DE2744951C2 - Steinefänger für Anlagen mit Schwemmstrom - Google Patents

Steinefänger für Anlagen mit Schwemmstrom

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DE2744951C2
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GERLACH, HILDBURG, 2730 ZEVEN, DE
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    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23NMACHINES OR APPARATUS FOR TREATING HARVESTED FRUIT, VEGETABLES OR FLOWER BULBS IN BULK, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PEELING VEGETABLES OR FRUIT IN BULK; APPARATUS FOR PREPARING ANIMAL FEEDING- STUFFS
    • A23N12/00Machines for cleaning, blanching, drying or roasting fruits or vegetables, e.g. coffee, cocoa, nuts
    • A23N12/02Machines for cleaning, blanching, drying or roasting fruits or vegetables, e.g. coffee, cocoa, nuts for washing or blanching
    • A23N12/023Machines for cleaning, blanching, drying or roasting fruits or vegetables, e.g. coffee, cocoa, nuts for washing or blanching for washing potatoes, apples or similarly shaped vegetables or fruit
    • A23N12/026Stone-gatherers or cleaning devices for the washing machines

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Description

Die Erfindung betrifft einen Steinefänger für Anlagen mit Schwemmstrom, insbesondere für die Zuckerrübenverarbeitung, mit einem für die Aufnahme der ausgesonderten Steine Becher oder dergleichen aufweisenden, aufrechten, über obere und untere Umlenkräder oder dergleichen laufenden Förderer, der in einem Gehäuse neben dem Schwemmstrom mit einer unterhalb desselben angeordneten Eintrittsöffnung für die Steine angeordnet ist.
Ein solcher Steinefänger ist bekannt. Die aus dem Schwemmstrom ausgesonderten Steine werden dem aufrechten Förderer zugeleitet, der die Steine in einem Becherwerk aufwärts transportiert und an eine Schurre oder dergleichen abgibt.
Aus der DE-AS 14 81 064 ist es zwar bekannt, bei einem Lade- und Transportgerät für Schüttgüter das Schüttgut in axialer Richtung durch ein unteres Umlenkrad den Bechern eines Becherwerkes zuzuführen. Das Umlenkrad ist jedoch zusammen mit dem dazugehörigen anderen unteren Umlenkrad im Gegensatz zur vorliegenden Erfindung an einer durchgehenden Achse gelagert. Diese Achse mag zwar bei Schüttgütern, wie sie bei der bekannten Vorrichtung eingesetzt werden können, möglicherweise nicht zu Betriebsstörungen, insbesondere Stauungen des Schüttgutes führen. Die bekannte Anlage ist jedoch nicht auf einen Steinefänger übertragbar, weil dieser im unteren Bereich mit Wasser geflutet ist. jeder ganz oder teilweise in eine Flüssigkeit eingetauchte Körper verliert bekanntlich nach dem archimedischen Prinzip scheinbar soviel an Gewicht, wie die von ihm verdrängte Flüssigkeitsmenge wiegt, so daß auch vergleichsweise schwere Gegenstände schon im Wasser ein vergleichsweise geringes Gewicht aufweisen. Es genügt also ein geringer, sie an der Bewegung hindernder Gegenstand, um einen Stau zu bewirken.
Die vorliegende Erfindung hat hier einen gangbaren •ind einfachen Weg zur Lösung dieses Problems aufgezeigt, denn im Bereich der unteren Umlenkräder ist ein freier Eintritt der Steine ohne jegliche störenden Einbauten möglich. Hinzu kommt, daß dtr Steinefänger nach der Erfindung praktisch immer im Gegenstrom betrieben wird, so daß auf die ausgesonderten Steine eine dynamische Kraft entgegen ihrer Bewegungsrichtung wirkt Dies wiederum hat zur Folge, daß selbst kleinste Einbauten im Strömungsweg zu Störungen führen würden.
Zwar ist aus der DE-PS 6 739 ein Becherwerk an Erzwaschmaschinen bekannt, bei dem aber im Gegensatz zum Gegenstand der Erfindung immer nur ein Becher gefüllt wird. Ein unvorhersehbarer starker Anfall von Erz, wie bei dem Steinefänger für Anlagen mit Schwemmstrom, tritt bei für Erz ausgebildeten Waschmaschinen nicht auf. Darüber hinaus kann dieser starke Anfall mit nur einem jeweils im unteren Umlenkbcreich gefüllten Becher nicht bewältigt werden, so daß insgesamt die Betriebssicherheit stark herabgesetzt wäre.
