DE2756808B2 - Bindemittel für Überzugsmittel für die kathodische Abscheidung nach dem Elektrotauchlackierverf ahren - Google Patents

Bindemittel für Überzugsmittel für die kathodische Abscheidung nach dem Elektrotauchlackierverf ahren

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DE2756808B2 DE2756808A DE2756808A DE2756808B2 DE 2756808 B2 DE2756808 B2 DE 2756808B2 DE 2756808 A DE2756808 A DE 2756808A DE 2756808 A DE2756808 A DE 2756808A DE 2756808 B2 DE2756808 B2 DE 2756808B2
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Description

Gegenstand der Patentanmeldung P 27 32 874.1 ist ein Bindemittel für Überzugsmittel für die kathodische Abscheidung nach dem Elektrotauchlackierverfahren auf der Basis von nach partieller oder vollständiger Neutralisation mit anorganischen und/oder organischen Säuren wasserverdünnbare Harze enthaltenden Emulsionen, welche gegebenenfalls Pigmente, Füllstoffe und Lackhilfsmittel enthalten, das dadurch gekennzeichnet ist, daß die Bindemittelemulsion als Komponenten (berechnet als Festharz) aufweisen (A) 98 — 50 Gew.-% eines wasserverdünnbaren, selbstvernetzenden kationischen Polykondensation-, Polymerisations- oder Polyadditionsharzes, welches 0,5 bis 1,5 basische Stickstoffatome und 0,5 bis 2,5 end- oder seitenständige Doppelbindungen pro 1000 Molekulargewichtseinheiten aufweist und
(B) 2 — 50 Gew.-% eines nichtwasserlöslichen, selbstvernetzenden Polykondensations-, Polymerisations- oder Polyadditionsharzes, welches eine Doppelbindungszahl von s 0,8 bis 4.0 besitzt
Als Doppelbindungszahl ist die Anzahl der polymerisierbaren end- und seitenständigen Doppelbindungen pro 1000 Molekulargewichtseinheiten zu verstehen. Aus der DE-OS 23 45 044 ist eine Polymerzusammen setzung für die kathodische elektrophoretische Abschei dung von Überzügen bekannt, die a) ein aminhaltiges Polymerisat, das teilweise als Ammoniumsalz einer Carbonsäure, also als wasserlösliches Salz vorliegt und b) ein wärmereaktives Phenol-Formaldehydkondensat
is mit mindestens 2 Methylolgruppen im Molekül enthält, wobei das Mengenverhältnis zwischen a) und b) 1:9 bis 9:1 beträgt
Diese als Bindemittel für Elektrotauchlacke beschriebenen Zusammensetzungen sind jedoch im Gegensatz zu den Bindemitteln des Stammpatents mit verbesserten Verlaufseigenschaften und besserer Haftung auf Stahlblech nicht selbstvernetzend. Es wird vielmehr die basische, nach Neutralisation mit Säuren wasserlösliche Komponente a) mit der phenolischeni Härtungskompo nente b) gehärtet, wie dies an sich auch für Tauchlacke, Spritzlacke oder anodisch abscheidbare Elektrotauchlacke bekannt ist Für die Komponente a) ist als Additionspolymeres aus ungesättigten Monomeren oder als Kondensationsprodukt aus zwei- oder dreibasi sehen Säuren mit poIyfunktioneHen Aminen oder Hydroxyaminen das Vorhandensein von Doppelbindungen nicht erforderlich, was auch für die Vernetzungskomponente b) gilt, die ein gegebenenfalls mit Diepoxiden modifiziertes Phenolresol oder dessen Allyläther ist Somit scheidet eine thermische Vernetzung durch Polymerisation an einer Doppelbindung aus. In analoger Weise sind auch kathodisch abscheidbare Zusammensetzungen aus durch eine quaternäre Oniumsalzgruppe löslich gemachten organischen Kunstharzen mit Epoxidgruppen und Amin-Aldehyd· Kondensationsprodukten und/oder ungesättigten Methylolphenyläthern gemäß der DE-OS 23 39 398 fremdvernetzend, was sich aus dem gesättigten Charakter der epoxidgruppenhaltigen Kunstharze, die gegebenenfalls auch
ή teilweise vernetzt sein können, ergibt Das als
Vernetzungskomponente verwendbare Amin-Aldehyd- Kondensationsprodukt wirkt über die Methylolgruppen,
aberfiärtet nicht durch thermische Polymerisation.
