DE276334C - - Google Patents

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DE276334C
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B7/00Automatic or semi-automatic turning-machines with a single working-spindle, e.g. controlled by cams; Equipment therefor; Features common to automatic and semi-automatic turning-machines with one or more working-spindles
    • B23B7/12Automatic or semi-automatic machines for turning of workpieces

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Turning (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 276334 KLASSE 49«. GRUPPE
POTTER & JOHNSTON MACHINE COMPANY in PAWTUCKEX V. St. A.
zur Bewegung des Revolverkopfschlittens.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 6. Juli 1911 ab.
Bei den bisher bekannten, selbsttätigen Revolverdrehbänken wird die hin und her gehende Bewegung des Revolverschlittens, sofern diese durch eine Daumen- oder Kurvenführung erzielt wird, durch. eine rotierende Trommel hervorgerufen, auf deren Umfang eine Anzahl Daumen- oder Kurvenplatten befestigt sind. Für jeden Werkzeugstahl im Revolverkopf sind ein Paar Daumenplatten erforderlich; die eine Platte bewegt den Revolverschlitten in der einen Richtung, die andere in der entgegengesetzten Richtung. Bei dieser Nutentrommel sind einige große Schwierigkeiten vorhanden, z. B. der große Trommeldurchmesser und die Schwierigkeit, den Kurven die passende Steigung zu geben, welche eine leichte Längsbewegung des Revolverschlittens ermöglicht. Vorliegende Erfindung betrifft eine Bewegungsvorrichtung für Revolverschlitten, die die oben angegebenen Übelstände vermeidet und wichtige Vorzüge gegenüber den bereits vorhandenen Maschinen aufweist.
In den beiliegenden Zeichnungen ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Fig. ι ist ein Längsschnitt einer mit der neuen Vorrichtung ausgerüsteten, selbsttätigen Revolverdrehbank, wobei einige Teile in Ansicht dargestellt sind.
Fig. 2 ist eine Rückansicht eines Teiles der Maschine.
Fig. 3 ist eine Seitenansicht.
Fig. 4 ist eine Stirnansicht, die den Umkehrungs- oder Wendemechanismus der Nutentrommel zeigt.
Fig. 5 veranschaulicht in größerem Maßstabe die Sperreinrichtung des Umkehrungsmechanismus nach Fig. 4.
Die auf der Bank 10 im Spindelstock gelagerte Arbeitsspindel A, der hin und her gehende Revolverschlitten B wie der Querschlitten C sind von der üblichen Ausführungsform. Die Betriebskraft wird der Drehbank durch eine Riemenscheibe D auf der Hauptantriebswelle E zugeführt (Fig. 1). Durch passende Räderübersetzungen wird die Bewegung von der Hauptantriebswelle auf die Spindel A sowie auf eine Vorschubwelle 11 übertragen, die an der Rückseite der Bank angeordnet ist (Fig. 2) ; die Vorschubwelle 11 treibt einerseits mittels passender Zwischenräder eine Nutentrommel 12, die den Querschlitten C hin und her bewegt, andererseits versetzt sie ein Daumenrad 13, welches die Spindelgeschwindigkeit und den Schlittenvorschub regelt, sowie eine Nutentrommel 14. welche die hin und her gehende Bewegung des Revolverschlittens hervorruft, in Drehung (Fig. 1). ■
Die Revolverschlittennutentrommel 14 ist von zylindrischer Gestalt und weist auf ihrem Umfang eine wesentlich spiral- oder schraubengangförmige Rinne oder Nut auf, die an
beiden Enden mit einem rechtwinklig zur Trommelachse liegenden Teil abschließt. Steht der an dem Schlitten befestigte Bolzen oder die daran sitzende Rolle 15 in den zur Achse rechtwinkligen Enden der Nut der sich drehenden Nutentrommel, so steht der Revolverschlitten still, während in dem zwischenliegenden schrägen Teil der Nut dem Schlittenbolzen wie dem Schlitten selbst Bewegung erteilt wird, wenn sich die Nutentrommel dreht. Damit sich der Schlitten B abwechselnd in zwei einander entgegengesetzten Richtungen . bewegt, muß selbstverständlich die Drehrichtung der Nutentrommel 14 umkehrbar sein.