Aus der GB-PS 6 63 493 ist eine Zellenradschleuse bekannt, die axial gespeist wird. Die bekannte Vorrichtung dient jedoch auf Grund des an ihr ausgebildeten Zellenrades zum Portionieren und ist somit nicht in der Lage, einen größeren Anfall ohne die Gefahr eines Staus der abgesonderten Steine fördermäßig bewältigen zu können, da die hier eine achs- und speicherlose Ausbildung der unteren Umlenkräder nicht verwirklicht ist, und somit eine möglichst große Förderleistung, insbesondere bei starkem Anfall von Steinen, weder beabsichtigt noch verwirklicht ist.
Eine wesentliche Schwierigkeit bei der konstruktiven Ausgestaltung derartiger Steinefänger besteht aufgrund der stark erodierenden Wirkung des aus dem Schwemmstrom abgeleiteten Sand-Steine-Gemischs. Bei dem bekannten Steinefänger hat sich herausgestellt, daß ein störungsfreier Eintritt der Steine in den Förderer und dessen Becher nicht immer gewährleistet ist. Der Fall, daß sich ein Stau an der Eintrittsöffnung ausbildet, rührt insbesondere daher, daß der Anfall an ausgesonderten Steinen und Sand bei gleichförmig umlaufendem Förderer sehr unterschiedlich sein kann, so daß der plötzliche Anfall an Steinen von dem Förderer nicht mehr bewältigt werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Steinefänger der eingangs genannten Art vorzuschlagen, der bei konstruktiv einfacher und robuster Ausbildung auch bei unvorhersehbar starkem Anfall von Steinen ein hohes Maß an Betriebssicherheit aufweist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Gehäuse im Bereich der unteren Umlenkräder mit einer seitlichen Eintrittsöffnung versehen ist, die über ein Verbindungsgehäuse an die untere Seite des Schwemmstroms anschließt, daß das der Eintrittsöffnung benachbarte Umlenkrad von der Seite her in Axialrichtung der Umlenkräder eine Öffnung zu den Bechern hat, daß zumindest das der Eintrittsöffnung zugekehrte Umlenkrad achs- und speichenlos ausgebildet ist und beide unteren Umlenkräder an dem Förderer schwimmend gelagert sind, und daß die Becher auf der radial nach innen weisenden Seite offen, auf der Außenseite geschlossen sind und sich in Axialrichtung ersirekken.
Bei dem erfindungsgemäßen Steinefänger gelangen demnach die Steine über die seitliche Eintrittsöffnung in den Bereich der unteren Umlenkräder, wobei die Eintrittsöffnung ihrerseits über ein gesondertes Verbin dungsgehäuse mit dem Schwemmstrom verbunden ist Die ausgesonderten Steine fallen von der Seite, d h. in Axialrichtung, durch das achs- und speichenlos ausgebildete Umleakrad, das zu der Eintrittröffnung benachbart angeordnet ist, hindurch auf die radial nach innen weisende Seite der offenen Becher.
Erfindungsgemäß werden also die abgesonderten Steine auf dem Weg nicht durch hindernde Einbauten, insbesondere Speichen oder Achsen, des der seitlichen
ίο Eintrittsöffnung zugekehrten unteren Umlenkrades zurückgehalten, was zu einem unerwünschten Stau führen würde. Schließlich ist bei entsprechendem Durchmesser der unteren Umlenkräder eine vergleichsweise große Öffnung zum Eintritt der Steine vorhanden, so daß der untere Bereich des Förderers gleichsam als Zwischenbunker für einen unvorhersehbar starken Anfall von Steinen dient. Andererseits kann die Eintrittsöffnung bis über den oberen Rand des bzw. der unteren Umlenkräder reichen, so daß der freie und ungehinderte Eintritt zwischen dem auf- und abwärts geführten Trum des Förderers möglich ist. Bei ganz besonders starkem Steineanfall steht im übrigen auch der Raum zwischen dem auf- und abwärts geführten Trum des Förderers als Zwischenbunker zur Verfügung. Insgesamt stellt sich die erfindungsgemäße Lösung als eine konstruktiv einfache und robust ausgebildete Konstruktion dar, die auch bei unvorhersehbar starkem Anfall von Steinen ein hohes Maß an Betriebssicherheit aufweist Zweckmäßige Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben. Dabei ist noch erwähnenswert, daß bei achs- und speicherloser Ausbildung des der Eintrittsöffnung abgewandten unteren Umlenkrades und bei entsprechender Anordnung einer Einstiegsklappe in der Gehäusewand ein ungehinderter Zugang zu dem Innenraum des Gehäuses im unteren Bereich des Förderers gewährleistet ist.
