DE2838339C3 - Münzbetätigtes Spielgerät - Google Patents

Münzbetätigtes Spielgerät

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DE2838339C3 DE19782838339 DE2838339A DE2838339C3 DE 2838339 C3 DE2838339 C3 DE 2838339C3 DE 19782838339 DE19782838339 DE 19782838339 DE 2838339 A DE2838339 A DE 2838339A DE 2838339 C3 DE2838339 C3 DE 2838339C3
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Wilhelm 6200 Wiesbaden Menke
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NSM AG
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Nsm-Apparatebau & Co Kg 6530 Bingen De GmbH
Nsm-Apparatebau & Co Kg 6530 Bingen GmbH
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    • G07F17/32Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for games, toys, sports, or amusements
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein münzbetätigtes, einen Gewinn in Aussicht stellendes Spielgerät mit mindestens einem als rotierbare Scheibe oder Walze ausgeführten, durch einen Elektromotor antreibbaren Spielmerkmalträger, auf dem Symbole aufgetragen sind und entsprechend deren Endstellung in einem Erkennbereich Gewinne gegeben werden können.
Derartige Spielgeräte sind in den verschiedensten Ausführungsformen bekannt. Bei einer solchen bekannten Ausführungsform sind drei Spielmerkmalträger auf einer von einem Elektromotor antreibbaren Welle angeordnet. Da die Spielmerkmalträger zu unterschiedlichen Zeitpunkten stillzusetzen sind, während die Welle sich weiterdrehen muß, sind die einzelnen Umlaufkörper jeweils durch eine Rutschkupplung mit der Welle verbunden, so daß sie durch in sie einfallende Bremsmagnete trotz sich drehender Welle zu unterschiedlichen Zeitpunkten stillgesetzt werden können. Dieser Spielmerkmalträger-Antrieb ist insofern nachteilig, als einerseits durch die ruck»trtige Abbremsung Erschütterungen im gesamten Spielgerät auftreten, die die bis an die obere Grenze ihrer Leuchtkraft ausgenutzten Glühlampen zerstören, und andererseits ein relativ großer Einbauraum benötigt wird, der bei der gedrängten Bauweise des Spielgerätes nur schwer zur Verfügung zu stellen ist.
Um die vorgenannten Nachteile zu beseitigen, ist bereits aus der deutschen Patentschrift Il 62 116 ein Spielmerkmalträger für Spielgeräte bekannt, der durch einen Elektromotor antreibbar und mit einer elektromagnetischen Bremsvorrichtung ausgestattet ist. Der vorzugsweise als Außenläufermotor ausgebildete Elektromotor und die Bremse sind konzentrisch ineinander angeordnet, wobei der Läufer des Elektromotors den Spielmerkmalträger trägt oder bildet. Der Stator des Wechselstrommotors trägt eine Gleichstromwicklung zur Erregung von Polschuhen, die zwecks Bildung der Bremse mit entsprechenden Polschuhen am Rotationskörper zusammenwirken. Hierbei liegen die Wechselstromwicklung des Elektromotors und die Gleichstromwicklung der Bremse über einen Umschalter an einer gleichen Stromquelle. In der Praxis hat es sich jedoch bei einem derartigen Spielmerkmalträger-Antrieb gezeigt, daß der Spielmerkmalträger zum Zwecke der Abbremsung beim Anlegen an Gleichstrom nicht unmittelbar in der gerade eingenommenen Position stehenbleibt, sondern erst nach dem Durchlaufen weiterer Positionen zum Stillstand kommt, was für die
zufallsabhängige Steuerung der Stillsetzung des SpielmerkmaUrägers äußerst problematisch ist. Darüber hinaus erfordert ein solcher Antrieb zwei Wicklungen, die sich von den Kosten her auf die Herstellung des Antriebs negativ auswirken.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Spielgerät der eingangs genannten Art einen konstruktiv möglichst einfachen Antrieb für den Spielmerkmalträger bei gleichzeitig unmittelbarer Abbremsmöglichkeit in der geraue eingenommenen Position zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Elektromotor als selbstanlaufender Synchronmotor für eine bestimmte Drehrichtung, dessen Anzahl der Pole der doppelten Anzahl der Symbole auf dem Spielmerkmalträger entspricht, ausgebildet ist, und daß der Synchronmotor zur Abbremsung über einen Umschalter an Gleichstrom anlegbar ist.
