DE2844490C2 - Montagerahmen zur Handhabung von Unterwasser-Rohrleitungen - Google Patents

Montagerahmen zur Handhabung von Unterwasser-Rohrleitungen

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Montagerahmen zu Handhabung von UnterwasserRohrleitungen mit einem Paar vertikaler, im Abstand voneinander angeordneter Beine, deren obere Enden durch einen Querträger starr verbunden sind und deren untere Enden Fundamentelemente tragen, sowie mit einem zwischen den Beinen parallel zum Querträger verlaufenden, in der Vertikalen einstellbaren Brückenträger, auf dem eine in Längsrichtung des Brückenträgers bewegbare Rohrklemmenhalterung befestigt ist, die eine Rohrklemme mit bewegbaren Klemmbacken trägt, die in der Vertikalen bis unter die Auflageebene der Fundamentelemente bewegbar ist.
Bei einem bekannten Montagerahmen dieser Art (USPS 37 85 160) sind an einem Rahmen mehrere, Rohrklemmen tragende Rohrklemmenhalterungen befestigt, die entlang quer zur Längserstreckung des oder der Rohre verlaufender Brückenträger bewegbar sind, deren Abstand in axialer Richtung jedoch nicht veränderbar ist. Dadurch können zwei miteinander zu verbindende, von den Rohrklemmen gehaltene Rohre zwar koaxial ausgerichtet, jedoch der Abstand ihrer Enden voneinander nicht verändert werden.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Montagerahmen zu schaffen, der es auf einfache Weise ermöglicht, auch die Lage eines Rohres in axialer Richtung dieses Rohres zu verändern.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Montagerahmen der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäß derart ausgestaltet, daß im Klemmbereich der Rohrklemme Rollen oder die Reibung vermindernde Einsätze vorgesehen sind und daß die Rohrklemme über einen hydraulischen Arbeitszylinder mit einer mit dem von der Rohrklemme aufgenommenen Rohr verbundenen Klemme gekoppelt ist, die in unverschiebbaren Eingriff mit dem Rohr bringbar sowie zur axialen Verlagerung bezüglich des Rohres lösbar ist.
Bei dem erfindungsgemäßen Montagerahmen ist also einerseits der Klemmbereich der Rohrklemme derart ausgebildet, daß das Rohr bei geschlossener Rohrklemme in axialer Richtung bewegt werden kann, und andererseits ist eine über einen Arbeitszylinder mit der Rohrklemme gekoppelte zusätzliche Klemme vorhanden, die wahlweise in Eingriff und außer Eingriff mit dem Rohr zu bringen ist Dadurch kann mit Hilfe der zusätzlichen Klemme und durch Betätigung des hydraulischen Arbeitszylinders der Abstand zwischen Rohrklemme und Klemme verändert und damit daß von beiden umgriffene Rohr in axiale Richtung bezüglich der Rohrklemme verlagert werden.
Es ist zwar auch bereits bekannt (FRPS 13 72 743), im Klemmbereich einer Rohrklemme Rollen vorzusehen. Diese bekannte Rohrklemme dient jedoch als Führungsteil beim Verlegen von UnterwasserLeitungen, so daß durch sie der zu verlegende Rohr bzw. Leitungsstrang verläuft, ohne daß mittels der Rohrklemme eine axiale Verlagerung eines Rohrstückes bzw. eines Leitungsstükkes bewirkt wird.
Ferner ist es auch bereits bekannt (USPS 37 32 701). einen Montagerahmen zur Verlegung von UnterwasserRohrleitungen in Gräben so auszubilden, daß er auf das abgelegte Rohrstück aufgesetzt werden kann und | für dieses dann einen Graben herstellt. Dazu ist eine starr mit dem Rohr verbindbare Klemme vorgesehen, die über axial bewegbare Träger mit der Grabvorrichlung verbunden ist, die zur Erzeugung des Grabens für (las Rohr um dieses drehbar ist. Diese bekannte Lösung ermöglicht jedoch keine axiale Verlagerung einer UnterwasserRohrleitung.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand der Figuren näher erläutert.
F i g. 1 zeigt in einer Seitenansicht und teilweise aufgeschnitten einen Montagerahmen.
