DE2801110C2 - Kontinuierlich verfahrbare Schienenschleifmaschine - Google Patents

Kontinuierlich verfahrbare Schienenschleifmaschine

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DE2801110C2
DE2801110C2 DE19782801110 DE2801110A DE2801110C2 DE 2801110 C2 DE2801110 C2 DE 2801110C2 DE 19782801110 DE19782801110 DE 19782801110 DE 2801110 A DE2801110 A DE 2801110A DE 2801110 C2 DE2801110 C2 DE 2801110C2
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machine
grinding
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rail
machine according
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DE19782801110
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Klaus Dipl.-Ing. Dr. Wien Rießberger
Josef Ing. Theurer
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Franz Plasser Bahnbaumaschinen Industrie GmbH
Original Assignee
Franz Plasser Bahnbaumaschinen Industrie GmbH
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    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B31/00Working rails, sleepers, baseplates, or the like, in or on the line; Machines, tools, or auxiliary devices specially designed therefor
    • E01B31/02Working rail or other metal track components on the spot
    • E01B31/12Removing metal from rails, rail joints, or baseplates, e.g. for deburring welds, reconditioning worn rails
    • E01B31/17Removing metal from rails, rail joints, or baseplates, e.g. for deburring welds, reconditioning worn rails by grinding
    • E01B31/175Removing metal from rails, rail joints, or baseplates, e.g. for deburring welds, reconditioning worn rails by grinding using grinding belts

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Description

Der Erfindung betrifft eine Schienenschleifmaschine nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Eine derartige für stufenloses Schleifen konzipierte Schicnenschleifmaschine ist aus der DE-OS 23 27 997 bekannt. Um Wellungen der Schienenlaufflächen beseitigen zu können, ist bei dieser mit rotierenden Schleifwerkzeugen ausgerüsteten Maschine vorgesehen, den Abstund der einzelnen Schleifwerkzeuge in Längsrichtung der Schienen zueinander einstellbar zu machen. Die Wiederherstellung des gesamten Schienenkopfprofils ist bei dieser Ausgestaltung sehr schwierig und insbesondere konstruktiv aufwendig.
Aus der GB-PS 2 27 576 ist eine Schiencnschlcifmaschine bekannt, bei der je Schiene zwei als Rutschersteine ausgebildete Schleifwerkzeuge vorgesehen sind, von
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3 4
denen jedes bzw. dessen als Haube ausgebildete Halte- das ursprüngliche Profil des Schienenkopfes einschließ-
rung über eine Pleuelstange mit einer separaten, als !ich der Schienenkopfflanken ohne komplizierte Füh-
Antrieb dienenden Kurbeischeibe verbunden ist- Die rungs- und Steuerungseinrichtung weitgehend wieder
beiden jeder Schiene zugeordneten rotierenden Kurbel- herstellen. Rutschersteine besitzen außerdem gegen-
scheiben erteilen den zugehörigen Schleifwerkzeugen 5 Ober rotierenden Schleifwerkzeugen eine bessere An-
eine gegenläufige Bewegung in Fahrzeuglängsrichtung. passungsfähigkeit an die vorhandenen Krümmungen
Der Vorschubantrieb dieser Schienenschleifmaschine des Schienenstranges, so daß die zur Seitenführung der
ist mit der Antriebseinrichtung zur hin- und hergehen- Schleifwerkzeuge in Gleisbögen erforderlichen Einrich-
den Bewegung der Schleifwerkzeuge zwangsgekoppelt. tungen sehr einfach gehalten werden können.
Diese Schienenschleifmaschine kann nur schrittweise in 10 Durch den synchronen Antrieb nach Anspruch 3 ist Fahrtrichtung vorwärtsbewegt werden; ein kontinuier- nicht nur ein einheitliches Schleifergebnis bei der Bear-
licher Schleifbetrieb ist also nicht möglich, d. h. zuerst beitung beider Schienenstränge sichergestellt, sondern
findet ein Vorschubschritt der Maschine statt, dann wird es wird auch das Entstehen von Schwingungserschei-
hin- und hergehend geschliffen und anschließend wird nungen durch unterschiedlichen Bewegungsrhythmus
der nächste Vorschubschritt ausgeführt 15 bzw. Phasenverschiebung der Arbeitsbewegung der
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Schie- dem rechten bzw. linken Schienenstrang zugeordneten
nenschleifmaschine der gattungsgemäßen Art so auszu- Schleifwerkzeuggruppen verhindert Ein synchroner
gestalten, daß cine Beseitigung sämtlicher in der Praxis Antrieb ist dann besonders zweckmäßig, wenn — wie
vorkommender Unregelmäßigkeiten an den Schienen- im folgenden noch beschrieben wird — die einander
kopfoberflächen unter gleichzeitiger weitgehender 20 jeweils gegenüberliegenden Schleifwerkzeuggruppen
Wiederherstellung des Soll-Profils des Schienenkopfes durch Querverbindungen zu einer baulichen Einheit zu-
und unter Gewährleistung eines gleichmäßigen einheit- sammengefaßt werden sollen,
liehen Schleifergebnisscs möglich wird. Durch die Ausgestaltung nach Anspruch 4 ergibt sich
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die ein einwandfreier Massenausgleich bei weitgehender Merkmale des Kennzeichnungsieiles des Anspruches 1 25 Vibrationsfreiheit der Anordnung,
gelöst. Anspruch 5 gibt verschiedene vorteilhafte Antriebs-
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung entspre- arten an. Die Wahl der jeweils am zweckmäßigsten An-
chend der zusätzlichen in Schienenlängsrichtung hin- triebsart kann sich dabei nach der projektierten bzw.
