DE2805075C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE2805075C2 DE2805075C2 DE2805075A DE2805075A DE2805075C2 DE 2805075 C2 DE2805075 C2 DE 2805075C2 DE 2805075 A DE2805075 A DE 2805075A DE 2805075 A DE2805075 A DE 2805075A DE 2805075 C2 DE2805075 C2 DE 2805075C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- shift register
- input
- counter
- signal
- output
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
- G06F1/00—Details not covered by groups G06F3/00 - G06F13/00 and G06F21/00
- G06F1/04—Generating or distributing clock signals or signals derived directly therefrom
- G06F1/10—Distribution of clock signals, e.g. skew
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Synchronisation In Digital Transmission Systems (AREA)
- Manipulation Of Pulses (AREA)
- Debugging And Monitoring (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Erzeugung mehrerer
Untertaktsignale, nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Zur Ableitung von Untertaktsignalen aus einem Haupttaktsignal
können Verzögerungsleitungen mit konzentrierten Schaltungselementen
verwendet werden. Diese Technik ergibt jedoch
eine gewisse Anzahl von Nachteilen; insbesondere zwingt
sie den die Einstellung vornehmenden Techniker, die Längen
der Verzögerungsleitungen so einzustellen, daß der gewünschte
Abstand zwischen den Untertaktimpulsen erhalten wird.
Eine andere Schwierigkeit beruht darin, daß die Verzögerungsleitungen
für Laständerungen empfindlich sind, so daß
es notwendig ist, für jede Verzögerungsleitung die an
ihr Ende angeschlossenen elektronischen Geräte einzujustieren,
damit der durch die Fehlanpassung der Leitung
verzerrte Untertaktimpuls wieder geformt wird. Diese Einstellschwierigkeiten
erhöhen zwangsläufig die Kosten der
Inbetriebnahme der elektronischen Anordnung, insbesondere
bei Datenverarbeitungssystemen, bei denen eine hohe Güte
des Taktgebers für die Synchronisation der Datenverarbeitungsoperationen
unerläßlich ist.
Eine andere Technik besteht in der Verwendung von Ringzählern,
wobei die verschiedenen Untertaktsignale am
Ausgang einer Decodiermatrix abgenommen werden. Bei dieser
Technik sind die Einstellschwierigkeiten, die bei
der Verwendung von Verzögerungsleitungen angetroffen
werden, beträchtlich verringert, aber die Notwendigkeit
der Einjustierung der an die Ausgänge der Decodiermatrix
angeschlossenen elektronischen Geräte ist nicht beseitigt.
Diese Schwierigkeiten beruhen auf der Verwendung des Ringzählers,
dessen Ausbildung interne Schleifenbildungen zwischen
den verschiedenen Kippschaltungen erfordert, aus
denen er besteht, wodurch sehr veränderliche Belastungsunterschiede
von einem Untertaktgeber zum andern auftreten.
Ein anderer Nachteil des Ringzählers besteht darin, daß
die Erweiterung der Untertaktgeber auf die verschiedenen
eine elektronische Anordnung bildenden Karteneinschübe
beschränkt ist, denn die Untertaktgeber sind dann nicht synchronisiert.
Bei bestimmten Anwendungsfällen in der Datenverarbeitung
kann es erwünscht sein, die Taktgeber in jedem beliebigen
Zeitpunkt und in jedem beliebigen Zustand anhalten zu
können. Diese Möglichkeit besteht offensichtlich nicht
bei den Systemen, bei denen Verzögerungsleitungen zur
Erzeugung der Untertaktsignale verwendet werden. Anordnungen
mit Ringzählern erlauben kein Anhalten des Ringzählers in
einem bestimmten Zustand und auch kein Anhalten in einem beliebigen
Zustand.
Schließlich ist aus US-IBM Technical Disclosure Bulletin,
Vol. 17, Nr. 11, S. 3356-3357, April 1975, eine Anordnung
zur Erzeugung mehrerer Untertaktsignale aus einem Haupttaktsignal
mittels eines Schieberegisters und eines Zählers bekannt.
Der Zähler steuert das Laden des Schieberegisters.
