DE2804296C2 - Schaltungsanordnung zur Einstellungsspeicherung bei einem Fernsehempfänger - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Einstellungsspeicherung bei einem FernsehempfängerInfo
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- H03J—TUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
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- H03J5/02—Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with variable tuning element having a number of predetermined settings and adjustable to a desired one of these settings
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Bei Fernsehempfängern müssen verschiedene Größen einstellbar sein. Bei einem Farbfernsehempfänger sind dies beispielsweise Lautstärke, Helligkeit, Kontrast und Farbsättigung. Diese Größen müssen oft neu eingestellt werden, wenn die empfangene Sendestation gewechselt wird, um Unterschiede in den Signalen von den einzelnen Sendestationen Rechnung zu tragen und eine optimale Einstellung für jede Station, auf welche der Fernsehempfänger abgestimmt werden kann, zu erhalten. Bei Fernsehgeräten älterer Art werden für diese Einstellungen mechanische Steuereinrichtungen verwendet, die Potentiometer aufweisen, die in den Weg des zu steuernden elektrischen Signals eingefügt sind (direkte Steuerung) oder die eine Gleichspannung liefern, mittels welcher eine elektronische Spannungssteuerung ausgeführt wird (indirekte Steuerung).
- Solche mechanische Anordnungen sind problematisch nicht nur hinsichtlich der Dauerzuverlässigkeit, da Potentiometer als mechanische Gebilde einer Abnutzung unterliegen, sondern auch hinsichtlich ihres elektrischen Verhaltens, und zwar aufgrund von Nichtlinearitäten und Diskontinuitäten in ihren Kennlinien. Außerdem bereitet es Schwierigkeiten, solche mechanischen Anordnungen für das Zusammenwirken mit Fernsteuerungseinrichtungen für Fernsehgeräte anzupassen.
- Aus diesem Grund sind jüngere Fernsehgeräte mit vollelektronischen Steuereinrichtungen ausgerüstet, die indirekt arbeiten. Diese besitzen gewöhnlich eine Reihe von Zählern, die sowohl aufwärts als auch abwärts zählen können und denen je ein geeigneter Digital/Analog-Wandler nachgeschaltet ist. Durch Einschalten eines Zählers, der durch Betätigen einer von mehreren Drucktasten ausgewählt wird, ist es möglich, den Zählstand dieses Zählers zu vergrößern oder zu verringern und dadurch eine Änderung der entsprechenden Steuerspannung zu bewirken. Eine solche Änderung ist zwar diskontinuierlich, besitzt jedoch für die meisten Zwecke eine ausreichende Auflösung.
- Ein Beispiel für ein derartiges Fernsehsteuerungssystem zeigt die DE-OS 22 06 294. Dort ist ein Verfahren zum Einstellen der Helligkeit, Lautstärke usw. sowie zum Ändern der Sendestation, auf welche ein Fernsehempfänger abgestimmt ist, beschrieben. Anstelle von Potentiometern und mechanischen Schaltern werden elektronische Speicherschaltungen zum Speichern der Einstellungen für die Werte von Steuerfunktionen wie Lautstärke, Helligkeit, Farbsättigung usw. verwendet. Für jede dieser Steuerfunktionen wird ein einzelner Einstellwert ge -speichert, welcher für sämtliche Sendestationen gleich ist.
- Die Zeitschrift "Funkschau", 1972, Heft 23, S. 855 bis 857 und Heft 24, S. 903 und 904 beschreibt einen Fernsehempfänger, der eine elektronische Einstellung von Lautstärke, Helligkeit und Farbsättigung aufweist, wobei sich diese elektronische Einstellung mit Hilfe eines Ultraschallsystems fernsteuern läßt. Der von dem Benutzer für jede Steuerfunktion gewählte Einstellwert wird in Digitalzählern gespeichert, wobei pro Steuerfunktion ein einziger Wert gespeichert wird, und zwar solange, bis das Gerät abgeschaltet wird. Nach erfolgtem Abschalten geht die vorherige Einstellung verloren.
