DE2756341C2 - Feldabstandhalter für Bündelleiter - Google Patents
Feldabstandhalter für BündelleiterInfo
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G7/00—Overhead installations of electric lines or cables
- H02G7/12—Devices for maintaining distance between parallel conductors, e.g. spacer
- H02G7/125—Damping spacers
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Description
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Die Erfindung betrifft einen Feldabstandhalter für Bündelleiter, der die Merkmale des Oberbegriffes des
Anspruches 1 aufweist.
Ein bekannter Feldabstandhalter dieser Art (US-PS 65 089) ist für ein Viererbündel ausgebildet Er weist
daher vier im eingebauten Zustand horizontal liegende Distanzstäbe auf, die im Bereich ihres inneren Endes
über je eines der bewegungsdämpfenden Gelenke mit so dem zentralen Gelenkkörper verbunden sind, der
stabförmig ausgebildet ist und sich im eingebauten Zustand in vertikaler Richtung von den beiden oberen
Distanzstäben zu den beiden unteren Distanzstäben erstreckt. Das äußere Ende der Distanzstäbe bildet
zusammen mit einer Klemmbacke eine Klemme zur Aufnahme des zugeordneten Leiters des Bündels. Die
elastische Einlage im Klemmkanal dieser Klemmen kann nur in sehr begrenztem Maße eine Längsverschiebung
der Leiter relativ zueinander ausgleichen, weil sehr rasch der Zustand erreicht ist, an dem der die Klemme
tragende Arm so weit aus seiner lotrechten Lage bezüglich des Seiles herausbewegt ist, daß das Seil in der
Klemme festgeklemmt wird. Vor allem aber ist die Fähigkeit dieses Feldabstandhalters, Teilfeldschwingungen
zu unterdrücken, ungenügend.
Teilfeldschwingungen eines Bündelleiters mit Schwingungsknoten dort, wo die Leiter durch Feldabstandhalter
miteinander verbunden sind, treten nicht nur auf, wenn die Feldabstandhalter eine starre Koppelung
ergeben, sondern auch bei der Verwendung von Feldabstandhaltern der vorstehend erwähnten Art und
Feldabstandhaltern für Dreierbündel, bei denen der zentrale Gelenkkörper etwa in der Mitte des durch die
drei Klemmen für die Leiter definierten Dreiecks liegt, so daß sich die Distanzstäbe sternförmig vom zentralen
Gelenkkörper zu den Leitern des; Bündels hin erstrecken.
Da die durch Schwingungen der Leiter in vertikaler Richtung entstehenden Teilfeldschwingungen sowohl
wegen der Schwingungsbeanspruchung der Leiter aJs auch der Schwingungsbeanspruchung der Armaturen
störend sind, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Feldabstandhalter zu schaffen, welcher Teilfeldschwingungen
möglichst weitgehend zu unterdrücken vermag. Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die
Merkmale des Anspruches 1 gelöst
Durch die bewegungsdämpfenden Gelenke zwischen den Klemmen und den sie tragenden Distanzstäben
sowie durch die Anordnung des Zentrums dieser Gelenke auf der Verbindungslinie zwischen den Zentren
der Klemmkanäle tritt als Schwingungswiderstand für die horizontal nebeneinanderliegenden Leiter nur die
Massenkraft der Klemme und des sie tragenden Distanzstabes sowie die schwingungsbewegungsdämpfende
Kraft im Gdenk auf. Da außerdem für den Fall, daß es sich bei dem Bündelleiter um ein Dreierbündel
handelt, der die Klemme für den untenliegenden Leiter tragende Distanzstab lotrecht auf der durch die
Klemmkanäle für die horizontal nebeneinanderliegenden Leiter definierten Ebene steht, gilt dies auch für
Dreierbündel. Der Schwingungswiderstand ist deshalb bei dem erfindungsgemäßen Feldabstandhalter wesentlich
geringer als bei der mit den bekannten Feldabstandhaltern vorhandenen Koppelung, woraus sich die gute
Dämpfung von Teilfeldschwingungen ergibt. Hinzu kommt, daß infolge der Gelenke zwischen den
Seilklemmen und den sie tragenc;p Distanzstäben bei einer Längsverschiebung der Seile relativ zueinander
die Fähigkeit des Feldabstandhalters, Teilfeldschwingungen zu unterdrücken, im Gegensatz zu den
bekannten Feldabstandhaltern nicht beeinflußt wird.