Bekanntlich besteht, vor allem seitens der Automobil-
Industrie, der Wunsch, einen guten Korrosionsschutz bei der Grundierung auch bei Einbrenntemperaturen von 150—1700C zu erzielen, da einerseits nicht alle Teile einer Karosserie während des Einbrennvorganges die Optimaltemperatur von 170-180°C erreichen und andererseits bei Temperaturen in der Nähe von 2000C bereits Schaden an der Karosserie zu erwarten sind. Außerdem bedeutet die Herabsetzung der Einbrenntemperatur eine Energieersparnis. Es wurde nun gefunden, daß es mit einer besonderen
ω Ausführungsform des im Stammpatent beschriebenen Bindemittels möglich ist, diesen Forderungen Rechnung zu tragen, d. h., die Eigenschaften des Bindemittels bezüglich des Korrosionsschutzes der bei der geforderten niedrigeren Einbremtempentur erhalttnen Über-
M züge wesentlich zu verbessern.
Das erfindungsgemäße Bindemittel für Überzugsmittel für die kathodische Abscheidung nach dem Elektrotauchlackierverfahren auf der Basis von nach
partieller oder vollständiger Neutralisation mit anorganischen usd/oder organischen Säuren wasserverdünnbare Harze enthaltenden Emulsionen, welche gegebenenfalls Pigmente, Füllstoffe und Lackhilfsmittel enthalten, wobei die Bindemittelemulsionen als Komponenten (berechnet als Festharz) aufweisen
(A) 98 — 50 Gew.-% eines wasserverdünnbaren,
selbstvernetzenden kationischen Polykondensations-, Polymerisations- oder PoIyadditionsharzes, welches 0,5 bis J ,5 basische Stickstoffatome und 0,5 bis 2,5 end- oder seitenständige Doppelbindungen pro 1000 Molekulargewichtseinheiten aufweist und
(B) 2 — 50 Gew.-% eines nichtwasserlöslichen,
selbstvernetzenden Polykondensation-, Polymerisations- oder Polyadditionsharzes, welches eine Doppelbindungszahl von 0,8 bis 4 besitzt,
nach Patentanmeldung P 27 32 874.1, ist dadurch gekennzeichnet, daß die Komponente (B) zusätzlich zu den vorhandenen Doppelbindungen 0,3 bis 1,7 basische Stickstoffatome pro 1000 Molekulargewichtseinheiten
Tabelle 1
(Komponente B)
aufweist
Gegenüber der DE-OS 23 39 398 werden mit den erfindungsgemäßen Bindemitteln größere Haftfestigkeiten erzielt, was sich durch bessere Salzsprühtestwers te bei niedrigeren Einbrenntemperaturen ergibt So werden erfindungsgemäß nach 15 bis 30 Min. bei 150—170°C bei nicht-vorbehandeltem Stahlblech etwa die gleichen Werte erhalten, die nach dem genannten Stand der Technik nach 20 Min. bei 232°C bzw. 2040C
ι ο auf bonderisiertem Stahlblech erhalten werden.
Bei dem erfindungsgemäßen Bindemittel ist es wesentlich, daß die Komponente (B) trotz der vorhandenen Stickstoffgruppierungen auch nach Neutralisation mit Säuren in einem Ausmaß von 50% der Vollneutralisation praktisch keine Löslichkeit im Wasser aufweist Das bedeutet daß bei den in der Praxis der Elektrotauchlackierung auftretenden Neutralisationsverhältnissen die Komponente (B) vorliegt. Die Menge an basischen Stickstoffatomen pro 1000 Molekulargewichtseinheiten kann zwischen 0,3 und 1,7 liegen. In der Tabelle 1 sind solche Produkte, welche als Komponente (B) eingesetzt werden können, schematisch zusammengefaßt.