- Solche elektronischen Fernsehsteuerungssysteme überwinden viele Nachteile der elektromechanischen Fernsehsteuerungssysteme. Sie sind jedoch noch nicht gänzlich zufriedenstellend. Denn da jede Station, auf welche der Fernsehempfänger abgestimmt werden kann, gewöhnlich Modulationseigenschaften besitzt, die sich von denen anderer Stationen unterscheiden, ist es bei jeder Stationsumschaltung erforderlich, die Steuerfunktion wie Lautstärke, Helligkeit, Farbsättigung usw. von neuem einzustellen. Ein noch stärkerer Bedarf nach Neueinstellung der einzelnen Steuerfunktionen kann sich ergeben, wenn anstelle von Fernsehsendern andere Ton-Bild-Signalquellen, wie Videorecorder, Videoplatten, Videospiele, Computer usw. angeschlossen werden, welche in der Regel im Vergleich zu Fernsehsendern und auch untereinander unterschiedliche Modulationseigenschaften aufweisen.
- Da es bereits viele Orte gibt, an denen eine große Anzahl Sendestationen empfangen werden kann, sollten Fernsehempfänger so beschaffen sein, daß sie das Umschalten von einer Sendestation auf eine andere möglichst einfach machen.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs angegebene Schaltungsanordnung derart weiterzubilden, daß bei einem Wechsel der Sendestation Steuerfunktionen wie Lautstärke, Helligkeit, Kontrast, Farbsättigung usw. automatisch auf den für die betreffende Sendestation individuell ausgewählten Wert eingestellt werden.
- Die Lösung dieser Aufgabe ist im Anspruch 1 angegeben und kann den weiteren Ansprüchen gemäß vorteilhaft weitergebildet werden.
- Ein Fernsehempfänger, der mit einer erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung ausgerüstet ist, läßt sich auf äußerst einfache Weise auf verschiedene Sendestationen umschalten und nimmt dabei automatisch für jede eingestellte Sendestation immer diejenigen Werte der einzelnen Steuerfunktionen ein, die zuvor für die einzelnen Sendestationen als optimal empfunden und daher eingestellt worden sind.
- Im folgenden wird die Erfindung anhand von zwei Ausführungsformen näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
- Fig. 1 ein elektrisches Schaltbild einer Einstell- und Speicherschaltung für die Steuerungen eines Fernsehempfängers, die eine erste erfindungsgemäße Ausführungsform darstellt; und
- Fig. 2 ein elektrisches Schaltbild einer zweiten erfindungsgemäßen Ausführungsform, die etwas einfacher als die in Fig. 1 gezeigte Schaltung ist.
- Fig. 1 zeigt ein Steuerfeld 1, das mit sechs Einstellknöpfen oder -tasten 2, 3, 4, 5, 6, 7 versehen ist. Die Knöpfe oder Tasten 2, 4, 6 sind je mit einem ersten Eingang eines zugehörigen ODER-Tores 8, 9 bzw. 10 verbunden sowie mit zugeordneten Eingängen eines sechs Eingänge aufweisenden ODER-Tores 11 und je mit einem (die Zählrichtung steuernden) Aufwärts/Abwärts-Eingang (U/D) eines zugehörigen von drei Zählern 16, 17 bzw. 18. Die Tasten 3, 5, 7 sind mit dem zweiten Eingang des ODER-Tores 8, 9 bzw. 10 und mit den restlichen drei Eingängen des ODER-Tores 11 verbunden.
- Der Ausgang des ODER-Tores 11 ist an einen ersten Eingang eines UND-Tores 12 angeschlosen und über eine Differenzierschaltung mit einem Kondensator 13, der über einen Widerstand 14 geerdet ist, mit den Rücksetzeingängen (R) der drei Zähler 16, 17, 18 verbunden; der zweite Eingang des UND-Tores 12 erhält ein Signal von einem Taktgenerator 15, und der Ausgang des UND-Tores 12 ist an die Takteingänge (CP) der drei Zähler 16, 17, 18 angeschlossen. Die Ausgänge der drei Zähler 16, 17, 18 sind mittels zugeordneter Schalterkreise 19, 20 bzw. 21 selektiv mit den Eingang/Ausgang-Anschlüssen dreier Speicher 22, 23, 24 mit beliebigem Zugriff (RAM) verbunden und gleichzeitig an die Eingänge dreier Digital/Analog-Wandler 25, 26, 27 und ebenfalls gleichzeitig an Voreinstelleingänge (PS) der drei Zähler 16, 17, 18 angeschlossen. Die Ausgänge der drei ODER- Tore 8, 9, 10 sind je über eine Verzögerungsschaltung 28, 29 bzw. 30 mit "Freigabe"-Eingängen (CE) der jeweiligen Schalterkreise 19, 20 bzw. 21 verbunden und gleichzeitig an die Lese-Schreib(R/W) -Eingänge der RAM's 22, 23, 24 angeschlossen.