Eine weitere Besonderheit der Erfindung betrifft die bei Steinefängern dieser Art übliche Zuführung des er forderlichen Auftriebswassers in das Gehäuse des För derers. Dieses Auftriebswasser wird derart in das Gehäuse gelenkt, daß die Steine in Axialrichtung des Förderers zusätzlich angetrieben werden. Nachstehend wird ein bevorzugtes Ausführungsbei spiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläu tert. Es zeigt
F i g. 1 einen Steinefänger bzw. einen Förderer desselben bei einem Vertikalschnitt durch das Gehäuse des Förderers,
F i g. 2 einen um 90° versetzten Vertikalschnitt durch den Steinefänger gemäß F i g. 1,
F i g. 3 eine Einzelheit des zum Steinefänger gehörenden Förderers im Vertikalschnitt, bei vergrößertem Maßstab,
F i g. 4 eine um 90° versetzte Teilansicht der Einzelheit gemäß F i g. 3,
F i g. 5 einen Schnitt durch eine Verbindungsstelle eines Zugbandes des Förderers bei nochmals vergrößertem Maßstab,
F i g. 6 eine Einzelheit im Bereich der oberen Umlenkung des Förderers, im Vertikalschnitt.
Steinefänger finden in Verbindung mit einem Schwemmstrom 10 vor allem bei der Verarbeitung bzw. beim Transport von Zuckerrüben Verwendung.
b5 Der Schwemmstrom 10 läuft in einer Schwemmstromrinne II. Diese Schwemmstromrinne Il ist im Bereich ihres Bodens 12 zur Aussonderung von Steinen etc. mit einer hier trichterförmig ausgebildeten Aus-
trittsöffnung 13 versehen.
Neben dem Schwemmstrom 10 ist hier als wesentlicher Bestandteil des Steinefängers ein aufrechter Förderer 14 installiert. Dieser ist in einem dichten aufrechten Gehäuse IS untergebracht. Schwemmstrom 10 und Förderer 14 bzw. Gehäuse IS sind derart bemessen und angeordnet, daß die Sohle 16 des Gehäuses 15 erheblich tiefer liegt als der Schwemmstrom 10.
Die Schwemmstromrinne 11 bzw. deren Boden 12 ist über ein Verbindungsgehäuse 17 an den unteren Bereich des Förderers 14 bzw. an dessen Gehäuse 15 angeschlossen. Das Gehäuse 15 hat in diesem unteren Bereich eine verhältnismäßig groß bemessene Eintrittsöffnung 18 für die ausgesonderten Steine. Das Verbindungsgehäuse 17 bildet an der Innenseite eine schräg zu dieser Eintriusöffnung iS führende Gleitwand Ϊ9, die in einem Teilbereich durch eine schwenkbare Verschlußklappe 20 ergänzt ist. Diese Verschlußklappe 20 kann an die Austrittsöffnung 13 geschwenkt werden und diese verschließen. Dadurch kann die Verbindung zwischen dem Schwemmstrom 10 und dem Gehäuse 15 des Förderers 14 unterbrochen werden.
Die Aussonderung der Steine erfolgt nach dem Prinzip des Gegenauftriebs. Zu diesem Zweck wird in dem Gehäuse 15 ein Wasserspiegel 21 aufrechterhalten, der höher liegt als der Wasserspiegel 22 im Schwemmstrom 10. Zu diesem Zweck wird ständig im unteren Bereich des Gehäuses IS über einen Einlaufstutzen 23 Auftriebswasser zugeführt. Dieses tritt unterhalb der Gleitwand 19 über die Eintrittsöffnung 18 zunächst in das Gehäuse 15 und von hier aus, wie durch Pfeil 24 angedeutet, über das Verbindungsgehäuse 17 in den Schwemmstrom 10 ein. Die von oben absinkenden Steine werden dadurch beim Verlassen der Gleitwand 19 in der Förderrichtung durch das einströmende Auftriebswasser zusätzlich transportiert.
