DE280667C - - Google Patents

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DE280667C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F1/00Racks for dispensing merchandise; Containers for dispensing merchandise
    • A47F1/02Racks for dispensing merchandise; Containers for dispensing merchandise for granulated or powdered materials, i.e. bulk materials
    • A47F1/03Dispensing means, e.g. with buttons or handles
    • A47F1/035Dispensing means, e.g. with buttons or handles having measuring devices

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biophysics (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
Vr 280667-KLASSE 54#. GRUPPE
in BISMARCK, V. St. A.
Der Gegenstand der Erfindung betrifft ein Aufbewahrungs- und Schaugefäß für Waren mit Entnahmebehälter, bei welchem das an beiden Enden offene Warengefäß mit einem Ende auf einen Behälter aufgesetzt ist, in den eine Schaufel zur Entnahme der Waren ein- und ausgeschoben werden kann.
Nach der Erfindung bildet die Schaufel an ihrem geschlossenen Ende an der vorderen Bodenkante eine schräge Fläche, die auf eine entsprechende Schrägfläche des Bodens des Entnahmebehälters paßt, um einen dich ten Abschluß des letzteren und eine sichere Lagerung der Schaufel vorzusehen.
*5 Durch einen zwischen dem Ende des Warengefäßes und dem Aufsatzflansch des Entnahmebehälters nebst einer an diesen sich anschließenden Lippe in senkrechter Richtung geführten Schieber, der durch an der genannten Lippe vorgesehene Federklemmen in Stellung gehalten wird, wird die Materialzufuhr zur Schaufel geregelt.
Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι eine Vorderansicht desselben,
Fig. 2 einen Schnitt nach Linie 2-2 der Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt nach Linie 3-3 der Fig. 2, Fig. 4 eine Einzelansicht,
Fig. 5 einen Schnitt durch eine Einzelheit.
5 ist der zweckmäßig aus Blech bestehende Entnahmebehälter für die Ware. Dieser Behälter besitzt in seiner gebogenen Vorderwand eine Öffnung 6, und der Boden ist an der vorderen Kante der Öffnung bei 7 schräg aufwärts gebogen. Eine beliebige Anzahl dieser Behälter 5 können miteinander vereinigt sein; so sind z. B. auf beiliegender Zeichnung drei gezeigt. Zwischen der oberen und unteren Wand erstreckt sich auf der ganzen Länge der Behälter eine senkrechte Zwischenwand 8, die dazu dient, das Material zwischen den Querwänden 8'. gegen die Öffnungen 6 hin abzulenken. Auf der Oberseite des Behälters ist über jeder Öffnung 6 ein aufrecht stehender ringförmiger Flansch 9 vorgesehen, der an seinem oberen Rande 10 rund gebogen ist. Von der unteren Kante des Flansches geht an der Vorderseite eine Lippe 11 abwärts bis zu einer gewissen Höhe über der Schaufel 12, die in die Öffnung 6 paßt. Die Schaufel 12 ist von gewöhnlicher Form, nur ist ihr Boden vorn bei 13 schräg aufwärts gebogen und besitzt an dem geschlossenen Ende einen Flansch 14/ der sich rund um die Kanten der Öffnungen 6 herum gegen die Vorderseite des Gehäuses 5 legt. Wenn die Schaufel eingeschoben ist, ruht der schräge Teil 13 derselben auf der geneigten Vorderkante 7 des Bodens, so daß die Schaufel sicher gehalten wird und nicht durch Zufall aus der Öffnung herausgestoßen werden kann. Zudem verhütet der schräge Teil 7 des Behälters das Ausfließen des Materials durch Öffnung 6.
Der Kragen 9 auf der Oberseite des Gehäuses 5 besitzt einen senkrechten Schlitz 15, in dem ein Fingerstück 16 frei beweglich ist. Dieses Fingerstück sitzt an einer in senkrechter

Claims (2)

Richtung beweglichen Zufuhrregulierungsplatte Ij, die dicht auf der Innenfläche des Kragens 9 und der Lippe 11 geführt und von halbkreisförmigem Querschnitt ist. Die Lippe 11 bildet an gegenüberliegenden Punkten federnde Klemmzungen 18, die die senkrechten Kanten des die Zufuhr regelnden Schiebers 17 reibend umgreifen und ihn in jeder ihm zugeteilten Stellung halten. Das Gefäß 19, das die Ware enthält und zweckmäßig aus Glas besteht oder wenigstens Glaseinsätze besitzt, besitzt an beiden Enden einen offenen zylindrischen Hals 20. Eines derselben ist mit Außengewinde versehen,, auf das eine Verschlußkappe 21 aufgeschraubt ist. Das andere Ende des Gefäßes ist in den ringförmigen Flansch oder Kragen 9 eingepaßt, Die Wirkung der Vorrichtung ist folgende; Wenn die das Material enthaltenden Gefäße 19 auf den Behälter 5 aufgesetzt und'die Schaufeln eingeschoben sind, so kann der Schieber 17 geeignet eingestellt werden, so daß ungefähr die gewünschte Materialmenge sich in der Schaufel befindet, wenn diese aus dem Behälter gezogen wird. Sobald die Schaufel ausgezogen ist, fällt das Material aus dem Vorratsgefäß in den Behälter 5 und wird durch die Wand 8 gegen die Öffnung 6 hin geleitet. Wird die Schaufel wieder eingeschoben, so nimmt sie das im Behälter liegende Material auf. Durch einfaches Aufwärtsschieben der Platte 17 wird eine größere Materialmenge in die Schaufel gebracht. Auf diese Weise kann das Material leicht und schnell dem Behälter entnommen werden, und da die Gefäße 19 aus Glas sind oder Glaseinsätze besitzen, ist das Material beständig sichtbar. In Fig. 5 ist der Behälter noch unmittelbar oberhalb der Öffnungen 6 mit bei 23 scharnierartig befestigten Türchen 22 versehen, mittels welcher dieselben geschlossen werden können, wenn die Schaufeln aus dem Behälter entfernt sind, so daß keine Fremdstoffe von außen in die Ware eindringen können. Pa ten τ-An Sprüche:
1. Aufbewahrungs- und Schaugefäß für Waren mit Entnahmebehälter, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden des letzteren an der Einsatzöffnung für die Schaufel (12) eine nach außen hin schräg aufwärts gerichtete Fläche (7) bildet, wohei die Schaufel selbst an der unteren Kante ihres geschlossenen Endes eine entsprechende Schrägfläche (13) besitzt, die sich beim Einschieben der Schaufel auf die Fläche (7) aufsetzt, um so einen dichten Abschluß des Behälters und sichere Lagerung der Schaufel vorzusehen. .' .
2. Aufbewahrungs- und Schaugefäß für Waren mit Entnahmebehälter nach Anspruch I, gekennzeichnet durch einen oberhalb der Schaufel angeordneten, zwischen den ineinander gesetzten Enden des Warengefäßes und Entnahmebehälters in vertikaler Richtung beweglichen, die Materialzufuhr regelnden Schieber (17), der auf einem in den Entnahmebehälter hineinragenden Flansch (11) geführt und von an diesem vorgesehenen Federklemmen (18) in seinen Stellungen gehalten wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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