DE2802245C2 - Schlagschrauber - Google Patents
SchlagschrauberInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Schlagschrauber für einen Drehmomentanzug von
Gewindeverbindungen nach den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Es sind Schlagschrauber dieser Art bekannt, in deren Gehäuse ein Schlagwerk, das aus einem Amboß und
einem Hammer ausgebildet ist, und ein Drehantrieb für den Hammer angeordnet sind, der einen Elektromotor
mit einem Getriebe aufweist, welches eine Abtriebswelle besitzt. Der Hammer besteht aus einem führenden
und einem geführten Teil, die zu einem gemeinsamen Drehen und einem relativen axialen Verschieben zum
Zusammenwirken mit dem Amboß miteinander verbunden sind. Die Abtriebswelle des Getriebes ist im
führenden Teil des Hammers achsgleich zu diesem angeordnet und mit diesem nur drehfest verbunden.
Bei diesen Schlagschraubern erfolgt die Verbindung des führenden Teils des Hammers mit der Abtriebswelle
des Getriebes mittels Reibkupplungen zum Schutz des Elektromotors vor Überlastung für die Dauer des
Schlages (DE-OS 25 10 524). Der Einsatz einer Reibkupplung zur Verbindung des führenden Teils des
Hammers mit der Abtriebswelle und zum Schutz des Elektromotors vor Überlastung verringert allerdings
die Frequenzstabilität der vom Schlagschrauber ausgeführten Schläge aufgrund einer beträchtlichen Streuung
der Größe des Auslösemomentes der Kupplung, was sich auf die Leistung des Schlagschraubers nachteilig
auswirkt. Dieser Nachteil ist beim Einsatz eines Asynchronmotors mit erhöhter Stromfrequenz besonders
deutlich, da dieser eine starrere Kennlinie als der Kommutatormotor besitzt. Außerdem erzeugt die
Reibkupplung zusätzliche Belastungen des Elektromotors bei den Schlägen.
Da bei den bekannten Schlagschraubern die zur Reibkupplung gehörenden Bauteile aufeinanderfolgend
zu dem führenden Teil des Hammers angeordnet sein müssen, führt diese Anordnung zur Verringerung der
Länge des führenden Hammerteils und somit auch der Masse desselben, wodurch die gesamte Masse der
Bauteile verringert wird, die während der Beschleunigung des Hammers vor dem Schlag die Energie
speichern.
Die Anwendung von Kugelsicherheitskupplungen bei
Die Anwendung von Kugelsicherheitskupplungen bei
ίο Schlagschraubern, die ein stabiles Auslösemoment
gewährleisten, ist wegen des erhöhten Geräusches (Knackgeräusches) unzweckmäßig, weil die Kupplung
bei jedem Schlag ausgelöst wird. Außerdem unterliegt im dynamischen Betriebszustand diese Kupplung
starken Vibrationen. Die genannte Kupplung besitzt darüber hinaus eine große axiale Abmessung aufgrund
der Dicken der Kupplungshälften, der Federlänge und des Kugeldurchmessers.
Es sind ferner Reibkugelkupplungen bekannt Diese Kupplungen haben einen gewissen Vorteil gegenüber
den Kugelkupplungen, jedoch sind diese bei einer hohen Auslösefrequenz des Hammers wegen des starken
Geräusches ebenfalls ungeeignet Außerdem sind diese Kupplungen kompliziert in der Herstellung.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Schlagschrauber der eingangs beschriebenen Art
zu schaffen, bei dem die Verbindung des führenden Hammerteils mit der Abtriebswelle des Getriebes auf
eine Weise hergestellt wird, daß eine Frequenzstabilität der vom Schlagschrauber ausgeführten Schläge und ein
zuverlässiger Schutz des Elektromotors vor einer Überlastung im Augenblick des Schlages gewährleistet
sind.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch gekennzeichnete Erfindung gelöst.
Aufgrund der erfindungsgemäßen Verbindung des führenden Hammerteils mit der Abtriebswelle wird ein
zuverlässiges Verbinden der beiden Bauteile bei der Übertragung des Drehmomentes und beim Durchgleiten
der Rotationskörper in der exzentrischen Ringnut beim Schlag sichergestellt. Dies gewährleistet eine
Erhöhung der Effektivität und der Funktionsstabilität des Schlagschraubers aufgrund einer geringen Streuung
der Größe des auf den Hammer übertragenen Drehmoments. Die Belastungen des Elektromotors im
Augenblick des Schlages werden erheblich vermindert. Zusätzliche Geräusche sind vermieden. Außerdem
besitzt die beschriebene Verbindung im Querschnitt geringe Abmessungen, wodurch der führende Hammerteil
massiver ausgeführt und hierdurch die Masse der am Schlag beteiligten Bauteile vergrößert werden kann.