Der Förderer 14 ist in mehrfacher Hinsicht besonders gestaltet. Zur Aufnahme der Steine sind besondere Behälter, nämlich Becher 25 vorgesehen. Diese erstrecken sich zwischen zwei endlosen Förderorganen, die hier als Zugbänder 26 und 27 ausgebildet sind. Die Becher 25 sind an diesen Zugbändern 26, 27 im wesentlichen in Dichtlage, also eng und ohne nennenswerten Abstand aufeinanderfolgend gelagert. Im Bereich der feinen Spalte zwischen den Bechern 25 sind außerdem Deckbleche 28 vorgesehen, die ein Hindurchfallen auch kleinerer Steine zwischen den Bechern 25 vermeiden.
Die Zugbänder 26, 27 laufen unten und oben über Umlenkräder 29 und 30 bzw. 31 und 32. Die unteren, antriebslosen Umlenkräder 29,30 sind im vorliegenden Fall im wesentlichen ringförmig ausgebildet, und zwar mit einem axiaigenchteten Flansch 33, der die Auflagefläche für die im wesentlichen im Querschnitt rechteckigen Zugbänder 26,27 bildet Eine seitliche, äußere Führung für die Zugbänder 26, 27 wird durch einen radialgerichteten Steg 34 gebildet Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist lediglich das Umlenkrad 29 als innen »freier« Ring ausgebildet Das Umlenkrad 30 ist mit einer durchgehenden Innenabdeckung 78 versehen, die ein Hindurchfallen von Steinen etc. verhindert Die Innenabdeckung 78 ist zweckmäßigerweise mit einer Durchgangsklappe versehen.
Durch die vorgenannte Ausbildung entsteht im unteren Bereich des Förderers 14 ein bis auf die Eintrittsöffnung für die Steine geschlossener Raum, in dem sich Steine ggfs. bei stoßweiser Zuführung sammeln können, bis ein derartiger »Vorrat« durch die Kapazität der Becher 25 nach und nach abgefördert ist
Die unteren Umlenkräder 29 und 30 werden »schwimmend«, nämlich achslos, in den Zugbändern 26, 27 gehalten, nämlich durch diese getragen. Entsprechend der Bewegung der Zugbänder 26, 27 drehen sich die Umlenkräder 29, 30. Eine seitliche Führung dieser Umlenkräder 29, 30 ergibt sich im inncnliegenden Bereich durch die Becher 25. Außen sind hier im Gehäuse 15 Stützrollen 35 vorgesehen, die an dem radialgerichtetcn Steg 34 der Umlenkräder 29,30 anliegen.
ίο Das der Eintrittsöffnung 18 zugekehrte Umlenkrad 29 ist innerhalb des durch den Flansch 33 gebildeten Ringes frei, so daß ein verhältnismäßig großer Durchtrittsquerschnitt für die Steine gegeben ist. Zwischen dem Umlcnkrad 29 und einer zugekehrten Seitenwand 36 des Gehäuses 15 ist ein Distanzring 37 angebracht, der einen gegebenen Abstand zwischen Umlenkrad 29 und Seitenwand 36 schließt.
Die ausgesonderten Steine treten im vorstehenden Sinne in Axialrichtung in das Gehäuse 15 und damit in den Bereich des Förderers 14 ein und werden den im unteren Umlenkbereich befindlichen Bechern 25 zugeführt Hier werden die Steine entsprechend der Kapazität der einzelnen Becher 25 abgefördert.
Die Becher 25 sind angesichts der besonderen Funktion so gestaltet, daß eine bei Aufwärtsbewegung im wesentlichen horizontal gerichtete Bodenwand 38 auf der in Radialrichtung nach innen weisenden Seite mit einem über die sonstigen Abmessungen des Bechers 25 hinausgehenden Ansatz 39 versehen ist. Die Bodenwand 38 läuft mit diesem Ansatz 39 eben und ohne Aufkantung oder sonstige Erhöhung aus. Dadurch kann das Wasser bei der Aufwärtsbewegung restlos nach »innen» aus den Bechern 25 abfließen. Eine auf der radial außenliegenden Seite gebildete Außenwand 40 erstreckt sich über die volle Höhe des Bechers 25 und geht in eine obere Abdeckung 41 über, die sich bis an das Zugband 26 bzw. 27 erstreckt. Die so ausgebildeten Becher 25 bilden im Bereich der unteren Umlenkung nach oben offene Wannen, die die Steine verlustfrei aufzunehmen vermögen. Während des Aufwärtstransports etwa aus den Bechern 25 herausfallende Steine werden unten störungsfrei wieder aufgefangen, wobei das Fehlen einer quergerichteten Achse der Umlenkräder sich günstig auswirkt. Im Bereich der oberen Umlenkung können die Becher gezielt und rückstandsfrei in eine Schurre 75 entleert werden.
