DE2748950C2 - Verfahren zur Gewinnung von Tierfutter aus Maiskolben sowie Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens - Google Patents
Verfahren zur Gewinnung von Tierfutter aus Maiskolben sowie Vorrichtung zur Durchführung dieses VerfahrensInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Gewinnung von Tierfutter aus Maiskolben, bei dem die Lieschblätter
unter Entkörnen und Zerkleinern der Spindeln gelöst, anschließend zur Absonderung von Spindelteilen
und Körnern über eine Trennfläche mechanisch gefördert und dann nach Passieren der Trennfläche von
einem Luftstrom abgeführt werden; die Erfindung betrifft ferner eine Vorrichtung zur Durchführung
dieses Verfahrens mit einer Dreschvorrichtung für die geernteten Maiskolben, einer Trennfläche in Form eines
Siebes und einer an dem der Dreschvorrichtung entfernten Ende des Siebes angeordneten Vorrichtung
rum Austragen der Lieschblätter.
Aus Maiskolben, selbst auch aus solchen mit einem hohen Feuchtigkeitsgehalt, läßt sich hochwertiges
Tierfutter, das besonders für die Schweinemast geeignet ist, herstellen. Hierzu ist zunächst das Entlieschen der
geernteten Maiskolben erforderlich. Anschließend werden die Spindeln z.T. von den Körnern befreit und
hierbei in grobe Stücke zerkleinert Voraussetzung für die Eignung als Tierfutter für die Schweinemast ist, daß
die Lieschblätter entfernt worden sind, um den Rohfasergehalt des Futters äußerst gering zu halten.
Diese Bedingung wird bei einem bekannten Maiserntegerät (DE-OS 24 16 200) zwar eingehalten, nachteilig ist
dabei jedoch, daß Erntegutverluste in Kauf genommen werden müßten, da anhaftende Erntegutteilchen (angeschlagene
Körner und Spindelbruchstücke) nicht bzw. nur in einem unvollständigen Maße von den Lieschblättern
entfernt werden und zusammen mit den Lieschblättern nach Passieren des Siebes verlorengehen.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, bei einem Verfahren der eingangs genannten
Art nicht nur die Lieschblätter auszutragen, sondern auch den Erntegutertrag dadurch zu erhöhen, daß
möglichst alle an den Lieschblättern anhaftenden Erntegutrückstände erfaßt werden, bevor diese ausgetragen
ζ. B. auf dem Feld abgelegt werden. Auch soll eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
geschaffen werden, die sich insbesondere durch ihre ίο einfache, robuste Bauweise auszeichnet
Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß die Förderung der aus Körnern, Spindelteilen und gelösten
Lieschblättern bestehenden Mischung über die Trennfläche durch einen Luftstrom erfolgt und daß am Ende
der Trennfläche eine Nachtrennung erfolgt, bei der ein schnellaufender mit Mitnehmern bestückter Rotor die
Lieschblätter und nicht abgesonderte Restbestandteile durchwirbelt, die Lieschblätter im Luftstrom erfaßt und
abführt Die entsprechende Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung aus einem mit
Mitnehmern bestückten Rotor gebildet ist, der oberhalb ■einer Siebverlängerung mit hoher Umfangsgeschwindigkeit
drehantreibbar gelagert ist und daß jeder Mitnehmer zumindest im unteren Teil seiner Umlaufbahn
zwischen zwei benachbarte, einen geringen Abstand zueinander aufweisende Abstreifer hindurchragt
Mit Hilfe der Erfindung kann erreicht werden, die
Restbestandteile des Erntegutes von den Lieschblättern zu entfernen, was insbesondere bei feuchtem Mais (ζ. Β.
in Norddeutschland, wo der Mais nicht ausreift) problematisch war. Wurde bislang die klebrige Schicht
aus Lieschblättern und Restbestandteilen als Abfall hingenommen, so wird mit Hilfe der vorliegenden
Erfindung diese Schicht nicht nur ausgetragen, sondern auch in ihre Bestandteile ausgelöst. Dies wird vor allem
durch die hohe Fördergeschwindigkeit erreicht, so daß größere Erntegutteilchen, d.h. solche, die genügend
Masse aufweisen, dieser schnellen Bewegung nicht folgen können und demzufolge nach unten fallen und
dort aufgefangen werden. Kleinere Teile hingegen, wie angeschlagene Körner und Spindelbruchstücke mit
geringerer Masse, werden von den Lieschblättern abgestreift, so daß sie auch — jedenfalls zum größten
Teil — von den Lieschblättern separiert werden und ebenfalls gesammelt werden können.
Bei einer praktisch ausgeführten Ausführungsform
der Vorrichtung gemäß der Erfindung sind die Mitnehmer mit axialem Abstand voneinander und am
Umfang des Rotors zueinander versetzt angeordnet, wobei die freien Enden der Mitnehmer — bezogen auf
die Breitenerstreckung des Rotors — auf einer schraubenförmig gewundenen Linie liegen können.
