DE2828960C2 - Verfahren und Anlage zum Herstellen von Mehrlagenrohren - Google Patents

Verfahren und Anlage zum Herstellen von Mehrlagenrohren

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DE2828960C2
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Mecano-Bundy 6900 Heidelberg De GmbH
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    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C37/00Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape
    • B21C37/06Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape of tubes or metal hoses; Combined procedures for making tubes, e.g. for making multi-wall tubes
    • B21C37/08Making tubes with welded or soldered seams
    • B21C37/09Making tubes with welded or soldered seams of coated strip material ; Making multi-wall tubes

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Description

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Die Erfindung betrifft ein Verfahren sowie eine Anlage zum Herstellen von Mehrlagenrohren, bei dem ein mit einer Kupferauflage versehenes Stahlband durch kontinuierlich fortschreitendes Einrollen quer im Bandlangsachse zu einem endlosen mehrlagigen Rohrkörper geformt und der Rohrkörper einer Durchlaufwärmebehandlung unterworfen wird, in der der zunächst kalte Rohrkörper induktiv auf etwa 1370 K (= 10970C) erwärmt und vorübergehend auf dieser Löttemperatur gehalten wird, wobei durch Aufschmelzen der Kupferaufläge die Lagen, des Rohrkörpers miteinander verlötet werden.
Ein derartiges Verfahren ist aus der DE-PS 8 13 839 bekannt Hierbei ist nur eine einzige Erwärmungsstufe vorgesehen, die induktiv betrieben wird. Mit nur einer Erwärrnungsstufe läßt sich der in der DE'PS 8 13 839 beschriebene Mehrlagenrohr jedoch nicht in zufriedenstellender Weise fertigen, weil der oben und außen liegende Wandkantenabschnitt sich als Folge der dort beginnenden Erwärmung, die nicht gleichmäßig und gleichzeitig den gesamten Rohrwandungsquerschnitt erfaßt, von der nächsten Bandlage abhebt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Ablösung der äußeren von der inneren Bandlage zu verhindern.
Diese Aufgabe wird nach dem Kennzeichen des Hauptanspruchs erfindungsgems ß dadurch gelöst, daß der mehrlagige Rohrkörper in ei ier unmittelbar an das Formen des Rohrkörpers und in einem Zuge mit diesem anschließenden ersten Erwärmurgsstufe mit einer zum Spannungsfreiglühen geeigneten Endtemperatur von etwa 1200 K konduktiv erwärmt wird.
Die Unteransprüche sind auf vorteilhafte Ausgestal tungen des Verfahrens und einer zu seiner Durchführung geeigneten Anlage gerichtet.
Der mit der Erfindung erzielte Vorteil besteht darin, daß ein Ablösen der äußeren von der inneren Bandlage verhindert wird.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung beschrieben. Dabei zeigt jeweils in schematischer Darstellung
F i g. 1 eine Anlage zur Herstellung von Mehrlagenrohren,
F i g. 2 einen Schnitt durch eic.en gewickelten Rohrkörper, und
Fig. 3 eine Anlage zum Herstellen von Mehrlagenrohren mit einem nachgeschalteten Streckreduzierwalzwerk.
Die in F i g. 1 dargestellte Anlage zur Herstellung eines Mehrlagenrohres 2 aus einem mit einer Kupferauflage versehenen Metallband 1 besteht im wesentlichen aus einem Bandspeicher 3, einer Einrollvorrichtung 4, einer Erwärmungsvorrichtung 5. einer Heizeinrichtung 6 und einer Kühlvorrichtung 7. Hinter der Kühlvorrichtung 7 ist eine Kontrollvorrichtung 8 und eine Vorrichtung 10 zum Aufwickeln des Fertigrohres vorgesehen. Das Fertigrohi kann aber auch über eine Trennvorrichtung 9 in Einzellängen zerlegt werden. Die Trennvorrichtung 9 dient auch zum Herausschneiden von Rohrabschnitten, die die Kontrollvorrichtung 8 als von einer gesetzten Norm abweichend erkannt hat.
Die Einrollvorrichtung 4 besteht aus mehreren Rollensätzen 41, 42, 43, 44, 45, 46. die das Stahlband 1 allmählich zu einem Rohrkörper 12 formen. Die Erwärmungs«Orrichtung 5 enthält Rollenkonduktoren 51 und 52. die an e'nen Transformator 53 angeschlossen sind. Fs i->t ein weiterer Transformator 62 oder ein Hochfrequenzgenerator in der Heizeinrichtung 6 vorgesehen, der eine Induktionsspule 61 speist. Zur Heizeinrichtung gehört ein Diffusionsgluhofen 63. der die über die Induktionsspule 61 erreichte Temperatur eine Weile hält. Soweit erforderlich, wird unter Schutzgas gearbeitet.
Verfahrensmäß'g wird die Anlage wie folgt bc rieben