Bei einem Dreierbündel tritt bei Schwingungen des unteren Seiles in vertikaler Richtung als Schwingungswiderstand
nur die Massenkraft des sich zum unteren Seil hin erstreckenden Distanzstabes samt Klemme und
des Gelenkkörpers sowie die Dämpfungskraft der beiden Gelenke auf, welche die horizontalen Distanzstäbe
mit dem Gelenkkörper verbinden. Die Massenkräfte der horizontal nebeneinanderliegenden Leiter wirken
sich auf den Schwingungswiderstand nicht aus, so daß dieser relativ klein gehalten werden kann. Damit eine
Längsverschiebung der Leiter relativ zueinander die Fähigkeit des Feldabstandhalters, Teilfeldschwingungen
zu unterdrücken, auch durch das untere Seil des Bündelleiters nicht beeinflußt wird, ist vorzugsweise die
diesen unteren Leiter erfassende Klemme ebenfalls über ein bewegungsdämpfendes Gelenk mit dem sie tragenden
Distanzstab verbunden.
Für den Einsatz des erfindungsgemäßen Feldabstandhalters in einem horizontalen Zweierbündel kann man
die bei einem Dreierbündel durch den unteren Leiter gebildete Masse durch eine zusätzlich am Gelenkkörper
angreifende Masse simulieren. Die Verhältnisse sind dann bei Schwingungen der beiden horizontal nebeneinanderliegenden
Leiter zumindest annähernd die glei-
chen wie bei einem Dreierbundel.
Im folgenden ist die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles im einzelnen
erläutert. Die einzige Figur zeigt eine Ansicht des Ausführungsbeispiels.
Ein Feldabstandhalter für eine als Dreierbündel
ausgebildete Freileitung weist einen zentralen Gelenkkörper 1 auf, mit dem über je ein als Ganzes mit 2
bezeichnetes Gummigelenk das eine Ende von drei Distanzstäben 3.. 4 und 5 gelenkig verbunden ist Zur
Bildung dieser Gummigelenke sind die Distanzstäbe an dem mit dem zentralen Gelenkkörper 1 verbundenen
Ende mit einem Klöppel 3', 4', 5' versehen, der in einem
Gummikörper 12 eingebettet ist, welcher in einer vom Gelenkkörper gebildeten Pfanne liegt Wie die Fig. 1
zeigt, definieren die drei Gummigelenke 2 des Gelenkkörpers 1 mit ihrem Zentrum ein Dreieck.
Im Ausführungsbeispiel besteht der zentrale Gelenkkörper
1 aus zwei etwa dreieckförmigen Halbschalen, welche mittels Schrauben 6 aneinandergepreßt werden
und zwischen sich die Gummikörper festklemmen.
Die beiden gleich ausgebildeten Distanzstäbe 3 und 4 sowie der etwas längere, im übrigen ebenfalls gleich
ausgebildete Distanzstab 5 sind an ihrem vom zentralen Gelenkkörper 1 wegweisenden Ende je mit einem
zweiten Klöppel 3" bzw. 4" bzw. 5" versehen, der in einem Gummikörper 9 eingebettet ist, welcher in einer
an seine dem Klöppel ähnliche Außenform des Gummikörpers angepaßten Pfanne einer Seilklemme 8
liegt und zusammen mit dieser ein Gummigelenk 14 jo bildet
Die drei gleich ausgebildeten Seilklemmen 8 bilden außer der Pfanne für den Gummikörper einen
Klemmkanal 10 für das zu erfassende Seil 11. Eine Schraube 13 durchdringt im Ausführungsbeispiel die J5
beiden den Klemmenkörper bildenden Teile und preßt diese an das Seil sowie den Gummikörper an.
