware nach dem Einbringen in die Jet-Färbemaschine mit Hilfe dieser Flotte zurguten Benetzung ca. 5 Minuten vorlaufen.
Mit Hilfe von etwas Spiritus und Wasser von 600C werden dann
2280 g (=3% vom Warengewicht) des Farbstoffes Vat Orange 7 mit der C.I.-Nr. 71 105
angeteigt, dem blinden Bad zugesetzt und während 5 Minuten Laufzeit der Maschine gleichmäßig in der Ware verteilt. Die Temperatur der Flotte wird dabei auf 60° C gehalten.
Nun setzt man in der angegebenen Reihenfolge dem Färbebad noch
42 cmVl Natronlauge 32,5%ig und
10 g/l Hydrosulfit (Natriumdithionit)
zu und färbt das Textilgut weitere 30 Minuten.
Anschließend wird die so behandelte Ware gründlich mit Wasser gespült und sodann wird der Farbstoff mit Hilfe eines frischen wäßrigen Bades enthalten
2 cmVl Wasserstoffperoxid
oxydiert.
Das Seifen der Färbung erfolgt nach abermaligem Spülen mit Wasser in einem wäßrigen Bad unter Zusatz von
3 g/l Soda kalz. und
1 g/l Oleylmethyltaurin
im Verlauf von 10 Minuten bei Kochtemperatur.
Man erhält nach dem KJarspülen eine brilliante Orangefärbung. Es treten während des Färbens trotz des kurzen Flottenverhältnisses keine Laufschwierigkeiten auf.

Claims (1)

  1. Patentanspruch;
    Verfahren zum Färben von Maschenware und Gewebe bestehend aus Cellulosefasern oder aus Fasergemischen enthaltend Cellulosefasem, in Strangform nach der Ausziehmethode in kurzem Flottenverhältnis von 1: 3 bis 1 : 8 (vom Gewicht der trockenen Ware) mit einer wäßrigen Flotte enthaltend für den Fasertyp geeignete Farbstoffe oder Farbstoffvorprodukte und gegebenenfalls Fixierchemikalien sowie unter_ Verwendung von 2—8 g/l eines wasserlöslichen Äthylenoxid-Propylenoxid-Blockpolymeren mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von 200 bis 5200, das gege- is benenfalls beidseitig alkyliert sein kann, nach Patent 27 41 267,dadu rch gekennzeichnet, daß man auf Jet-Färbemaschinen färbt.
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