Über eine AND-Schaltung wird jeweils eine digitale "1" in
die erste Stufe des Schieberegisters geladen, wenn an den
Eingängen dieser AND-Schaltung die geeignete Signalkombination
ansteht. Auf diese Weise kann aber stets nur die Eingangskonfiguration
"1000" am Schieberegister erhalten werden,
so daß die verschiedenen Ausgänge des Schieberegisters
nacheinander den Digitalzustand "1" übernehmen, und alle anderen
Ausgänge jeweils das Digitalsignal "0" führen. Weiterhin
ist der Ausgang des Zählers unmittelbar an einen Eingang
der AND-Schaltung angelegt, so daß ein Stillsetzen der Anordnung
stets nur im Zustand "0000" möglich ist. Diese bekannte
Anordnung ist daher nur verwendbar, wenn in aufeinanderfolgenden
Zyklen jeweils die Ausgänge des Schieberegisters nacheinander
den Digitalzustand "1" und anschließend wieder den
Zustand "0" annehmen sollen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung zur
Erzeugung mehrerer Untertaktsignale mittels eines Haupttaktsignals
dahingehend weiterzubilden, daß sie in jedem beliebigen
Zeitpunkt und in jedem beliebigen Zustand angehalten
werden kann.
Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Anordnung zur
Erzeugung mehrerer Untertaktsignale erfindungsgemäß durch
die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
angegeben.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung wird nun unter
Bezugnahme auf die Zeichnung näher beschrieben. In der Zeichnung
zeigt
Fig. 1 eine Ausführungsform der Anordnung zur Erzeugung
von Untertaktsignalen und
Fig. 2 Zeitdiagramme der Zustände von Untertaktsignalen,
die von den Ausgängen des Schieberegisters der
Anordnung von Fig. 1 in Abhängigkeit von den Zuständen
des die Fortschaltung der Bits im Schieberegister
überwachenden Zählers abgegeben werden.
Die in Fig. 1 gezeigte Anordnung enthält ein Schieberegister
11, eine Torschaltung 12 für die Steuerung der
Ausgänge des Schieberegisters, einen Zähler 13, der die
Fortschaltung der Bits in dem Schieberegister 11 kontrolliert,
einen Quarzoszillator 14, der Rechtecksignale
abgibt, einen Decodierer 29, der durch eine Und-Schaltung 15
gebildet ist, deren drei Eingänge mit den Ausgängen von
drei invertierenden Verstärkern 26, 27, 28 verbunden sind,
und eine Gruppe von Dreizustands-Verstärkern 16 bis 23,
welche die Einstell- und Nachbildungsanordnung für den
gewünschten Zustand der verschiedenen Untertaktsignale
bei einem bestimmten Zustand des Zählers 13 bildet.
Für eine praktische Ausführung der beschriebenen Anordnung
kann ein Schieberegister des Typs SN 74 S 299 und ein
Zähler des Typs SN 5490 A verwendet werden; die Kenngrößen
dieser integrierten Schaltungen sind in dem von der Firma
"Texas Instruments" herausgegebenen Buch "Supplement to
the TTL Data Book for Design Engineers" angegeben.
Der Quarzoszillator 14 liefert an seinem Ausgang H das
Haupttaktsignal. Die Klemme H ist mit der Klemme 2 einer
Und-Schaltung 24 verbunden, die an ihrem Ausgang das Haupttaktsignal
zum Eingang CK des Schieberegisters 11 und zum
Eingang A des Zählers 13 überträgt.
Das Haupttaktsignal schaltet somit das Schieberegister 11
und den Zähler 13 fort. Das Schieberegister 11 hat eine
Kapazität von 8 Bits und ist für eine Rechtsverschiebung
verdrahtet; sein Ausgang SR ist mit seinem Eingang QH′
verbunden, so daß das Ausgangsbit des Schieberegisters
zu seinem Eingang zurückgeführt wird. Die Rechtsverschiebung
wird erhalten, wenn der Eingang "clear" auf hohem
Potential liegt, die Klemme S₁ auf dem Potential Null liegt,
der Eingang S₀ auf hohem Potential liegt und die Eingänge
und der Und-Schaltung 12 auf niedrigem Potential
liegen. Der Eingang "clear" wird durch das Nullstellsignal RAZ
gesteuert; wenn das Signal RAZ den hohen Signalwert hat, ist
die Verschiebung möglich, und wenn das Signal RAZ den niedrigen
Signalwert hat, werden alle Kippschaltungen des Schieberegisters
11 auf Null zurückgestellt. Das Nullstellsignal RAZ
wird auch an die Klemmen R 0(1) und R 0(2) des Zählers 13 angelegt.
Die Klemme S₁ des Schieberegisters 11 ist mit dem
Ausgang der Und-Schaltung 15 in dem Decodierer 29 verbunden.
