DE2813680C2 - Halter für eine Kapillare zur Aufnahme einer Blutprobe - Google Patents

Halter für eine Kapillare zur Aufnahme einer Blutprobe

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DE2813680C2 DE19782813680 DE2813680A DE2813680C2 DE 2813680 C2 DE2813680 C2 DE 2813680C2 DE 19782813680 DE19782813680 DE 19782813680 DE 2813680 A DE2813680 A DE 2813680A DE 2813680 C2 DE2813680 C2 DE 2813680C2
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Description

Die Erfindung betrifft einen Halter für eine Kapillare zur Aufnahme einer Blutprobe, die in einem Proberöhrchen mit einem größeren Volumen einer wässerigen Lösung einer für die weiteren Untersuchungen des Blutes benötigten Substanz vermischt werden soll.
Für gewisse Blutuntersuchungen wird nur eine geringe Blutmenge benötigt, die man als sogenanntes Kapillarblut aus einer Fingerkuppe oder dem Ohrläppchen dadurch entnimmt, daß man zunächst mit einer Lanzette einsticht und dann das austretende Blut mit einer dünnen Kapillare, die im allgemeinen aus Glas besteht, aufsaugt Die Kapillare ist so dünn gehalten, daß
ίο das Blut durch Kapillarwirkung aufgesaugt wird.
Die Arbeitsweise erfolgt bisher derart, daß eine derartige Kapillare entweder direkt von Hand oder mit Hilfe einer Zange ergriffen, an den austretenden Bluttropfen herangeführt und schließlich in das Proberöhrchen mit der jeweils benötigten Flüssigkeit eingebracht wird. Dabei ergeben sich verschiedene Nachteile. Sofern keine besondere Zange zum Ergreifen der Kapillare verwendet wird, bleibt es im Massenbetrieb nicht aus, daß die Finger der Bedienungsperson mit Blut benetzt werden, was insbesondere bei infektiösem Blut selbstverständlich unerwünscht ist.
Bei Verwendung einer besonderen Zange oder Pinzette zum Ergreifen der Kapillaren besteht die Gefahr, daß diese vor oder nach dem Aufsaugen des Blutes fallengelassen werden. Das geschieht besonders dann, wenr die Bedienungsperson vergessen hat, vor der Entnahme des Blutes den Stopfen von dem Proberöhrchen mit der Flüssigkeit zu entfernen. Zum Entfernen des Stopfens werden im allgemeinen beide Hände benötigt und man möchte deshalb die Zange mit Kapillare während dieser Tätigkeit aus der Hand legen. Dabei fällt die Kapillare im allgemeinen aus der Zange heraus und das Blut läuft aus oder wird auch durch Verunreinigungen, die sich auf der Tischplatte befinden, verschmutzt.
Eine weitere Schwierigkeit tritt bei dem eingangs geschilderten Verfahren dann auf, wenn die Kapillare auf der Innenseite mit einer Substanz präpariert ist, beispielsweise mit einem Gerinnungshemmer, und dieser vor dem Einbringen der Kapillare in das Proberöhrchen mit der Lösung noch für kurze Zeit auf das Blut einwirken soll. Die Bedienungsperson ist dann gezwungen, die Kapillare von Hand oder mit Hilfe der Zange für diese Zeit zu halten.
Sofern schließlich das Proberöhrchen ahs fotometrische Meßküvette ausgebildet ist und die Kapillare in der eingangs beschriebenen Weise in diese Küvette eingebracht wird, steht die Kapillare bei der anschließenden fotometrischen Messung im Strahlengang. Man war deshalb gezwungen, entweder die Kapillare wieder mit Hilfe einer Pinzette oder dergleichen aus der Meßküvette herauszunehmen oder aber die Mischung mit der entnommenen Blutprobe mit der Flüssigkeit in einem besonderen Proberöhrchen vorzunehmen und dann diese Mischung entweder in eine Meßküvette umzugießen oder mit Hilfe iner Pipette in diese zu übertragen. Die zusätzlichen Arbeitsgänge verlängern die Arbeitsweise und führen außerdem gelegentlich zu Fehlern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorstehenden Nachteile zu beseitigen. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß ein besonderer Halter für die Blutkapillare geschaffen wird, der einen stabförmigen Träger aus einem elastischen Werkstoff, vorzugsweise Kunststoff, mit seitlich von diesem vorstehenden Klemmbacken zur Aufnahme der Kapillare in festgelegter Position umfaßt, und zwar derart, daß ihr eines Ende das eine Ende des Trägers überragt. Außerdem ist an
dem anderen Ende des Trägers ein mit ihm verbundener Handgriff vorgesehen.