Durch die Verwendung des Synchronmotors ist sowohl ein weiches Anlaufen als auch ein weiches Abbremsen des Spielmerkmalträgers gegeben, wobei trotzdem eine direkt positionierte Abbremsung gewährleistet ist, d. h. beim Einschalten läuft der Synchronmotor sofort an und beim Abschalten steht er sofort in einem Symbolfeld des Spielmerkmalträgers. Dadurch läßt sich die zufallsabhängig gesteuerte Stillsetzung des Spielmerkmalträgers ohne weiteres in den Griff bekommen. Ferner erfordert der erfindungsgemäße Antrieb nicht die Anwendung eines gesonderten Motors und einer gesonderten Bremse, die je für sich eine besondere Wicklung besitzen, sondern man kommt nunmehr mit der einzigen Wicklung des Synchronmotors aus.
Ausgestaltungen der Erfindung bestehen darin, daß der Synchronmotor für den Selbstanlauf als Doppelsystem mit Anlaufkondensator ausgebildet oder mit einer Rücklaufsperre oder einer induktiven Hilfsphase versehen ist.
Bei starken Synchronmotoren ist das Trägheitsmoment des Rotors allein bereits so groß, daß nur noch ein sehr kleines Trägheitsmoment der Last zugelassen werden kam.. Das ist jedoch gerade bei leistungsfähigen Synchronmotoren äußerst nachteilig. Um diesen Nachteil zu beseitigen, ist bereits aus dem VaIvo-Handbuch »Motoren 1977«, November 1976, Seiten 33 und 34, der Fa. Valvo Unternehmensbereich Bauelemente der Philips GmbH, ein Synchronmotor mit einem sogenannten »Resonanz-Rotor« bekannt, bei dem das Verbindungsstück zwischen Rotorring und Motorwelle nicht starr, sondern mit Hilfe zweier Blattfedern elastisch ausgeführt ist. Hierbei ergeben Rotor und Federn ein schwingungsfähiges Gebilde, so daß beim Einschalten des Synchronmotors der Rotor trotz zunächst stillstehender Weife — bei großem Trägheitsmoment der Last — durch Resonanzaufschaukelung in Drehschwingungen versetzt wird, die bei einer bestimmten Größe das »In-Tritt-Fallen« des Rotors ermöglichen. Eine solche Konstruktion ist allerdings insofern fertigungstechnisch nachteilig, als das elastische Verbindungsstück zwischen Motorwelle und Rotorring vorgesehen ist. Zur Aufhebung dieses Nachteiles ist in Weiterbildung der Erfindung zwischen dem Synchronmotor und dem Spielmerkmalträger ein elastisches Verbindungsstück vorgesehen. Dieses elastische Verbindungsstück gibt dem kleinen Synchronmotor Gelegenheit, innerhalb einer Halbwelle der Netzspannung (Wechselspannung) in die Synchrondrehzahl einzuspringen und anschließend die große Masse des Spiclmerkmalträgers mitzunehmen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung besteht das elastische Verbindungsstück aus einer Stabfeder, die durch eine Bohrung in der Welle des Synchronmotor; geführt und an ihren freien Enden mit einem lose auf der Welle gelagerten Tragflansch für den Spielmerkmalträger verbunden ist. Ein solches elastisches Verbindungsstück läßt sich verhältnismäßig einfach herstellen und äußerst schnell montieren.
Bei einer Alternativausführung des Spielgerätes nach der Erfindung besteht das elastische Verbindungsstück aus zwei gegenüberliegend angeordneten Zugfedern, deren eines Ende jeweils fest am Spielmerkmalträger und deren anderes Ende jeweils fest an der Welle des Synchronmotors angebracht ist.