Da der fortlaufende, wesentlich schraubengang- oder spiralförmige Verlauf der Nut einer Anzahl von Umdrehungen der Trommel 14, die mit der Zahl der Nutengänge übereinstimmt, entspricht, durch welche der Revolverschlitten in einer Richtung bewegt wird, so kann der Durchmesser der Trommel entsprechend der Zahl seiner Umdrehungen verhältnismäßig klein sein. Einer Verminderung des Durchmessers entspricht natürlich ein Wachsen der Länge der Trommel. Eine Vergrößerung der Trommellänge hat aber weit weniger Übelstände als eine Vergrößerung des Trommeldurchmessers, wodurch eine größere Höhe' der Maschine bedingt wird. Die neue Nutentrommel ist daher den alten Vorrichtungen weit überlegen, weil bei demselben Steigungswinkel der Nut der Durchmesser der neuen Trommel viel kleiner ist als bisher. Ohne wesentliche Vergrößerung des Durchmessers kann die Nut geringere Steigung oder Schräge erhalten, um eine leichtere Bewegung des Revolverschlittens zu erzielen.
Die Nutentrommel 14 ist der leichteren Herstellung wegen aus mehreren Teilen zusammengesetzt und wird von einer Welle 15' getragen, die in den Gestellwänden 10 passend gelagert ist. An dem inneren Ende der Welle 15' ist ein Antriebsrad 16 befestigt, das mit einem Rad 17 auf einer kurzen Welle 18 im Eingriff steht (Fig. 1 und 2). Auf der Welle
18 sind zwei Räder 19 und 20 frei beweglich angeordnet, von denen ein jedes jeweilig mit der Welle 18 verkuppelt werden kann, so daß diese wie die Trommel 14 sich in zwei Richtungen drehen kann. Das Rad 19 greift in ein Rad 21 auf der Vörschubwelle 11, wodurch das Rad 19 in einer bestimmten Richtung gedreht wird (Fig. 2). Das Rad 20 dagegen steht mit einem Rad 22 auf der kurzen Welle 23 im Eingriff; die Welle 23 trägt ferner ein Zahnrad 24, das in das Rad 21 auf der Vörschubwelle 11 eingreift, so daß das Rad 20 von der Vorschubwelle in einer dem Rad
19 entgegengesetzten Richtung gedreht wird. Durch das abwechselnde Verkuppeln der Räder 19 und 20 mit der Welle 18 kann die Nutentrommel 14 abwechselnd in der einen oder in der anderen Richtung von der Vorschubwelle 11 gedreht werden.
Zwischen den beiden Rädern 19 und 20 ist auf der Welle 18 eine doppelseitige Kupplungsmuffe 25 angeordnet; diese wird von einer Gabel 26 auf einer schwingenden Achse 27, die sich von der Vorderseite bis zur Hinterseite der Drehbank erstreckt, betätigt (Fig. ι bis 3). Durch die schwingende Bewegung der Achse 27 wird entweder Rad 19 oder Rad 20 mit der Welle verkuppelt, wodurch der Drehsinn der Nutentrommel 14 bestimmt wird. Am vorderen Ende der schwingenden Achse 27 sitzt ein Kurbelarm 28, der mit einer federnden, mit Ringnut versehenen Büchse 29 an der Stange 30 in Verbindung steht (Fig. 4). Diese Stange kann sich in 'ihrer Längsrichtung hin und her bewegen und wird in einem an der Gestellwand 10 angebrachten Kasten 31 geführt, in dem diese einen Teil der Stange 30 umfaßt. In dem Kasten 31 ist eine Schraubenfeder 32 vorgesehen, welche die Stange 30 in einer Richtung zu bewegen sucht, was bei Übertragung der Bewegung durch die schwingende Achse 27 einer Vereinigung der Kupplungsmuffe 25 mit dem Rad 20 entspricht. Wird die Stange 30 in der dem Druck der Feder 32 entgegengesetzten Richtung bewegt, so wird die Kupplungsmuffe 25 mit dem Rad 19 verbunden. Dabei wird die Stange 30 in ihrer Stellung, in der die Feder 32 zusammengedrückt ist, durch einen federnden Drücker oder Schnäpper 33. der quer zur Stange 30 in dem Kasten 31 angeordnet ist, festgehalten, indem die Nase 330 des Drückers in die Schulter 34 am Kopf der Stange 30 einspringt. Der Kopf der Stange 30 trägt eine abgeschrägte Nase 35, die aus dem Kasten 31 hervorsteht und sich in der Bahn eines Daumens 36 auf dem Umfang der Scheibe 37 (Fig. 4 und 5) befindet. Die die Scheibe 37 tragende Welle 38 erstreckt sich von der Vorderseite nach der Rückseite der Drehbank quer durch die Bank und trägt auf der Rückseite ein Schneckenrad 39, das mit einer Schnecke 40 auf der Welle 41 im Eingriff steht (Fig. 2 und 3). Diese Welle bildet die Verlängerung der Welle 23, welche ihre Bewegung von der Vorschubwelle 11 empfängt. Auf diese Weise erhält die Daumenscheibe 37 ihre ununterbrochene Drehung von gleichbleibender Richtung von der Vorschubwelle 11. Demnach wird die Bewegung der Stange 30, die durch entsprechendes Verschieben der Kupplung 25 eine Vorschubdrehung der Trommel 14 bewirkt, gleichfalls von der Vorschubwelle 11 aus hervorgerufen.