Dieser Halter ermöglicht eine bequeme Handhabung der Kapillare, sowohl bei der Blutentnahme als auch bei der anschließenden weiteren Verarbeitung der Blutpro- ϊ be.
Vorzugsweise ist dabei vorgesehen, daß das freie Ende des Handgriffes zum Einsetzen in eine öffnung eines Stopfens ausgebildet ist, der dem Proberöhrchen zugeordnet ist und dessen luftdichten Verschluß ermöglicht
Mit einem solchen Halter kann entweder so gearbeitet werden, daß der Handgriff erfaßt und das Blut von der Kapillare aufgesaugt wird und daß dann der Halter in den Stopfen eingesetzt wird, woraufhin r> der mit dem Halter verbundene Stopfen nunmehr in das Proberöhrchen eingesetzt wird.
Man kann aber auch so arbeiten, daß der Halter von vornherein in die Öffnung des Stopfens eingesetzt ist und daß man den Halter mittels des Stopfens selbst ergreift
Der Handgriff kann auf verschiedene Weise ausgebildet sein. Vorzugsweise weist dieser Handgriff einen kreuzförmigen Querschnitt auf, so daß er in die Öffnung des Stopfens eingesetzt werden kann. Das erleichtert sein Erfassen, ohne anschließend das Einbringen in den Stopfen zu erschweren.
In einer anderen Ausbildung ist der Handgriff ein offener Ring, der im entspannten Zustand einen etwas größeren Außendurchmesser aufweist, als die öffnung im Stopfen. Dieser Ring wird dann unter elastischem Zusammendrücken in den Stopfen eingesetzt.
Schließlich kann in einer weiteren Ausbildung der Handgriff auch ein Stab mit vorzugsweise kreisförmigem Querschnitt sein, der dann in eine entsprechende öffnung des Stopfens eingesetzt wird.
Schließlich kann der Handgriff auch eine kreisförmige Scheibe sein, die dann in die entsprechende kreisförmige öffnung des Stopfens eingeschoben wird.
Sofern der Halter jedoch in ein Proberöhrchen mit erweitertem oberen Ende eingesetzt werden soll, wird dafür in Weiterbildung der Erfindung vorgeschlagen, daß der Handgriff eine kreisförmige Scheibe ist, die sich beim Einsetzen in das Proberöhrchen auf dem inneren Absatz abstützt, der zwischen dem erweiterten oberen Ende des Proberöhrchens und dessen Hauptteil liegt. In diesem Falle wird der Halter nach dem Entnehmen der Blutprobe in das Proberöhrchen eingebracht und ruht auf dem inneren Absatz desselben. Anschließend wird, sofern das Röhrchen verschlossen werden soll, der Stopfen aufgesetzt und hält die Scheibe und damit den Halter mit der Kapillare fest in dieser Lage.
Vorzugsweise wird bei allen vorgenannten Ausführungen vorgeschlagen, daß die Länge des Trägers so bemessen ist und die Kapillare so eingesetzt ist, daß deren unteres Ende nicht in die Flüssigkeit im Proberöhrchen eintaucht.
Bei einer solchen Ausbildung kann man dann die Mischung mit der Flüssigkeit zu jedem beliebigen späteren Zeitpunkt vornehmen, indem man nach dem Einsetzen des Stopfens das Röhrchen in eine waagerechte Lage bringt und gegebenenfalls die darin befindliche Flüssigkeit durch Schüttein hin und her bewegt, daß diese das Blut aus der Kapillare herausspült.