Nach einer weiteren Ausbildungsform des Spielgerätes nach der Erfindung setzt sich das elastische Verbindungsstück aus zwei gegenüberliegenden und parallel zueinander verlaufenden Druckfedern zusammen, deren eines Ende jeweils in eine Halterung an einer lose auf der Welle des Synchronmotors gelagerten Haltescheibe für den Spielmerkma) :äger und deren anderes Ende jeweils in einen Arm eines fest auf der Welle sitzenden Flansches eingesetzt ist.
Das Spielgerät nach der Erfindung wird in der nachfolgenden Beschreibung anhand mehrerer Ausführungsbeispiele näher erläutert, die in der Zeichnung dargestellt sind. Es zeigt
F i g. 1 eine Vorderansicht eines SpielmerkmaUrägers mit einem Antrieb durch einen Synchronmotor für ein Spielgerät gemäß einem Ausführur.gsbeispiel der Erfindung,
F i g. 2 eine Draufsicht des Spielmerkmalträgers nach Fig. 1,
F i g. 3 eine Seitenansicht des SpielmerkmaUrägers nach F i g. 1 mit zwischen dem Synchronmotor und dem Spielmerkmalträger liegenden elastischen Verbindungsstück,
F i g. 4 eine Rückansicht des SpielmerkmaUrägers nach F i g. 3
F i g. 5 eine Alternativausführung des elastischen Verbindungsstückes zwischen Synchronmotor und Spk-.lmerkmalträger,
F i g. 6 eine Rückansicht des Spielmerkmalträgers nach F i g. 5,
Fig. 7 eine weitere Alternativausführung des elastischen Verbindungsstückes zwischen Synchronmotor und Spielmerkmalträger,
F i g. 8 eine Rückansicht des SpielmerkmaUrägers nach F i g. 7,
Fig.9 eine andere Alternativausführung des elastischen Verbindungsstücks zwischen Synchronmotor und Spielmerkmalträger und
Fig. 10 eine Rückansicht des SpielmerkmaUrägers nach F i g. 9.
Im Innern eines nicht näher dargestellten Spielgerätes ist der Synchronmotor 1 mittels Schrauben 2 an einer Halteplatte 3 befestigt. Die durch die Halteplatte 3 hindurchgehende Welle 4 trägt an ihrem freien Ende eine fest mit ihr verbundene Befestigungsscheibe 5, an der mittels Schrauben 6 der scheibenförmig ausgebildete Spielmerkmalträger 7 angebracht ist. Auf der Vorderseite 8 des Spielmerkmalträgers 7 befinden sich zwölf als Zahlen dargestellte Symbole 9, entsprechend deren Endstellung in einem nicht dargestellten Erkennbereich Gewinne gegeben werden können. Der Anzahl dieser Symbole 9 \*\ eine entsprechende Anzahl an Polpaaren 10 des als Doppelsystem mit Anlaufkondcnsator für den Selbstanlauf ausEebildeten Svnchronmo-
tor 1 zugeordnet. Die Polpaare 10 liegen konzentrisch um den fest mit der Welle 4 verbundenen Rotor II. In dem Ringraum zwischen dem Gehäuse 12 und den Polpaaren 10 befindet sich die Motorwicklung 13. Die Motorwicklung 13 ist über einen nicht dargestellten Umschalter entweder an Wechselstrom oder an Gleichstrom anlegbar. Liegt die Motorwicklung 13 an Wechselstrom an, so wird dadurch der Rotor Il und damit der Spielmerkmalträger 7 in Drehung versetzt. Wird anschließend der Umschalter betätigt, so daß die Motorwicklung 13 an Gleichstrom anliegt, dann wird der Rotor Il und damit der Spielmerkmalträger 7 unmittelbar und geräuschlos stillgesetzt, d. h. die Symbole 9 bleiben sofort in der gerade eingenommenen Position stehen. Irgendwelche Erschütterungen treten bei diesem Abbremsvorgang mehl auf.
