DE2802004C2 - Diebstahlsicherung für Zweiradfahrzeuge - Google Patents
Diebstahlsicherung für ZweiradfahrzeugeInfo
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- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
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- B62H5/02—Appliances preventing or indicating unauthorised use or theft of cycles; Locks integral with cycles for locking the steering mechanism
- B62H5/04—Appliances preventing or indicating unauthorised use or theft of cycles; Locks integral with cycles for locking the steering mechanism acting on the handlebars or equivalent
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Description
Die Erfindung betrifft eine Diebstahlsicherung für Zweiradfahrzeuge, mit einer Stange, die mit einem Ende
an einer Stelle des Fahrzeugs angelenkt ist und mit dem anderen Ende in der Schließstellung die Lenkung arretiert
und in dieser Stellung durch ein Schloß abschließbar ist.
Eine solche Diebstahlsicherung ist aus der US-A 88 108 bekannt. Bei dieser bekannten Diebstahlsicherung
ist ein Schloß an dem Ende der Stange befestigt, an dem sie am Zweiradfahrzeug angelenkt ist. Das freie
Ende der Stange hält die Vorderradgabel fest. Aufgrund des geringen radialen Abstandes zur Lenkungsachse
können hohe Kräfte durch einen Unbefugten auf die Stange ausgeübt werden, so daß die Sicherheit gering
ist. Auch besteht eine Verletzungsgefahr, da die Diebstahlsicherung an einer Stelle befestigt ist, an die man
besonders leicht mit den Knien. Waden und Füßen gelangt.
Aus der DE-PS 2 36 744 ist es bekannt, durch einen Rahmen das Vorderrad eines Zweirades zu arretieren.
Diese Vorrichtung ist nicht nur konstruktiv aufwendig und in den Abmessungen störend, sondern birgt auch
eine erhebliche Verletzungsgefahr in sich.
Die OE-PS 1 818 weist ein flexibles Band e auf, das über ein Schloß f eine Schelle a hält, und ist nicht nur
umständlich in der Handhabung, sondern führt auch zu erheblichen Problemen der Unterbringung dieser Vorrichtung
im unverschlossenen Zustand während der Fahrt.
Aufgabe der Erfindung ist es. eine konstruktiv einfaehe
Diebstahlsicherung der eingangs genannten Art zu schauen, die hohe Kräfte aufnimmt und eine Verletzung
des Fahrers ausschließt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß die Stange am lenkerseitigen Ende mit einem ίο Schloßgehäuse verbunden ist. an dem eine mit einer
Aussparung versehene Backe angelenkt ist und daß in dem Schloßgehäuse drehbar der Zylinder eines Sicherheitsschlosses
angeordnet ist. der einen Riegel zu betätigen vermag, der in Verriegelungsstellung in die Aussparung
eindringt und dadurch die Backe mit dem Schloßgehäuse verriegelt, wobei die Backe und das Schloßgehäuse
die Lenkstange (14) formschlüssig halten.
Eine solche Vorrichtung ist nicht nur konstruktiv besonders einfach, sondern auch von hoher Wirksamkeit.
da sie in einem größeren Abstand von der Lenksäule angreifen kann, so daß gewaltsam geringere Hebelkräfte
auf die Vorrichtung ausübbar sind. Ferner ist die erfindungsgemäße Vorrichtung an einer Stelle des Zweirads
anbringbar, an der die Beine. Füße und Knie nicht hin gelangen und damit eine Verletzungsgefahr ausgeschlossen
ist. Die Vorrichtung ist darüber hinaus robust, leicht an verschiedene Zweiradfahrzeuge anbringbar,
einfach herzustellen und zu benutzen.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
An Hand der Zeichnung wird die Erfindung näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Perspektivansicht der an einem Fahrrad montierten Diebstahlsicherung nach einem
Ausführungsbeispiel der Erfindung;
F i g. 2 einen Längsschnitt und eine teilweise Seitenansicht der Diebstahlsicherung nach F i g. 1 in Schließstellung,
aber entriegelt;
F i g. 3 einen Schnitt längs der Linie EII-IlI in F i g. 2;
F i g. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in F i g. 3 mit der Sicherung in Entriegelungsstellung;
F i g. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in F i g. 3 mit der Sicherung in Entriegelungsstellung;
F i g. 5 eine der F i g. 1 entsprechende Ansicht eines Teils der in den F i g. 1 bis 4 dargestellten Diebstahlsicherung
während des Öffnens;
Fig.6 eine der Fig.3 entsprechende Ansicht, aber
für die Stellung der F i g. 5;
F i g. 7 eine der F i g. 5 entsprechende Darstellung, bei der sich die Diebstahlsicherung in Verriegelungsstellung
befindet; und
F i g. 8 ein den F i g. 3 und 6 entsprechende Ansicht, aber für die Stellung der F i g. 7.
Die in der Zeichnung dargestellte Diebstahlsicherung
besteht aus einem Beschlagteil 1, das mit Hilfe einer Ausziehschraube 2 am Rahmen 3 eines Fahrrades befestigt
ist. Eine Stange 4 ist mit einem Ende schwenkbar auf einer Achse 5 montiert, die durch einen Niet 7 an
einem an dem Beschlagteil 1 angebrachten Verbindungsstück 6 befestigt ist Das dem Niet 7 gegenüberliegende
Ende der Stange 4 ist schwenkbar auf einer Achse
8 montiert, die an einem Schloßgehäuse 9 angebracht ist
Mit dem Schloßgehäuse 9 ist ferner eine Achse 11 verbunden, auf der schwenkbar eine Backe 10 montiert
ist, die unter der Wirkung einer Blattfeder 12 steht die durch Niete 13 an dem Schloßgehäuse 9 befestigt ist
Die Blattfeder 12 sucht die Backe 10 gegen das Schloßgehäuse 9 zu bewegen, und das Ganze ist dazu bestimmt, an der Lenkstange 14 des Fahrrades angeschlos-
sen zu werden. In der Backe 10 befindet sich eine Aussparung
15. die normalerweise durch einen Verschluß 16 verschlossen ist der an einem Ende einer Blattfeder 17
befestigt ist deren anderes Ende durch Niete 18 an der Backe 10 angebracht ist
In dem Schloßgehäuse 9 befindet ii>h eine Bohrung
19. die sich rechtwinklig zur Achse 11 erstreckt und der
drehbar der Zylinder 20 eines Sicherheitsschlosses angeordnet ist. der durch einen Schlüssel 21 betätigt werden
kann. Der Zylinder 20 weist an seinem Ende einen exzentrischen Daumen 22 auf. der mit einer Ausnehmung
23 in einem Riegel 24 zusammenwirkt Der Riegel 24 ist parallel zur Achse 11 in eine Kammer 25 des
Schloßgehäuses 9 verschiebbar und steht unter der Wirkung einer Feder 26. die ihn gegen die Backe 10 zu
verschieben sucht.
Die Arbeitsweise der Diebstahlsicherung ist folgende:
In Verriegelungsitellung (F i g. 7 und 8) befindet sich
der Riegel 24 im Innern der Aussparung 15. und die Backe 10 ist mit dem Schloßgehäuse 9 verriegelt. Die
Vorrichtung als Ganzes umschließt die Lenkstange 14 und verhindert deren Gebrauch. Diese Stellung des Riegels
24 wird dadurch erhalten, daß der exzentrische Daumen 22 an die Backe 10 herangerückt und der Riegel
24 durch die Feder 26 gegen die Backe 10 verschoben worden ist. Diese Stellung des exzentrischen Daumens
22 entspricht der Absperrstellung des Schloßzylinders 20. in der der Schlüssel 21 abgezogen werden kann.
Der gegen die Wirkung der Feder 17 bewegte Verschluß 16 ruht auf dem Riegel 24.
Wenn der Schlüssel 21 in dem Schloßzylinder 20 eingeführt und gedreht wird, bewegt der Daumen 22 bei
der Drehung den Riegel 24 von der Backe 16 weg. Sobald der Riegel 24 die Aussparung 15 verläßt, verschließt
der Verschluß 16 unter der Wirkung der Feder 17 die Aussparung 15 (Fig. 2 und 3). derart, daß der
Riegel 24 nicht mehr darin eindringen kann, wenn der Schloßzylinder 20 wieder in die entgegengesetzte Richtung
gedreht wird. In dieser Entsperrungsstellung des Schloßzylinders 20 (Fig.4) wird der Riegel 24 durch
den Daumen 22 in zurückgezogener Stellung gehalten. Durch Ziehen an dem Schloßgehäuse S wird die Backe
10 gegen die Wirkung der Feder 12 von dem Schloßgehäuse 9 wegbewegt (F i g. 5 und 6). und die Vorrichtung
kann zur normalen Benutzung des Fahrrads von der Lenkstange 14 abgenommen werden. An dem Rahmen
3 des Fahrrads kann eine federnde Gabel 27 (Fig. 1) angebracht werden, die bei der Benutzung des Fahrrads
die Stange 4 aufnimmt.
Sobald die Backe 10 und das Schloßgehäuse 9 von der Lenkstange 14 abgenommen worden sind, bewegt sich
die Backe 10 unter der Wirkung der Feder 12 gegen das Schloßgehäuse 9. Der Verschluß 16. der sich beim Öffnen
der Backe 10, mit der er verbunden ist, von der Aussparung 15 entfernt hatte, verschließt erneut die
Aussparung 15.
Wenn in dieser Stellung der Schloßzylinder 20 gedreht wird, um ihn in Sperrstellung zu bringen, wird der
Riegel 24 nicht mehr von dem exzentrischen Daumen 22 gehalten und von der Feder 26 gegen den Verschluß 16
gedrückt Wird nun in dieser Stellung die Diebstahlsicherung gegen die Lenkstange 14 gedruckt, so bewegt
sich die Backe 10 von dem Schloßgehäuse 9 weg und läßt die Lenkstange 14 durchtreten. Der mit der Backe
10 verbundene Verschluß 16 bewegt sich mit dieser und liegt nicht mehr am Ende des Riegels 24 an, der nun von
der Feder 26 gegen die Flanke der Backe 10 gedrückt wird. Wenn die Lenkstange zwischen Backe 10 und
Schloßgehäuse 9 eingedrungen ist schließt sich die Bakke 10 unter der Wirkung der Feder 12 wieder. Sobald
die Aussparung 15 mit dem Ende des Riegels 24 zur Deckung kommt, dringt dieser unter der Wirkung der
Feder 26 in die Aussparung 15 ein und verriegelt die Backe 10 mit dem Schloßgehäuse 9. wodurch die Lenkstange
14 eingeschlossen wird. Der Verschluß 16 stützt sich wieder auf dem Riegel 24 ab.
Wie ersichtlich, kann der Benutzer nach dem Freimachen
der Lenkstange des Fahrrads den Schloßzylinder 20 wieder in Sperrstellung bringen, den Schlüssel 21
abziehen und die Stange 4 in der Halterungsgabel 27 unterbringen. Wenn die Diebstahlsicherung benutzt
werden soll, wird die Stange 4 aus der Gabelhalterung
27 herausgenommen und das aus Backe 10 und Schloßgehäuse 9 bestehende Bauteil einfach gegen die Lenkstange
14 gedrückt, und die Lenkstange ist automatisch gegen Drehung gesperrt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Diebstahlsicherung für Zweiradfahrzeuge, mit
einer Stange, die mit einem Ende an einer Stelle des Fahrzeugs angelenkt ist und mit dem anderen Ende
in der Schließstellung die Lenkung arretiert und in dieser Stellung durch ein Schloß abschließbar ist.
dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (4) am lenkerseitigen Ende mit einem Schloßgehäuse
(9) verbunden ist, an dem eine mit einer Aussparung (15) versehene Backe (10) angelenkt ist. und daß in
dem Schloßgehäuse (9) drehbar der Zylinder (20) eines Sicherheitsschlosses angeordnet ist. der einen
Riegel (24) zu betätigen vermag, der in Verriegelungsstellung in die Aussparung (15) eindringt und
dadurch die Backe (10) mit dem Schloßgehäuse (9) verriegelt, wobei die Backe und das Schloßgehäuse
die Lenkstange (14) formschlüssig halten.
2. Lenker-Diebstahlsicherung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (24) gleitbar
in dem Schloßgehäuse (9) angeordnet ist und unter der Wirkung einer Feder (26) steht, die den Riegel
(24) gegen die Backe (10) zu verschieben sucht.
3. Lenker-Diebstahlsicherung nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß vor der Aussparung
(15) auf der Seite des Riegels (24) ein Verschluß (16) vorgesehen ist, der am Ende einer an der
Backe (10) befestigten Blattfeder (17) angebracht ist.
4. Lenker-Diebstahlsicherung nach einem der Ansprüche
1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß die Backe (10) unter der Wirkung einer Feder (12) steht,
die die Backe (10) in Verriegelungsstellung gegen das Schloßgehäuse (9) zu bewegen sucht.
5. Lenker-Diebstahlsicherung nach einem der Ansprüche
1 bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß das Schloßgehäuse (9) mit der Stange (4) gelenkig verbunden
ist.
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