Die Umkehrung der Drehbewegung der Trommel 14 für den Rückgang des Schlittens und die Revolverkopfdrehung geschieht durch
eine Vorrichtung, die ihre Bewegung von der Trommel 14 erhält. Infolgedessen wird die
- Vorschubdrehung der Trommel ganz sicher stets bei genau derselben Stellung der Trommel vollendet. Bei der Umkehrung ihrer Bewegung muß eine kurze Ruhepause bzw. Still- stand der Trommel eintreten, bevor sie sich in umgekehrter Richtung zu drehen anfängt. Zu diesem Zweck greift ein Triebrad 42 in das Trommelrad 16 (Fig. 3 und 4). Die Welle 43, auf welcher das Rad 42 befestigt ist, trägt ein Kegelrad 44, das mit einem auf einer Hohlwelle 46 angeordneten Kegelrad 45 im Eingriff steht. Auf der Hohlwelle 46, welche die Daumenscheibenwelle 38 umgibt, ist an der inneren Seite der Daumenscheibe 37 ein Arm 47 (Fig· 3> 4 un(3 5) vorgesehen, dessen äußeres Ende bei seiner Drehung mit dem äußeren Ende des die Stange 30 sperrenden Drückers 33 in Berührung kommt, wodurch der Drücker ausgelöst, die Stange freigegeben und der \¥irkung der Schraubenfeder 32 überlassen wird. Kehrt die Nutentrommel 14 ihre Drehrichtung um, so führt der Auslösearm 47 ei na Schwingung aus, die, um die Berührung mit dem Kasten 31 zu vermeiden, nur um ein geringes Maß von einer vollständigen Drehung abweicht. In den Fig. 4 und 5 ist der Arm 47 in seinen Endstellungen, in der einen Endstellung mit ausgezogenen Linien, in der anderen Endstellung mit gestrichelten Linien, dargestellt. Der Arm 47, der von der auf der Daumenscheibenwelle 38 laufenden Hohlwelle. 46 hin und her gedreht wird, ist in seinen beiden Endstellungen durch ausgezogene bzw. gestrichelte Linien dargestellt. In der gestrichelten Endstellung berührt der Arm 47 den hervorstehenden Kopf des sperrenden Drückers 33 und drückt ihn in den Kasten 31 hinein, wobei die Drückernase 330 den Einschnitt 34 der Stange 30 verläßt und so die Stange freigibt. Diese springt nun unter der Wirkung der Feder 32 mit ihrer abgeschrägten Nase 35 aus dem Kasten heraus und verharrt in der äußersten Stellung, bis der an der Scheibe 37 sitzende abgeschrägte Daumen 36 die Stange 30 wieder in ihre frühere Sperrstellung gemäß Fig. 5 zurückdrängt. Wie bereits erwähnt, steht die Trommel nach dem Anhalten einen Augenblick still, bevor sie sich in entgegengesetzter Richtung zu drehen beginnt. Um den Stillstand der Trommel 14 sicherzustellen, dürfen beide Räder 19 und 20 nicht mit der Welle 18 verkuppelt sein; dies ist der Fall, wenn die Kupplungsmuffe 25 sich in Mittelstellung befindet, wo sie keines der beiden Räder berührt. Dies wird dadurch erzielt, daß man die Stange 30, \velche die Kupplung betätigt, nach dem Auslösen des Drückers 33 nur eine bestimmte Strecke unter dem Einfluß der Feder 32 sich bewegen läßt. Zu diei sem Zweck trägt die Scheibe 37, dem Daumen 36 diametral entgegengesetzt, einen radialen Vorsprung oder eine Knagge 48, die gegen das innere Ende der Stange 30 stößt, wenn der Drücker 33 von der Stange 30 entfernt ist. Solange nun der Vorsprung 48 das Ende der Stange 30 berührt, wird die Kupplungsmuffe 25 in ihrer Mittelstellung festgehalten, so daß keine Bewegung der Nutentrommel 14 stattfinden kann. Kommt nun aber bald der Vorsprung 48 infolge der ununterbrochenen Drehung der Scheibe 37 außer Berührung mit dem Ende der Stange 30, so führt die letztere unter dem Druck der Feder 32 ihre volle Bewegung aus, und die Kupplungsmuffe 25 wird in Verbindung mit dem Rad 20 gebracht, so ■daß die .Umkehrdrehung der Trommel 14 für Rückgang des Schlittens und Drehung des Revolverkopfes stattfinden kann. Die Pause zwischen der Verschiebung der Kupplung in ihrer Mittelstellung und ihrer Verschiebung von dort nach dem anderen Ende läßt ein Gleiten der Kupplung bei der Vereinigung mit dem anderen Rad zu, ohne daß eine Störung. in dem richtigen Zusammenhang der Teile eintritt. .
Die rechtwinklig zur Trommelachse verlaufenden Enden der Nut in der Trommel 14, welche eine Bewegung des Schlittens nicht hervorrufen, kommen mit dem Schlittenbolzen dann in Berührung, wenn die Verschiebung der Kupplungsmuffe auf der Welle 18 von dem einen Rad zu dem anderen Rad stattfindet, wobei die Nutentrommel nicht auf den Schlitten einwirkt. Infolgedessen wird die Kupplung bei ihrer Verstellung weit weniger beansprucht, als wenn die Trommel den Schlitten verschieben müßte.
Da die Umkehrung der Trommeldrehung durch die Scheibe 37, welche ihre Bewegung von der Vorschubwelle 11 empfängt, geregelt wird, so muß diese Umkehrung stets in dem richtigen zeitlichen Verhältnis zu der Bewegung des Querschlitzes C und der Daumentrommel 13 stehen; denn die Querschlittentrommel 12 und die Daumentrommel 13 erhalten gleichfalls ihre Bewegung von der Vorschubwelle 11. Die Querschlittenstähle verrichten nämlich ihre Arbeit während des Still-Standes des Schlittens B, wenn also der Schlittenbolzen sich in den Enden der Trommelnut 15 befindet.
Die Nut der sich drehenden Trommel 14 bewegt den Revolverschlitten für jeden Stahl ohne Aufenthalt des Kopfes einmal' hin und her, wobei die. Trommel zwei Umdrehungen von verschiedener Richtung ausführen muß: die eine für den Vorgang, die andere für den Rückgang des Schlittens. Es können auch Veränderungen im Vorschub vorgenommen werden, indem die Drehgeschwindigkeit der
Vorschubwelle 11 durch eine selbsttätige Vorrichtung geändert wird.
Selbstverständlich ist mit diesem Ausführungsbeispiel die Erläuterung der Erfindung nicht erschöpft. Es können noch mancherlei Abänderungen an dem Erfindungsgegenstand vorgenommen werden, die nicht im mindesten von dem Wesen der Erfindung abweichen.

Claims (3)

Patent-Anspküche:
1. Selbsttätige Revolverdrehbank mit einer in ihrer Drehrichtung umkehrbaren Leittrommel zur Bewegung des Revolverkopfschlittens, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel mit einer einzigen für Vor- und Rücklauf dienenden schraubenförmigen Leitkurve versehen ist, die in mehr als einer Windung um die Trommel läuft und an den Enden in eine rechtwinklig zur Trommelachse verlaufende Nut übergeht.
2. Revolverdrehbank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsteuerung der Kupplungsmuffe (25), welche die Drehungsrichtung der Nutentrommel
(14) umkehrt, durch eine Stange (30) erfolgt, die entgegen der Wirkung einer Feder von einem an einer ununterbrochenen, in gleicher Richtung sich drehenden Scheibe (37) sitzenden Daumen (36) zurückgedrückt, in der äußersten Stellung durch einen federnden Drücker (33) festgehalten und dadurch ausgelöst wird, daß eine auf einer die Daumenscheibenwelle (38) umschließenden Hohlwelle (46) befestigter Arm (47), der von der Nutentrommel (14) aus in schwingende Bewe-· gung gesetzt wird, in der einen Endlage den Drücker (33) zurückdrückt, so daß die Drückernase (330) die Stange (30) freigibt.
3. Revolverdrehbank nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der kurze Stillstand der Nutentrommel (14) bei der Umkehrung ihrer Drehrichtung dadurch bewirkt wird, daß die Kupplungsmuffe (25) durch die Einwirkung eines auf der Daumenscheibe (37) sitzenden Vorsprunges (48) auf das Ende (35) der Stange (30) in Mittelstellung gehalten wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
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