Vom Bandspeicher 3 wird das Stahlband 1 der Einrollvorrichtung 4 zugeführt, in der iiber die Rollensät/e 41 und 46 die Umformung in einen mehrlagigGii Ruhrkorper erfolgt Am Ende der Umfor mung hat der Rohrkörper 12 etwa die in Fig.2 dargestellte Form mit einer inneren Lage 13 und einer äußeren Lage 14. Die innere Lage 13 endet mit einer abgeschrägten Kante 15, die äußere Lage 14 mit einer abgeschrägten Kante 16. Die abgeschrägten Kanten 15 Und 1& überlappen sich. Neben der abgeschrägten Kante liegt im Querschnitt der Punkt 17, der die
Wechselverformung durch Abkanten und wieder Zurückbiegen dieses Bereiches erfahren hat. In der Erwärmungsvorrichtung 5 wird der Rohrkörper 12 konduktiv auf eine Temperatur von etwa 1200 K erwärmt und damit spannungsfrei geglüht. Würde man den spannungsfrei geglühten Rohrkörper sich nun wieder abkühlen lassen und in Einzellängen zerlegen, so wäre schon eine erhebliche Stabilisierung der Form des Rohrkörpers erreicht und er wäre erheblich widerstandsfähiger gigen mechanische Einwirkungen von außen. Die dargestellte Anlage zeigt jedoch, daß der Rohrkörper 12 nunmehr in einem Zuge einer Heizeinrichtung zugeführt wird, wobei induktiv eine Erwärmung auf etwa 1370 K erfolgt Bis zum Einlaufen in den Diffusionsglühofen 63 läßt sich diese Temperatur bei geeigneter Anordnung und Abschirmung halten, bis nach erfolgter Lötung das fertige Rohr in eine
Kühlstrecke 7 einläuft und nach Verlassen derselben kontrolliert wird.
In der schematischen Anlage nach Fig.3 ist eine Vorrichtung 18 zur Bildung einer Rohrschieife und ein Streckreduzierwalzwerk nachgeschaltet Steht nämlich aus baulichen Gegebenheiten nur wenig Platz für den Diffusionsglühofen 63 zur Verfugung, der beim kontinuierlichen Betrieb an sich wesentlich länger sein müßte als die bisher verwendete losweise beschickten Diffusionsglühöfen, so läßt sich die daraus sich ergebende Reduzierung in der Produktionsgeschwindigkeit dadurch weitgehend kompensieren. Da nun ein Mehrlagenrohr größeren Durchmessers als mit beicannten Anlagen hergestellt werden kann, kann der gewünschte Enddurchmesser über ein Streckreduzierwalzwerk erzeugt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Herstellen von Mehrlagenrohren, bei dem ein mit einer Kupferauflage versehenes Stahlband durch kontinuierlich fortschreitendes Einrollen quer zur Bandlängsachse zu einem endlosen mehrlagigen Rohrkörper geformt und der Rohrkörper einer Durchlaufwärmebehandlung unterworfen wird, in der der zunächst kalte Rohrkörper induktiv auf etwa 1370 K (= 10970C) erwärmt und vorübergehend auf dieser Löttemperatur gehalten wird, wobei durch Aufschmelzen der Kupferauflage die Lagen des Rohrkörpers miteinan^ der verlötet werden, dadurch gekennzeichnet, daß der mehrlagige Rohrkörper in einer 1; unmittelbar an das Formen des Rohrkörpers und in einem Zuge mit diesem anschließenden ersten Erwärmungsstufe mit einer zum Spannungsfreiglühen geeigneten Endtemperatur von etwa 1200 K konduktiv erwärmt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß mit der ersten Wärmebehandlung begonnen wird, kurz bevor das Formen des Rohrkörpers abgeschlossen ist und die der ersten Erwärmungsstufe zugeordnete Endtemperatur mit der Vollendung des Rohrkörpers erreicht wird.
3. Anlage zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 und 2 mit einer Einrollvorrichtung, die mehrere Rollensätze und einen Dorn enthält, und einer induktiven Heizeinrichtung zum Erwärmen des Rohrkörpers auf etwa 1370K, dadurch gekennzeichnet, daß vor der induktiven Heizeinrichtung (6) e;ne in rf-r Produktionslinie der Einrollvorrichtung (4) 'iegende konduktive Erwärmungsvorrichtung (5) angeordr-n ist.
4. Anlage nach Anspruch 3 zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur konduktiven Erwärmung des nahezu fertigen Rohrkörpers die beiden letzten zum Formen des Rohrkörpers dienenden Rollensätze als Konduktoren ausgebildet und an einem HF-Generator angeschlossen sind.
5. Anlage nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die induktive Heizeinrichtung (6) aus einer an einen HF-Generator (62) angeschlossenen Induktionsspule (61) und einem dieser nachgeschalteten Diffusionsglühofen besteht.
DE2828960A 1978-06-28 1978-06-28 Verfahren und Anlage zum Herstellen von Mehrlagenrohren Expired DE2828960C2 (de)

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IT (1) IT1165124B (de)
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