Die Eingänge der Verstärker 26 bis 28 sind mit den Ausgängen
QA, QB, bzw. QC des Zählers 13 verbunden. Die Fortschaltung
des Zählers 13 findet im reflektierten Binärcode statt.
Der Ausgang 4 der Und-Schaltung 15 des Decodierers 29 nimmt
den binären Zustand "1" (hohes Potential) an, wenn alle
Ausgänge des Zählers 13 im Zustand "0" sind. Der Übergang
des Ausgangssignals der Und-Schaltung 15 auf den Zustand "1"
ergibt die Wirkung, daß die Beschickung des Schieberegisters
11 an seinen Paralleleingängen A/QA, B/QB, C/QC, D/QD,
E/QE, F/QF, G/QG, H/QH von den Ausgängen der Dreizustands-Verstärker
16 bis 23 zugelassen wird. Diese Verstärker übertragen
über die Leitung Bus A die Eingabe-Codegruppen für den
Zustand der Untertaktsignale, der an den Klemmen C₁ bis C₈
der Anordnung eingestellt ist, die jeweils mit der Klemme "1"
eines der Verstärker 16 bis 23 verbunden sind. Die Übertragung
der Eingabe-Codegruppe über die Verstärker 16 bis 23
wird vom Ausgang der Und-Schaltung 15 des Dekodierers 29
freigegeben, der mit den Eingängen "2" der Verstärker verbunden
ist. Wenn sich der Eingang "2" der Dreizustands-Verstärker
16 bis 23 im Binärzustand "0" befindet, weist
der entsprechende Ausgang "3" eine unendlich große Ausgangsimpedanz
auf, wodurch jede Überlastung der Ausgänge des
Schieberegisters 11 vermieden wird. Nach der vorstehenden
Beschreibung ist es möglich, in das Schieberegister einen
beliebigen Binärcode einzugeben, wenn der Zähler an allen
Ausgängen QA, QB, QC den Zustand "0" aufweist. Es ist offensichtlich
stets möglich, eine Beschickung des Schieberegisters
bei einem beliebigen Zustand der acht Zustände des
Zählers 13 vorzunehmen, wobei dann die Verbindungen zwischen
dem Decodierer 29 und den Ausgängen des Zählers 13 entsprechend
ausgeführt sein müssen. Es ist auch möglich, einen
Decodierer 29 zu bilden, der mehrere Beschickungen des
Schieberegisters 11 im Verlauf der acht Zyklen des Zählers
ermöglicht. Wenn im Fall von Fig. 1 der Zähler 13 den Zustand
QA*, QB*, QC* verläßt, nimmt der Ausgang des Decodierers
29 und somit auch der Eingang S₁ des Schieberegisters 11
den Zustand "0" an, wodurch die Rechtsverschiebung aller
im Schieberegister 11 enthaltenen Bits möglich ist, die
im vorhergehenden Zyklus eingegeben worden sind. Die Zustände
alle Kippschaltungen des Schieberegisters 11 werden
von den Klemmen A/QA, B/QB, C/QC, D/QD, E/QE, F/QF, G/QG,
H/QH über die Sammelleitung Bus B zu den Klemmen HA, HB, HC,
HD, HE, HF, HG, HH übertragen, an denen die Untertaktsignale
abgegeben werden.
Eine NAND-Schaltung 25 hat die Aufgabe, das Stillsetzen
aller Untertaktsignale in einem beliebigen Zustand zu ermöglichen,
der an den Eingängen C₁ bis C₈ der Anordnung
programmiert ist. Der Eingang "1" der NAND-Schaltung 25
ist mit dem Ausgang der Und-Schaltung 15 verbunden, und
ihr Eingang "2" empfängt ein Steuersignal A für das Stillsetzen
der Taktsignale. Wenn das Signal A den digitalen
Signalwert "1" hat und wenn sich das Ausgangssignal der
Und-Schaltung 15 auf dem Signalwert "1" befindet, nimmt
der Ausgang "3" der NAND-Schaltung 25 sowie der damit direkt
verbundene Eingang "1" und der Und-Schaltung 24 den Zustand "0"
an, wodurch verhindert wird, daß das von der Klemme H
des Oszillators 14 abgegebene Signal zu den Eingängen S₁
bzw. A des Schieberegisters 11 bzw. des Zählers 13 übertragen
wird. Die Untertaktsignale bleiben somit in dem
Zustand der an den Eingängen C₁ bis C₈ eingegebenen Kombination
stehen.