Auch können die Mitnehmer selbst entgegen ihrer Drehrichtung gekrümmt verlaufend ausgebildet sein.
In der Zeichnung ist eine Vorrichtung gemäß der Erfindung schematisch im Teilschnitt wiedergegeben,
wobei die Erntemaschine selbst nicht dargestellt ist.
Zunächst werden durch ein Hammerwerkzeug od. dgl. die Maiskörner von der Spindel getrennt, und
weiterhin werden die Spindeln mehr oder weniger aufgerissen und zerteilt. Die Mischung aus Maiskörnern,
Restbestandteilen der Spindeln und Blättern wird unter Zuhilfenahme eines Luftstromes über ein Sieb 1 geführt,
durch welches Maiskörner — wie durch Pfeile angedeutet — hindurchfallen und einer Rutsche 3
zugeführt werden, von wo aus sie in einen mit 2 angedeuteten Sammelbehälter geführt werden.
Der Rest der Spindeln und die Blätter werden unter Zuhilfenahme des Luftstromes über eine Art Siebverlängerung,
ein Rost 5, geführt, durch welches die Restbestandteile der Spindeln in die Rutsche 3
abgegeben werden.
Oberhalb des Rostes 5 befindet sich eine Rechenvorrichtung,
die auch als Durchwirbelungsvorrichtung bezeichnet werden kann. Die Rechenvorrichtung weist
einen Rotor 6 auf, an welchem eine Anzahl von Mitnehmern 7 im axialen Abstand voneinander und am
Umfang versetzt zueinander angeordnet ist. Der Rotor
7 dreht sich entgegen dem Uhrzeigersinn, wie dies durch den Pfeil angedeutet ist
Die Rechenvorrichtung weist Abstreifer 8 auf, welche im Abstand voneinander angeordnet sind und aus
Scherblechen oder Scherstäben bestehen, die, wie dargestellt, nach einem Bogen verlaufen und die relativ
zum Rotor 6 einstellbar sind, wobei der Krümmungsmittelpunkt exzentrisch zum Achsmittelpunkt des Rotors 6
angeordnet ist
Wie aus der Darstellung ersichtlich ist, treten die Mitnehmer 7 zwischen die Abstreifer 8 in einem
gewissen Abstand vom Ende der Mitnehmer 7 ein, und bei weiterer Drehung bewegen sie sich aus dem Bereich
der Abstreifer 8 heraus. Dabei werden die etwa an den Mitnehmern 7 anhaftenden oder aufgespießten Blätter
wirksam abgestreift und vermittels des durch Pfeile angedeuteten Luftstromes weggeführt
In dem Sammelbehälter 2 befinden sich dann die Maiskörner und die zerrissenen Spindelteile und bilden
eine Mischung, weiche der Silage zugeführt bzw. als Futter verwendet werden kann.
Es ist vorzuziehen, den Abstand der einzelnen Mitnehmer 7 von den Abstreifern 8 so zu wählen, daß
die Mitnehmer 7 eng in die Zwischenräume der Abstreifer 8 passen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Verfahren zur Gewinnung von Tierfutter aus Maiskolben, bei dem die Lieschblätter unter
Entkörnen und Zerkleinern der Spindeln gelöst, anschließend zur Absonderung von Spindelieilen
und Körnern über eine Trennfläche mechanisch gefördert und dann nach Passieren der Trennfläche
von einem Luftstrom abgeführt werden, dadurch
gekennzeichnet, daß die Förderung der aus Körnern, Spindelteilen und gelösten Lieschblättern
bestehenden Mischung über die Trennfläche (1, 5) durch einen Luftstrom erfolgt und daß am Ende der
Trennfläche eine Nachtrennung erfolgt, bei der ein schneilaufender mit Mitnehmern (7) bestückter
Rotor (6) die Lieschblätter und nicht abgesonderte Restbestandteile durchwirbelt, die Lieschblätter im
Luftstrom erfaßt und abführt
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einer Dreschvorrichtung für
die geernteten Maiskolben, einer Trennfläche in Form eines Siebes und einer an dem der
Dreschvorrichtung entfernten Ende des Siebes angeordneten Vorrichtung zum Austragen der
Lieschblätter, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung aus einem mit Mitnehmern (7) bestückten
Rotor (6) gebildet ist, der oberhalb einer Siebverlängerung (Rost 5) mit hoher Umfangsgeschwindigkeit
drehantreibbar gelagert ist und daß jeder Mitnehmer (7) zumindest im unteren Teil
seiner Umlaufbahn zwischen zwei benachbarte, einen geringen Abstand zueinander aufweisende
Abstreifer (8) hindurchragt
Priority Applications (7)
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