und hergehenden Arbeitsbewegung des Werkzeugrah- verfügbaren Grundausstattung der Maschine bzw. nach
mens kann die Leistungsfähigkeit der Schienenschleif- 30 anderweitigen Gesichtspunkten, wie Gewichtsvertei-
maschine durch eine erhebliche Vergrößerung des ef- lung und Ausnützung des verfügbaren Bauraumes rich-
fektiven Schleifwegs der Schleifwerkzeuge gegenüber ten.
lediglich mit der Fahrgeschwindigkeit der Maschine Anspruch 6 gibt zweckmäßige Werte für den Ge-
vorwärtsbewegten Schleifwerkzeugen auf ein Mehrfa- samthub und die Frequenz der Bewegung der Werk-
ches gesteigert werden. Durch die Überlagerung der 35 zeugrahmen an.
kontinuierlichen Fahrbewegung der Maschine und der Durch die Ausgestaltung nach Anspruch 7 wird vergleichzeitigen zusätzlichen Arbeitsbewegung in Gleis- hindert, daß durch die auf den Werkzeugrahmen einwirlängsrichtung wird jeder Oberflächenbereich des Schie- kenden Antriebskräfte in der Schienen-Vertikalebene nenstranges von den einzelnen Schleifwerkzeugen nennenswerte Reaktionsmomente entstehen, welche zu mehrmals überstrichen, wodurch nicht nur die bei einer 40 einer unterschiedlichen bzw. periodisch veränderlichen Schleiffahrt erzielbare Abtragtiefe vervielfacht, sondern Verteilung der Andrückkräfte auf die Rutschersteine auch ein qualitativ hochwertiges Schleifergebnis mit be- führen. Die beschriebene Antriebseinrichtung zeichnet sonderem Glättungseffckt erzielt wird. Dieser Glät- sich auch durch ihre Robustheit und Einfachheit der tungseffekt ist nicht nur bei Verwendung von Rutscher- verwendeten Bauteile aus.
steinen als Schleifwerkzeuge zu beobachten, sondern er 45 Eine Antriebseinrichtung nach Ansprüche zeichnet
ergibt sich zumindest teilweise auch bei Ausstattung der sich durch ihren geringen Platzbedarf und weiterhin da-
Schienenschleifmaschinc mit rotierenden Schleifwerk- durch aus, daß die Kurbelarme der Exzenterwelle sowie
zeugen, da hier durch die zusätzliche Relativbewegung die daran angelenkten Pleuelstangen knapp oberhalb
der Schleifwerkzeuge zur Schienenoberfläche das Ent- der Schienenebene angeordnet werden könne», so daß
stehen von Rattermarken weitgehend unterdrückt wird, so die von den Antriebskräften im Werkzeugrahmen her-
Durch die Maßnahmen nach Anspruch 2 wird eine vorgerufenen Momente den kleinstmöglichen Wert anrasche und restlose Abtragung nicht nur von Riffeln, nehmen.
sondern auch von Oberflächenfehlern des Schienenkop- Die Maßnahmen nach Anspruch 9 ermöglichen es, die fes mit größerer Wellenlänge, etwa in der Größenord- Fahrbewegung und die zusätzliche Arbeitsbewegung nung der Gesamtlänge einer Schleifwerkzeuggruppe 5s der Schleifwerkzeuge so aufeinander abzustimmen, daß begünstigt Durch die einander entgegengesetzte Bewe- unter Ausnutzung der verfügbaren Maschinenleistung gur.gsrichiung der den beiden Sehieifwerkzeuggruppen bei allen Betriebsverhältnissen ein optimales Schleifererteilten, zusätzlichen Arbeitsbewegung wird weitge- gebnis erhalten wird. Diese Regelung der Antriebe kann hend verhindert, daß Reaktionskräfte aus den Schleif- auch vollautomatisch erfolgen, so daß sich der Maschi-Reibungskräften zwischen den Schleifwerkzeugen, ins- 60 nist auf seine anderweitigen Aufgaben voll konzentriebesondere den Rutschersteinen, und der Schienenkopf- ren kann.
