DE2748950A1 - Vorrichtung zum trennen der teile von maispflanzen an einer erntemaschine - Google Patents

Vorrichtung zum trennen der teile von maispflanzen an einer erntemaschine

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    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A01F11/00Threshing apparatus specially adapted for maize; Threshing apparatus specially adapted for particular crops other than cereals
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Description

Vorrichtung zum Trennen der Teile von Maispflanzen an einer Erntemaschine.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Trennen der Teile von Maispflanzen (Maiskolben, Maiskörner und Blätter) an einer Erntemaschine.
Es sind Vorrichtungen der vorgekennzeichneten Art bekannt, bei denen eine Erntemaschine für Maispflanzen zunächst die Maispflanzen nahe dem·Boden abbricht und 3ie der Vorrichtung zum Trennen der vorgekennzeichneten Bestandteile zuführt. Hierbei werden durch ein Hammerwerk od. dgl. die einzelnen Maiskörner von dem eigentlichen Kolben auch Spindel genannt - getrennt und die Maiskörner in einer Wanne durch eigene Schwerkraft gesammelt. Des weiteren wird durch ein geeignetes Werkzeug ein Teil der Spindeln aufge-
BANK; reu.T.. Hf BANK AG, HAMBURG (BLZ STSCHECK: HAMBURG !«844-205
rissen und ebenfalls in dem Behälter gesammelt. Oberhalb der Wanne für die Maiskörner und die Spindelteile wird ein Luftstrom geführt, der die von der Pflanze abgetrennten Blätter wegführen soll. Eine Trennung der Blätter der Maispflanze von den Restbestandteilen der Spindelteile ist sehr erwünscht, weil die Blätter der Maispflanze sich zur Silage wenig eignen. Andererseits besteht die Gefahr, daß durch den Luftstrom neben Blättern auch Teile der Spindeln mit weggeführt werden, was unerwünscht ist.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, bei Vorrichtungen der vorgekennzeichneten Art für eine einwandfreie Trennung der Blätter von Maispflanzen und der Restbestandteile der Spindeln Sorge zu tragen, insbesondere soll erreicht werden, daß nahezu alle eingebrachten Spindeln in den Sammelbehälter für die Maiskörner gelangen und nicht zusammen mit den Blättern weggeblasen werden.
Demgemäß besteht bei der Erfindung ein Durchwirbelungswerkzeug aus einer Art Rechen, bei dem die einzelnen Rechenstäbe am Umfang einer sich drehenden Welle versetzt zueinander angeordnet sind, und diesen Rechenstäben ist eine Abstreif- oder Abschervorrichtung zugeordnet, durch welche Blätter von den Rechenstäben abgetrennt und durch den Luftstrom aus der Erntemaschine herausgeführt werden.
Nach einer praktischen Ausführungsform der Erfindung besteht die Abstreifvorrichtung aus einer Anzahl stationärer und im Abstand voneinander angeordneter Stäbe oder Bleche, wobei bei Rotationsbewegung der Rechen diese in die Zwischenräume zwischen den einzelnen Stäben oder Blechen eingreifen und die Stäbe etwa auf den Rechenarmen angeordnete Blätter abstreifen oder abscheren, die dann durch den Luftstrom weggeführt werden.
Die Ausführung nach der Erfindung ist dabei vorzugsweise so getroffen, daß die einzelnen Stäbe der Abstreifvorrichtung auf einem Bogen und im Verhältnis zu den Rechen der Durchwirbelungsvorrichtung derart angeordnet sind, daß
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zu Beginn die Stäbe der Rechenvorrichtung in einem gewissen Abstand von ihren Enden in die Zwischenräume zwischen die Stäbe d,er Abstreifvorrichtung eingreifen, bei ihrer weiteren Rotationsbewegung dann sich allmählich zwischen den Stäben oder Blechen der Abstreifvorrichtung auf einem Kreisbogen herausbewegen und dadurch das wirksame Abstreifen der Blätter vornehmen.
Aus diesem Grunde ist der Bop;enverlauf der Abstreifvorrichtung mit seinem Krümmungsradius exzentrisch zur Welle der Rechenstäbe angeordnet.
Gemäß der Erfindung ist weiter vorzuziehen, die Rechenvorrichtung mit einer relativ hohen Geschwindigkeit arbeiten zu lassen, so daß eine ausgezeichnete Durchwirbelungsbewegung der Blätter und der Restbestandteile der Spindeln erreicht und damit eine Trennung zwischen den Restbestandteilen der Spindeln und den Blättern der Maispflanzen erreicht wird.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Abstreifvorrichtung relativ zu der Rechenvorrichtung einstellbar gemacht, um in Abhängigkeit von der Art der Pflanzen das Ausmaß der Exzentrizität der Abstreifvorrichtung relativ zu den Stäben der Rechenvorrichtung verändern zu können.
Es hat sich in der Praxis herausgestellt, daß durch die Erfindung tatsächlich eine wirksame Trennung zwischen den Restbestandteilen der Spindeln und den Blättern der Kai.e|>flanze erreicht wird und sich die Restbestandteile *·Γ Spindeln in dem Sammelbehälter der Erntemaschine sammeln kOmwn.
Die vorliegende Erfindung basiert des weiteren auf der Erkenntnis, daß die zur Silage verwendeten zerrissenen Spindeln und abgetrennten Haiskörner ein ausgezeichnetes Viehfutter, insbesondere für Schweine, bilden, und daß durch die säuberliche Trennung zwischen Maiskörnern und Spindelteilen einerseits und Blättern andererseits eine sehr bekömmliche Nahrung für Tiere geschaffen ist.