Zur Erleichterung dieses Vorganges wird weiterhin vorgeschlagen, daß der stabförmige Träger exzentrisch zur Mittelachse des Proberöhrchens angeordnet ist. Bei einer solchen Ausbildung wird man dann zum Ausspülen des Blutes aus der Kapillare das Röhrchen so neigen, daß sich die exzentrisch im Proberöhrchen angeordnete Kapillare unterhalb der Mittelachse des Proberöhr chens befindet und dadurch zwangsläufig von der Flüssigkeit bedeckt wird.
Sofern das Proberöhrchen als fotometrische Meßküvette ausgebildet ist wird weiterhin vorgeschlagen, daß die Länge des Trägers so beinessen und die Kapillare so eingesetzt ist, daß deren unteres Ende bei der fotometrischen Messung nicht im Strahlengang steht
Schließlich wird vorgeschlagen, daß der stabförmige Träger und die Klemmbacken zur Aufnahme der Kapillare so angeordnet sind, daß die Kapillare beim Ab'ogen des Halters in beliebiger Lage auf einer ebenen Tischfläche diese nicht berührt Man kann also nunmehr den Halter mit der Kapillare nach der Entnahme der Blutprobe vorübergehend aus der Hand legen, ohne befürchten zu müssen, daß das Blut aus der Kapillare wieder ausfließt bzw. daß das Blut die Tischplatte verschmutzt
Die Erfindung wird nachstehend in Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Schnitt durch einen Halter, eingesetzt in ein Proberöhrchen mit Flüssigkeit;
F i g. 2 eine Draufsicht auf den Halter in F i g. 1, ohne Stopfen und Proberöhrchen;
F i g. 3 eine Draufsicht ähnlich F i g. 2, jedoch auf eine andere Ausbildung des Halters;
F i g. 4 einen Schnitt durch einen anderen Halter mit Kapillare, eingesetzt in einen Stopfen;
F i g. 5 eine weitere Ausführungsform des Halters zum Einsatz in eine Meßküvette mit oberem Absatz und
F i g. 6 eine perspektivische Darstellung des in den Fig. 1 und 2 dargestellten Halters im abgelegten Zustand.
Der in den F i g. 1,2 und 6 dargestellte Halter umfaßt einen stabförmigen Träger 4 aus hartem Kunststoff mit einem einstückig damit verbundenen Handgriff 3, der, wie besonders aus F i g. 2 ersichtlich ist, aus vier kreuzförmig angeordneten Flügeln besteht.
Von dem stabförmigen Träger 4 stehen in der Nähe seines unteren freien Endes zwei Klemmbacken 5 und 5' vor, die eine Glaskapillare 6 aufnehmen. Diese Kapillare wird so eingesetzt, daß sie mit ihrem unteren freien Ende das untere freie Ende des stabförmigen Trägers 4 überragt und damit zur Aufnahme der Blutprobe gut geeignet ist.
Der Handgriff 3 ist so ausgebildet und bemessen, daß er sich stramm in die kreiszylindrische Öffnung eines Stopfens 2 einschieben läßt, der das Proberöhrchen 1 verschließt Dieses Proberöhrchen enthä!'1 die Flüssigkeit 7, die zur anschließenden Verdünnung der Blutprobe in der Kapillare 6 vorgesehen ist. Zu diesem Zweck wird das Proberöhrchen 1 nach dem Aufsetzen des Stopfens 2 mit Halter und Kapillare in die waagerechte Lage gebracht und gegebenenfalls etwas hin- und herbewegt.
In F i g. 3 ist eine andere Ausführungsform des Handgriffs 3a, nämlich als offener, elastisch federnder Ring, dargestellt. Dieser Ring ist so bemessen, daß er sich unter elastischem Zusammendrücken in die öffc'ing des Stopfens 2 einsetzen läßt. Auch hier stehen von dem stabförmigen Träger zwei Klemmbacken 5a und 5a'seitlich vor, die eine Kapillare halten.