Oberfläche auf den Maschinenrahmen übertragen wer- Anspruch 10 gibt eine aufgrund ihrer baulichen Ein-
den. Außerdem ergibt sich durch die gemeinsame An- fachheit besonders bevorzugte Ausführungsform der
triebseinrichtung für jeweils zwei Schleifwerkzeuggrup- Schienenschleifmaschine an. Bei dieser Anordnung, die
pen ein vereinfachter, platz- und gewichissparender 65 eine unerwünschte selbsttätige Höhenanpassung der
Aufbau der Maschine. Die beschriebene Anordnung einzelnen Rutschersteine an den Höhenverlauf des
bietet besondere Vorteile, wenn als Schleifwerkzeuge Schienenstranges verhindert, zugleich aber infolge der
Rutschersteine verwendet werden. Mit diesen läßt sich elastischen Nachgiebigkeit des Längsträgers eine seitli-
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ehe Anpassung der Rutschersteine an den Längsverlauf der Schiene erlaubt, bilden die zu einer Schleifwerkzeuggruppe vereinigten Rutschersteine gewissermaßen einen durchgehenden Schleifkörper mit der Gesamtlänge der Schleifwerkzeuggruppe, der somit imstande ist, Oberflächenfehler des Schienenkopfes abzuschleifen, deren Wellenlänge ein Mehrfaches der Länge eines einzelnen Rutschersteines bzw. etwa zwei Drittel bis drei Viertel der Gesamtlänge der Schleifwerkzeuggruppe beträgt.
Durch Anspruch 11 wird in zweckmäßiger Weise angegeben, die den gegenüberliegenden Schienensträngen zugeordneten Schleifwerkzeuggruppcn miteinander in geeigneter Weise zu verbinden. Die biegeelastischen Querträger haben neben der seitlichen Anpassung der einander jeweils gegenüberliegenden Rutschersteine an die Schienenkopfinnenflanke auch die Aufgabe, ein Schrägstellen der Rutschersteine um ihre Längsachse zu verhindern. Mittels der Querträger erfolgt die Anpassung der den gegenüberliegenden Schienensträngen zugeordneten Schleifwerkzeuggruppen an die vorhandenen Spurweitendifferenzen, vor allem beim Befahren von Gleisbögen.
Durch die Maßnahmen nach Anspruch 12 wird auf einfache Weise dafür gesorgt, daß die Rutschersteine mit der erforderlichen vertikalen bzw. horizontalen Anpreßkraft an die Schienenkopfoberfläche angedrückt werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand in den Zeichnungen dargestellter, bevorzugter Ausführungsbeispiele näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht einer Schienenschleifmaschine nach der Erfindung,
F i g. 2 eine Draufsicht auf die Schleifwerkzeuganordnung und Antriebseinrichtung der Maschine nach Fig. 1,
Fig.3 eine perspektivische Ansicht eines Schleifwerkzeuges für eine Maschine nach F i g. 1 und 2,
Fig.4 eine teilweise Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform einer Schienenschlcifmaschine nach der Erfindung,
F i g. 5 eine schematisch vereinfachte Schnittdarstellung eines Schleifwerkzeuges und seiner Halterung nach der Linie V-V in Fig. 4 in vergrößertem Maßstab und
F i g. 6 eine perspektivische Darstellung einer mit rotierenden Schleifwerkzeugen ausgestatteten Maschine nach der Erfindung.
Die Schienenschleifmaschine 1 nach den F i g. 1 bis 3 ist mittels zweier Fahrwerke 2 mit angetriebenen Radsätzen 3 auf den Schienen 4 und 5 eines verlegten Gleises ö kontinuierlich verfahrbar.
