DE2839474A1 - Verfahren zur herstellung von carbonylverbindungen - Google Patents

Verfahren zur herstellung von carbonylverbindungen

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DE2839474A1
DE2839474A1 DE19782839474 DE2839474A DE2839474A1 DE 2839474 A1 DE2839474 A1 DE 2839474A1 DE 19782839474 DE19782839474 DE 19782839474 DE 2839474 A DE2839474 A DE 2839474A DE 2839474 A1 DE2839474 A1 DE 2839474A1
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hydrogenation
citral
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angstroms
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Mathias Dipl Chem Dr Irgang
Peter Rudolf Dipl Chem Laurer
Axel Dipl Chem Dr Nissen
Heinrich Dipl Chem Dr Pasedach
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    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
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    • C07C45/61Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds by reactions not involving the formation of >C = O groups
    • C07C45/62Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds by reactions not involving the formation of >C = O groups by hydrogenation of carbon-to-carbon double or triple bonds

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Description

BASF Aktiengesellschaft -3- O. Z. 0050/033393
'Verfahren zur Herstellung von Carbony!verbindungen
Die vorliegende Erfindung betrifft ein verbessertes Verfahren zur Herstellung von Carbonylverbindungen der allgemeinen Formel I
R2 R5 R3
If»! T
R-CH-CH-C=O x
in der R Wasserstoff oder einen organischen Rest, R , R-3 und R Wasserstoff oder eine C^-C^-Alkylgruppe bedeuten, durch selektive Hydrierung der oUß-ungesättigten Carbony !verbindungen II
15 R2 r3r^
R-C= C— C=O iL
mit Wasserstoff in Gegenwart von Palladiumkatalysatoren und organischen Basen in der Flüssigphase.
Speziell betrifft die Erfindung die selektive Hydrierung von Citral (Ha)
25 QH, CH3
CH3 - C = CH - CH2 - CH2 - C = CH - CHO Ha
030013/0092
ORIGINAL INSPECTED
BASF Aktiengesellschaft _4- O.Z. 0050/033393
*"zu Citronellal (Ia) Ί
CH^ CH,
CH3 - C = CH - CH2 - CH2 -CH- CH2 - CHO Ia. 5
Aus der DE-AS 21 lh 211 ist es bekannt, Citronellal (Ia) durch Hydrierung von Citral (Ha) mit Wasserstoff in Gegenwart eines feuchten Palladiumkatalysators sowie einer Base in der Flüssigphase herzustellen. Als Basen werden auch organische Basen wie tertiäre Amine empfohlen, und zwar in einer Menge von 0,1 bis 10 Gew.% des Citrals.
Unbefriedigend bei diesem Verfahren sind indes die verhältnismäßig langen Reaktionszeiten. Zwar können die Reaktionszeiten durch Verwendung größerer Mengen des Pd-Katalys'ators verkürzt werden, jedoch ist dies wieder mit dem Nachteil erhöhter Katalysatorkosten verbunden. Wenn der Katalysator auch nicht verbraucht wird, so wird er doch im Laufe der Zeit desaktiviert. Eine erfolgreiche Regenerierung des Katalysators ist jedoch im allgemeinen nicht möglich. Auch verfahrenstechnisch sind größere Katalysatormengen im Hinblick auf die Probleme der Handhabung von Peststoffen nachteilig.
Der Erfindung lag daher die Aufgabe zugrunde, die cL,ß>-ungesättigten Carbony!verbindungen (II), insbesondere das Citral (Ha) auf insgesamt wirtschaftlichere V/eise als bisher zu den entsprechenden J^,ß-gesättigten Carbony!verbindungen (I) zu hydrieren.
Dementsprechend wurde ein verbessertes Verfahren zur Herstellung der Carbony!verbindungen (I) durch selektive Hydrierung der Carbony!verbindungen (II) mit Wasserstoff in Gegenwart von Palladiumkatalysatoren und organischen Basen in der Plüssigphase gefunden, welches dadurch ge-
1_ J
030013/0092
,-:i,-.: . ,* . . *. ORIGINAL INSPECTED
BASF Aktiengesellschaft . -5- O. Z. 0050/033393
""kennzeichnet ist, daß man die Hydrierung in Gegenwart von 15 bis 50 Gew.?, bezogen auf (II), eines tertiären Amins vornimmt.