Die Zuverlässigkeit in der Betriebsweise wird erhöht und die Befestigung des führenden Hammerteils an der
Abtriebswelle des Getriebes vereinfacht, da diese durch dieselben Rotationskörper gewährleistet ist, die der
Übertragung des Drehmomentes dienen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen teilweisen Längsschnitt eines Schlagschraubers gemäß der Erfindung,
F i g. 2 einen Schnitt nach Linie H-II der F i g. 1,
F i g. 3 einen Schnitt nach Linie III-III der F i g. 1,
F i g. 4 einen Schnitt nach Linie IV-IV der F i g. 1, und F i g. 5 einen Schnitt nach Linie V-V der F i g. 1.
F i g. 2 einen Schnitt nach Linie H-II der F i g. 1,
F i g. 3 einen Schnitt nach Linie III-III der F i g. 1,
F i g. 4 einen Schnitt nach Linie IV-IV der F i g. 1, und F i g. 5 einen Schnitt nach Linie V-V der F i g. 1.
Der erfindungsgemäße Schlagschrauber weist ein Gehäuse 1 auf (F i g. 1), in dem ein Schlagwerk, das aus
einem Amboß 2 und einem Hammer 3 besteht, und ein
Drehantrieb für den Hammer 3, der einen Elektromotor mit einem Getriebe umfaßt, angeordnet sind. Der
Elektromotor kann von beliebiger Bauart sein, weshalb er in der Beschreibung nicht beschrieben und in F i g. 1
nicht abgebildet ist Das Getriebe 4 weist eine Abtriebswelle 5 auf, die durch das ganze Gehäuse 1
verläuft und im Amboß 2 zentriert ist Der Amboß 2 ist einstückig mit einer Spindel 6 ausgebildet, die ein
Endstück 7 zum Anbringen des Arbeitswerkzeuges (Steckschlüssel) besitzt und in einem Lager 8 geführt ist
Der Hammer 3 ist in axialer Richtung abgefedert und umfaßt einen führenden Teil 9 und einen geführten Teil
10, der aus einem Innenelement 11 und einem Außenelement 12 zusammengesetzt ist Zwischen dem
führenden Teil 9 des Hammers und dessen Innenelement 11 sind Fliehkraftgewichte 13 angeordnet, die als
Stäbe ausgebildet sind.
Die Abtriebswelle 5 ist achsgleich zum führenden Hammerteil 9 angeordnet, mit diesem drehfest verbunden,
verläuft durch das Innenelement 11 des geführten
Hammerteils 10 und ist in einer Ausdrehung 39 der Spindel 6 und im Amboß 2 zentriert Die Verbindung des
führenden Hammerteils 9 mit der Abtriebswelle 5 erfolgt mittels eines abgefederten Druckelementes 14,
das beispielsweise als Kugel ausgebildet ist, und Rotationskörpern 15, wobei in der Abtriebswelle 5 eine
axiale, zentrale Ausdrehung 16, in der das abgefederte Druckelement 14 untergebracht ist und radiale
Bohrungen 17 (Fig.2) ausgebildet sind, die mit der axialen Ausdrehung 16 in Verbindung stehen, wobei
deren Anzahl der Anzahl der Rotationskörper 15 entspricht, so daß in jeder radialen Bohrung 17 ein
Rotationskörper 15 untergebracht ist und diese Rotationskörper 15 mit dem abgefederten Druckelement
14 zusammenwirken. Dazu ist an der zur Abtriebswelle 5 zugewandten Innenfläche A (Fig. 1)
des führenden Hammerteiles 9 exzentrisch zu diesem eine Ringnut 18 (F i g. 2) ausgebildet die gegenüber den
radialen Bohrungen 17 liegt. Dadurch können die unter der Einwirkung des abgefederten Druckelements 14 aus
den radialen Bohrungen 17 teilweise austretenden Rotationskörper 15 in die Ringnut 18 eingreifen,
wodurch die Verbindung des führenden Hammerteils 9 mit der Abtriebswelle 5 des Getriebes erfolgt und die
Rotationskörper 15 den führenden Hammerteil 9 an der Abtriebswelle 5 zuverlässig gegen ein axiales Verschieben
sichern. Zwischen dem Druckelement 14 (Fig. 1) und dem Boden der Ausdrehung 16 ist hierzu eine Feder
19 angeordnet, die das Druckelement 14 an die Rotationskörper 15 andrückt.
Die Fliehkraftgewichte 13 sind in Nuten 20 (F i g. 3) des Außenelementes 12 des geführten Hammerteils 10
untergebracht und liegen über ihre Stirnflächen an Kegelflächen 21 (Fig. 1) und 22 an, die je-veils am
führenden Hammerteil 9 und am Innenelement 11 des Hammers ausgebildet sind.
Zwischen dem führenden Teil 9 und dem Außenelement 12 des geführten Hammerteils 10 ist eine Feder 23
angeordnet. Hierbei sind der führende Teil 9 und das Außenelement 12 beispielsweise mittels Kugeln 24
derart miteinander verbunden, daß sie sich gemeinsam drehen und eine relative axiale Verschiebung zum
Zusammenwirken mit dem Amboß 2 ausführen können.
Das Innenelement 11 und das Außenelement 12 des geführten Hammerteils 10 sind mittels einer sechskantigen
Führungsfläche 25 (Fig.4) derart miteinander verbunden, daß sich das Innenelement 11 in axialer
Richtung in bezug auf das Außenelement 12 des geführten Hammerteils verschieben kann.
