DE282983C - - Google Patents
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- DE282983C DE282983C DENDAT282983D DE282983DA DE282983C DE 282983 C DE282983 C DE 282983C DE NDAT282983 D DENDAT282983 D DE NDAT282983D DE 282983D A DE282983D A DE 282983DA DE 282983 C DE282983 C DE 282983C
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- 241000182341 Cubitermes group Species 0.000 description 1
- 238000009987 spinning Methods 0.000 description 1
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- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H3/00—Spinning or twisting machines in which the product is wound-up intermittently, e.g. mules
- D01H3/02—Details
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-
- D—TEXTILES; PAPER
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- D01H2700/22—Winding devices for spinning mules
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- Textile Engineering (AREA)
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 76 c. GRUPPE
Anschlagstück des ausfahrenden Wagens bewegten Hebels.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 21. September 1913 ab.
Die den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildende Einrichtung bezweckt, in an
sich bekannter Weise, bei elektrisch gesteuerten Streichgarnselbstspinnern (Seifaktoren) im
Zeitpunkt des Beginns der Nachdrahtperiode den Selbstspinner (Selfaktor) selbsttätig auf
erniedrigte Spannung umzuschalten, so daß also während der einen niedrigeren Kraftbedarf
erfordernden Periode des Fadenabschlagens
ίο auch eine entsprechend niedrigere Netzspannung
herbeigeführt ist.
In der Zeichnung^ bezeichnet α den Transformator
und b dessen Stellhebel, an den eine bei c gelenkige, in einer Führung d gleitende
Stange e angeschlossen ist, deren gegen die Führung d und eine Klemmschelle s sich
stützende Feder i stets bestrebt ist, die Stange e und somit den Stellhebel b in die gezeichnete
Lage zu bringen. Das andere Ende der Stange e nimmt einen Längsschlitz f und dahinter
einen Sperrbolzen g auf. In den Schlitz f reicht der Zapfen w eines um die Achse h
des Lagers i schwingbaren zweiarmigen Hebels /, j', während eine um k aufgehängte
Klinke m mit Gewichtsbelastung ζ bei der in vollen Linien gezeigten Lage der Teile mit
ihrem freien Ende gegen den Bolzen g sich stützt.
Der Spinnwagen η trägt einen um den Zapfen
0 scharnierartig drehbaren Anschlag p mit Rolle r, der nur bei der Ausfahrt des Wagens
in Richtung des Pfeiles χ wirksam ist, d. h. er bildet bei der Ausfahrt des Wagens einen
starren Teil und vermag als Anschlag mit dem Arm /' zusammen zu wirken.
Die Wirkungsweise dieser Schaltvorrichtung ist nun folgende:
Bei der Ausfahrt des Wagens bewirkt der gegen den Hebel /, ]' treffende Anschlag eine
Schwingung des letzteren in die strichpunktiert angedeutete Lage, wodurch die Stange e unter
Zusammendrücken der Feder t in Richtung des Pfeiles y verschoben und der Transformatorhebel
b umgeschaltet wird. Gleichzeitig gleitet der Bolzen g längs der Klinke m, bis
der Bolzen g sich hinter den Anschlag u des zufolge der Gewichtsbelastung sich aufwärts drehenden Klinkenarmes einrückt und
so die Sperrung der Stange e bzw. des Transformatorhebels vermittelt. Diese bei Beginn
der dritten Geschwindigkeit einsetzende Umschaltung bleibt bis zur Beendigung der dritten
Geschwindigkeit' oder des Nachdrahtes aufrechterhalten,
und es erfolgt die Ausschaltung der niederen Spannung der dritten Geschwindigkeits-
oder Nachdrahtperiode, indem z. B. bei Beendigung der dritten Geschwindigkeitsperiode ein Hebel auf den Sperrarm der
Klinke m drückt, wodurch der Sperrbolzen g ausgerückt und unter Entspannung der Feder
t das Zurückschnellen der Stange e und somit die Wiederumstellung des Transformatorhebels
bewirkt wird.
Um je nach dem Zeitpunkt der Einrückung der dritten Geschwindigkeit auch die Um-Schaltung
entsprechend regeln zu können, ist
das Lager i in der Längsrichtung der Stange e
verstellbar anzuordnen.
Claims (2)
- Patent-An Sprüche:
5i. Vorrichtung für elektrisch gesteuerte Streichgarnselbstspinner zur Verminderung der Stromspannung für die Periode des Fadenabschi agens mittels eines von einemίο Anschlagstück des ausfahrenden Wagens bewegten Hebels, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit dem Transformatorstellhebel (δ) verbundene, unter Federspannung stehende Stange (β) an ihrem freien Ende von dem einen Arm (j) eines zweiarmigen Hebels (/, f) getragen wird und ferner mit einem für gewöhnlich gegen eine unter Gewichtsbelastung stehende Klinke (m) sich stüzenden Bolzen (g) versehen ist, der bei Beginn der Nachdrahtperiode durch die bei Ausfahrt des Wagens bewirkte Verstellung des Hebels (j, j') und damit der Stange (e) hinter einen Ansatz (u) der Klinke sich einrückt und den umgeschalteten Transformatorstellhebel bis zur bei Beendigung der Nachdrahtperiode erfolgenden Ausrückung der Klinke gesperrt hält. - 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Angriffsende (w) des zweiarmigen Hebels (/, j') lösbar in einen Längsschlitz (f) des Gestänges (e) greift, so daß durch Verstellung des den Anschlaghebel aufnehmenden Lagers (t) in Richtung des Längsschlitzes der Zeitpunkt der Spannungsumschaltung veränderlich ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen,
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE282983C true DE282983C (de) |
Family
ID=538589
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT282983D Active DE282983C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE282983C (de) |
-
0
- DE DENDAT282983D patent/DE282983C/de active Active
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