DE2801009C2 - Vorrichtung zum Abfüllen von Butter in Behälter, z.B. Kartons - Google Patents

Vorrichtung zum Abfüllen von Butter in Behälter, z.B. Kartons

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DE2801009C2
DE2801009C2 DE19782801009 DE2801009A DE2801009C2 DE 2801009 C2 DE2801009 C2 DE 2801009C2 DE 19782801009 DE19782801009 DE 19782801009 DE 2801009 A DE2801009 A DE 2801009A DE 2801009 C2 DE2801009 C2 DE 2801009C2
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cylinder
piston
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Hanno Dipl.-Ing. Lehmann
Heinrich Niemeyer
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GEA Mechanical Equipment GmbH
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Westfalia Separator AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B43/00Forming, feeding, opening or setting-up containers or receptacles in association with packaging
    • B65B43/42Feeding or positioning bags, boxes, or cartons in the distended, opened, or set-up state; Feeding preformed rigid containers, e.g. tins, capsules, glass tubes, glasses, to the packaging position; Locating containers or receptacles at the filling position; Supporting containers or receptacles during the filling operation
    • B65B43/54Means for supporting containers or receptacles during the filling operation
    • B65B43/56Means for supporting containers or receptacles during the filling operation movable stepwise to position container or receptacle for the reception of successive increments of contents
    • B65B43/58Means for supporting containers or receptacles during the filling operation movable stepwise to position container or receptacle for the reception of successive increments of contents vertically movable