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■W*"
Der durch die Erfindung erzielte Vorteil liegt also im wesentlichen darin, daß es durch verhältnismäßig einfache Mittel gelungen ist, einerseits eine reinliche Trennung zwischen den Blättern und den Restbestandteilen der Spindeln zu erhalten, und daß ferner durch die bei der Erfindung benutzte Abstreifvorrichtung ein Verstopfen der Maschine im Betrieb ausgeschlossen ist.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, die Formgebung der Rechen auf der rotierenden Welle zweckentsprechend zu wählen, beispielsweise statt runder Rechenstäbe auch eckige, z. B. Stäbe mit viereckigem Querschnitt, zu verwenden und diese eng zwischen die Stäbe oder Bleche der Abstreifvorrichtung greifen zu lassen.
Es liegt weiterhii im Rahmen der Erfindung, die Stäbe oder Arme der Rechenvorrichtung bogenförmig auszugestalten oder gerade oder mit einer geringen Krümmung auszubilden.
In der beigefügten Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung schematisch im Schnitt wiedergegeben, wobei d^ie Erntemaschine selbst nicht dargestellt ist.
Zunächst werden durch ein Hammerwerkzeug od. dgl. dieMaiskörner von dem Kolben oder der Spindel getrennt, und weiterhin werden die Spindeln mehr oder weniger aufgerissen und in ihre Bestandteile zerlegt. Die Mischung aus Maiskörnern, Restbestandteilen der Spindeln und Blättern wird unter Zuhilfenahme eines Luftstrr-omes über ein Rost 1 geführt, wo die Maiskörner - wie durch Pfeile angedeutet ist durch das Rost hindurchfallen und einer Rutsche 3 zugeführt werden, von wo aus sie in einen mit 2 angedeuteten Sammelbehälter geführt werden.
Der Rest der Spindeln und die Blätter werden unter Zuhilfenahme des Luftstromes über ein Rost 5 geführt, durch welches hindurch die Restbestandteile der Spindeln in die Rutsche 3 abgegeben werden.
Oberhalb des Rostes 5 befindet sich eine Rechenvorrichtung, die auch als Durchwirbelungsvorrichtung bezeichnet
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werden kann. Diese Rechenvorrichtung weist eine rotierende Welle
6 auf, an welcher eine Anzahl von Rechenarmen oder -stäben
7 im ,axialen Abstand voneinander und am Umfang versetzt zueinander angeordnet ist. Dabei dreht sich die Durchwirbelungsvorrichtung entgegen dem Uhrzeigersinn, wie durch den Pfeil angedeutet ist.
Dieser Rechenvorrichtung ist eine allgemein mit 8 bezeichnete Abstreifvorrichtung zugeordnet, welche aus einer Anzahl von im Abstand voneinander angeordneten Scherblechen oder Scherstäben besteht, die, wie dargestellt, nach einem Bogen verlaufen und die relativ zu der Rechenvorrichtung 6,7 einstellbar ist. Dabei ist der Krümmungsmittelpunkt der einzelnen Stäbe oder Bleche der Abstreifvorrichtung 3 exzentrisch zu dem Achsmittelpunkt der Rechenvorrichtung 6, angeordnet.
Wie aus der Darstellung ersichtlich ist, treten die einzelnen Arme oder Rechen 7 zwischen die Scherbleche der Abstreifvorrichtung 8 in einem gewissen Abstand vom Ende der Rechenarme 7 ein, und bei weiterer Rotationsbewegung bewegen sich die Arme 7 der Rechenvorrichtung aus der Bahn der Scherbleche der Abstreifvorrichtung 8 heraus. Dabei werden die etwa an den Rechenarmen 7 anhaftenden oder aufgespießten Blätter wirksam abgestreift und vermittels des durch Pfeile angedeuteten Luftstromes weggeführt.
In dem Sammelbehälter 2 befinden sich dann die Maiskörner und die zerrissenen Spindelteile und bilden eine Mischung, welche der Silage zugeführt bzw. als Viehfutter nutzbar gemacht werden kann.
Es ist vorzuziehen, den Abstand der einzelnen Arne oder Scherbleche der Abstreifvorrichtung 8 voneinander so zu wählen, daß die Arme oder State 7 der Rechenvorrichtung eng in die Zwischenräume der Abstreifbleche oder -arme passen, so daß ein wirksames Abstreifen der Blätter der Maispflanze gewährleistet wird. Es liegt im Rahmen der Erfindung, den
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Armen 7 der Rechenvorrichtung und den Abstreifstäben oder -blechen der Abstreifvorrichtung 8 eine gewünschte Formgebung zu erteilen, d. h., es ist die Möglichkeit gegeben, den einzelnen Abstreifarmen 7 eine gewellte oder gebogene Gestalt zu geben und dementsprechend die Form und Gestalt der Abstreifbleche oder -stäbe der Abstreifvorrichtung 8 zu wählen. Es ist weiterhin die Möglichkeit gegeben, die Arme der Rechenvorrichtung nicht radial sondern radial versetzt zueinander und auch gegebenenfalls nach einem gewünschten Bogen verlaufen zu lassen.
Der durch die Erfindung erzielte Vorteil liegt insbesondere darin, daß eine reinliche Trennung zwischen den Resten der Spindeln und den Blättern der Maispflanze erreicht wird, d. h., daß praktisch die gesamten Restbestandteile der Spindeln in der Rutsche 3 gesammelt werden, während die Blätter der Maispflanze durch den Luftstrom weggeführt werden, ohne daß die Gefahr besteht, daß die Vorrichtung sich mit angesammelten Blättern der Maispflanze verstopfen kann.
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L e e r s e 11 e