F i g. 2 zeigt in einer Draufsicht den Rahmen gemäß Fig.l.
F i g. 3 zeigt eine Vorderansicht des Rahmens aus Fis-1.
F i g. 4 zeigt vergrößert einen Teilschnitt entlang der Linie44 aus Fig.3.
Fig.5 zeigt einen Schnitt entlang der Linie 55 aus Fig. 3.
F i g. β zeigt in einer Vorderansicht eine Rohrklemme ähnlich der aus F i g. 1 in geöffneter Stellung.
Fig.7 zeigt vergrößert eine Seitenansicht der Rohrklemme aus Fig.6, wobei die in Zusammenhang mit ihr benutzte Klemme und der Arbeitszylinder zu erkennen sind.
F i g. 8 zeigt vergrößert eine Vorderansicht und teilweise einen Schnitt entlang der Linie der 77 aus Fig. 6.
Der dargestellte Montagerahmen hat ein Paar vertikaler, im Abstand voneinander angeordneter Beine 47, die an ihren oberen Enden starr mittels Querträgern 11 und 12 verbunden sind und an ihren unteren Enden Fundamentelemente 27 aufweisen.
Die Querträger 11 und 12 sind, wie Fig. 5 zeigt, aus mehreren Rohrabschnitten zusammengesetzt, wobei die oberen Rohrabschnitte mit 11 und 11a und die unteren Rohrabschnitte mit 12 und 12a bezeichnet sind, während zur Vereinfachung in der Beschreibung nur die Bezeichnungen 11 und 12 verwendet werden. Zwischen den einzelnen Rohrabschnitten der Querträger erstrekken sich Verstärkungselemente 13, 13a, und zwischen den Beinen 47 und den Fundamentelementen 27 verlaufen rohrförmige Streben 23,23a.
Die Bauteile des Montagerahmens bestehen im wesentlichen aus Stahlrohren und weisen wasserdichte Abschnitte auf, die über Ventile 49 geflutet und gelenzt
werden können.
Dabei ist für jeden der Ballasträume ein Ventil 49 vorhanden, über das ein gefluteter Ballastraum durch Einpressen von Druckluft gelenzt werden kann, d. h. das Meerwasser herausgedrückt werden kann. Die Betätigung von ein oder mehreren Ventilen 49 zur wahlweisen Beeinflussung der Schwimmfähigkeit df r Montagerah-Tiiens kann durch Taucher vorgenommen werden.
Die Verbindung der einzelnen Bauelemente des Montagerahmens, erfolgt mittels Bolzen 102, so daß sich der Montagerahmen zum Transport zerlegen läßt, jedoch im montierten Zustand eine starre Baueinheit bildet.
Zwischen dem Paar Beine 47 erstreckt sich ein horizontaler Brückenträger 14, an dem mittels einer bewegbaren Rohrkiemmenhalterung 15 die Rohrklemme 18 gehalten ist. Die Lage der Beine 47 bezüglich des Brückenträgers 14 ist in den F i g. 3 und 4 zu erkennen. Jedes Ende des Brückenträgers 47 ist mit einem doppeltwirkenden hydraulischen Arbeitszylinder 24 verbunden, der den Brückenträger hält unu sich vom Fundamentelement 27 nach oben erstreckt, wo er eben unterhalb des oberen Endes der Beine 47 endet. Dieser Arbeitszylinder verläuft parallel zu den Beinen 47 und ist zwischen ihnen angeordnet Mittels der Arbeitszylinder 24 läßt sich der Brückenträger 14 anheben und absenken, und dadurch kann die Rohrklemme in eine Stellung 30 gebracht werden, in der ein Rohr angedeutet ist und die unterhalb der Auflageebene der Fundamentelemente liegt. Der mögliche Bewegungsbereich für die Rohrklemme ist in F i g. 3 durch die Bezugszeichen 30, 30d und 31 sowie die in dieser Figur gezeigte Lape angedeutet. Die äußeren Enden der Bewegungsbahn werden durch Bewegung der Rohrklemme 18 mittels der Rohrkiemmenhalterung 15 in der Horizontalen entlang des Brückenträgers 14 und durch Bewegung in der Vertikalen durch Anheben oder Absenken des Brückenträgers 14 erreicht. Die Arbeitszylinder 24 sind unabhängig voneinander betätigbar, damit der Brückenträger 14 in horizontaler Lage gehalten werden kann, selbst wenn sich die Fundamentelemente 27 des Montagerahmens auf unterschiedlichen Höhen befindet.