In dieser Anordnung kann das Stillsetz-Steuersignal A
den digitalen Signalwert "1" in jedem beliebigen Zeitpunkt
annehmen, außer während der Hälfte des ersten Zustandes
des Zählers 13, in der sich das Signal H gleichfalls
auf dem Signalwert "1" befindet. Die Tatsache, daß
das Signal A in allen übrigen Zuständen des Zählers 13
vorkommen kann, macht diese Anordnung sehr interessant,
denn es entfallen praktisch vollständig die zeitlichen
Beschränkungen hinsichtlich des Stillsetzens der Taktsignale,
die im allgemeinen störend sind.
Die beschriebene Anordnung ermöglicht das Stillsetzen
der Untertaktsignale in einem beliebigen Zustand; eine
andere Ausführungsform besteht darin, daß man das Stillsetz-Steuersignal
A am Eingang des Schieberegisters zur
Wirkung bringt und die Haupttaktsignale vom Eingang H ohne
Unterbrechung an den Takteingang CK des Schieberegisters 11
und an den Eingang A des Zählers 13 anlegt, so daß ein
digitaler Signalwert "1" am Eingang des Schieberegisters
in jedem Zeitpunkt zugeführt wird, in welchem im normalen
Zyklus ein Untertaktsignal den Signalwert "0" hat.
Dies hat den Vorteil, daß alle Untertaktsignale im Zustand "1"
angehalten werden können, also in einem Zustand, der normalerweise
nicht erhalten wird.
Diese Ausführungsform ergibt jedoch gegenüber der zuvor
beschriebenen den Nachteil, daß der Taktgeber nur im Zustand
11111111 angehalten werden kann.
Fig. 2 zeigt in Form von Zeitdiagrammen die verschiedenen
Zustände, die vom Schieberegister 11 und vom Zähler 13
angenommen werden, wenn an den Eingängen C₁ bis C₈ die
Codegruppe 10 111 111 angelegt wird. Das Signal am Ausgang
H des Oszillators 14 ist in der obersten Zeile dargestellt,
und unmittelbar darunter sind die Nummern der
Zyklen dieses Signals angegeben. Die Zeilen QA, QB, QC
zeigen den Verlauf der Ausgangssignale des Zählers 13. Die
Zeile S₁ stellt den Verlauf des Signals am Eingang S₁ des
Schieberegisters 11 dar, das den hohen Signalwert hat, wenn
die Signale QA, QB, QC gleichzeitig den niedrigen Signalwert
haben. Der hohe Signalwert des Signals S₁ erscheint
alle acht Zyklen und gibt den Zeitpunkt 0 an, in welchem
die Eingabe der Kombination 10 111 111 in das Schieberegister
erfolgt. Die Zeilen AQ/A, BQ/B, CQ/C, DQ/D, EQ/E,
FQ/F, GQ/G, HQ/H zeigen den Verlauf der Ausgangssignale
an den entsprechenden Klemmen des Schieberegisters 11.
Die folgende Tabelle gibt die Zustände der Ausgänge des
Schieberegisters 11 für die Zyklen des Signals H an:
Claims (3)
1. Anordnung zur Erzeugung mehrerer Untertaktsignale (HA,
HB, . . .) mittels eines Haupttaktsignals (H), mit einem
Schieberegister (11), an dessen Verschiebeeingang das
Verschiebesignal (CK) angelegt ist, und einem Zähler (13),
an dessen Zähleingang das Verschiebesignal (CK) angelegt ist
und der das Laden des Schieberegisters (11) bei einem
vorbestimmten Zählerstand ermöglicht,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Serienausgang (SR) des Schieberegisters (11) mit
seinem Serieneingang (QH′) verbunden ist,
daß das Schieberegister (11) durch eine Eingabeschaltung (16, 17, . . . 23) an seinen Paralleleingängen (AQ/A, BQ/B, . . . HQ/H) geladen wird,
daß eine Dekodierschaltung (29) vorgesehen ist, deren Eingänge mit den Ausgängen des Zählers (13) verbunden sind und deren Ausgang ein Steuersignal (S 1) zum Laden des Schieberegisters (11) abgibt, wenn der Zähler (13) den vorbestimmten Zählerstand aufweist, und
daß das Verschiebesignal (CK) am Schieberegister (11) und am Zähler (13) unterdrückt wird, wenn das Steuersignal (S 1) und ein Stillsetz-Steuersignal (A) vorhanden sind.