. Die erfindungsgemäße Maßnahme gestattet bei verbessertem Verfahrenserfolg eine erhebliche Einsparung an dem Pd-Katalysator, verglichen mit der herkömmlichen Arbeitsweise unter Verwendung geringer Mengen eines basischen Mittels wie eines tertiären Amins. Außerdem wird die Selektivität bezüglich der Verfahrensprodukte (I) verbessert, was vor allem für Duft- und Aromastoffe, z.B. das Citronellal, von Bedeutung ist, denn bei einer mit wirtschaftlich vertretbaren Aufwand vorgenommenen Reindarstellung des Produktes sinkt die Ausbeute um ein Mehrfaches als der Menge der
15 Begleitstoffe entspricht.
Prinzipiell sind nach den bisherigen Beobachtungen jegliche tertiäre Amine geeignet, so daß es auf deren chemische Natur, sofern sie aufgrund funktioneller Gruppen nicht anderweitig mit den Reaktionspartner reagieren können, nicht ankommt. Genannt seien beispielsweise
aliphatische tertiäre Amine mit insgesamt 3 bis 30 C-Atomen wie vor allem Trimethylamin sowie Triäthylamin, Triäthanolamin und Trihexylamin,
cyclische tertiäre Amine wie N-Methylpiperidin, N-Methylmorpholin und N,NT-Dimethylpiperazin
- aliphatisch-cycloaliphatische tertiäre Amine wie N,N-Dimethylcyclohexylamin
- aliphatisch-araliphatische tertiäre Amine wie N ,N-
dimethyIbenzylamin 35
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ORIGINAL INSPECTED
BASF Aktiengesellschaft -6- O. Z. OO50/O33393
- aliphatisch-aromatische tertiäre Amine wie N,N-Dimethylanilin sowie
- heterocyclesch-aromatisehe tertiäre Amine wie Pyridin und Chinolin.
Aus wirtschaftlichen Gründen wird man im übrigen möglichst billige Amine verwenden, deren Siedepunkt entweder deutlich tiefer oder deutlich höher ist, als der des Verfahrensproduktes, da sich in diesen Fällen entweder die Amine oder die Verfahrensprodukte leicht aus dem Reaktionsgemisch abdestillieren lassen.
Die Menge der Amine beträgt vorzugsweise 25 bis 40 Gew.% des Einsatzstoffes (II).
Als Hydrierkatalysatoren können alle handelsüblichen Palladiumkatalysatoren oder Palladium-Trägerkatalysatoren, vor allem solche mit Kohle in Form von Russ oder Aktivkohle als Trägermaterial, verwendet werden. Besonders gut geeignet sind Aktivkohle-Trägerkatalysatoren mit einer Oberflä-
ehe von 6OO bis 1 000 m /kg und einem häufigsten Porendurchmesser von 4 bis 50 Angström sowie einer mittleren Pd-Teilchengröße von 8 bis 50 Angström. Der Pd-Gehalt der Katalysatoren liegt zwischen 0,1 bis 50, vorzugsweise 0,5 und 20 Gew.JS.
Je nach Art der Augsgangsstoffe (II) und den Reaktionsbedingungen sowie dem Pd-Gehalt und den physikalischen Eigenschaften der Katalysatoren benötigt man diese in Mengen von 0,01 bis 10 Gew.% von (II). Bevorzugt werden die relativ geringen Mengen zwischen 0,01 und 1,0 Gew.? von (II), da in diesem Falle einer der wesentlichen Vorteile der erfindungsgemäßen Verfahrensverbesserung, nämlich die
35 kürzere Reaktionszeit, besonders groß ist.
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ORIGINAL INSPECTED
BASF Aktiengesellschaft -7- O. Z. 0050/033393
Iiin weiterer Vorteil des Verfahrens liegt darin, daß die ~" sonst wegen der Selektivitätserhöhung empfohlene Mitverwendung von Wasser entbehrlich wird, wenngleich andererseits Wasser nicht stört, sondern in größerer Menge als 5 Gew.3» des Reaktionsgemische^ die Hydrierung lediglich verlangsamt.
Hingegen empfiehlt es sich, die Reaktion in Gegenwart eines Lösungsmittels vorzunehmen. Die Mengen an Lösungsmittel, liegen im allgemeinen zwischen 10 und 300, vorzugsweise 25 und 150 Gew.% von (II). Als Lösungsmittel eignen sich alle inerten Flüssigkeiten, in denen sowohl (I) und (II) als auch das mitverwendete tertiäre Amin löslich sind. In Betracht kommen beispielsweise die tertiären Amine selber sowie auch zusätzlich Alkohole wie Methanol und Äthanol, Äther, Aceton und unter den Reaktionsbedingungen flüssige Kohlenwasserstoffe wie Hexan und Cyclohexan. Bevorzugt wird Methanol, und zwar vor allem, wenn man Trimethylamin als Base verwendet.
Im übrigen nimmt man die Hydrierung wie üblich vor, also bei Temperaturen zwischen 5 und-1500C, bei Normaldruck, geringfügig erhöhtem Druck oder auch bei einem höheren Druck bis etwa 50, vorzugsweise IO bar.
Besondere Bedeutung hat das erfindungsgemäße Verfahren für die wegen der Mehrfachhydrierung und der Isomerisierung bekanntermaßen technisch problematische Hydrierung von Citral (Ha) zu Citronellal (Ia).
Ebensogut ist das Verfahren aber auch auf die sonstigen definitionsgemäßen Verbindungen (II) anwendbar, wobei es meistens auch die genannten Vorteile über die bisher bekannten Verfahren bietet.
35
.^v, ^. r.} ._ 030013/0092
ORIGINAL INSPECTED
BASF Aktiengesellschaft -8- O.Z. 0050/033393
1OIe Reste R in den Verbindungen (II) können prinzipiell beliebig sein. Enthalten diese Reste eine oder mehrere zur (^,B-Doppelbindung konjugierte Doppelbindungen, so werden diese, was erwünscht sein kann, ebenfalls hydriert. Sind die Doppelbindungen hingegen, wie bei (Ha), isoliert, so werden sie in aller Regel nicht angegriffen. Das gleiche gilt für die überwiegende Zahl der Substituenten, da selbst die empfindlichen Pormy!gruppen intakt bleiben.
Beispiele für R sind Alkyl- und Alkenylreste mit 1 bis 20 C-Atomen und aromatischen Reste wie die Phenylgruppe. Diese Reste können ihrerseits beispielsweise Alky!gruppen, Alkoxygruppen, Formy!gruppen, Carbalkoxygruppen, Acy!gruppen, Hydroxylgruppen, Carboxylgruppen, Nitrilgruppen, Ami-
15 nogruppen und Halogen als Substituenten tragen.
Beispiel 1
Hydrierung von Citral
Je 152 g handelsübliches Citral (Citralgehalt rund 145 g) wurden in Gegenwart von 1,5 g eines Pd/Aktivkohle-Katalysators unter einem Wasserstoffdruck von 1,05 bar bei 200C in Gegenwart von a Gew.% Trimethylamin und b Gew.? Methanol, jeweils bezogen auf das Citral (145 g = 100 %) bis zum Ende der Wasserstoffaufnähme hydriert, welches nach, t Stunden erreicht war.
Der Katalysator enthielt 5 Gew.% Pd, der mittlere Durchmesser der Pd-Teilchen betrug 45 Angström, der häufigste Porendurchmesser der Aktivkohle betrug 5 Angström und -die Oberfläche 857 m2/g.
Die destillativ unter Zuhilfenahme der GasChromatographie ermittelten Verfahrensergebnisse sind der nachstehenden
iTabelle zu entnehmen. _,
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ORIGINAL INSPECTED
Vers.Nr. a zum Vergleich 1 20 b
(Gew.?)
t
(h)
Umsatz
(%)
Selektivität {%)
(bezogen auf Umatz)
Citronellal Dimethyl-
octanal
- 95 0,5 Rückstand
(g)
1 2 30 96 1,3
2 ι» 2,5 43 65 62 1,7 3
3 8 5 31 100 92 1,7 3
O
co
10 10 24 100 95 1,7 3
O
O
5 erfindungsgemäß 20 21 100 • 95 3
CO 6 25 20 100 95 0,8 3
/00 7 0,8
CD 50 16 100 3
100 13 100 3
V» VjJ
OO CiD
BASF Aktiengesellschaft -10- ' 0. Z. 0050/033593
Wie man erkennt, verkürzt sich durch die erfindungsgemäße Maßnahme die Reaktionszeit erheblich, und außerdem verbes sert sich die Selektivität.
5 Beispiel 2
Hydrierung von Citral
Je 152 g handelsübliches Citral (Citralgehalt rund 145 g) wurden in Gegenwart von 0,4 g eines Pd/ Aktivkohle-Kataly sators unter einem Wasserstoffdruck von 6 bar bei 400C in Gegenwart von a Gew.? Trimethylamin und b Gew.? Methanol, jeweils bezogen auf das Citral (145 g = 100 %), bis zum
Ende der Wasserstoffaufnähme hydriert, welches nach
t Stunden erreicht war.
Der Katalysator enthielt 5 Gew.? Pd, der mittlere Durchmesser der Pd-Teilchen betrug 45 Angström, der häufigste Porendurchmesser der Aktivkohle betrug 5 Angström und
die Oberfläche 85Ο m2/g.
Die analog Beispiel 1 ermittelten Verfahrensergebnisse
sind der nachstehenden Tabelle zu entnehmen.