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Abfüllen der aus einer kontinuierlich arbeitenden Butterungsmaschine anfallenden Butter in Behältern, z. B. Kartons, mit einem an die Butterungsmaschine unmittelbar angeschlossenen Füllrohr, welches ein trichterartig erweitertes und durch ein Gitter abgeschlossenes Austrittsende aufweist und dem ein unter Wirkung einer Hubeinrichtung stehender Träger mit einem unter einem Steuerdruck und dem Füllgutgewicht absenkbaren Behälter zugeordnet ist, mit einem die Hubeinrichtung hydraulisch betätigenden Kolben besteht, der in einem Zylinder verschiebbar ist, und mit Ventile zum Entleeren des Zylinders aufweist.
Aus der DE-PS 12 52 115 ist eine derartige Vorrichtung bekannt, die bewirkt, daß beim Füllen des Behälters durch ein verzögertes Entleeren des Zylinders ein langsames Absenken des Trägers und nach Füllung des Behälters mit Hinter eine nachfolgende schnelle Entleerung des Zylinders zum schnellen Absenken des Trägers stattfindet, damit der Butterstrang vom
Füllstück abreißt. Hierzu ist in der Druckmittelleitung
zwischen dem Zylinder und einem in Ruhestellung • geschlossenen Schnellschlußventil ein Ventil zum verzögerten Entleeren des Zylinders und ein parallelgeschaltetes Ablaßventil für das Druckmittel zum schnellen Absenken des Trägers angeordnet Nach dem Absenken des Trägers muß der gefüllte Behälter von der Vorrichtung entfernt und ein neuer leerer BehäJter plaziert werden.
to Bei dieser Vorrichtung hat es sich als Nachteil erwiesen, daß für jeden Hubvorgang dem Zylinder neues Druckmittel, z. B. Wasser, zugeführt werden muß, da nach jedem Absenken des Trägers die Flüssigkeit restlos aus dem Zylinder abläuft und verlorengeht wenn es nicht in einem drucklosen Behälter gesammelt und über eine besondere Pumpe zurückgeleitet wird; außerdem arbeitet die Vorrichtung sehr träge. Die Leistung der Vorrichtung wird durch die notwendigen manuellen Tätigkeiten, wie Wechseln und Hochfahren des Behälters und Beobachten, wann der Behälter gefüllt ist zudem sehr eingeschränkt Durch die optische manuelle Abschätzung der Füllmenge treten starke Schwankungen im Füllungsgrad auf.
Die Aufgabe der Erfindung besteht also darin, die genannten Nachteile auszuschalten und die Vorrichtung so auszubilden, daß diese weitgehend automatisch betrieben werden karji.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zu dem Zylinder mit dem hydraulisch betätigten Kolben ein weiterer Zylinder in Reihe geschaltet und fest verbunden ist und dieser Zylinder zur einem fest angeordneten Kolben mit Kolbenstange pneumatisch gesteuert und beweglich angeordnet ist. Durch diese Anordnung kann die Vorrichtung automatisch betrieben werden, da zum langsamen Ablassen des Trägers beim Füllen des Behälters der hydraulisch betätigte Kolben in Tätigkeit tritt und zum weiteren schnellen Ablassen des Trägers zwecks Abreißen des Butterstranges ein plötzliches Absenken des in Reihe geschalteten und mit Druckluft gesteuerten weiteren Zylinders erfolgt. Damit kein Verlust an Hydraulikflüssigkeit beim Absenken des Kolbens aus dem ersten Zylinder eintritt ist dieser Zylinder vorteilhaft über eine Verbindungsleitung mit einem Ausgleichbehälter verbunden, wobei in der
•*5 Verbindungsleitung ein einstellbares Ventil zur Steuerung der Senkgeschwindigkeit des Kolbens und somit des Trägers angeordnet ist.
Das Absenken des Kolbens und die anschließende Auffüllung des Zylirxlers mit Hydraulikflüssigkeit kann
5c durch Druckluft unterstützt werden, wozu der Raum oberhalb des Kolbens mit einer Leitung zur Zufuhr von Druckluft versehen ist und die Druckluftzufuhr über ein Leistungs-Ventil erfolgt.
Die Steuerung des weiteren Zylinders zum plötzlichen Absenken des Trägers erfolgt nur über Druckluft, wozu der Zylinder oberhalb und unterhalb des Kolbens mit Druckluftleitungen versehen ist und die Druckluft ebenfalls über Leistungs Ventile gesteuert wird.
In Verbindung mit einer automatischen Steuereinheit
w) werden die Leistungs-Ventile über Druckluft gesteuert, so daß der Abfiillprozeß mit der Hubeinrichtung weitgehend automatisch durchgeführt werden kann. Es entstehen keine Verluste an Hydraulikflüssigkeit. Des weiteren tritt eine Arbeitscrleichterung ein, und