Um das dynamische Drehmoment für den Anwurf des Spielmerkmalträgers 7 und sonach den Synchronmotor selbst möglichst klein zu halten, ist /wischen dem Spieimerkmaitrager 7 und dem Synchronmotor i ein elastisches Verbindungsstück 14 vorgesehen. Nach den I" i g. 3 und 4 besteht dieses elastische Verbindungsstück aus einer Stabfeder 15. die durch eine Bohrung 16 in der Welle 4 des Synchronmotors I geführt und an ihren freien finden mit einem lose auf der Welle 4 gelagerten Tragflansch 17 für den Spieimerkmaitrager 7 verbunden ist. Von den Einspannstellen 18 der Stabfeder 15 gehen zur Erzielung einer genügenden Bewegungsfreiheit der Stabfeder 15 in dem Tragflansch 17 segmentförmige Ausnehmungen 19 ab. Der Spielmerkmalträger 7 ist mittels der Schrauben 20 an dem Tragflansch 17 befestigt.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Γ i g. 5 und ft setzt sich das elastische Verbindungsstück 14 aus zwei gegenüberliegend angeordneten Zugfedern 21 zusammen, deren eines Ende jeweils fest an der Welle 4 des .Synchronmotors 1 angebracht ist. Hierzu ist der Spielmerkmalträger 7 fest mit einer lose auf der Welle 4 gelagerten Halteplatte 22. die zwei gegenüberliegende Stutzen 23 aufweist, verbun-.len. jeder Stutzen 23 trägt ein Niet 24. an dem ein Ende der Zugfedern 21 befestigt ist. Die Halteplatte 22 ist mittels der Schrauben 22 an dem Soielmerkmalträeer 7 angebracht. Über den Flansch 26 der Halteplatte 22 greift der Ringkragen 27 eines fest mit der Welle 4 des Synchronmotor I verbundenen Flansches 28. Der Ringkragen 27 trägt an seiner Außenseite zwei gegenüberliegende Stutzen 29. die zur Befestigung der innenliegenden Enden der Zugfedern 21 dienen. Um beim Anlauf des Synchronmotors 1 die Alislängmöglichkeit der Zugfedern 21 zu begrenzen, weist der Ringkragen 27 eine Ausnehmung 30 auf, in die mit entsprechendem Spiel eine Nase 31 der Halteplatte 22 eingreift.
Eine andere Ausführungsforni des elastischen Verbindungsstückes 14 ist in den f ι g. 7 und 8 dargestellt. In diesem Falle besteht das elastische Verbindungsstück 14 aus zwei gegenüberliegenden und parallel zueinander verlaufenden Druckfedern 32. Das eine Ende der Druckfedern 32 ist jeweils in einer Halterung33 an einer lose auf der Welle 4 des Synchronmotors 1 gelagerten Haltescheibe 34 für den Spieimerkmaitrager 7 und das andere Ende der Druckfedern 32 ist jeweils in einen Arm 35 eines fest auf der Welle 4 sitzenden Flansches 36 eingesetzt Der Flansch 36 greift frei drehbar mit seinem Ringkragen 37. auf dessen Seite die gegenüberliegenden Arme 35 angeordnet sind, über den Lagerflansch 38 der Haltescheibe 34. Mit der Haltescheibe 34 ist durch Schrauben 39 der Spieimerkmaitrager 7 verbunden.
Bei der weiteren, in den Fig. 9 und 10 dargestellten Ausführungsform des elastischen Verbindungsstückes 14, besteht diese aus zwei gegenüberliegenden, konzentrisch zu der Welle 4 des Synchronmotors 1 verlaufenden Gummisegmenten 40. deren eines Ende jeweils .ii eine Führung 41 an einer lose auf der Welle 4 sitzenden Haltescheibe 42 für den Spielmerkmalträger 7 eingreift und deren anderes Finde jeweils an einen Arm 43 eines fest mit der Welle 4 verbundenen Flansches 44 anliegt. Der Flansch 44 weist ei^en Ringkragen 45 auf. an dessen Außenseite die Arme 43 angebracht sind. Der Ringkragen 45 greift freibeweglich über den Lagerflansch 46 der Haltcscheibe 42. Mit der Haltescheibe 42 ist der Spielmerkmalträgcr 7 über die Schrauben 47 verbunden.
Bei allen Ausführungsarten des elastischen Verbindungsstückes 14 hat der Synchronmotor I beim Anlauf zunächst nur das geringe dynamische Drehmoment des Verbindungsstückes zu überwinden, wodurch der Synchronmotor selbst relativ klein ausgeführt werden kann.