- Eine Prozessorschaltung 48 empfängt Steuersignale von einem Abstimmsteuerfeld 47, das mehrere Druckknöpfe oder Drucktasten 47 a aufweist, die zur Wahl der Station, auf welche der Empfänger abgestimmt werden soll, selektiv betätigt werden können. Die Prozessorschaltung 48 besitzt einen Ausgang N, der Adressensignale für die drei RAM's 22, 23, 24 und für einen Abstimmspeicher 49 liefert. Eine Ausgabeleitung des Abstimmsteuerspeichers 49 beliefert eine Abstimmsteuerschaltung 50, die einen Digital-Analog-Wandler umfaßt und in bekannter Weise die Abstimmung des Empfängers in Abhängigkeit von der gewählten Station steuert. Diese Schaltungsvorrichtung arbeitet in bekannter Weise und ist nicht Teil der vorliegenden Erfindung. Daher wird sie nicht weiter beschrieben.
- Die Ausgänge der Digital/Analog-Wandler 25, 26, 27, die mit V, L und S bezeichnet sind, liefern die Einstellspannungen für die Lautstärke-, die Helligkeit- und die Farbsteuerung.
- Die beschriebene Schaltung arbeitet folgendermaßen:
- Wenn durch Betätigen des Stationswahlfeldes 47 des Fernsehempfängers irgendeine empfangbare Senderstation gewählt worden ist, wird von der Prozessorschaltung 48 an den Ausgang N ein Signal gegeben, das die gewählte Senderstation repräsentiert: Dieses Binärsignal adressiert die drei RAM's 22, 23, 24, so daß an deren Ausgang diejenige Information reproduziert wird, die derzeit in jenen Zellen der Speicher gespeichert ist, welche dieser Senderstation zugeordnet sind, und die die Werte der Einstellsignale darstellt, welche zu einer früheren Gelegenheit, bei welcher der Empfänger auf diese Senderstation abgestimmt war, gewählt worden sind.
- Die Tastenpaare 2, 3; 4, 5 und 6, 7 können dazu verwendet werden, irgendwelche drei von den Empfängersteuerungen einzustellen. Im vorliegenden Beispiel dienen die einzustellenden Steuerungen der Lautstärke, der Helligkeit bzw. der Farbsättigung, obwohl sie so geschaltet werden können, daß sie stattdessen die Kontrast- oder die Feinabstimmung des Empfängers steuern. Mit den Tasten 2, 4 und 6 wird eine Einstellung der zugehörigen Steuerung in einer Richtung gewählt, beispielsweise zur Lautstärke-, Helligkeits- und Farbsättigungserhöhung, und mit den Tasten 3, 5 und 7 wird eine Einstellung in der entgegengesetzten Richtung gewählt, bei diesem Beispiel eine Lautstärke-, Helligkeits- bzw. Farbsättigungsverringerung.
- Beim Drücken beispielsweise der Taste 2 wird über das Tor 11 und die den Kondenstor 13 und den Widerstand 14 umfassende Differenzierschaltung ein Rücksetzimpuls an jeden der drei Zähler 16, 17, 18 geliefert, die dann vorbereitet sind zum Zählen, und zwar beginnend je von Zahlen, die vom Ausgang des jeweiligen Speichers 22, 23 bzw. 24 an deren PS-Eingängen voreingestellt werden. Das Ausgangssignal des Tores 11 gibt auch das Tor 12 dazu frei, vom Generator 15 erzeugte Taktimpulse zu den Takteingängen der drei Zähler durchzulassen.