(■· schließlich kann die Abfülleistungdcr Anlage wesentlich gesteigert werden.
[■!in Ausführungsbeispiel der l-lrfindting ist in der Zeichnung schematisch dargestellt und wird im
folgenden näher beschrieben, wobei die Zeichnung eine Vorrichtung mit zwei Hubeinrichtungen zeigt, die im Wechseltakt betrieben werden können.
Mit 1 wird der Zulauf der Abfüllvorrichtung von einer kontinuerilich arbeitenden, nicht gezeigten Butterungsmaschine bezeichnet, von dem Füllrohre 2,2' ausgehen, die an den freien, nach unten abgebogenen Enden trichterförmige Erweiterungen 3, 3' aufweisen und deren Austrittsöffnungen gitterförmig ausgebildet sind. In den Füllrohren sind absperrbare Ventile 4, 4' angeordnet
Den Füllrohren ist je eine Hubeinrichtung 5, 5' zugeordnet, die in einem Arbeitstisch 6 untergebracht sind. Jede Hubeinrichtung besteht aus einem oberen Zylinder 7 mit einem darin gleitend angeordneten Kolben 8, der mit einer Kolbenstange 9 und dem dem zu füllenden Behälter 10 als Unterstützung dienenden Träger il verbunden ist Der Zylinderraum 12 ist mit einer Hydraulikflüssigkeit gefüllt und steht über eine bewegliche Verbindungsleitung 13 und einem darin angeordneten einstellbaren Ventil 14 mit einem Ausgleichbehälter 15 in Verbindung, wob',i dieser Ausgleichbehälter andererseits über eine Leitung 16 und ein Leistungs-Ventil 17 mit Druckluft beschickt werden kann. Der Zylinderraum 18 oberhalb des Kolbens 8 ist mit einer beweglichen Druckleitung 19 versehen, die ebenfalls über das Leistungs-Ventil 17 mit Druckluft beschickt werden kann.
Mit dem oberen Zylinder 7 ist erfindungsgemäß ein unterer Zylinder 20 fest verbunden und in Reihe geschaltet, der über einen mit dem Arbeitstisch fest verbundenen Kolben 21 mit Kolbenstange 22 gleitend angeordnet ist, wobei die Zylinderräume 23, 24 über bewegliche Druckleitungen 25,26 mit einem Leistungs-Ventil 27 verbunden sind und mit Druckluft beschickt werden können. Die Leistungs-Ventile 17, 27 sind ihrerseits über Druckluftleitungen 28, 29, 30, 31 mit einer automatischen Steuereinheit 32 verbunden.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung arbeitet in folgender Weise: Vor Beginn des Abfüllbetriebes sind die Leitungen 19,16, 25, 26 und sämtliche Zylinderräume 12,18,23,24 druckmittelfrei, und die Hydraulikflüssigkeit aus dem Zylinderraum 12 befindet sich weitgehend im Ausgleichbehälter 15. Der Kolben 8 befindet sich in der untersten Stellung im Zylinder 7 und der Zylinder 20 in der untersten Stellung gegenüber dem Kolben 21. Diese Ausgangsstellung ist bei der Hubeinrichtung 5' auf der rechten Seite der Zeichnung dargestellt, wobei der Träger 11 auf dem Arbeitstisch aufliegt. In dieser Ausgangsstellung wird ein leerer Behälter 10, z. B. ein Karton, auf den Träger 11 gestellt. Bei Betriebsbeginn, bevor die Butter aus der trichterförmigen Erweiterung 3 des Füllrohres 2 bei geöffnetem Ventil 4 und geschlossenem Ventil 4' austritt, wird die automatische Steuereinheit 32 auf Betrieb geschaltet, wobei Druckluft über das Leistungs-Ventil 27 und die Leitung 25 in den Zylinderraum 23 strömt und der untere Zylinder 20 in seine obere Endstellung und damit auch der Träger U sowie Behälter 10 in eine obere Stellung gebracht werden,
Bei Erreichen der vorbeschriebenen oberen Endstellung des unteren Zylinders 20 strömt Druckluft über das Leistungs-Ventil 17 und die Leitung 16 in den Ausgleichbehälter 15 und drückt die Hydraulikflüssigkeit über Leitung 13 in den Zylinderraum 12, wobei der
ίο Kolben 8 mit Kolbenstange 9, Träger 11 und Behälter 10 in die oberste Stellung gebracht werden. Diese Arbeitsstellung ist bei der Hubeinrichtung 5 auf der linken Seite der Zeichnung dargestellt
Die unter Druck aus der trichterförmigen Erweiterung 3 des Füllrohres 2 austretende Butter füllt infolge des die Austrittsöffnung umgebenden Rahmens den Behälter bis zu den Seitenwänden lückenfrei auf.
Infolge des Eigengewichtes des Trägers 11, des Kolbens 8 mit Kolbenstange 9 sowie der Behälterfüllung und des Förderdruckes der Butter aus dem Füllrohr und durch die Druckluft, die über cius Leistungs-Ventil 17 und die Leitung 19 in den Zylinderraum 18 gelangt, wird die Hydraulikflüssigkeit allmählich aus dem Zylinderraum 12 durch das Ventil 14 in den AusjHeichbehälter 15 verdrängt, wobei sich der Behälter während des Abiulivorganges senkt Diese Senkgeschwindigkeit kann durch entsprechende Einstellung des Ventils 14 der Füllgeschwindigkeit angepaßt werden.