Der Arbeitszylinder 16 für die Rohrkiemmenhalterung ist mit einem Ende an einer Halteöse 48 befestigt, die auf dem Brückenträger 14 angebracht ist. Die hydraulischen Anschlüsse zur Betätigung der Rohrklemmenhaherung 15, der Rohrklemme 18 und des Arbeitszylinders 22 für die Klemmbacken sind mit einer Steuereinrichtung 17 verbunden und beweger sich mit der Rohrkiemmenhalterung 15. Die hydraulischen Steuerleitungen 29 verlaufen zu einem nicht dargestellten Steuerpult.
Der horizontale Brückenträger 14 wird bei seiner vertikalen Bewegung von Führplatten 25 geführt, die an den Beinen 47 angebracht sind. Diese Füii.platten befinden sich an den zur Innenseite des Rahmens gerichteten Flächen und verlaufen in axialer Richtung der Beine 47 im Abstand von der jeweiligen oberen Fläche der Fundamentelemente 27. Sie enden mit ihrem oberen Ende eben oberhalb des höchsten Punktes der vertikalen Bewegungsbahn des Brückenträgers 14. Gegenüber den Führplatlen 25 sind am Brückenträger 14 Führelemente 32 befestigt, so daß diese bei Bewegung des Brückenträgers 14 in der Vertikalen durch Anlage an den Führplatten 25 eine Ausrichtung bewirken. Eventuelle Belastungen, die zu einer Verformung oder Fehlausrichtung des Montagerahmens führen könnten, werden durch die Führplalten 25 und die Führelemente 32 ausgeglichen bzw. aufgenommen.
In den Fig.3, 6 und 7 ist die Rohrklemme 18
dargestellt, die sich in F i g. 3 in geschlossener, das Rohr
umgreifender Lage befindet, so daß es in der
Rohrklemme zentriert ist und auf Rollen 20 ruht, die an den Klemmbacken 19 angebracht sind. Die Rollen 20 können auch durch die Reibung vermindernde Einsätze 76 ersetzt sein, wie dies in F i g. 6 angedeutet ist.
Derartige Einsätze können beispielsweise aus einem Kunststoff mit geringem Reibungskoeffizienten, etwa einem Polymer bestehen. Infolge der Rollen bzw. der Einsätze läßt sich das Rohr während des Eingriffs der Rohrklemme in axiale Richtung bewegen. Im übrigen kann die Rohrklemme durch unterschiedliche Rollen oder Einsatzgrößen an unterschiedliche Rohrdurchmesser angepaßt werden.
Die in den F i g. 7 und 8 gezeigte zusätzliche Klemme 39 hat Klemmbacken, die in Reibungseingriff mit dem Rohr 21 bringbar sind, so daß eine axiale Verlagerung bezüglich des Rohres nicht möglich ist. Die Klemme 39 ist über einen hydraulischen Arbeitszylinder 37 mit der Rohrklemme 18 verbunden, wobei der Zylinder über eine Öse 42 und Ansätze 43 schwenkbar an der Rohrklemme 18 und der Kolben 41 über eine Schwenkverbindung 40 und eine Öse 45 an der zusätzlichen Klemme 39 befestigt ist. Die Rohrklemme 18 ist mittels eines lösbaren Verriegelungszapfens 18p an der Rohrkiemmenhalterung 15 angebracht, und ihre beiden einander zugewandten Klemmbacken 19 sind am oberen Ende mittels eines Schwenkarms 77 verbunden, wobei die Schwenkverbindung zwischen Klemmbacke und Schwenkarm durch einen Schwenkzapfen 34 erfolgt. Der Schwenkarm 77 wirkt als oberer Teil der Rohrklemme 18 und bleibt bezüglich der Klemmbacken 19 in stationärer Lage.