Am Maschinenrahmen 7, der an seinen beiden Stirnseiten mit Zug- und Stoßvorrichtungen 8 ausgestattet ist, um die Maschine 1 gegebenenfalls in einen Zugsverband einreihen zu können, sind die Einrichtungen für den Fahrantrieb, die Steuerung und die Energie- und Betriebsmittelversorgung der Maschine 1 angeordnet Diese Einrichtungen umfassen den Fahrmotor 9, ein Kompressoraggregat 10 mit Druckbehälter 11, einen Wasser-Vorratsbehälter 12 mit einer Ventilanordnung 13 sowie eine zentrale Steuereinrichtung 14. die innerhalb der Fahrerkabine 15 angeordnet ist und die zur Bedienung und Überwachung der Maschine erforderlichen Einrichtungen aufweist Die Antriebsverbindung des Fahrmotors 9 mit den beiden Radsätzen 3, die üblicherweise Ober ein mehrstufiges Getriebe und Gelenkwellen erfolgt ist in der Zeichnung schemalisch durch strichpunktierte Linien 16 angedeutet Der Motor 9 ist weiters über eine Steuerleitung 17 mit der zentralen Steuereinrichtung 14 verbunden. Vom Druckbehälter 11 des Kompressoraggregates 10 geht eine Druckluftleitung 18 aus, die über eine Ventilanordnung 19 steuerbar ist. die ihrerseits mit der Steuereinrichtung 14 über eine Leitung 20 verbunden ist. Über eine weitere, gestrichelt dargestellte Steuerleitung 21 ist die Ventilanordnung 13 des Wasser-Vorratsbehälters 12 mit der Steuereinrichtung 14 verbunden.
Die Maschine 1 weist je Schienenstrang 4 bzw. 5 zwei im Bereich zwischen den beiden Fahrwerken 2 in Maschinenlängsrichtung hintereinander angeordnete Schleifwerkzeuggruppen 22, 23 bzw. 22', 23' auf. Jede is dieser Schleifwerkzeuggruppen besteht im Falle des Ausführungsbeispieies aus jeweils vier in Längsrichtung des Schienenstranges 4 bzw. 5 hintereinander angeordneten, als Rutschersteine ausgebildeten Schleifwerkzeugen 24, die gemeinsam an einem Werkzeugrahmen 25, einzeln höhenverstellbar angeordnet sind. Der Werkzeugrahmen 25 ist als in Maschinenlängsrichtung sich erstreckender, z. B. von einem hochkant gestellten Blech gebildeter und quer zum Gleis 6 relativ biegeelastischer Längsträger ausgebildet.
Jeder Werkzeugrahmen 25 ist am Maschinenrahmen 7 mittels zweier teleskopartig längenveränderlicher Lenker pendelnd aufgehängt, die im Falle des Ausführungsbeispieles als pneumatische Kolben-Zylinder-Einheiten 26 ausgeführt sind, die an die Druckluftleitung 18 angeschlossen und mittels der Ventilanordnung 19 steuerbar sind. Der Werkzeugrahmen 25 ist mittels zweier, an der inneren Schienenkopfflanke 27 angreifender Führungsstifte 28 in Längsrichtung des jeweiligen Schienenstranges 4 bzw. 5 geführt
}5 Die einzelnen, im wesentlichen quaderförmigen Rutschersteine 24, deren Unterseite vorzugsweise ein dem Soll-Profil des Schienenkopfes 29 entsprechendes Gegenprofil aufweisen, sind, wie insbesondere aus F i g. 3 ersichtlich, jeweils an einem Halteschuh 30 mittels Schrauben 31 lösbar befestigt, jeder Halteschuh 30 ist mittels eines an seiner Oberseite angeordneten, vertikalen Führungsbolzens 32 in einer Bohrung eines am Werkzeugrahmen 25 befestigten Führungsstückes 33 am Werkzeugrahmen 25 höhenverstellbar geführt und stützt sich an der Unterseite des Werkzeugrahmens, entsprechend dem jeweils gewählten Schleifprinzip, federnd oder starr ab. Die F i g. 3 zeigt eine federnde Abstützung des Halteschuhes 30 mittels Tellerfedern 34, wogegen in F i g. 1 eine starre Abstützung über die Führungsbolzen 32 aufgesteckte Distanzhülsen 35 gezeigt ist Zur Verdrehsicherung der Halteschuhe 30 und zur Ausrichtung der Rutschersteine 24 in Längsrichtung des Schienenstranges sind an der Oberseite jedes Halteschuhes 30 zwei Führungsansätze 36 angeordnet die den Werkzeugrahmen 25 gabelartig umgreifen.