Ausgangsverbindung Menge Art
Modifikation (in Mol) FS DAA
ACG
BMl
UMI
I Mol
1 Mol
1000 g
1000 g
Diepoxid
Triepoxid
COP
Polyester
0-1 0-1
1-2 2-3 1-2 1-2
2-3 2-4 2-3 2-3
FS: gesättigte oder ungesättigte Fettsäuren mit mind. 12 C-Atomen. DAA: sec. Dialkyl- oder Dialkanolaniin. ACG: GlycidyKmethJacrylaL BMI: basisches Monoisocyanat (hergestellt z. B. aus Diisocyanat und Alknnolamin). UMI: ungesättigtes Monoisocyanat (hergestellt ?.. B. aus Diisocyanat und Hydroxyacrylat). Polyester: Hydroxylgruppentragender Polyester oder entsprechendes Alkydharz mit einer Hydroxylzahl von mindestens
150 mg KOH/g. COP: Acrylpolymerisat mit einem Anteil an Glycidyl(meth)acrylnt entsprechend einem Epoxy-Äquivalent von ca. 500.
Es wird angenommen, daß die erzielbare Senkung der Einbrenntemperatur bei diesen Systemen durch eine Katalysierung der thermischen Polymerisation durch die auch in der wasserunlöslichen Komponente vorliegenden Stickstoffgruppierungen möglich ist Die so Komponente (A) bleibt gegenüber dem Stammpatent unverändert
Die Kombination der Komponenten erfolgt vorteilhafterweise dadurch, daß die beiden Harzkomponenten, gegebenenfalls in der Wärme, einwandfrei homogenisiert werden. Anschließend wird, eventuell nach dem Vermählen der Harzmischung mit Pigmenten und Füllstoffen, das Neutralisationsmittel eingerührt und der Ansatz unter Rühren auf die Verarbeitungskonzentration mit Wasser verdünnt. t>o
In einer bevorzugten Ausführungsform werden für die beiden Komponenten gleiche oder chemisch ähnliche Ausgangsmaterialien eingesetzt. Durch diese Maßnahme können gegebenenfalls bei der Filmbiildung auftretende Schwierigkeiten aus Gründen mangelnder Verträglichkeit der Komponenten vermieden werden. In vielen Fällen, wie z. B. bei der Verwendung von Umsetzungsprodukten von Aldehyd-Amino-Kondensaten mit Hydroxyacrylaten als emulgierte Komponete, wird jedoch eine andersartige emulgierende Komponente optimale Filmeigenschaften bringen.
Die basischen Gruppierungen der kanonischen Komponente werden mit organischen und/oder anorganischen Säuren, z. B. Ameisensäure, Essigsäure, Milchsäure, Phosphorsäure u. dgl. neutralisiert. Der Neutralisationsgrad hängt im Einzelfall von den Eigenschaften des verwendeten Bindemittels ab. Im allgemeinen wird soviel Säure zugegeben, daß das Überzugsmittel einen pH-Wert von 4 bis 9, vorzugsweise 5 bis 8 aufweist und mit Wasser einwandfrei verdünnt oder dispergiert werden kann. Die Konzentration des Bindemittels in Wasser hängt von den Verfahrensparametern bei der Verarbeitung im Elektrotauchverfahren ab und liegt im Bereich von 2 bis 30 Gew.-%, vorzugsweise bei 5 bis 15 Gew.-%.
Bei der Abscheidung wird die das erfindungsgemäße Bindemittel enthaltende wäßrige Überzugsmasse in Kontakt mit einer elektrisch leitenden Anode und einer elektrisch leitenden Kathode gebracht, wobei die Oberfläche der Kathode mit dem Überzugsmittel beschichtet wird. Man kann verschiedene elektrisch
leitende Substrate, wie Stahl, Aluminium, Kupfer und dergleichen, jedoch auch metallisierte Kunststoffe oder andere mit einem leitfähigen Oberzug versehene Stoffe beschichten. Nach der Abscheidung wird der Überzug bei erhöhter Temperatur gehärtet 2;um Härten werden Temperaturen von 130 bis 2000C, vorzugsweise 150 bis 1700C verwendet Die Härtungszeit beträgt 5 bis 30 Minuten, üblicherweise 10 bis 25 Minuten.