- Beim Drücken der Taste 2 wird auch ein Signal an das ODER-Tor 8 geliefert, das daraufhin ein Ausgangssignal erzeugt, das nach einer durch eine Verzögerungsschaltung 28 eingeführten Verzögerungszeit T den Speicher 22 auf Schreibbetrieb einstellt und den Schalterkreis 19 öffnet, um vom Zähler 16 empfangene Signale zum Speicher 22 durchzulassen, der sie aufzeichnet. Die Zähler 16, 17 und 18 sind zum Abwärtszählen vorbereitet, und beim Drücken der Taste 2 gelangt ein Signal auf den U/D-Eingang des Zählers 16, das diesen in den Aufwärtszählbetrieb versetzt. Wenn der Zähler 16 das Voreinstellsignal vom RAM 22 empfängt, beginnt er aufwärts zu zählen, und diese Zählung wird gleichzeitig in jeder Zelle des Speichers 22 aufgezeichnet, welche der der gewählten Station entsprechenden Adresse zugeordnet ist, die durch das Adressensignal am Eingang N bestimmt ist.
- Der D/A-Wandler 25 liefert daher eine zunehmende Spannung, die eine Lautstärkezunahme bewirkt, bis die Taste 2 freigelassen wird. Da während dieses Vorgangs keine der Tasten 4, 5, 6 oder 7 gedrückt worden ist, haben die Tore 9 und 10 kein Signal abgegeben, so daß der Inhalt der Speicher 23 und 24 sich nicht geändert hat.
- Beim Drücken der Taste 3 arbeitet die Schaltung identisch zu der beschriebenen Weise, mit der Ausnahme, daß kein Signal an den U/D-Eingang des Zählers 16 gegeben wird, und folglich bleibt der Zähler so eingestellt, daß er abwärts zählt. Somit wird eine Verringerung des Inhalts des RAM 22 unter der gewählten Adresse mit einer entsprechenden Verringerung der Ausgangsspannung V bewirkt, und folglich eine Lautstärkeverringerung des Empfängers, bis die Taste 3 freigegeben wird.
- Die Tastenpaare 4, 5 und 6,7 arbeiten in exakt der gleichen Weise, um die Zähler 17 bzw. 18 und damit den Inhalt der Speicher 23 bzw. 24 zu steuern. Tritt keinerlei Einstellsteuerung aufgrund eines Drückens der Tasten des Steuerfeldes 1 ein, erhalten die Digital/ Analog-Wandler 25, 26, 27 Signale, die den Inhalt der RAM's unter jenen Adressen darstellen, bestimmt durch das Signal am Eingang N, und die Empfängersteuerungen bleiben auf Werte eingestellt, die durch die Speicherwerte unter diesen Adressen bestimmt sind.
- In der Ausführungsform nach Fig. 2 sind Komponenten, welche die gleiche Funktion wie entsprechende Komponenten in der Ausführungsform nach Fig. 1 ausführen, mit den gleichen Bezugsziffern gekennzeichnet.
- Die Aufwärts-Tasten 2, 4 und 6 des Steuerfeldes 1 sind mit je einem Eingang eines ODER-Tores 42 verbunden, dessen Ausgang mit einem ersten Eingang eines weiteren ODER-Tores 43 und mit dem Zählrichtungssteuereingang (U/D) eines Zählers 37 verbunden ist. Die Abwärts- Tasten 3, 5 und 7 sind je mit einem Eingang eines ODER-Tores 41 verbunden, dessen Ausgangssignal auf einen zweiten Eingang des ODER-Tores 43 gegeben wird, dessen Ausgang an einen Eingang des Tores 12 und an den Kondensator 13 der den geerdeten Widerstand 14 umfassenden Differenzierschaltung angeschlossen ist.
- Die Ausgänge der ODER-Tore 8, 9, 10 sind mit den Freigabeeingängen (CE) von Schalterkreisen 19, 20 bzw. 21 verbunden und über Verzögerungsschaltungen 44, 45 bzw. 46 an die Lese-Schreib-Eingänge (R/W) von RAM's 22, 23 bzw. 24 angeschlossen sowie je an einen Eingang eines ODER-Tores 47, dessen Ausgangssignal auf den Freigabeeingang (CE) eines Schalterkreises 38 geführt ist.