Zur Kühlung der Rutschersteine 24 und zum Fortspülen der anfallenden Schleifspäne sind am Werkzeugrahmen 25 Wassersprühdüsen 37 angeordnet, die auf die Zwischenräume zwischen den aufeinanderfolgenden Rutschersteinen 24 gerichtet sind Je eine weitere Wassersprühdüse 37 ist unmittelbar vor und hinter der betreffenden Schleifwerkzeuggnippe angeordnet Die Sprühdüsen 37 sind über strichliert eingezeichnete Leitungen an den Wasser-Vorratsbehälter 12 angeschlossen und der Zufluß zu den Sprühdüsen 37 wird von der Steuereinrichtung 14 aus zentral geregelt
Zur Erhöhung der Schleifleistung der Rutschersteine 24 wird diesen bzw. den einzelnen Schleifwerkzeug
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gruppen eine der kontinuierlichen Fahrbewegung im Sinne des Pfeiles 38 überlagerte, gleichzeitige zusätzliche Arbeitsbewegung in Gleislängsrichtung erteilt. Zu diesem Zweck werden die jeweils einem Schienenstrang, z. B. dem Schienenstrang 4 zugeordneten beiden Schleifwerkzeuggruppen 22 und 23 von einer gemeinsamen Antriebseinrichtung 39 in eine in Gleislängsrichtung hin- und hergehende Arbeitsbewegung mit entgegengesetzten Bewegungsrichtungen im Sinne der Pfeile 40 und 41 versetzt. Durch die entgegengesetzte Bewegungsrichtung der beiden Schleifwerkzeuggruppen 22, 23 werden die durch die Reibung zwischen den Rutschersteinen 24 und der Schiencnkopfoberfläche verursachten Längskräfte der beiden Schleifwerkzeuggruppen zumindest annähernd kompensiert.
Die Antriebseinrichtung 39 umfaßt eine quer zur Maschinenlängsrichtung sich erstreckende Kurbelwelle 42, die etwa in derselben Horizontalebene wie die Werkzeugrahmen 25 der Schleifwerkzeuggruppen angeordnet ist, und die zwei um 180° zueinander versetzte Kurbelarme aufweist, an denen jeweils einer der beiden Werkzeugrahmen 25 über ein Gestänge 43 angelenkt ist. Die Kurbelwelle 42 ist von einer höherliegend angeordneten, mit einem Antriebsmotor 44 verbundenen Exzenterwelle 45 über einen Kurbeltrieb 46 in Schwenkbewegung versetzbar. Durch Drehzahlregelung des z. B. als Hydraulikmotor ausgebildeten Antriebsmotors 44 kann die Frequenz der hin- und hergehenden zusätzlichen Arbeitsbewegung der Schleifwerkzeuggruppen, beispielsweise in Abhängigkeit von der Fahrgeschwindigkeit der Maschine 1, variiert und den jeweiligen Erfordernissen angepaßt werden. Als Richtwert für eine mittlere Frequenz kann eine Größenordnung von etwa 8 Hz angenommen werden. Der Gesamthub der hin- und hergehenden Arbeitsbewegung sollte zweckmäßigerweise mindestens die Hälfte, vorzugsweise jedoch etwa zwei Drittel der Länge eines einzelnen Rutschersteines 24 betragen. Um den Gesamthub erforderlichenfalls verändern zu können, kann beispielsweise der Kurbelzapfen 47 an der Exzenterwelle 45 in radialer Richtung verstellbar angeordnet sein.
Bei der dargestellten Maschine i, die mit Schleifwerkzeuggruppen für beide Schienenstränge 4 und 5 ausgestattet ist, sind die einander bezüglich der Maschinenlängssymmeirieebene 4g jeweils gegenüberliegenden Schleifwerkzeuggruppen 22,22' und 23,23' durch Querträger 49 miteinander verbunden, die z. B. von hochkant gestellten Blechen gebildet und in Maschinenlängsrichtung relativ biegeelastisch sind, wie links in Fig. 2 mit gestrichelten Linien angedeutet. Die vorzugsweise längenverstellbar ausgebildeten Querträger 49 sind an den beider. Werkzeugrahmen jeweils im Bereich der Führungsstücke 33 zweier bezüglich der Symmetrieebene 48 einander gegenüberliegender Halteschuhe 30 befestigt Mittels der Querträger 49 erfolgt die Anpassung der einander jeweils gegenüberliegenden Schleifwerkzeuggruppen an die vorhandenen Spurweitendifferenzen, vor allem beim Befahren von Gleisbögen. Zur Querverstellung der einander gegenüberliegenden Werkzeugrahmen 25 ist eine zwischen diesen angeordnete, horizontale Kolben-Zylinder-Einheit 50 vorgesehen, die aber eine Verbindungsleistung 51 an die Druckluftleitung 18 angeschlossen und deren beide Kolbenenden an Konsolen 52 der gegenüberliegenden Werkzeugrahmen 25 angelenkt sind.
Zum Einsetzen bzw. zum Austausch von Rutschersteinen 24 wie auch für Überstellfahrten der Maschine 1 werden die Werkzeugrahmen 25 mittels der pneumatischen Kolben-Zylinder-Einheiten 26 angehoben. Die Rutschersteine 24 werden von unten her in ihre Halteschuhe 30 eingesetzt. Ein unterschiedlicher Abnutzungsgrad der Rutschersteine einer Schleifwerkzeug- ■> gruppe kann durch Verwendung von Distanzhülsen 35 unterschiedlicher Höhe ausgeglichen werden. Die Werkzeugbestückung der Maschine kann durch geeignete Wahl des Materials, der Profilgebung und Körnung der Rutschersteine 24 den jeweiligen Erfordernissen des
ίο zu bearbeitenden Gleisabschnittes weitgehend angepaßt werden. Beispielsweise besteht die Möglichkeit, Rutschersteine 24 mit zunächst ebener Unterfläche zu verwenden, die dann nach relativ kurzer Schleiffahrt selbsttätig die Form des Schienenkopfes annimmt. Auf diese Weise wird eine kontinuierlich gekrümmte Schienenoberfläche erhalten. Zur Bearbeitung des gesamten Fahrspiegels einschließlich der inneren Schienenkopfflanke 27 empfiehlt sich die Verwendung von Rutschersteinen 24 mit vorgeformtem, spurkranzähnlichen Profil. Um einen in Fahrtrichtung fortschreitenden Glättungseffekt an der Schienenkopfoberfläche zu erzielen, können die Schleifwerkzeuggruppen auch von Rutschersteinen 24 unterschiedlicher Körnung gebildet werden. Weiterhin besteht die Möglichkeit eines in Gleislängsrichtung abgestuften Anpreßdruckes der aufeinanderfolgenden Rutschersteine 24 jeder Schleifwerkzeuggruppe.
Beim Einsatz der Maschine 1 bei abgesenktem Werkzeugrahmen 25 werden die Rutschersteine 24 mittels
jo der Kolben-Zylinder-Einheiten 26 mit regelbarem Druck an die Schienenkopffläche angepreßt. Die seitliche Führung und Anpressung der Rutschersteine 24 ist durch die biegeelastischen Querträger 49 gewährleistet. Zugleich mit dem Fahrantrieb der Maschine wird auch die Antriebseinrichtung 39 für die hin- und hergehende zusätzliche Arbeitsbewegung der Schleifwerkzeuggruppen in Gang gesetzt. Durch die Überlagerung der hin- und hergehenden Arbeitsbewegung zur kontinuierlichen Fahrbewegung der Maschine ergibt sich eine Verlängerung des Schleifweges jedes einzelnen Rutschersteines 24 gegenüber einem lediglich mit der Fahrgeschwindigkeit der Maschine fortbewegten Stein zumindest auf den dreifachen Wert, wie dies in Fig.2 durch die gestrichelten Pfeile 53 (Amplituden der hin-
«5 und hergehenden Arbeitsbewegung) im Vergleich zu der Fahrbewegung 38 der Maschine 1 veranschaulicht ist.
Aus Fig.4 ist eine weitere Ausführung einer Schienenschleifmaschine 1 nach der Erfindung ersichtlich, deren Antriebseinrichtung 54 aus einer mit ihrer Längsachse etwa vertikal angeordneten, mit dem Antriebsmotor 55 direkt verbundenen Kurbelwelle 56 besieht. Die Werkzeugrahmen 25 der in Gleislängsrichtung hintereinander angeordneten Schleifwerkzeuggruppen 22,23 sind mit den um 180° zueinander versetzten Kurbelarmen der Kurbelwelle 56 jeweils über eine Pleuelstange 57 verbunden. Bei Ausstattung der Maschine mit Schleifwerkzeuggruppen für beide Schienenstränge 4 und 5 kann die Kurbelwelle 56 zentral in der Längssym-
metrieebene der Maschine angeordnet und ein gemeinsamer Antrieb sämtlicher Schleifwerkzeuggruppen durch die Kurbelwelle vorgesehen werden.
In Fig.4 ist auch eine von den zuvor beschriebenen Ausführungen abweichende Abstützung der Halteschu-
b5 he 30 an der Unterseite des Werkzeugrahmens 25 mittels Schraubenfedern 58 ersichtlich.
F i g. 5 zeigt eine Ausführungsform eines zur Bearbeitung des gesamten Fahrspiegels des Schienenkopfes mit
ί 28 Ol
>1 9
! spurkranzähnlichem Profil ausgeführten Rutscherstei-
, I nes 24, dessen Halteschuh 30 quer zur Gleislängsrich-
tung im Sinne der Pfeile 59 verschwenkbar ausgebildet
Jjj ist. Der Halteschuh 30 kann zu diesem Zweck z. B. ent- W lang einer Kulissenführung bewegbar sein, die nach ei- r,
T ner Hüllkurve sämtlicher Berührungslagen des Rutil, schersteines 24 mit der Schienenkopfoberfläche vcr-
ij läuft. Zum Verschwenken des Halteschuhes 30 dient eine Kolben-Zylinder-Einheit 61, die an einem Fortsatz 60 des Halteschuhes 30 angelenkt ist. Die auf den Rutscherstein 24 ausgeübten vertikalen und horizontalen Anpreßkräfte sind durch die Pfeile 62 und 63 veranschaulicht. Die Verschwenkbarkeit des Rutschersteincs 24 ermöglicht eine gleichmäßige und übergangslose Bearbeitung sowohl der Lauffläche 62 als auch der Flanke r> 27 des Sehienenkopies 29.
F i g. 7 zeigt eine weitere Ausführungsform der Schienenschleifmaschine, deren Schleifwerkzeuge als rotierende, jeweils von einem Motor 67 angetriebene Schleifscheiben 68 ausgebildet sind, die einzeln oder gruppenweise an einem in Gleislängsrichtung sich erstreckenden, höhenvcrstellbaren Werkzeugrahmen 69 angeordnet sind. Jeweils zwei, in Gleislängsrichtung hintereinander angeordnete Werkzeugrahmen 69 werden von einer Antriebseinrichtung, z. B. in der in F i g. 1 gezeigten Weise, in hin- und hergehende Arbeitsbewegung mit entgegengesetzter Bewegungsrichtung versetzt. Die Antriebsmotoren 67 mit den Schleifscheiben
68 sind mit dem Werkzeugrahmen 69 quer zur Gleislängsrichtung verschwenkbar verbunden. Zu diesem jo Zweck sind am Werkzeugrahmen 69 Querträger 70 befestigt, die eine Schwalbenschwanzführung zur Aufnahme einer Kulissenführung 71 mit bogenförmigen Führungsschlitzen 72 aufweist. An den seitlichen Fortsätzen des Antriebsmotors 67 angebrachte Bolzen 73 greifen in die beiden Führungsschlitze 72 ein. An einem axialen Fortsatz 74 des Motors 67 ist die Kolbenstange 75 einer nicht dargestellten Kolben-Zylinder-Einheit angclenkt. Der Motor 67 samt der Schleifscheibe 68 kann somit in Sinne des Doppelpfeiles 76 entlang der durch die Führungsschlitze 72 vorgegebenen Bahnkurve hin- und herverschwenkt werden. Dies ermöglicht eine individuelle Bearbeitung der Schienenkopfoberfläche, insbesondere dann, wenn mehrere Schleifscheiben 68 mit unterschiedlichen Anstellwinkeln an demselben Werkzeugrahmen
69 angeordnet sind. Durch die hin- und hergehende zusätzliche Arbeitsbewegung tritt auch bei dieser Ausführung eine Vergrößerung des Arbeitsbereiches jeder einzelnen Schleifscheibe und damit eine erhöhte Schleifleistung der gesamten Maschine ein. Diese Ausführung kann sich insbesondere auch in Kombination mit den Rütschersicinen eignen — beispielsweise können an beiden Enden einer Schleifmaschine derartige rotierende Schleifwerkzeuganordnungen und zwischen diesen Gruppen von Rutschersteinanordnungen vorgesehen ss werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
h0

Claims (12)

28 Ol Patentansprüche:
1. Kontinuierlich verfahrbare Sehienenschleifmaschine zum Abschleifen von Unregelmäßigkeiten an den Schienenkopfoberflächen, mit gegenüber einem auf Schienenfahrwerke abgestützten Maschinenrahmen höhenverstellbar angeordneten, an die zu schleifenden Oberflächenbereiche des Schienenkopfes anpreßbaren Schleifwerkzeugen, von denen jeweils mehrere in Längsrichtung der Schiene hintereinander an Werkzeugrahmen angeordnet sind, d a durch gekennzeichnet, daß jeder Werkzeugrnhmen (25,69) Ober eine Antriebseinrichtung (39, 54) für eine zusatzliche, der kontinuierlichen is Fahrbewegung der Maschine überlagerte und von dieser unabhängige, in Maschinenlängsrich'.ung hin- und hergehende Arbeitsbewegung des Werkzeugrahmens mit dem Maschinenrahmen (7) verbunden ist.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in Maschinenlingsrichtung je Schienenstrang (4,5) zwei Werkzeugrahmen (25) mit insbesondere von Rutschersteinen (24) gebildeten Schleifwerkzeuggruppen (22,23; 22', 23') hinterein· ander angeordnet sind und daß eine gemeinsame Antriebseinrichtung (39,54) für eine hin- und hergehende Arbeitsbewegung der beiden Schleifwerkzeuggruppen mit einander entgegengesetzter Bewegungsrichtung vorgesehen ist.
3. Maschine nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinrichtung (39, 54) für einen synchronen Antrieb der beiden Schienen (4, 5) zugeordneten, sich gegenüberliegenden Schleifwerkzeuggruppen ausgebildet ist, wobei eine für beide Schleifwerkzeuggruppen (22,23) oder eine für den beiden Schienen (4, 5) zugeordneten vier Schleifwerkzeuggruppcn (22,23,22', 23') gemeinsame Antriebseinrichtung (39,54) vorgesehen ist.
4. Maschine nach Anspruch 2 oder 3. dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsame Antriebseinrichtung (39,54) jeweils etwa mittig zwischen den beiden einer Schiene (4,5) zugeordneten, sich gegenüberliegenden Schleifwerkzeuggruppen (22, 23) bzw. zwischen den beiden Schienen (4, 5) im Mittenbereich aller Schleifwerkzeuggruppen (22,23,22', 23') angeordnet ist.
5. Maschine nach einem der Ansprüche 2 bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinrichtung (39,54) aus einer mit einem hin- und hergehenden Gestänge (43, 57) verbundenen Exzenter- bzw. Kurbel- oder Nockenwellenanordnung (45,56) oder einer hydraulischen Zylinder-Kolben-Anordnung besteht, welche Anordnung jeweils mit einem auf dem Maschinenrahmen (7) angeordneten Antriebs- « motor (44,55) verbunden ist.
6. Maschine nach einem der Ansprüche 2 bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß der Gesamthub der hin- und hergehenden Arbeitsbewegung des Werkzeugrahmens (25) wenigstens die Hälfte, insbesondere jedoch etwa zwei Drittel der Länge eines Rutschersteines (34) beträgt, wobei vorzugsweise die Frequenz der hin- und hergehenden Bewegung des Werkzeugrahmens (25) etwa 8 Hz beträgt.
7. Maschine nach Anspruch 5 oder 6, dadurch ge- t>5 kennzeichnet, daß die Werkzeugrahmen (25), das Gestänge (43) und eine quer zur Maschinenlängsrichtung sich erstreckende Kurbelwelle (42) etwa in derselben Horizontalebene angeordnet sind, daß dis Kurbelwelle (42) von einer mit dem Antriebsmotor (44) verbundenen Exzenterwelle (45) über einen Kurbeltrieb (46) in Schwenkbewegung versetzbar ist und daß gegebenenfalls die Werkzeugrahmen (25) der Schleifwerkzeuggruppen (22,23,22', 231) für beide Schienenstränge (4, 5) mit den Kurbelarmen der Kurbelwelle (42) einzeln gelenkig verbunden sind.
8. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Exzenterweile (56) mit ihrer Längsachse etwa vertikal, gegebenenfalls in der Längssymmetrieebene der Maschine (1) angeordnet ist, und daß die Werkzeugrahmen (25) jeweils über eine Pleuelstange (57) an ihr angelenkt sind.
9. Maschine nach einem der Anspruches bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehzahl des Antriebsmotors (44, 55, 67) und/oder die Kurbelarmlänge der Exzenter- bzw. Kurbelwelle (45, 42, 56) veränderbar, vorzugsweise in Abhängigkeit von der Fahrgeschwindigkeit der Maschine (I) regelbar ist
10. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeugrahmen (25) aus einem in Maschinenlängsrichtung sich erstreckenden, entlang dem Schienenstrang (4,5) geführten, in Querrichtung der Maschin* (1) biegeelastischen Längsträger besteht, der einzeln höhenversHlbare. am Längsträger von unten her über Tellerfedern (34), Distanzhülsen (35) od. dgl. abstützbare Halteschuhe (30) zur lösbaren Befestigung jeweils eines Rutschersteines (24) trügt.
11. Maschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsträger der einander bezüglich der Längssymmetriecbene (48) der Maschine (1) jeweils gegenüberliegenden Schleifwerkzeuggruppen (22, 22' bzw. 23, 23') durch in Maschinenlängsrichtung bicgeelastischc Querträger (49) verbunden sind, die im Bereich der Halteschuhe (30) an den Lüngsträgern befestigt und vorzugsweise längenverstellbar ausgebildet sind.
12. Maschine nach Anspruch 10 oder U, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Werkzeugrahmen (25) am Maschinenrahmen (7) mittels wenigstens zweier tcleskopartig längenveränderbarer, vorzugsweise als Kolben-Zylinder-Einheiten (26) ausgebildeter Lenker pendelnd aufgehängt ist, und daß eine Verstelleinrichtung, vorzugsweise eine Kolben-Zylinder-Einheit (50), zur Qucrvcrstellung des Werkzeugrahmens (25) vorgesehen ist.
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