Wenigstens einer der zu dem Förderer 14 gehörenden Becher 25 ist als Schürfbecher 42 ausgebildet (F i g. 3). Dieser Schürfbecher 42 hat die Aufgabe, feine Feststoffanteile (Sand), die im unteren Bereich des Gehäuses 15 auf der Sohle 16 desselben gesammelt werden, aufzunehmen und in den Förderkreis einzuführen. Der Schürfbecher 42 besteht zu diesem Zweck aus zwei Kammern 43 und 44. Die durch eine Trennwand 45 abgesonderte Kammer 43 bildet im wesentlichen den oberen Teil eines Bechers 25, dient also zur Aufnahme von Steinen. Die bei Aufwärtsbewegung untere Kammer 44 ist mit einer außenliegenden, schräggesteilten Schürfwand 46 ausgebildet Diese begrenzt eine Aufnahmeöffnung 47 für die Einführung der durch die Schürfwand 46 von der Sohle 16 aufgenommenen Feststoffe. Die vorgenannten Feststoffanteile gelangen aus der unteren Kammer 44 auf kurzem Wege über eine Auslauföffnung 48 in den Förderkreis. Die Auslauföffnung 48 ist auf der radial innenliegenden Seite der Kammer 44 durch eine Stirnwand 49 abgedeckt so daß Steine aus dem Innenbereich des Förderers 14 auch während der unteren Umlenkung nicht in die Kammer 44 eintreten und von
dieser aus dem Förderer 14 heraus gelangen können.
Wie aus F i g. 4 ersichtlich, ist der Schöpfbecher zusätzlich mit seitlichen Schürfwänden 50 ausgerüstet.
Der durch das Fehlen einer Welle, Achse oder sonstigen Führung für die Umlenkräder 29 und 30 weitgehend freie Innenraum des Förderers 14 ermöglicht nicht nur die beschriebene Zuführung der Steine, sondern auch einen leichten Zugang zu diesem wesentlichen Innenbereich, z. B. zu Reparatur- und sonstigen Zwecken. Aus diesem Grunde ist eine der Seitenwand 36 gegenüberliegende Seitenwand 51 mit einer verschließbaren Einstiegklappe 52 versehen.
Die Zugbänder 26 und 27 bestehen wegen besonderer Verschleißfestigkeit aus dem Querschnitt etwa rechtekkigen, außen glatten Bändern aus Gummi oder dergl. In die Zugbänder 26,27 sind zugfeste Metallitzen 53 eingebettet. Jedes endlose Zugband 26, 27 besteht aus einem endlichen Abschnitt eines Bandes, dessen Enden in besonderer Weise miteinander verbunden sind (F i g. 5).
Die freien Enden der Metallitzen 53 sind gespleißt und in Verankerungsklötzen 54, 55 eingebettet. Diese Verankerungsklötze 54, 55 bestehen aus formbarem, insbesondere gießfähigem Material und sind durch Umgießen der Enden der Metallitzen 53 mit diesen verbunden. Die Verankerungsklötze 54,55 können aus Kunststoff oder aus einem gießfähigen Metall bestehen. Die so vorbereiteten Enden sind durch ein Verbindungsglied, nämlich durch eine Verbindungsplatte 56 miteinander verbunden. Die Verbindungsplatte 56 ist auf der radial äußeren Seite der Zugbänder 26, 27 angeordnet und entsprechend der Umlenkkurve gewölbt. Der Anschluß der Verbindungsplatte 56 an die Verankerungsklötze 54,55 bzw. an die Zugbänder 26,27 erfolgt durch Schrauben 57 im Bereich der Verankerungsklötze 54,55 sowie durch weitere Schrauben 58, die unmittelbar durch das Zugband 26 bzw. 27 hindurchtreten. Die Schrauben 57,58 sind auf der radial innenliegenden Seite mit versenkten Flachköpfen 59 ausgebildet. Auf der Außenseite sind aus Gründen der Dichtigkeit Hutmuttern 60 angeordnet Die Verbindungsplatte 56 dient zugleich als Anschluß für einen in diesem Bereich laufenden Becher, und zwar insbesondere des Schürfbechers 42.