Die Klemmbacken 19 sind mittels eines hydraulischen Arbeitszylinders 22, der über Schwenkzapfen 35 an den Klemmbacken angelenkt ist, zum Öffnen und Schließen um die Schwenkachsen 34 bewegbar, wobei zur Verstärkung der Backen im Bereich der Anlenkpunkte sich seitlich erstreckende Streben 33 vorgesehen sind.
Wie bereits erwähnt, ist in Fig. 7 zusätzlich zur Rohrklemme 18 eine weitere Klemme 39 dargestellt, die drei miteinander verbundene Klemmelemente aufweist.
Das untere Klemmelement 39c, das entsprechend dem Rohr 21 geformt ist, weist an seinen Enden jeweils eine Verriegelungseinrichtung 38, 38a auf, mit der jeweils eines der anderen Klemmelemente 39a, 39ό> verbunden ist. Die Innenflächen der Klemmelemente sind mit einem Material 46 mit hohem Reibungskoeffizienten verstärkt, das einen Schlumpf des Rohres in der Klemme 39 verhindert. An den Enden der beiden oberen Klemmelemente 39a, 396 der Klemme 39, die schwenkbar mit dem unteren Klemmelement 39c verbunden sind, befindet sich eine Halterung für einen Arbeitszylinder 44, mit dem der Durchmesser des von den miteinander verbundenen Klemmelementen umschlossenen Raums verringert werden kann. Ferner sind an den oberen Klemmelementen 39a, 396 die Ösen 45 zur Befestigung des hydraulischen Arbeitszylinders 37 sowie eines entsprechenden, nicht dargestellten Arbeitszylinders an der gegenüberliegenden Seite der Rohrleitung 21 angebracht. Die zur Anlenkung des Arbeitszylinders 37 vorgesehene Schwenkverbindung
b5 40 ermöglicht eine volle Expansion und Zusammenziehung des Arbeitszylinders 37 durch Bewegung seines Kolbens 41.
Zur Bewegung des Rohres 21 in axialer Richtung
bezüglich Rohrklemme 18 wird die Klemme 39 in Eingriff mit dem Rohr gebracht und dann der Arbeitszylinder 37 betätigt, so daß, beispielsweise ausgehend von der Stellung gemäß Fig.7, der Kolben 41 aus dem Zylinder heraus bewegt und das Rohr in Fig.7 nach links bezüglich der Rohrklemme 18 verlagert wird. Soll eine über den Hub des Arbeitszylinders 37 hinausgehende Verlagerung stattfinden, wird die Klemme 39 nach maximalem Ausfahren des Kolbens 41 des Arbeitszylinders gelöst und dann der Kolben 41 wieder in den Zylinder eingefahren, d. h. die Klemme 39 wieder in die Stellung gemäß Fig.7 gebracht und am Rohr 21 befestigt. Danach kann eine weitere Verlagerung des Rohres 21 in der vorstehend beschriebenen Weise stattfinden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Montagerahmen zur Handhabung von UnterwasserRohrleitungen mit einem Paar vertikaler, im Abstand voneinander angeordneter Beine, deren obere Enden durch einen Querträger starr verbunden sind und deren untere Enden Fundamentelemente tragen, sowie mit einem zwischen den Beinen parallel zum Querträger verlaufenden, in der Vertikalen einstellbaren Brückenträger, auf dem eine in Längsrichtung des Brückenträgers bewegbare Rohrklemmenhakerung befestigt ist, die eine Rohrklemme mit bewegbaren Klemmbacken trägt, die in der Vertikalen bis unter die Auflageebene der Fundamentelemente bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß im Klemmbereich der Rohrklemme (18) Rollen (20; oder die Reibung vermindernde Einsätze (76) vorgesehen sind und daß die Rohrklemme über einen hydraulischen Arbeitszylinder (37) mit einer mit dem von der Rohrklemme aufgenommenen Rohr (21) verbundenen Klemme (39) gekoppelt ist, die in unverschiebbaren Eingriff mit dem Rohr bringbar sowie zur axialen Verlagerung bezüglich des Rohres lösbar ist
    25
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