- Der Takteingang des Zählers 37 ist mit dem Ausgang des Tores 12 verbunden. Der Rücksetzeingang des Zählers 37 ist mit dem Kondensator 13 verbunden und der Voreinstelleingang des Zählers 37 ist mit den drei Schalterkreisen 19, 20, 21 verbunden. Der Ausgang des Zählers 37 ist an den Eingang des Schalterkreises 38 angeschlossen. Der Ausgang des Schalterkreises 38 ist auf den Voreinstelleingang des Schalters 37 zurückgekoppelt und an die drei Schalterkreise 19, 20, 21 angeschlossen. Die anhand der Fig. 2 beschriebene Schaltung arbeitet folgendermaßen:
- Durch Drücken einer der Tasten 2, 4 oder 6 wird der Zähler 37 über das Tor 42 auf Aufwärtszählen eingestellt, und über das Tor 43 wird der Durchlaß von Taktsignalen durch das Tor 12 freigegeben. Gleichzeitig erzeugt das zugehörige der Tore 8, 9 oder 10 ein Ausgangssignal, das den zugehörigen Schalterkreis 19, 20 oder 21 dazu freigibt, ihm zugeführte Signale durchzulassen. Das Ausgangssignal des jeweils zugehörigen Tores 8, 9 oder 10 wird nach einer Verzögerung T, die durch die zugehörige Verzögerungsschaltung 44, 45 oder 46 eingebracht wird, auf den Lese/Schreib-Eingang des zugehörigen RAM gegeben, das dadurch auf Schreibbetrieb eingestellt wird; zur gleichen verzögerten Zeit wird der Schalterkreis 38 freigegeben.
- Mittlerweile hat das Signal vom Tor 43 einen Rücksetzimpuls auf den Zähler 37 gegeben, der daraufhin damit beginnt, vom Voreinstellinhalt des Speichers 22, 23 oder 24 aus aufwärts zu zählen, wenn dieser ankommt.
- Wie bei der Ausführungsform nach Fig. 1 wird der Inhalt des Speichers 22, 23 oder 24 unter der Adresse, die durch das Spiel am Eingang N bestimmt ist, geändert, und folglich erhöht sich die entsprechende Ausgangsspannung, bis die Taste freigegeben wird.
- Beim Drücken der Tasten 3, 5 oder 7 läuft derselbe Vorgang ab, jedoch ohne Ansteuerung des U/D-Eingangs des Zählers, der somit von jener Zahl aus abwärts zählt, welche durch den Inhalt unter der gewählten Adresse des zugehörigen RAM voreingestellt worden ist, wodurch der gesteuerte Parameter verkleinert wird.
- Die Zähler 16, 17, 18 der Fig. 1 und der Zähler 37 der Fig. 2 sind zueinander identisch und besitzen je einen 6-bit-Ausgang. Die Speicher 22, 23 und 24 und die Wandler 25, 26, 27 sind gleichermaßen vom 6-bit-Typ. Überdies sind die erwähnten Zähler so aufgebaut und angeordnet, daß sie mit dem Zählen aufhören, sobald ein Maximalwert von 63 oder ein Minimalwert von 0 erreicht ist.
- Aus der vorausgehenden Beschreibung sind die Vorteile der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung klar ersichtlich. Durch Betätigen dieser Schaltung ist es möglich, jeder Senderstation, die von einem Empfänger empfangen werden kann, die gewählte beste Einstellung der Empfängersteuerung zuzuordnen, so daß es nicht nötig ist, bei jeder Änderung der Stationswahl die Steuerungen neu einzustellen, um optimalen Empfang zu erhalten. Überdies ist es sehr einfach, erforderlichenfalls die vorausgehenden Einstellungen für irgendeine gegebene Station zu ändern, falls sich die Empfangsbedingungen ändern, und die neuen Werte werden automatisch gespeichert und jedes Mal benutzt, wenn der Empfänger auf diese Station abgestimmt wird, außer wenn und bis die eingestellten Werte wieder geändert werden.