Wie die Figur zeigt, liegt die Längsachse der beiden sich vom zentralen Gelenkkörper 1 zu den horizontal im
Abstand nebeneinanderliegenden Leitern erstreckenden Distanzst'ibe 3 und 4 in der durch die Längsachse
der Klemmkanäle der diese beiden Leiter aufnehmenden Seilklemmen 8 definierten Ebene. Außerdem liegen
in dieser Ebene die Zentren der Gummigelenke 2 und 14, weiche diese Distanzstäbe 3 und 4 mit dem-zentralen
Gelenkkörper 1 bzw. ihrer Seilklemme 8 verbinden. Der sich vom zentralen Gelenkkörper 1 nach unten
erstreckende Distanzstab 5 ist symmetrisch zu den beiden Distanzstäben 3 und 4 angeordnet, und seine
Längsachse steht senkrecht auf der durch die Gelenke der Distanzstäbe 3 und 4 und die Klemmkanäle ihrer
Seilklemmen definierten Ebene. In der lotrecht auf dieser Ebene stehenden und durch die Längsachse des
Distanzstabes 5 definierten Ebene liegen auch die Zentren der beiden Gummigelenke, welche den
Distanzstab 5 mit seiner Seilklemme bzw. dem zentralen Gelenkkörper 1 verbinden, sowie die Längsachse des
Klemmkanals der vom Distanzstab 5 getragenen Seilklemme 8. Der Feldabstandhalter hat also eine
T-Form.
Daß die Schwingungen der Seile in vertikaler Richtung durch die Massenkräfte der anderen Seile
nicht beeinflußt werden, läßt folgende Betrachtung erkennen. Geht man davon aus, daß die beiden oberen,
im Abstand nebeneinanderliegenden Seile sich in Ruhe befinden und das untere Seil in vertikaler Richtung
schwingt, dann tritt als Schwingwiderstand für dieses Seil nur die Massenkraft der es erfassenden Seilklemme,
des Distanzstabes 5 und des zentralen Gelenkkörpers 1 sowie die Federkraft der beiden Gummigelenke 2 auf,
welche ciie beiden horizontal liegenden Distanzstäbe 3 und 4 mit dem zentralen Gelenkkörper 1 verbinden. Für
Schwingungen der beiden oben liegenden Seile in vertikaler Richtung tritt als Schwingv/iderstand nur die
Massenkraft der Seilklemme und des sie tragenden Distanzstabes sowie die Federkraft des zugeordneten
Gummigelenkes 2 des zentralen Geienkkörpers 1 auf. Gedämpft wird in beiden Fällen die Seilschwingung
durch die Hysteresverluste der Gummigelenke.
Handelt es sich bei dem Bündelleiter um ein Viererbündel, dann verbindet man das obere und das
untere Zweierbündel wie die beiden horizontal nebeneinanderliegenden Leiter des vorstehend beschriebenen
Ausführungsbeispiels mittels je eines Geienkkörpers 1 und zwei horizontalen Distanzstäben 3 bzw. 4. Die
beiden im Abstand übereinanderliegenden Gelenkkörper
werden dabei starr oder über Gummigelenke mittels eines vertikalen Distanzstabes miteinander verbunden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Feldabstandhalter für Bündelleiter, die wenigstens zwei Leiter in der Anordnung eines horizontalen
Zweierbündels aufweisen, mit einem zentralen Gelenkkörper, der die Distanzstäbe, die an ihrem
einen Ende eine Klemme tragen, an ihrem anderen
Ende mit zueinander parallelen Schwenkachsen mittels je eines bewegungsdämpfenden Gelenkes
miteinander verbindet, deren Zentrum auf der Verbindungslinie zwischen dem Zentrum des
Klemmkanals in der vom einen Distanzstab getragenen Klemme und dem Zentrum des Klemmkanals
in der vom anderen Distanzstab getragenen Klemme liegt, dadurch gekennzeichnet, js
daß die Klemmen (8) über je ein bewegungsdämpfendes Gelenk (14) mit dem sie tragenden Distanzstab
(3, 4) verbunden sind, daß das Zentrum dieses Gelenkes (14) ebenfalls auf der Verbindungslinie
zwischen den Zentren der Klemmkanäle (10) liegt und daß,, lalls es sich bei dem Bündelleiter um ein
Dreierbündel handelt, mit dem zentralen Ge'enkkörper
(1) über ein bewegungsdämpfendes Gelenk (2) das eine Ende eines lotrecht auf der durch die
Klemmkanäle (10) für die horizontal nebeinanderliegenden Leiter (11) definierten Ebene stehender
Distanzstab (5) verbunden ist, der an seinem anderen Ende eine Klemme (8) für den dritten Leiter des
Bündels trägt
2. Feldabstandhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den dritten Leiter erfassende
Klemm/. (8) über ein bewegungsdämpfendes Gelenk (14) mit dem sie tragenden Distanzstab (5)
verbunden ist
3. Feldabstandhalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß über ein horizontales
Zweierbündel eine zusätzliche, am Gelenkkörper (1) angreifende Masse vorgesehen ist
Priority Applications (5)
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