daß das Schieberegister (11) durch eine Eingabeschaltung (16, 17, . . . 23) an seinen Paralleleingängen (AQ/A, BQ/B, . . . HQ/H) geladen wird,
daß eine Dekodierschaltung (29) vorgesehen ist, deren Eingänge mit den Ausgängen des Zählers (13) verbunden sind und deren Ausgang ein Steuersignal (S 1) zum Laden des Schieberegisters (11) abgibt, wenn der Zähler (13) den vorbestimmten Zählerstand aufweist, und
daß das Verschiebesignal (CK) am Schieberegister (11) und am Zähler (13) unterdrückt wird, wenn das Steuersignal (S 1) und ein Stillsetz-Steuersignal (A) vorhanden sind.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Eingabeschaltung (16, 17, . . . 23) durch Dreizustands-Verstärker
gebildet ist, deren Ausgänge mit den entsprechenden
Paralleleingängen (AQ/A, . . . HQ/H) des Schieberegisters
(11) verbunden sind.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Ausgangssignal der Decodierschaltung (29) den
Wert "1" annimmt, wenn der Zähler (13) den vorbestimmten
Zählerstand erreicht,
daß dieses Ausgangssignal an einen Eingang einer NAND-Schaltung (25) angelegt ist, an deren anderen Eingang das Stillsetz-Steuersignal (A) angelegt ist,
und daß der Ausgang der NAND-Schaltung (25) mit einem Eingang einer AND-Schaltung (24) verbunden ist, an deren anderen Eingang das Haupttaktsignal (H) angelegt ist und deren Ausgang das Verschiebesignal (CK) abgibt.
daß dieses Ausgangssignal an einen Eingang einer NAND-Schaltung (25) angelegt ist, an deren anderen Eingang das Stillsetz-Steuersignal (A) angelegt ist,
und daß der Ausgang der NAND-Schaltung (25) mit einem Eingang einer AND-Schaltung (24) verbunden ist, an deren anderen Eingang das Haupttaktsignal (H) angelegt ist und deren Ausgang das Verschiebesignal (CK) abgibt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7703316A FR2379857A1 (fr) | 1977-02-07 | 1977-02-07 | Generateur de signaux d'horloges dans un systeme de traitement de l'information |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2805075A1 DE2805075A1 (de) | 1978-08-10 |
| DE2805075C2 true DE2805075C2 (de) | 1988-11-17 |
Family
ID=9186359
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782805075 Granted DE2805075A1 (de) | 1977-02-07 | 1978-02-07 | Anordnung zur erzeugung von taktsignalen in einem datenverarbeitungssystem |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4223392A (de) |
| DE (1) | DE2805075A1 (de) |
| FR (1) | FR2379857A1 (de) |
| GB (1) | GB1597694A (de) |
Families Citing this family (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4359689A (en) * | 1980-01-11 | 1982-11-16 | Honeywell Information Systems Inc. | Clock pulse driver |
| US4344036A (en) * | 1980-01-24 | 1982-08-10 | Burroughs Corporation | Skip count clock generator |
| NL8203921A (nl) * | 1982-10-11 | 1984-05-01 | Philips Nv | Multipel redundant kloksysteem, bevattende een aantal onderling synchroniserende klokken, en klokschakeling voor gebruik in zo een kloksysteem. |
| US5367662A (en) * | 1988-09-16 | 1994-11-22 | Hitachi, Ltd. | Distributed machine state controlled processor system with a CPU clocked with a reference signal delayed from a system clock |
| US5537602A (en) * | 1988-09-16 | 1996-07-16 | Hitachi, Ltd. | Process system for controlling bus system to communicate data between resource and processor |
| US5408640A (en) * | 1990-02-21 | 1995-04-18 | Digital Equipment Corporation | Phase delay compensator using gating signal generated by a synchronizer for loading and shifting of bit pattern to produce clock phases corresponding to frequency changes |
| US5649177A (en) * | 1993-06-21 | 1997-07-15 | International Business Machines Corporation | Control logic for very fast clock speeds |
| JP3468592B2 (ja) * | 1994-08-10 | 2003-11-17 | 富士通株式会社 | クロック信号発生回路 |
| KR100242972B1 (ko) * | 1997-12-06 | 2000-02-01 | 윤종용 | 평판 디스플레이 장치의 트래킹 조정 회로 |