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N>
cn
Vers a 6 30 b t Umsatz Selektivität (SO Umsatz) Rückstand
.Nr. (Gew.50 8 HO (Gew. SS) (h.) (*) (bezogen auf Dimethy1- (g)
Citironellal octanal
zum
1 Vergleich erfindungs gemäß 2
2 3 12 13 99 97 1 1,5
O
co
16 12 100 97 2,0
O
O
tjj 0,5
60 8 100 97 0,1» 1,5 ·
O
O
80 6 100 97 1,5
co
O O Ul
VD VjJ
BASF Aktiengesellschaft -12- O. Z. 0050/033393
Auch hier bewirkt der erfindungsgemäße Zusatz des Amins Ί eine deutliche Senkung der Reaktionszeit. Eine derartige Senkung ist, unter sonst gleichen Bedingungen, jedoch mit nur 10 Gew.* Amin, nur mit etwa der 10-fachen Katalysatormenge möglich.
Beispiele 3 bis 8
Herstellung verschiedener CarbonyIverbindungen (I)
Je 145 g einer c(,,ß-ungesättigten Carbonylverbindung II wurden mittels 5 g des Katalysators aus Beispiel 1 in Gegenwart von 20 Gew.? Trimethylamin und 40 Gew.? Methanol, bezogen auf die Menge von (II), bei 400C unter einem Wasserstoffdruck von 6 bar hydriert, bis nach t Stunden keine Wasserstoffaufnähme mehr erfolgte. Die Ergebnisse sind aus der nachstehenden Tabelle ersichtlich.
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CJ»
cn
cn
Beispiel Verbindung (II)
Umsatz CO
Verfahrensprodukt I
Selektivität
(bezogen auf den Umsatz)
3 6-Methylhept-3-
en-2-on
100 7 6-Methylhept an-2-on 96
H 2-Äthylhex-2-en-l-al 100 6 2-Äthylhexan-l-al 96
O
α>
5 2-Methylpent-2-en-
1-al
99 6 2-Methylpentan-l-al 97
O
O
6 Crotonaldehyd 99 8 Butyraldehyd 90
CO
■Ν-
7 3-Methylbut-2-en-
1-al
100 8 3-Methylbutyraldehyd 93
•0092 8 p-tert.-Butylmeth-
acrolein
84 VJl p-tert.-Butylisobutyr-
aldehyd
86
VjJ Vj) VD VjJ
BASF Aktiengesellschaft -14- O. Z. 0050/033393
"Beispiel 9 ""
Hydrierung von Citral
152 g handelsübliches Citral (Citralgehalt ca. 145 g) wurden in Gegenwart von 0,2 g des Palladiumkatalysators aus Beispiel und 25 Gew.? Triäthylamin (bezogen auf Citral) unter einem Wasserstoffdruck von 6 bar bei 500C hydriert, wobei nach 8 Stunden die Wasserstoffaufnahme zum Stillstand kam. Die übliche Aufarbeitung lieferte 145 g Citronellal mit einem Reingehalt von 97,4 % neben 0,5 % Dimethyloctanal. Die Ausbeute betrug 96,8 %.
,867/1-14
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Claims (3)

  1. Patentansprüche -
    in der R Wasserstoff oder einen organischen Rest und R , R^ und R Wasserstoff oder eine C1-C4-AIlCylgruppe bedeuten, durch selektive Hydrierung der X,,ß-ungesättigten Carbony!verbindungen II
    R2RJr1
    15 R1-*=* C-C=O (II)
    mit Wasserstoff in Gegenwart von Palladiumkatalysatoren und organischen Basen in der Plüssigphase, dadurch gekennzeichnet, daß man die Hydrierung in Gegenwart von 15 bis 50 Gew.?, bezogen auf (II), eines tertiären Amins vornimmt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet~, daß man als Katalysator einen Pd/Aktivkohle-Trägerkatalysator verwendet, der einen Pd-Gehalt von 0,-1 bis 50 Gew.% hat, bei dem der mittlere Durchmesser der Pd-Teilchen 8 bis 50 Angström beträgt, der häufigste Porendurchmesser zwischen 1I und 50 Angström liegt und bei dem die
    Aktivkohle eine Oberfläche von 600 bis 1000 m2/kg hat.
  3. 3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet , daß als tertiäres Amin Trimethylamin verwendet wird.
    ,269-/78 Mi/BL (56.09.1978
    ; a30ß13/.O0ä>2 0RlelNAL
    BASF Aktiengesellschaft -2- O.Z. OO5O/O33393
    . Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, 2, dadurch gekennzeichnet , daß es auf die Hydrierung von Citral zu Citronellal angewendet wird.
    030G13/0092
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EP0008741A1 (de) 1980-03-19

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