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung ohne sie zu beschränken.
Erläuterungen der in den folgenden Beispielen benutzten Abkürzungen:
DBz: Doppelbindungszahl (Anzahl der end-
und seitenständigen Doppelbindungen pro 1000 Molekulargewichtseinheiten)
BNz: Anzahl der basischen Gruppierungen
pro 1000 Molekulargewichtseinheiten
BMI (70%·): 70%ige Lösung in AEGLAC eines basischen Monoisocyanates, hergestellt aus 1 MoITDI und 1 Mol Dimethyläthanolamin
UMI-I (70%): 70%ige Lösung in AEGLAC eines ungesättigten Monoisocyanates, hergestellt aus 1 Mol TDI und 1 Mol Hydroxyäthylmethacrylat
UMI-2 (70%): 70%ige in AEGLAC eines ungesättigten Monoisocyanates, hergestellt aus 1 Mol TDI und 1 Mol Hydioxyäthylacrylat
AEGLAC: Äthylglycolacetat MIBK: Methylisobutylketon TDI: Toluylendiisocyanat Herstellung der
selbstvernetzenden, basischen Produkte (Komponente A)
Al) In einem mit Rührer, Thermometer, Tropf trichter und Rückflußkühler ausgestatteten Reaktionsgefäß werden 1000 g eines Epoxidharzes auf Bisphenol Α-Basis (Epoxy-Äquivalent ca. 500) in 492 g AEGLAC bei 60 bis 70°C gelöst, 0,2 Hydrochinon und 144 g Acrylsäure zugegeben und die Temperatur auf 100 bis 1100C gesteigert Die Reaktion wird bei dieser Temperatur bis zu einer Säurezahl von unter 5 mg KOH/g geführt (DBz = 1,75). Anschließend wird das Reaktionsprodukt bei 60 bis 70°C mit 652 g BMI (70%) versetzt und bis zu einem NCO-Wert von praktisch Null reagiert (DBz = 1,25,BNz = 1,1).
A2) 520 g eines Epoxidharzes auf Bisphenol A-Basis (Epoxy-Äquivalent ca. 260) werden in 465 g AEGLAC gelöst und wie in (Al) mit 564 g eines Halbester aus Tetrahydrophthalsai'reanhydrid und Hydroxyäthylmethacrylat umgesetzt (DBz = 1,85). Das Reaktionsprodukt wurde weiter mit 750 g BMl (70%) wie bei (Al) umgesetzt (DBz « 1,24, BNz = 1,24).
A3) 1000 g eines Epoxidharzes (Epoxy-Äquivalent ca. 500) wird wie bei (Al) mit 85,5 g Acrylsäure und 224 g Rizinenfettsäure und anschließend mit 652 g BMI (70%) umgesetzt (DBz = 0,68,BNz = 0,99).
A4) Zu einer Lösung von 1000 g eines Epoxidharzes auf Bisphenol Α-Basis (Epoxy-Äquivalent ca. 500) in 520 g AEGLAC wird bei 100 bis HO0C während 1 Stunde 210 g Diethanolamin zugetropft. Anschließend wird auf 1500C erhitzt und 1 weitere Stunde reagiert. In weiterer Folge wird das Reaktionsprodukt bei 60 bis 700C mit 652 g UMI (70%) bis zu einem NCO-Wert von praktisch Null umgesetzt (DBz = 030,BNz =1,20).
Herstellung von selbstvernetzenden Produkten mit schwach basischem Charakter (Komponente B1)
Bl 1) In einem mit Rührer, Thermometer, Tropftrichter und Rückflußkühler ausgestatteten Reaktionsgefäß werden 400 g eines Epoxidharzes auf Bisphe-
nol Α-Basis (Epoxy-Äquivalent ca. 200) in 172 g AEGLAC bei 60-70°C gelöst und bei 90- 1200C während 1 Stunde 210 g Diethanolamin zugetropft Anschließend wird auf 1500C erhitzt und 1 weitere Stunde reagiert In weiterer Folge wird das Reaktionsprodukt bei 60—700C mit 830 g
UMI-2 (70%) bis zu einem NCO-Wert von
praktisch Null umgesetzt (DBz = 1,68, BNz = 1,68).