Hierzu 3 Blatt Zeichnuncen

Claims (12)

Patentansprüche;
1. Münzbetätigtes, einen Gewinn in Aussicht stellendes Spielgerät mit mindestens einem als rotierbare Scheibe oder Walze ausgeführten, durch i einen Elektromotor antreibbaren Spielmerkmalträger, auf dem Symbole aufgetragen sind und entsprechend deren Endstellung in einem Erkennbereich Gewinne gegeben werden können, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromotor als selbstanlaufender Synchronmotor (1) für eine bestimmte Drehrichtung, dessen Anzahl der Pole der doppelten Anzahl der Symbole (9) auf dem Spielmerkmalträger (7) entspricht, ausgebildet ist, und daß der Synchronmotor (1) zur Abbremsung u über einen Umschalter an Gleichstrom anlegbar ist.
2. Spielgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Synchronmotor (1) für den Selbstanlauf als Doppelsystem mit Anlaufkondensator ausgebildet ist 2U
3. Spiejgträt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Synchronmotor (1) für den Selbstanlauf mit einer Rücklaufsperre versehen ist.
4. Spielgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Synchronmotor (1) für den i^ Selbstanlauf eine induktive Hilfsphase zugeordnet ist.
5. Spielgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Synchronmotor (1) und dem Spielmerkmalträger (7) ein elastisches Verbin- κ, dungsstück (14) vorgesehen ist.
6. Spielge-ä'i nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Verbindungsstück (14) als Stabfeder (15) ausgebildet ist.
7. Spielgerät nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stabftder (15) durch eine Bohrung (16) in der Welle (4) des Synchronmotors (1) geführt und an ihren freien Enden mit einem lose auf der Welle (4) gelagerten Tragflansch (17) für den Spielmerkmalträger (7) verbunden ist.
8. Spielgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Verbindungsstück (14) aus zwei gegenüberliegend angeordneten Zugfedern (21) besteht, deren eines Ende jeweils fest am Spielmerkmalträger (7) und deren anderes Ende ^ jeweils fest an der Welle (4) des Synchronmotors (1) angebracht ist.
9. Spielgerät nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Spielmerkmalträger (7) fest mit einer lose auf der Welle (4) gelagerten w Halteplatte (22), die zwei gegenüberliegende Stutzen (23) zur Befestigung der anzubringenden Enden der Zugfedern (21) aufweist, verbunden ist, und daß über den Flansch (26) der Halteplatte (22) der Ringkragen (27) eines fest mit der Welle (4) des Synchronmotors (1) verbundenen Flansches (28) greift, wobei der Kingkragen (27) an seinen Außenseiten gegenüberliegende Stutzen (29) zur Befestigung der innenliegenden Enden der Zugfedern (21) aufweist.
10. Spielgerät nach den Ansprüchen 5, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringkragen (27) eine Ausnehmung (30) aufweist, in die mit Spiel eine Nase (31) der Halteplatte (22) eingreift.
11. Spielgerät nach Anspruch 5, dadurch gekenn- μ zeichnet, daß das elastische Verbindungsstück (14) aus zwei gegenüberliegenden und parallel zueinander verlaufenden Druckfedern (32) besteht, deren eines Ende jeweils in eine Halterung (33) an einer lose auf der Welle (4) des Synchronmotors (1) gelagerten Haltescheibe (34) für den Spielmerkmalträger (7) und deren anderes Ende jeweils in einen Arm (35) eines fest auf der Welle (4) sitzenden Flansches (36) eingesetzt ist.
12. Spielgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Verbindungsstück (14) aus zwei gegenüberliegenden, konzentrisch zu der Welle (4) des Synchronmotors (1) verlaufenden Gummisegmenten (40) besteht, deren eines Ende jeweils in eine Führung (41) an einer lose auf der Welle (4) sitzenden Haltescheibe (42) für den Spielmerkmalträger (7) eingreift und deren anderes Ende jeweils an einem Arm (43) eines fest mit der Welle (4) verbundenen Flansches (44) anliegt.
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