Claims (8)

  1. •pewss; τ'·,.
    -y-
    27A895Q
    Patentansprüche
    Vorrichtung zum Trennen der Teile von Maispflanzen an einer Erntemaschine, dadurch gekennzeichnet, daß ein drehbarer Rechen und eine Abstreifvorrichtung für Blätter vorgesehen sind, welche auf dem Rechen aufgespießte Blätter abstreift, die dann von dem Luftstrom weggeführt werden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstreifvorrichtung aus einer Anzahl im Abstand voneinander angeordneter Stäbe oder Bleche besteht, in deren Zwischenräume die Rechenarme bei ihrer Rotationsbewegung zwischengreifen können.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstreifvorrichtung Bogenform hat.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Krümmungsradius des Bogens der Abstreifvorrichtung exzentrisch zur Welle der Rechenstäbe oder -arme angeordnet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstreifvorrichtung relativ zu der drehbaren Rechenvorrichtung einstellbar ausgebildet ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rechenstäbe oder -arme der Rechenvorrichtung auf ihrer Welle versetzt zueinander, beispielsweise nach Art einer Schraubenlinie, angeordnetjsind.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die. Stäbe oder Arme der Rechenvorrichtung eckigen, z. B. viereckigen, Querschnitt haben.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe oder Arme der Rechenvorrichtung bogenförmig ausgebildet sind.
    9O981ä/O532
DE2748950A 1977-11-02 1977-11-02 Verfahren zur Gewinnung von Tierfutter aus Maiskolben sowie Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens Expired DE2748950C2 (de)

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