- Um die Information zu erhalten, wenn der Empfänger ausgeschaltet ist, müssen die Speicher 22, 23, 24 natürlich nichtflüchtig sein (d. h. ihren Speicherinhalt auch bei Spannungsabschaltung beibehalten) oder sie müssen durch einen Speichertyp MOS mit niedrigem Energieverbrauch gebildet sein, damit sie von einer getrennten Spannungsquelle, wie einer Trockenbatterie, versorgt werden können, wenn die Netzspannung abgeschaltet ist.
- Im Rahmen der Erfindung sind zahlreiche Änderungen möglich. Beispielsweise braucht der Steuertastenteil nicht direkt mit dem Rest der Schaltung verbunden zu sein, wie es in den beschriebenen Beispielen gezeigt ist, sondern er kann über ein entfernt angeordnetes Steuersystem angeschlossen sein, beispielsweise unter Verwendung von Infrarotstrahlen. Überdies kann die Schaltung so abgeändert werden, daß die Zähler bei jedem Drücken einer Steuertaste einen Zählschritt durchführen, so daß eine größere Einstellungsgenauigkeit erhalten wird. Obwohl die RAM's 22, 23, 24 und der Abstimmspeicher 47 als unabhängige Speicher dargestellt sind, können sie durch Teile einer einzigen gemeinsamen Speichervorrichtung gebildet werden.
Claims (18)
1. Schaltungsanordnung zur Ausführung und Speicherung von Einstellungen bezüglich der Abstimmung eines Fernsehempfängers auf eine von mehreren zu empfangenden Sendestationen, mit einer Abstimmspeichereinrichtung zur Speicherung des die Empfängerabstimmung bestimmenden Steuersignals, und mit einer Prozessorschaltung, die Adressensignale für die Abstimmspeichereinrichtung liefert, dadurch gekennzeichnet,
daß die Prozessorschaltung Adressensignale an eine weitere Speichereinrichtung (22, 23, 24) liefert, in der Signale gespeichert sind, welche die Einstellung wenigstens einer von der Abstimmsteuerung verschiedenen Empfängersteuerung bestimmen,
daß eine Einrichtung (25, 26, 27) vorgesehen ist, welche die Einstellung dieser Empfängersteuerung automatisch in Abhängigkeit von den gespeicherten Signalen durchführt, wenn die Empfängerabstimmung auf eine andere Station eingestellt worden ist, und
daß eine Einrichtung zur selektiven Änderung des unter einer Adresse der weiteren Speichereinrichtung gespeicherten Signals vorgesehen ist, mit welcher die Einstellung der Empfängersteuerung geändert werden kann.
daß die Prozessorschaltung Adressensignale an eine weitere Speichereinrichtung (22, 23, 24) liefert, in der Signale gespeichert sind, welche die Einstellung wenigstens einer von der Abstimmsteuerung verschiedenen Empfängersteuerung bestimmen,
daß eine Einrichtung (25, 26, 27) vorgesehen ist, welche die Einstellung dieser Empfängersteuerung automatisch in Abhängigkeit von den gespeicherten Signalen durchführt, wenn die Empfängerabstimmung auf eine andere Station eingestellt worden ist, und
daß eine Einrichtung zur selektiven Änderung des unter einer Adresse der weiteren Speichereinrichtung gespeicherten Signals vorgesehen ist, mit welcher die Einstellung der Empfängersteuerung geändert werden kann.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Speichereinrichtung (22, 23, 24) mehrere Gruppen von Adressenplätzen aufweist, die Information für die Einstellung mehrerer Steuerungsarten des Fernsehempfängers enthalten, und daß Einrichtungen (25, 26, 27) vorgesehen sind, mit denen bei jeder Änderung der Empfängerabstimmung von einer Station auf eine andere jede dieser Steuerarten automatisch in Abhängigkeit von dem Wert der in der weiteren Speichereinrichtung (22, 23, 24) gespeicherten Signale eingestellt wird.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum selektiven Ändern der Signale, die unter irgendeiner Adresse in der weiteren Speichereinrichtung (22, 23, 24) gespeichert sind, eine Wähleinrichtung (1) aufweist zur Erzeugung von Ausgangssignalen für die Steuerung der Arbeitsweise einer Verarbeitungseinrichtung (16, 17, 18), die digitale Steuersignale erzeugt, die der weiteren Speichereinrichtung unter einer Adresse zugeführt werden, die zu irgendeiner Zeit durch das Ausgangssignal der Abstimmspeichereinrichtung (49) bestimmt ist.
