DE274576C - - Google Patents

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DE274576C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M9/00Carburettors having air or fuel-air mixture passage throttling valves other than of butterfly type; Carburettors having fuel-air mixing chambers of variable shape or position
    • F02M9/12Carburettors having air or fuel-air mixture passage throttling valves other than of butterfly type; Carburettors having fuel-air mixing chambers of variable shape or position having other specific means for controlling the passage, or for varying cross-sectional area, of fuel-air mixing chambers
    • F02M9/127Axially movable throttle valves concentric with the axis of the mixture passage
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M23/00Apparatus for adding secondary air to fuel-air mixture
    • F02M23/02Apparatus for adding secondary air to fuel-air mixture with personal control, or with secondary-air valve controlled by main combustion-air throttle
    • F02M23/03Apparatus for adding secondary air to fuel-air mixture with personal control, or with secondary-air valve controlled by main combustion-air throttle the secondary air-valve controlled by main combustion-air throttle
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of The Air-Fuel Ratio Of Carburetors (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 46 c. GRUPPE
in ZWICKAU ι. Sa.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Zwei düsen vergaser für Verbrennungskraftmaschinen, bei welchen der Luftzutritt durch einen Kolbenschieber geregelt wird.
Von bekannten Vergasern unterscheidet sich der den Gegenstand der Erfindung bildende durch die eigenartige Ausgestaltung und Anordnung dieses Kolbenschiebers. Derselbe erfüllt eine Reihe von Funktionen je nach der
ίο Lage, die er einnimmt. In seiner höchsten Stellung — dem Stillstand der Maschine entsprechend — schließt er den Vergaser gegen die Maschine vollständig ab; gleichzeitig sind auch die Eintrittsöffnungen für die Zusatzluft abgesperrt. Nach einer gewissen Abwärtsbewegung öffnet er zuerst seine Durchtrittsschlitze für das Gasgemisch nach dem Zylinder, was dem Leerlauf der Maschine entspricht, sodann gibt er die Öffnungen für die Zusatzluft allmählich frei, wobei jedoch die Größe und Anzahl der Durchtrittsschlitze für das Gasgemisch dieselben bleiben. Bei weiterer Abwärtsbewegung vergrößert er den Austrittsquerschnitt für das Gasgemisch und gleichzeitig die Eintrittsöffnungen für die Zusatzluft bis zur Erreichung der größten Leistung.
Das Wesen der Erfindung besteht nun darin, daß die Leerlaufsdüse im Innern einer für die Hauptluftzufnhr bestimmten Luftdüse, also im engsten Luftdurchflußquerschnitt, angeordnet ist, während die Hauptdüse oberhalb des Brennstoffspiegels und im Innern des trömpetenartig ausgebildeten, als Mischraum dienenden Kolbenschiebers mündet.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt.
Es ist k der Kolbenschieber, welcher bei stillstehendem Motor in seiner obersten Stellung eine solche Lage einnimmt, daß die am oberen Rande angeordneten Durchtrittsschlitze a von der Kante b des Spritzkegels g überdeckt sind, so daß der Vergaser gegen den Motorzylinder vollständig abgeschlossen liegt. Gleichzeitig sind die Öffnungen e für die Zusatzluft in dieser Lage von dem Kolben k vollständig überdeckt.
Beim Leerlauf des Motors wird der Kolben k so weit nach abwärts bewegt, daß die Kante b des Spritzkegels die Schlitze α für den Durchgang des Gemisches freigibt, während die Öffnungen e für die Zusatzluft noch geschlossen sind. In diesem Falle erfolgt die Ansaugung des Brennstoffes aus der Leerlaufdüse d durch die in dem Ringraum zwischen der Luftdüse / und dem Düsenrohr m fließende Luft, wobei eine starke Anreicherung mit Brennstoff infolge des großen Unterdruckes erfolgt. Es wird also ein reiches Gasgemisch gebildet; der Motor erhält demnach eine langsame Gangart.
Bei steigender Belastung und Vergrößerung der Umdrehungszahl wird der Kolbenschieber weiter nach abwärts bewegt. Hierbei bleiben zunächst die Durchtrittsöffnungen α für das

Claims (1)

  1. Gemisch dieselben, jedoch werden allmählich die Öffnungen e für die Zusatzluft geöffnet. Durch diese Zusatzluft wird das Gasgemisch ärmer und nimmt eine für die Verbrennung günstigere Zusammensetzung an.
    Senkt sich nun bei weiter steigender Leistung der Kolben nach abwärts, so gibt seine obere Kante die Kante b des Spritzkegels g frei und es vergrößert sich der Durchtrittsquerschnitt für das Gasgemisch, da dasselbe nicht nur durch die Schlitze α austritt, sondern auch durch den Ringraum zwischen der oberen Kante des Kolbenschiebers und der Kante des Spritzkegels.
    Gleichzeitig hat sich der Querschnitt für die Zusatzluft infolge weiterer Freigabe der Öffnungen e vergrößert. Da der Unterdruck, der größeren Umdrehungszahl des Motors entsprechend, gleichfalls gewachsen ist, steigt das Benzin in dem Düsenrohr hoch und wird von der mit großer Geschwindigkeit an der Hauptdüse c vorbeistreichenden Luft mitgerissen.
    Pate ν τ-Α ν SPRU c η :
    Zweidüsenvergaser mit einer Leerlaufsund einer Hauptdüse, dadurch gekennzeichnet, daß die Leerlaufsdüse (d) im Innern der für die Hauptluftzufuhr bestimmten Luftdüse (I), also im engsten Luftdurchflußquerschnitt, die Hauptdüse (c) dagegen oberhalb des Brennstoffspiegels und im Innern des trompetenartig erweiterten, als Mischraum dienenden Kolbenschiebers angeordnet ist, welch letzterer außerdem in an sich bekannter Weise die Zusatzluftzufuhr entsprechend der Zylinderfüllung regelt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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