Däi Außenelement 12 weist radiale Bohrungen 26 auf, in denen Anschläge 27 untergebracht sind, die durch
Federn 28 in Richtung der Schlagwerksachse angedrückt sind, wobei die Anschläge 27 an Kugeln 28
anliegen, die sich in Bohrungen 29 befinden, welche im Innenelement 11 des Hammers ausgebildet sind.
Am Amboß 2 (Fig. 1) ist eine Nabe 3ß mit
Stirnnocken 31 vorgesehen, die Abschrägungen 32, 33 (Fig.4) und 34 besitzen. Das Innenelement 11 des
Hammers ist in bezug auf den Amboß 2 mittels einer Feder 35 (Fig. 1) abgefedert die sich auf einem Lager
36 abstützt
Während an der Stirnfläche des Innenelements 11 des
Hammers Arbeitsnocken 37 ausgebildet sind, sind am Amboß 2 (Fig.5) entsprechende Arbeitsnocken 38
vorgesehen. Dabei sind die Arbeitsnocken 37 und die Anschläge 27 sowie die Arbeitsnocken 38 und die
Stirnnocken 31 einander zugeordnet
Die Betriebsweise des beschriebenen Schlagschrauber ist die folgende.
Durch den Elektromotor des Schlagschrauber wird die Abtriebswelle 5 des Getriebes 4 mit den
Rotationskörpern 15 gedreht Die von der Feder 19 ausgeübte Kraft wird über das Druckelement 14 auf die
Rotationskörper 15 übertragen, die mit der Oberfläche der Ringnut 18 zusammenwirken und auf den führenden
Hammerteil 9 ein dynamisches Drehmoment übertragen. Über die Kugeln 24 wird dieses Moment auf den
geführten Hammerteil 10 übertragen. Bei einer bestimmten Umdrehungszahl des Hammers verschieben
sich die Fliehkraftgewichte 13 unter der Einwirkung der Fliehkräfte vom Zentrum zur Peripherie und
drücken mit ihren Stirnflächen gegen die Kegelflächen 21 und 22. Dadurch bewegen sich das Innenelement 11
und das Außenelement 12 des geführten Hammerteils 10, die durch die Anschläge 27 gekuppelt sind, in axialer
Richtung zum Amboß 2 hin, wobei sie die Federn 23 und 35 zusammendrücken.
Bei der Verschiebung des geführten Hammerteils 10 laufen die Kugeln 28 an die Stirnnocken 31 an. Unter der
Einwirkung der Abschrägungen 32, 33 und 34 der Nocken 31 treten die Kugeln 28 in die Bohrungen 29 ein
und stoßen die Anschläge 27 heraus. Das Innenelement 11 und das Außenelement 12 des Hammers werden
entkuppelt, wonach sich das Innenelement 11 des Hammers in Richtung auf den Amboß 2 bis zum Eingriff
der Arbeitsnocken 37 (F i g. 5) mit den entsprechenden Nocken 38 am Amboß 2 weiterbewegt. Beim Eingriff
der Arbeitsnocken 37 und 38 erfolgt ein Schlag, bei dem die gespeicherte kinetische Energie des sich drehenden
Hammers auf die Gewindeverbindung übertragen wird. Im Augenblick des Schlages gleiten die Rotationskörper
15 über die Oberfläche der Ringnut 18, wodurch der Elektromotor zuverlässig vor Überlastung geschützt
wird. Nach Stillsetzen des Hammers bringen die Federn 23, 28, 35 die Bauteile des Schlagwerkes in die
Ausgangsstellung zurück.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Schlagschrauber mit einem eine lineare Bewegung in eine Drehbewegung umwandelnden Schlagwerk, das einen Amboß und einen Hammer umfaßt, der aus einem führenden und einem geführten Teil besteht, die zu einem gemeinsamen Drehen und einem relativen Verschieben des geführten Teiles in bezug auf den führenden Teil des Hammers zum Zusammenwirken mit dem Amboß miteinander verbunden sind, sowie einem Drehantrieb für den Hammer, der einen Elektromotor mit einem Getriebe aufweist, dessen Abtriebswelle achsgleich zum führenden Hammerteil angeordnet und mit diesem nur drehfest verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß in der Abtriebswelle (5) des Getriebes eine axiale zentrale Ausdrehung (16), in der ein gefedertes Druckelement (14) angeordnet ist, sowie mit der Ausdrehung (16) in Verbindung stehende radiale Bohrungen (17) für Rotationskörper (15) ausgebildet sind, gegenüber denen an der Innenfläche des führenden Hammerteils (9) exzentrisch zu diesem eine Ringnut (18) vorgesehen ist, in die die Rotationskörper (15) unter Einwirkung des gefederten Druckelements (14) eingreifen, um eine durch den Drehschlag des Hammers lösbare Freilaufkupplung zwischen dem führenden Hammerteil (9) und der Abtriebswelle (5) des Getriebes zu bilden.
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