Wenn der Behälter 10 vollständig gefüllt ist und der Träger 11 eine bestimmte festgelegte Höhenstellung erreicht hat, wird durch Umschalten des Leistungs-Ventils 27 die Druckluft aus dem Zylinderraum 23 über Leitung 25 plötzlich abgelassen und zugleich über Leitung 26 Druckluft in den Zylinderraum 24 geleitet, so daß der untere Zylinder 20 und damit auch der damit verbundene obere Zylinder 7 mit Träger 11, Behälter 10 augenblicklich unter Abreißen des Butterstranges in die Ausgangsstellung abfällt Der gefüllte Behälter wird dann zur Seite geschoben und ein neuer leerer Behälter auf den Träger plaziert
In Verbindung mit einer dargestellten parallelgeschalteten Hubeinrichtung 5' kann die Abfüllvorrichtung im Wechseltakt betrieben werden, wobei über die Steuereinheit 32 der Füllvorgang zeitlich gestsuert wird.
Während des Füllvorganges bei der einen Hubeinrichtung kann der Behälter der anderen Hubeinrichtung plaziert werden. Durch diese automatische Steuerung des Füllvorganges bleibt als manuelle Arbeit lediglich die Plazierung bzw. die Entfernung des gefüllten
so Behälters übrig, während alle anderen Arbeitsvorgänge automatisch ablaufe?).
Die Vorrichtung kann natürlich auch zur Abfüllung der Butter aus Vorratsbehältern und dergl. erfolgen, wobti die Butter der Vorrichtung unter Druck zugeleitet werden muß.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche;
1. Vorrichtung zum Abfüllen der aus einer kontinuierlich arbeitenden Butterungsmaschine anfallenden Butter in Behältern, z. B. Kartons, mit einem an die Butterungsmaschine unmittelbar angeschlossenen Füllrohr, welches ein trichterartig erweitertes und durch ein Gitter abgeschlossenes Austrittsende aufweist und deoi ein unter Wirkung einer Hubeinrichtung stehender Träger mit einem unter einem Steuerdruck und dem Füllgutgewicht absenkbaren Behälter zugeordnet ist, mit einem die Hubeinrichtung hydraulisch betätigenden Kolben besteht, der in einem Zylinder verschiebbar ist, und mit Ventilen zum Entleeren des Zylinders, dadurch gekennzeichnet, daß zu dem Zylinder (7) mit dem hydraulisch betätigten Kolben (8) ein weiterer Zylinder (20) in Reihe geschaltet und fest verbunden ist und dieser Zylinder zu einem fest angeordneten Kolben (21) mit Kolbenstange (22) pneumatisch gesteuert und beweglich angeordnet ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der mit Hydraulikflüssigkeit gefüllte Zylinderraum (12) des Zylinders (7) über eine Leitung (13) und ein Ventil (14) mit einem Ausgleichbehälter (15) verbunden ist und der Ausgleichbehälter sowie der Zylinderraum (18) oberhalb des Kolbens (8) über Druckleitungen (19, 16) mit einem Leistungs-Ventil (17) verbunden und mit Druckluft oeschickbar sind.
3. Vorrichtung nach Ansprujh 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zylinderräume (23, 24) des mit dem hydraulischen Zylin ers (7) in Reihe geschalteten und fest verbundenen pneumatischen Zylinders (20) mittels Druckleitungen (25, 26) mit einem Leistungs-Ventil (27) verbunden und mit Druckluft beschickbar sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Leistungs-Ventile (17, 27) über eine automatische Steuereinheit (32) und Leitungen (28, 29, 30, 31) mit Druckluft schaltbar sind.
DE19782801009 1978-01-11 1978-01-11 Vorrichtung zum Abfüllen von Butter in Behälter, z.B. Kartons Expired DE2801009C2 (de)

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FR7831147A FR2414443A1 (fr) 1978-01-11 1978-11-03 Dispositif pour conditionner le beurre produit par des machines a beurre travaillant en continu dans des receptacles tels que des cartons
DK492878A DK492878A (da) 1978-01-11 1978-11-06 Apparat til paafyldning af fra en kontinuerligt arbejdende smoe rkaerne afgivet smoer i beholdere f eks kartons

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DE1252115B (de) * 1967-10-12
US2772705A (en) * 1951-08-13 1956-12-04 Ralph F Anderson Mold filling machine

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FR2414443A1 (fr) 1979-08-10
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DK492878A (da) 1979-07-12

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