B12) Wie unter BIl) werden 500 g eines Epoxidharzes
auf Bisphenol Α-Basis (Epoxy-Äquivalent ca. 250), gelöst in 215 g AEGLAC, mit 210 g Diäthanolamin reagiert und anschließend mit 995 g UMI-2 (70%) umgesetzt (DBz = 1,71,BNz = 1,42).
B13) 1000 g eines Epoxidharzes auf Bisphenol A-Basis
(Epoxy-Äquivalent ca 500), gelöst in 520 g AEGLAC, werden wie unter BIl) mit 210 g Diäthanolamin reagiert und anschließend 1245 g UMI-2 (70%) umgesetzt (DBz = 1,4, BNz = 0365).
B14) 600 g eines Epoxidnovolackes (Epoxy-Äquivalent ca. 200, Epoxy-Funktionalität = 3), gelöst in 400 g AEGLAC, werden wie unter BIl) zunächst mit 210 g Diäthanolamin und danach mit 280 g Rizinenfettsäure reagiert In weiterer Folge wird das Reaktionsprodukt mit 434 g UMI-I (70%) und 830 g UMI-2 (70%) umgesetzt (DBz = 1,53, BNz = 1,02).
B15) Aus 215 g Äthylacrylat 200 g Styrol, 300 g n-Butylacrylat, 285 g Glycidylmethacrylat wird in 670 g AEGLAC und in Gegenwart von je 20 g Azodiisobuttersäurenitril und tert. Dodecylmerkaptan in bekannter Weise ein Copolymerisat hergestellt, welches bei 120—15O0C mit 210 g Diäthanolamin umgesetzt wird. Das Reaktions-
«5 produkt wird anschließend bei 60—70°C mit
1240 g UMI-2 (7OO/o) bis zu einem NCO-Wert von praktisch Null umgesetzt (DBz = 1,43, BNz = 0,94).
B16) 485 g Dimethylterephthalat und 555 g Neopentyl-
glykol werden bei 160 bis 2000C so lange umgesetzt bis die theoretische Methanolmenge abdestilliert ist Nach Zugabe von 645 g Adipinsäure wird bei 160 bis 19O0C bif zu einer Säurezahl von 131 mg KOH/g verestert und der Polyester anschließend mit 401 g Tris-Hydroxymethyl-ami nomethan bis zu einer Säurezahl von weniger als 1 mg KOH/g umgesetzt Das Reaktionsprodukt wird mit AEGLAC auf 70% verdünnt und besitzt eine Hydroxylzahl von 224 mg KOH/g. 1430 g der
bo 70%igen Lösung weiden anschließend bei 60 bis
70°C mit 376 g BMI (70%) und 1240 g UMI-2 (70%) bis zu einem NCO-Wert von praktisch Null umgesetzt(DBz = 1,41,BNz = 0,47).
b5 Beispiele 1 —11
Teile, bezogen auf Festharz, des jeweiligen kationischen selbstvernetzenden Harzes (A) werden gegebenenfalls unter Erwärmung bis 700C mit foleen-
den Mengen, bezogen auf Festharz des selbstvernetzen- Tabelle
den nicht wasserlöslichen Harzes (Bl) gründlich
vermischt. Die Mengenverhältnisse sind in Tabelle 2 Beispiel Nr. zusammengefaßt.
Prüfung der Bindemittel gemäß Beispielen 1 — 11
Aus den oben angeführten Bindemitteln wurden jeweils Proben von 100 g Festharz mit der entsprechenden Säure versetzt und unter Rühren mit deionisiertem Wasser auf 1000 g ergänzt. Die 10%igen Lösungen ι ο wurden kataphoretisch auf Stahlblech abgeschieden. Die Abscheidungszeit betrug in allen Fällen 60 Sekunden. Die überzogenen Substrate wurden anschließend mit deionisiertem Wasser gespült und bei erhöhter Temperatur gehärtet. Die resultierenden Filme zeigten 15 eine Schichtstärke von 13 bis 17 μΐη.
In Tabelle 3 sind die Ergebnisse zusammengefaßt.