4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Speichereinrichtung (22, 23, 24) und die Abstimmspeichereinrichtung (49) durch Teile eines gemeinsamen Speichers gebildet sind.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Wähleinrichtung (1) ein Drucktastensteuerfeld aufweist, das für jede einzustellende Empfängerabstimmart ein Paar Drucktasten (2, 3; 4, 5; 6, 7) besitzt.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verarbeitungseinrichtung wenigstens einen voreinstellbaren Aufwärts/Abwärts-Zähler (16, 17, 18; 38) aufweist, der in Abhängigkeit davon, welche Taste des jeweiligen Drucktastenpaares (2, 3; 4, 5; 6, 7) gedrückt ist, aufwärts oder abwärts zählt.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Zählen des oder eines jeden Zählers (16, 17, 18; 37) durch eine Oszillatorschaltung (15) gesteuert wird.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der oder ein jeder Zähler (16, 17, 18, 37) bei jedem Drücken einer zugeordneten Taste des Drucktastensteuerfeldes (1) einen Zählschritt ausführt.
9. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang des bzw. eines jeden Zählers (16, 17, 18; 37) mit dem Eingang der weiteren Speichereinrichtung (22, 23, 24) verbunden ist und daß Einrichtungen (8, 9, 10; 28, 29, 30) vorgesehen sind, mit denen die weitere Speichereinrichtung (22, 23, 24) beim Drücken einer der Tasten (2, 3; 4, 5; 6, 7) des Drucktastensteuerfeldes (1) in einen "Schreib"-Betrieb versetzbar ist.
10. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Einstellen der bzw. der zugeordneten Empfängersteuerart in Abhängigkeit vom Inhalt der weiteren Speichereinrichtung (22, 23, 24) einen Digital-Analog-Wandler umfaßt, der mit dem Ausgang der weiteren Speichereinrichtung (22, 23, 24) verbunden ist und ein Spannungssignal zum Einstellen der bzw. der zugeordneten Empfängersteuerart erzeugt.
11. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang der weiteren Speichereinrichtung (22, 23, 24) mit dem Voreinstelleingang des bzw. des zugeordneten Zählers (16, 17, 18; 37) verbunden ist.
12. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Speichereinrichtung für jede einzustellende Empfängersteuerart eine eigene Speichervorrichtung (22, 23, 24) aufweist und daß auf der Eingangsseite jeder Speichervorrichtung je ein Zähler (16, 17, 18) und auf der Ausgangsseite einer jeden Speichervorrichtung je ein Analog-Digital-Wandler (25, 26, 27) vorgesehen ist.
13. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Verarbeitungseinrichtung einen einzigen Zähler (37) aufweist, dessen Ausgang mit einer Schaltereinrichtung verbunden ist, die dazu vorgesehen ist, diesen Ausgang mit irgendeiner der weiteren Speichervorrichtungen (22, 23, 24) in Abhängigkeit davon, welche der Drucktasten der Wähleinrichtung (1) gedrückt ist, zu verbinden.
14. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Speichereinrichtung einen oder mehrere MOS-Speicher mit beliebigen Zugriff (RAM) aufweist.
15. Schaltungsanordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannungsversorgung der RAM's durch eine Batterie geschieht, die von der den Empfänger versorgenden Netzspannung unabhängig ist.
16. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Speichereinrichtung einen oder mehrere in nichtflüchtiger NMOS-Technologie aufgebaute RAM's aufweist.
17. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Wähleinrichtung (1) in einer Fernsteuereinrichtung für den Fernsehempfänger untergebracht ist.
18. Schaltungsanordnung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Wähleinrichtung (1) in einer Infrarot- Fernsteuereinrichtung untergebracht ist.
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