| US6809567B1 (en) * | 2001-04-09 | 2004-10-26 | Silicon Image | System and method for multiple-phase clock generation |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3421147A (en) * | 1965-05-07 | 1969-01-07 | Bell Telephone Labor Inc | Buffer arrangement |
| US3497613A (en) * | 1966-03-25 | 1970-02-24 | Ibm | Display device with video signals interleaved in segments of a cyclical storage |
| US3418637A (en) * | 1966-05-27 | 1968-12-24 | Navy Usa | Digital phase lock clock |
| US3566090A (en) * | 1968-11-25 | 1971-02-23 | Ultronic Systems Corp | Apparatus for controlling the rate of transfer of information |
| CH515557A (it) * | 1969-06-21 | 1971-11-15 | Olivetti & Co Spa | Calcolatore elettronico |
| US3949199A (en) * | 1974-09-06 | 1976-04-06 | Avco Corporation | Pulse width decoder |
| US3971920A (en) * | 1975-05-05 | 1976-07-27 | The Bendix Corporation | Digital time-off-event encoding system |
-
1977
- 1977-02-07 FR FR7703316A patent/FR2379857A1/fr active Granted
-
1978
- 1978-01-31 US US05/873,845 patent/US4223392A/en not_active Expired - Lifetime
- 1978-02-01 GB GB4106/78A patent/GB1597694A/en not_active Expired
- 1978-02-07 DE DE19782805075 patent/DE2805075A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2805075A1 (de) | 1978-08-10 |
| US4223392A (en) | 1980-09-16 |
| GB1597694A (en) | 1981-09-09 |
| FR2379857B1 (de) | 1979-06-01 |
| FR2379857A1 (fr) | 1978-09-01 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69526018T2 (de) | Digitaler phasenverriegelter Kreis mit grob- und feinstufig variabel einstellbaren Verzögerungsleistungen | |
| DE68926598T2 (de) | Vorrichtung zur Taktsignalversorgung | |
| DE3632205C2 (de) | Aus mehreren parallel arbeitenden Datenverarbeitungsmoduln bestehende Datenverarbeitungsanordnung mit einer mehrfach redundanten Taktanordnung | |
| DE3818546C2 (de) | ||
| DE2250389C3 (de) | Zeltnormal, insbesondere für elektronische Uhren, mit einer einen einstellbaren Frequenzteller steuernden Zeitbasis | |
| DE2548265C3 (de) | Schaltungsanordnung zur symmetrischen Frequenzteilung durch eine ungerade Zahl | |
| DE2805075C2 (de) | ||
| DE2245360A1 (de) | Pseudo-zufallszahlengenerator fuer datenverarbeitung | |
| DE4129657C2 (de) | Programmierbare Frequenzteiler-Einrichtung | |
| DE1491975C3 (de) | Einstellbarer Frequenzteiler | |
| DE69225276T2 (de) | Register-Steuerungsschaltung zur Initialisierung von Registern | |
| DE2618633C3 (de) | PCM-Decodierer | |
| DE1292183B (de) | Schaltungsanordnung zur Phasenkorrektur von von einem Taktgeber abgegebenen Signalen durch impulsfoermige Steuersignale | |
| DE2435057B2 (de) | Schaltungsanordnung zum Synchronisieren und/oder erneuten Auslösen eines Generators zum Erzeugen einer Folge von pseudozufälligen Binärsignalen | |
| DE2613930A1 (de) | Digitaler phasenregelkreis | |
| DE1925917A1 (de) | Binaere Impulsfrequenz-Multiplizierschaltung | |
| DE1925915B2 (de) | Umsetzer | |
| DE1297150B (de) | Schieberegister mit gesteuerten Siliziumdioden als Speicherelement | |
| DE2725922B1 (de) | Mehrrechnersystem zur Steuerung von trassengebundenen Verkehrsmitteln | |
| DE1954911A1 (de) | Analog-Digital-Codierer | |
| DE1299340B (de) | Schaltungsanordnung zur Abgabe von wiederkehrenden Signalfolgen | |
| DE1591884A1 (de) | Phasenfolgekomparator | |
| DE2855865B2 (de) | Verfahren und Einrichtung für eine elektronische Datenverarbeitungsanlage zur Prüfung der aus einer Instruktion abgeleiteten Steuersignale | |
| DE2842331C2 (de) | Verzögerungsschaltung, insbesondere für Eisenbahn-Signalanlagen | |
| DE2052814C3 (de) | Redundante Frequenzteilerkette |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: PRINZ, E., DIPL.-ING. LEISER, G., DIPL.-ING., PAT. |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |