DE2801656B2 - Tastkopf, insbesondere für Koordinatenmeßmaschinen - Google Patents
Tastkopf, insbesondere für KoordinatenmeßmaschinenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Tastkopf, insbesondere für Koordinatenmeßmaschinen, nach dem Oberbegriff
des Hauptanspruchs.
Anwendung, die einen relativ zu einem zu vermessenden Werkstück bewegbaren Meßkopf aufweisen. Bei
einem Meßvorgang wird der Meßkopf zu dem Werkstück hin bewegt, bis der Taster eines am Meßkopf
angeordneten Tastkopfes das Werkstück antastet,
■' · wobei in diesem Augenblick die auf eine Bezugspostion
bezogene jeweilige tatsächliche Position des Meßkopfes registriert wird.
Bei einem bekannten Tastkopf der genannten Art (DE-OS 23 47 633) ist der Tasterhaltekörper in einer, in
"! der feststehenden Halterung gebildeten Lagerung mit
drei Lagerstellen abgestützt. Bei einer Auslenkung eines am Tasterhaltekörper angeordneten Tasters kippt der
Tasterhaltekörper je nach der Angriffsrichtung der Auslenkungskraft entweder um eine nur durch eine der
'--' drei Lagerstellen schneidende Kippachse oder eine
durch zwei dieser Lagerstellen hindurchverlaufende Kippachse herum. Diese beiden verschiedenen Möglichkeiten
der Kippbewegung führen wegen der unter-
schiedlichen Abstände der erwähnten Kippachsen von der Tastkopfachse zu entsprechenden Unterschieden in
der Ansprechempfindlichkeit des Tastkopfes, da die zum Kippen des Tasterhaltekörpers auT nur einer
einzigen Lagerstelle erforderliche Auslenkungskraft bis zum Zweifachen der zum Kippen des Tasterhaltekörpers
auf zwei Lagerstellen erforderlichen Auslenkungskraft betragen kann.
Ein älterer Vorschlag (DE- OS 27 42 817) sucht dieses
Problem der Richtungsabhängigkeit der Auslenkungskraft dadurch abzumildern, daß bei einem Tastkopf der
genannten Art zwischen den einzelnen Lagerstellen jeweils ein Hilfsstützflachenpaar angeordnet ist dessen
beide am Tasterhaltekörper bzw. an der Halterung angeordnete Hilfsstützflächen in der Nullstellung des
Tasters einen geringen Abstand voneinander aufweisen und nach einer geringfügigen anfänglichen Tasterauslenkung
in der entsprechenden Richtung miteinander in Zusammenwirkung kommen. Damit erhält man zwar
eine hexagonale Lager- und Stützstellenanordnung, wodurch die Richtungsabhängigkeit der erforderlichen
Auslenkungskraft vermindert werden kann. Allerdings tritt bei dem Gegenstand des älteren Vorschlags hierbei
das Problem auf, daß die Richtungsabhängigkeit der erforderlichen Auslenkungskraft während der Anfangsphase einer Tasterauslenkung, nämlich so lange, bis die
Hilfsstützflächen miteinander in Berührung kommen, nach wie vor vorhanden ist und erst nach dieser
Anfangsphase eine Abschwächung der Richtungsabhängigkeit der Auslenkungskraft eintritt Dies kann bsi
einer Kippauslenkung des Tasters um eine zunächst durch zwei benachbarte Lagerstellen verlaufende
Kippachse herum zur Folge haben, daß während der Anfangsphase der Kippauslenkung die Auslenkungskraft
gering ist und bei einsetzender Berührung zwischen den betreffenden Hilfsstützflächen sprungartig
steigt.
Ein anderer, allerdings einem anderen Zweck dienender älterer Vorschlag (DE-OS 27 57 453) sieht
vor, den Tasterhaltekörper mittelbar über einen scheibenartigen Zwischenkörper in der Halterung zu
lagern, wobei die drei Lagerstellen der in der Halterung gebildeten Lagerung den Zwischenkörper abstützen
und der Tasterhaltekörper mittels einer Zugfeder gegen drei Lagerstellen einer weiteren, am Zwischenkörper
gebildeten Lagerung gespannt wird, deren Stützrichtung entgegengesetzt zu der Stützrichtung der in der
Halterung gebildeten Lagerung verläuft Damit soll erreicht werden, daß der Taster in beiden Richtungssinnen
axial mit Bezug auf seine Halterung ausgelenkt ' werden kann. Da die Lagerstellen der weiteren, am
Zwischenkörper gebildeten Lagerung winkelmäßig zwischen den Lagerstellen der in der Halterung
gebildeten Lagerung liegen, erhält man eine hexagonale Lagerstellenanordnung, bei welcher an sich auch das :
Problem der Richtungsabhängigkeit der erforderlichen Auslenkungskraft abgeschwächt ist Dies trifft aber nur
theoretisch für den Fall zu, daß die in beiden Lagerungen wirkenden Rückstellkräfte, d. h. die Kraft,
mit welcher eine Rückstellfeder den Zwischenkörper in ' die Halterung drängt und die Kraft mit welcher die
Zugfeder den Tasterhaltekörper gegen den Zwischenkörper spannt, genau gleich groß sind, was in der Praxis
jedoch Schwierigkeiten bereitet
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, t
einen Tastkopf der eingangs genannten Art so zu verbessern, daß die Abhängigkeit der Ansprechempfindlichkeit
des Tastkopfes von der Angriffsrichtung dsr
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die im kennzeichnenden Teil des Hauptanspruchs angegebenen
Merkmale gelöst
Die erfindungsgemäße Anordnung bringt den Fortschritt daß aufgrund der nunmehr mindestens hexagonalen
Lagerstellenanordnung und wegen der Tatsache, daß die Rückstellkräfte zwischen dem Tasterhaltekörper
und dem Zwischenkörper und zwischen dem Zwischenkörper und der Halterung praktisch gleich
sind, die Richtungsabhängigkeit der erforderliehen Auslenkungskraft tatsächlich auf ein Minimum herabgesetzt
ist
Vorzugsweise weisen die halterungsseitige Lagerung und die zwischenkörperseitige Lagerung jeweils drei
Lagerstellen auf, so daß die Abstützung des Tasterhaltekörpers in der Halterung die einer Dreipunktlagerung
eigene Stabilität besitzt
Ein Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend mit Bezug auf die Zeichnungen im einzelnen
beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 einen Axialschnitt durch einen Tastkopf nach der Erfindung,
Fig.2 einen Querschnitt in der Ebene 11-11 in Fig. 1,
und
F i g. 3 einen abgewickelten Umfangsschnitt längs der Linie III in Fig.2.
Der in den Zeichnungen dargestellte Tastkopf weist einen Tasterhaltekörper 10, einen Zwischenkörper 11
und ein die Halterung bildendes Gehäuse 12 auf, die alle eine gemeinsame Achse Z aufweisen. Der Tasterhaltekörper
10 ist an drei Lagerstellen A, B und C auf einer axialen Seite 11Λ des Zwischenkörpers 11 abgestützt.
Der Zwischenkörper 11 ist seinerseits mit seiner anderen axialen Seite llßan drei weiteren Lagerstellen
D, E und F im Gehäuse 12 abgestützt. Die beiden genannten Lagerstellengruppen sind jeweils symmetrisch
um die Tastkopfachse Z herum angeordnet, jedoch sind die Lagerstellen der beiden Lagerstellengruppen
winkelmäßig derart gegeneinander versetzt, daß, in Richtung der Tastkopfachse Z gesehen, jede der
Lagerstellen A, B und C winkelmäßig zwischen zwei benachbarten Lagerstellen der Lagerstellengruppe D, E
und Fgelegen ist.
Zwischen dem Gehäuse 12 und dem Tasterhaltekörper 10 ist eine Feder 13 angeordnet die eine in Richtung
der Tastkopfachse Zwirkende Vorspannkraft P auf den Tasterhaltekörper 10 ausübt, welche diesen gegen die
drei zwischenkörperseitigen Lagerstellen A, B und C und den Zwischenkörper 11 gegen die drei gehäuseseitigen
Lagerstellen D, fund Fdrängt Die auf diese Weise herbeigeführte Position der beiden beweglichen Tastkopfteile,
nämlich des Tasterhaltekörpers 10 und des Zwischenkörpers 11, stellt die Nullstellung dar.
Zum Gebrauch wird der Tastkopf mit seinem Gehäuse 12 am Meßkopf H einer an sich bekannten
Koordinatenmeßmaschine befestigt und der Tasterhaltekörper 10 trägt einen Taster 14, mittels welchem ein
auf dem Meßmaschinentisch montiertes Werkstück W antastbar ist
Wenn der Meßkopf quer zur Tastkopfachse Z gegen das Werkstück Wbewegt wird, wird beim Antasten des
Werkstückes eine Kraft, beispielsweise Q1, auf den
Taster 14 ausgeübt, wodurch der Tasterhaltekörper 10 und/oder der Zwischenkörper 11 um eine oder zwei der
Lagerstellen A bis Fherum kippt. Der Auslenkungskraft wirkt die Federkraft Pentgegen und beim Aufhören der
rtolU Ala Co^Ar * 1 rinn
jibiu viii, ■ vuvi M^f i«\,ii
jibiu viii, ■ vuvi M^f i«\,ii
/iUdicimuiigdniui
körper 10 in seine Nullstellung zurück.
Wie weiter unten noch im einzelnen erläutert wird, ist die zum Auslenken des Tasters 14 erforderliche Kraft
für verschiedene Angriffswinkel dieser Kraft um die Acllise Zherum unterschiedlich. Diese Unterschiede sind
eini; Funktion der polygonalen Ordnung der Lagerstellen A bis F und führen zu Unterschieden der zwar
geringen, jedoch unvermeidlichen Durchbiegung des Tasters unter der Einwirkung der Auslenkungskraft.
Dies bedeutet in der Praxis, daß die Ansprechempfindlichkeit
des Tasters nicht in allen Richtungen um die Achse Z herum gleichförmig ist Wie jedoch nachstehend
gezeigt wird, bringt die Anordnung von sechs Lagerstellen A bis F eine beträchtliche Verbesserung
gegenüber der bekannten Anordnung von nur drei La} !erstellen und ist für praktische Zwecke ausreichend,
um übermäßige Ansprechempfindlichkeitsdifferenzen zu vermeiden.
Zunächst werden nachstehend die konstruktiven Einzelheiten des Tastkopfes erläutert. Der Tasterhaltekörper
10 weist eine Scheibe 15 auf, die an jeder der Leerstellen A, B und C des Zwischenkörpers 11 mit
einiir zylindrischen Stützfläche 16 versehen ist, und das
Ge! lause 12 weist einen ringförmigen Flansch 20 auf, der
an jeder der gehäuseseitigen Lagerstellen D, E und F
ebenfalls mit einer zylindrischen Stützfläche 19 versehen ist Der Zwischenkörper 11 weist einen Ring 21 auf,
der auf der einen Seite IM des Zwischenkörpers mit kugeligen Stützflächen 17 und auf der anderen Seite 11 ß
mit kugeligen Stützflächen 18 ausgestattet ist. Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß jede der
zylindrischen Stützflächen 16 des Tasterhaltekörpers 10 mit jeweils einem Paar benachbarter kugeliger Stützfläche;'!
17 des Zwischenkörpers 11 zur Abstützung des Tasterhaltekörpers 10 am Zwischenkörper 11 zusammenwirkt
und daß jedes Paar benachbarter kugeliger Stützflächen 18 des Zwischenkörpers 11 mit jeweils
einer der zylindrischen Stützflächen 19 des Gehäuses 12 zur Abstützung des Zwischenkörpers 11 am Gehäuse 12
zusammenwirkt.
Der Tasterhaltekörper 10 und der Zwischenkörper 11
nehimen unter der Rückstellkraft der Feder 13 leicht ihre Nullstellung ein und werden formschlüssig in dieser
gehalten. In diesem Zusammenhang ist zu bemerken, daß jedes Paar benachbarter kugeliger Stützflächen 17,
mit denen eine komplementäre zylindrische Stützfläche 16 zusammenwirkt so konvergiert daß die Stützfläche
16 in eine Position gleiten kann, in welcher sie mit beiden benachbarten Stützflächen 17 Berührung hat
Außerdem sind die Stützflächen 17 jedes dieser Stützflächenpaare mit Bezug auf eine die Achse Z
enthaltende Ebene symmetrisch, so daß sämtliche Stützflächen 17 der drei Lagerstellen A, B und C im
Sinn e einer formschlüssigen Festlegung des Tasterhaltekörpers 10 sowohl quer zur Achse Z als auch drefcifest
mit Bezug auf diese Achse miteinander zusammenwirken. Die Ein- bzw. Rückstellung des Tasterhaltekörpers
10 in eine präzise und stabile Nullstellung auf dem Zwiüchenkörper 11 wird außerdem dadurch unterstützt,
daß die miteinander zusammenwirkenden Stützflächen 16 und 17 in drei Dimensionen relativ zueinander
konvex sind, d. h. daß im vorliegenden Falle jeweils eine
zylir drische und eine kugelige Stützfläche miteinander
zusammenwirken. Gleiches gilt für die Stützflächen 18, die j eweils paarweise zueinander konvergent sind und
mit den komplementären Stützflächen 19 zusammenwirken.
jeweils durch drei gehärtete stählernde Zylinderkörper 22 bzw. 23 gebildet die an der Scheibe 15 des
Tasterhaltekörpers 10 bzw. am Flansch 20 des Gehäuses 12 angeklebt sind. Die Scheibe 15 und der Flansch 20
bestehen jeweils aus Kunststoff. Die Stützflächen 17 und 18 sind durch sechs gehärtete und polierte Stahlkugeln
24 gebildet die an dem wiederum aus Kunststoff
bestehenden Ring 21 angeklebt sind.
Der Tasterhaltekörper 10 weist einen von seiner Scheibe 15 wegragenden Schaft 10/4 auf, der durch die
mittigen öffnungen 2iA und 20/4 des Ringes 21 und des
ringförmigen Flansches 20 des Gehäuses hindurchragt. Diese Gestaltung gestattet eine wirtschaftliche Anordnung
der einzelnen Komponenten. Das freie Ende des Schaftes iOA ist mit einem Schraubgewinde 1Od
versenen, um je nach der auszuführenden Meßaufgabe
einen beliebigen Taster 14 zu befestigen.
Der Ring 21 besitzt eine ringförmige Anordnung von öffnungen 21/4 (Fig.3), die in den abwechselnd
geneigten Abschnitten 21 β, 21C des Ringes gebildet
sind und jeweils zur Aufnahme einer der Kugeln 24 dienen. Durch die Neigung der einzelnen Ringabschnitte
ist es möglich, alle Kugeln auf einem gemeinsamen Teilkreis anzuordnen, so daß sie in der vorgesehenen
Weise mit den Zylinderkörpern 22 und 23 zusammenwirken können.
Obwohl vorzugsweise die jeweils konvergierenden Stützflächenpaare 17, 17 und 18, 18 am Ring 21
angeordnet werden, ist es möglich, diese konvergierenden Stützflächenpaare am Tasterhaltekörper und am
Gehäuse und damit zusammenwirkende komplementäre Stützflächen am Ring 21 anzuordnen. Außerdem
können die Kugeln 24 des Ringes 21 auch durch andere Stützkörper mit kreisförmigem Querschnitt beispielsweise
durch Zylinderkörper ersetzt sein, die mit am Tasterhaltekörper bzw. am Gehäuse angeordneten
Kugeln zusammenwirken.
Im Gebrauch des Tastkopfes kann die Kippauslenkung des Tasterhaltekörpers je nach Angriffsrichtung
der Auslenkungskraft mit Bezug auf die Achse Z in unterschiedlicher Weise stattfinden. Zum Zwecke der
Erläuterung dieser unterschiedlichen Kippauslenkungsarten sei angenommen, daß die Resultierenden der
zwischen den Stützflächen 16 und 19 wirkenden Kräfte jeweils durch Punkte a bis /hindurchverlaufen, die auf
einem gemeinsamen Teilkreis 26 liegen und sich außerdem jeweils in der Mitte der jeweils die
Mittelpunkte zweier benachbarter Kugeln 24 verbindenden Verbindungslinien befinden. Ferner sei angenommen,
daß jede Kippauslenkung des Tasterhaltekörpers 10 mindestens bei Beginn der Kippauslenkung um
eine durch jeweils zwei der Punkte a bis /verlaufende Kippachse erfolgt
Es brauchen nur drei typische Auslenkungsarten betrachtet zu werden. Bei der ersten Auslenkungsart
kippt die Auslenkungskraft Ql (Fig. 1 und 2) den
Tasterhaltekörper 10 um die Achse a-b herum, wobei die Berührung zwischen den Stützflächen 16 und 17 an
der Lagerstelle Cunterbrochen wird. Die Kraft Q1 muß
ausreichend groß sein, um die auf den Hebelarm Z-g wirkende Rückstellkraft P zu überwinden. Bei der
Kippbewegung verläuft die Resultierende der in den Punkten a und b wirkenden, nach unten gerichteten
Kräfte durch den Punkt g, und da dieser Punkt g innerhalb des Dreiecks d-e-f liegt wirkt kein Kippmoment
auf den Zwischenkörper 11.
Bei der zweiten Auslenkungsart versucht eine Auslenkungskraft Q 2 den Tasterhaltekörper um den
Punkt c herum zu kippen, aber da die durch den Punkt c
verlaufende Reaktionskraftwirkungslinie außerhalb des genannten Dreiecks d-e-f liegt, wird nunmehr der
Zwischenkörper 11 um die Achse d-e herum gekippt, die
dann die Kippachse bildet, um welche herum auch der Tasterhaltekörper 10 kippt. Die Rückstellkraft wirkt
dann auf einen Hebelarm Z-A, dessen Länge gleich der Länge des Hebelarms Zg ist, so daß die Auslenkungskraft
Q 2 gleich groß wie die Auslenkungskraft Q1 ist.
Bei der dritten Auslenkungsart versucht eine ι ο Auslenkungskraft Q 3 den Tasterhaltekörper 10 um den
Punkt a herum zu kippen, aber da die Wirkungslinie der Kraft <?3 bezüglich des Punktes a seitlich versetzt ist,
neigt der Tasterhaltekörper 10 anfänglich dazu, um die Achse a-c herum zu kippen. Da jedoch die Wirkungslinie
der Auslenkungskraft C? 3 näher am Punkt a als am
Punkt c vorbeiläuft, bewirkt die im Punkt a auftretende größere Kraftkomponente eine Kippbewegung um die
Achse e-f. Der Tasterhaltekörper 10 kippt also gleichzeitig um die Achse a-c und die Achse e-f herum,
so daß im Zeitpunkt des Beginns der Kippbewegung die tatsächliche Kippachse durch den Schnittpunkt / dieser
beiden Achsen hindurchverläuft. Die Rückstellkraft P wirkt auf einen Hebelarm Z-i, der um den Faktor 1,16
langer als die Hebelarme Z-g und Z-h ist. Bei Vernachlässigung der Reibung muß demzufolge die
Auslenkungskraft Q 3 um den Faktor 1,16 größer als die Auslenkungskräfte Qi und Q 2 sein. Der Faktor 1,16
stellt die größtmögliche auftretende Abweichung dar, so daß keine weiteren Auslenkungsarten mehr untersucht
zu werden brauchen.
Der genannte Faktor 1,16 liegt innerhalb einer annehmbaren Toleranzgrenze für die Ansprechempfindlichkeit
des Tastkopfes und bringt gegenüber dem bei einem Tastkopf mit nur drei Lagerstellen auftreten- J5
den größten Abweichungsfaktor 2,0 eine beträchtliche Verbesserung.
Eine Auslenkung des Tasters 14 bzw. des Tasterhaltekörpers 10 aus seiner Nullstellung wird mittels eines
elektrischen Stromkreises 27 erfaßt, der über die Zylinderkörper 22 und 23 und die Kugeln 24 verläuft,
die, wie aus Fig.3 ersichtlich ist, eine Reihe von hintereinandergeschalteten Schaltkontakten bilden.
Einer der Zylinderkörper 23 ist aus zwei voneinander elektrisch isolierten Hälften 23A gebildet, an welche
jeweils einer von zwei elektrischen Anschlußleitern 27A
und 27ß angeschlossen ist. Es ist klar, daß jede Tasterauslenkung aus der Nullstellung zu einer Kontaktunterbrechung
zwischen mindestens einem der miteinander zusammenwirkenden Stützflächenpaare 16,17 oder 18,19 führt, wobei die Zustandsänderung im
Stromkreis 27 diese Auslenkung signalisiert.
Die Ansprechempfindlichkeit des Tastkopfes kann nunmehr genauer als bei einer Dreipunktabstützung als
das beim Antasten eines Werkstückes W auftretende Maß der Tasterdurchbiegung zwischen dem Beginn der
Berührung mit dem Werkstück und der Unterbrechung des Stromkreises 27 definiert werden. Der Zeitpunkt
der Stromkreisunterbrechung kann als identisch mit dem Zeitpunkt des Beginns der Kippbewegung des
Tasterhaltekörpers 10 betrachtet werden. In der Praxis setzt sich die Kippbewegung natürlich während einer
kurzen Zeit in einer in gewissem Maße zufälligen Weise fort, je nach dem, wie schnell der Meßkopf der
Meßmaschine zum Stillstand gebracht werden kann. Irgendwelche dabei auftretende Bedienungsänderungen,
wie beispielsweise ein zufälliger Kippbewegungsablauf oder eine Zunahme der Reibung zwischen den
Zylinderkörpern und den Kugeln, nach der Unterbrechung des Stromkreises 27 haben auf die Ansprechempfindlichkeit
des Tastkopfes keinen Einfluß.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Tastkopf, insbesondere für Koordinatenmeßmaschinen,
mit einem den Taster haltenden Tasterhaltekörper, der mittels einer Rückstellfeder in eine
seine Nullstellung bestimmende, in einer Halterung gebildete Lagerung gedrängt wird, die eine Gruppe
von mindestens drei um die Tastkopfachse herum winkelmäßig gegeneinander versetzten Lagerstellen
aufweist und aus welcher heraus der Tasterhaltekörper allseitig kippbar und in Richtung seiner Achse
abbhebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützung des Tasterhaltekörpers (10) in
der in der Halterung (12) gebildeten Lagerung (D. E,
/^ mittelbar über einen mit ihm koaxialen ringförmigen
Zwischenkörper (11) erfolgt, der auf einer axialen Seite in der genannten Lagerung (D, E, F)
abgestützt ist und auf der anderen axialen Seite mit einer weiteren Lagerung (A, B, C), die ebenfalls eine
Gruppe von winkelmäßig einander versetzten Lagerstellen aufweist, den Tasterhaltekörper (10)
abstützt, wobei die beiden Lagerstellengruppen (A, B, C bzw. D, E, F) jeweils symmetrisch um die
Tastkopfachse (Z) herum angeordnet sind, jedoch die Lagerstelien (A, B, C) der einen Lagerstellengruppe
jeweils winkelmäßig zwischen zwei benachbarten Lagerstellen (D, E, F) der anderen Lagerstellengruppe
gelegen sind.
2. Tastkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Lagerstellengruppen (A, B,
C bzw. D, E, F) jeweils drei Lagerstellen aufweisen, und daß die Lagerstellen (A, B, C) der einen
Lagerstellengruppe winkelmäßig jeweils in der Mitte zwischen zwei benachbarten Lagerstellen der
anderen Lagerstellengruppe (D, E, F)gelegen sind.
3. Tastkopf nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenkörper (U) und
die Halterung (12) jeweils ringförmig sind, und daß der Tasterhaltekörper (10) einen mittigen, durch den
Zwischenkörper (11) und die Halterung (12) hindurchragenden Schaft (10/4J aufweist, an welchem
der Taster (14) befestigt ist.
4. Tastkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der ringförmige
Zwischenkörper (11) eine kreisförmige Anordnung von öffnungen (2\A) und darin angeordnete
Stützkörper (24) mit kreisförmigem Querschnitt aufweist, die innerhalb der öffnungen am Zwischenkörper
(11) befestigt sind und jeweils an beiden axialen Seiten des Zwischenkörpers (11) Flächenvorsprünge
bilden, und daß die Flächenvorsprünge auf der einen Seite des Zwischenkörpers die eine
Lagerstellengruppe (A, B, C) bilden und die Flächenvorsprünge auf der anderen Seite des
Zwischenkörpers sich an den Lagerstellen (D, E, F) der anderen Lagerstellengruppe abstützen.
5. Tastkopf nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die im Zwischenkörper (11) angeordneten
Stützkörper (24) mit gleichen gegenseitigen Winkelabständen auf einem gemeinsamen Teilkreis
(26) angeordnet sind und daß der Zwischenkörper (11) die Form eines axial gewellten Ringes mit
abwechselnd gegensinnig geneigten Ringabschnitten (21B, 21 Q hat sowie daß die öffnungen (2M^des
Zwischenkörpers (11) mit den darin befestigten Stützkörpern (24) jeweils innerhalb der geneigten
Ringabschnitte (21B, 21 C) angeordnet sind.
6. Tastkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 5.
dadurch gekennzeichnet, daß an jeder Lagerstelle (A, B, C) der am Zwischenkörper (11) angeordneten
weiteren Lagerung zwei an einer der Komponenten Zwischenkörper (11) oder Tasterhaltekörper (10)
gebildete, zueinander konvergierende Stützflächen (17) mit einer an der jeweils anderen Komponente
gebildeten komplementären Stützfläche zusammenwirken.
7. Tastkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder Lagerstelle
(D, E, F) der in der Halterung (12) angeordneten Lagerung zwei an einer der Komponenten Zwischenkörper
(11) oder Halterung (12) gebildete, zueinander konvergierende Stützflächen (18) mit
einer an der jeweils anderen Komponente gebildeten komplementären Stützfläche (19) zusammenwirken.
8. Tastkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerstellen beider
Lagerstellengruppen (A, B, Cund D, E, /^elektrische
Schaltkontakte bilden, die in einen elektrischen Stromkreis (27) zur Erfassung von Tasterauslenkungen
geschaltet sind
9. Tastkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Tasterhaltekörper
(10) und die Halterung (12) jeweils eine bestimmte gleiche Anzahl von Stützkörpern (22,23) aufweisen
und der Zwischenkörper (10) die doppelte Anzahl von Stützkörpern (24) aufweist, welche jeweils
paarweise mit einem der Stützkörper (22, 23) des Tasterhaltekörpers bzw. der Halterung zusammenwirken,
und daß der Tasterhaltekörper (10), der Zwischenkörper (U) und die Halterung (12) aus
elektrisch isolierendem Material und sämtliche Stützkörper (22, 23, 24) aus elektrisch leitendem
Material bestehen und zusammen eine Reihenschaltung von elektrischen Kontakten bilden, wobei einer
(23) der Stützkörper in zwei elektrisch voneinander isolierte Hälften (23AJ unterteilt ist, die jeweils an
eine elektrische Anschlußleitung (27Λ, 27B) angeschlossen
sind.
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