Tabelle 3
Harz A
je 100 Teile
Festharz
Harr B Teile
Festharz
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 Al
Al
A2
A2
A2
A3
A3
A3
A4
A4
A4
25
20
30
20
20
25
15
20
25
15
20
BH B 15 BIl B 16 B 14 B 12 B 14 B13 B12 B13 B 14
Neutralisation pH3) Beschichtung Härte4) Prüfung Beständigkeit
Menge1) Art2) Volt Härtung Tiefung5) 6) 7)
min/ C
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
4,2
4,0
5,5
3,8
3,6
4,4
4,0
5,5
4,5
4,5
3,8
E
E
M
A
A
E
E
M
E
E
A
6,2
6,3
6,0
6,0
6,1
6,0
6,2
6,0
5,8
5,8
6,0
190 220 290 230 210 180 200 190 180 180 210
20/170 20/150 30/150 20/170 20/160 20/170 15/160 30/150 15/170 20/170 20/170
200 190 180 190 180 180 190 190 180 200 210 6,8
6,6
7,5
7,0
7,6
7,8
7,5
8,4
6,8
7,5
7,0
480
400
360
360
420
380
400
360
460
480
420
400 360 320 300 360 320 360 280 360 360 320
') Menge Säure in g pro 100 g Festharz.
2) E: Essigsäure, M: Milchsäure, A: Ameisensäure.
') Gemessen in i0%iger wäßriger Lösung.
4) Pendelhärte nach König DIN 53 157 (Sekunden).
') Tiefung nach Erichsen DIN 53 156 (mm).
h) Angabe der Stunden bis Rost- oder Blasenbildung bei Wasserlagerung/40 C sichtbar.
7J Salzsprühtest ASTM B 117-64: 2 mm Angriff am Kreuzschnitt nach der angegebenen Stundenzahl. Für diesen Test wurden gereinigte, nicht vorbehandelte Stahlbleche mit einem pigmentierten Lack beschichtet, welcher, bezogen auf 100 Gew.-Teile Harzfestkörper, 20 Gew.-Teile Aluminiumsilikatpigment und 2 Gew.-Teile Ruß enthielt.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Bindemittel für Überzugsmittel für die kathodische Abscheidung nach dem Elektrotauchlackierverfahren auf der Basis von nach partieller oder vollständiger Neutralisation mit anorganischen und/oder organischen Säuren wasserverdünnbare Harze enthaltenden Emulsionen, welche gegebenenfalls Pigmente, Füllstoffe und Lackhilfsmittel enthalten, wobei die Bindemittelemulsionen als Komponenten (berechnet als Festharz) aufweisen
(A) 98 — 50 Gew.-% eines wasserverdünnbaren,
selbstvernetzenden kationischen PoIykondensations-, Polymerisations- oder Polyadditionsharzes, welches 0,5 bis 1,5 basische Stickstoffatome und 0,5 bis 2,5 end- oder seitenständige Doppelbindungen pro 1000 Molekulargewichtseinheiten aufweist und
(B) 2 — 50 Gew.-% eines nichtwasserlöslichen,
selbstvernetzenden Polykondeusations-, Polymerisations- oder Polyadditionsharzes, welches eine Doppelbindungszahl von 0,8 bis 4 besitzt, nach Patentanmeldung P 27 32 874.1, dadurch gekennzeichnet, daß die Komponente (B) zusätzlich zu den vorhandenen Doppelbindungen 03 bis 1,7 basische Stickstoffatome pro 1000 Molekulargewichtseinheiten aufweist.
2. Bindemittel gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Komponente (B) nach Neutralisation von 50% der basischen Gruppierungen praktisch nicht in Wasser löslich ist.
3. Bindemittel gemäß den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Komponente (A) 0,8 bis 1,5 basische Stickstoffatome und 0,8 bis 2,5 end- oder seitenständige Doppelbindungen pro 1000 Molekulargewichtseinheiten und die Komponente (B) 1,0 bis 4,0 end- oder seitenständige Doppelbindungen aufweist.
DE2756808A 1977-02-07 1977-12-20 Bindemittel für Überzugsmittel für die kathodische Abscheidung nach dem Elektrotauchlackierverfahren Expired DE2756808C3 (de)

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