In Fi g. 4 ist eine andere Ausführung des Handgriffes des Halters dargestellt, nämlich einfach als stabförmige Verlängerung 3b des Trägers %b mit den Klemmbacken Sb und 5b'. Diese Ausführung ist für einen Stopfen 2b
mit einer exzentrisch angeordneten engeren Bohrung vorgesehen.
In Fig.5 ist ein Halter mit stabförmigem Träger 8c, Klemmbacken 5c und 5c' und Kapillare 6 dargestellt, dessen Handgriff als kreisförmige Scheibe 3c ausgebildet ist, die in den oberen erweiterten Teil 11 eines als fotometrische Meßküvetle ausgebildeten Proberöhrchens Ic eingesetzt ist und sich auf dem Absatz 12 abstützt. Der anschließend aufgesetzte Stopfen 2c dichtet nicht nur die Meßküvette ab, sondern legt gleichzeitig den scheibenförmigen Handgriff 3c und damit den Träger 8c und die Kapillare 6 räumlich fest. Hier wird die Bemessung und Anordnung der Teile so vorgenommen, daß das untere Ende der Kapillare 6 nicht in den Strahlengang bei der späteren fotometrischen Messung, bei der das Röhrchen seitlich durchstrahlt wird, gelangt und diese Messung stört.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (11)

Patentansprüche:
1. Halter für eine Kapillare zur Aufnahme einer Blutprobe, die in einem Proberöhrchen mit einem größeren Volumen einer wässerigen Lösung einer für die weiteren Untersuchungen des Blutes benötigten Substanz vermischt werden soll, gekennzeichnet durch einen stabförmigen Träger (4, 8b, 8c) aus einem elastischen Werkstoff, vorzugsweise Kunststoff, mit seitlich von diesem vorstehenden Klemmbacken (5, 5', 50, 5c) zur Aufnahme der Kapillare (6) in festgelegter Position derart, daß sie parallel zum stabförmigen Träger und im Abstand zu diesem verläuft und ihr eines Ende das eine Ende des Trägers Oberragt, sowie einen am anderen Ende des Trägers mit diesem verbundenen Handgriff (3,3a,3b, 3c).
2. Halter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Endes des Handgriffes zum Einsetzen in eine Öffnung eines Stopfens (2) ausgebildet ist, der dem Proberöhrchen (1) zugeordnet ist und dessen luftdichten Verschluß ermöglicht.
3. Halter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (3) einen kreuzförmigen Querschnitt aufweist.
4. Halter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff ein offener Ring (3a) ist.
5. Halter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff ein Stab (3b) mit vorzugsweise kreisförmigem Querschnitt ist.
6. Halter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff eine kreisförmige Scheibe ist.
7. Halter nach Anspruch 1, der zum Einsetzen in ein Proberöhrchen {ic) mit erweitertem oberen Ende (11) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff eine kreisförmige Scheibe (3c^ ist, die sich beim Einsetzen in das Proberöhrchen {ic) auf dem inneren Absatz (12) abstützt, der zwischen dem erweiterten oberen Ende (11) des Proberöhrchens und dessen Hauptteil liegt.
8. Halter nach Anspruch) bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Trägers so bemessen und die Kapillare so eingesetzt ist, daß deren unteres Ende nicht in die Flüssigkeit (7) im Proberöhrchen eintaucht.
9. Halter nach Anspruch 1 bis 8, bei der das Proberöhrchen als fotometrische Meßküvette ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Trägers so bemessen und die Kapillare so eingesetzt ist, daß deren unteres Ende bei der fotometrischen Messung nicht im Strahlengang liegt.
10. Halter nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der stabförmige Träger exzentrisch zur Mittelachse des Proberöhrchens angeordnet ist.
11. Halter nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der stabförmige Träger und die Klemmbacken zur Aufnahme der Kapillare so angeordnet sind, daß die Kapillare beim Ablegen des Halters in beliebiger Lage auf einer ebenen Tischfläche diese nicht berührt.
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AT527611A1 (de) * 2023-10-05 2025-04-15 Tagtron Gmbh Kapillarhalter

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