Die Becher 25 außerhalb dieser Verbindungsstelle sind in ähnlicher Weise mit den Zugbändern 26,27 verbunden, nämlich über Laschen 61, die an Seitenwänden 62 der Becher 25 sitzen und an das Zugband 26,27 in der beschriebenen Weise, nämlich mit Schrauben analog den Schrauben 58 angeschlossen sind. Die Lasche 61 sitzt dabei etwa mittig in bezug auf den Becher 25. An den (oberen und unteren) Seiten sind zusätzlich Führungsstücke, nämlich Rohrenden 63, 64 an den Seitenwänden 62 der Becher 25 angebracht Diese Rohrenden 63,64 liegen außen an den Zugbändern 26, 27 an, und zwar derart, daß die Zugbänder 26, 27 im Bereich des aufrechten Abschnitts einen polygonartigen Verlauf haben. Im Bereich der Umlenkung ergeben die Rohrenden 63,64 eine abstützende Führung an den Umlenkrädern 29.. 32.
Die oberen Umlenkräder 31,32 sind angetrieben, im vorliegenden Fall durch einen Motor 76 mit Überlastsicherung 77 über ein Kettenrad 65 und eine gemeinsame, durchgehende Welle 66. Ein Umlenkrad 32 ist unverdrehbar auf der Welle 66 gelagert im vorliegenden Fall durch Keilverbindung 67 (Fig.6). Das gegenüberliegende Umienkrad 31 ist drehbar auf der Welle 66 gelagert und zwar über ein Gleitlager 74. Dieses besteht aus einer Kunststoffbuchse. Die Relativbeweglichkeit des Umlenkrades 31 verhindert Zwängungen und Schiefstellungen infolge unvermeidbarer Maßtoleranzen bei dem gemeinsamen Antrieb der Zugbänder 26 und 27. Im vorliegenden Fall wird der Antrieb auf das dem Umlenkrad 31 zugeordnete Zugband 26 durch die Becher 25 übertragen.
Um einen eventuellen Schlupf der Zugbänder 26, 27 auf den zugeordneten Umlenkrädern 31, 32 zu vermeiden, sind an den Bechern 25 Nasen 68 (F i g. 3) angeordnet. Diese kommen mit entsprechenden Gegennasen 69 am Umlenkrad 31 bzw. 32 in Eingriff, derart daß dadurch eine zusätzliche, formschlüssige Mitnahme des Zugbandes 26 bzw. 27 gegeben ist. Die Gegennase 69 besteht im vorliegenden Fall aus einer elastisch, nämlich gegen eine Druckfeder 70, schwenkbar gelagerten Klinke. Die Gegennase 69 kann so bei ungünstiger Relativstellung in bezug auf eine Nase 68 ausweichen.
Um den Wasserbedarf für die teilweise Füllung des Gehäuses 15 bis zum erforderlichen Wasserspiegel 21 möglichst gering zu halten, ist innerhalb des Gehäuses 15 ein wasserverdrängender Hohlkörper 71 angeordnet Dieser vermindert in diesem Bereich den freien Rauminhalt des Gehäuses 15. Ein besonderer zusätzlicher Effekt des wasserverdrängenden Hohlkörpers 71 liegt darin, daß der oberflächenseitige Querschnittsbereich des Gehäuses 15 hier erheblich verringert wird. Es muß dafür Sorge getragen sein, daß die Höhendifferenz der Wasserspiegel 21,22 möglichst konstant gehalten wird, um konstante Auftriebsverhältnisse zu gewährleisten.
Da sich jedoch der Wasserspiegel 22 ständig ändert muß eine möglichst verzögerungsfreie Anpassung des Wasserspiegels 21 erreicht werden. Dieser Effekt wird durch die Querschnittsverringerung im Gehäuse 15 durch den Hohlkörper 71 gewährleistet.
Eine weitere Besonderheit ist in Fig.2 dargestellt. Vom Einlaufstutzen 23 führt eine Abzweigleitung 72 zu einer Ringleitung 73, die um das Gehäuse 15 herumführt. Über dieses Leitungssystem wird Wasser in den unteren Bereich des Gehäuses 15 eingeleitet nämlich oberhalb der Sohle 16. Dieser zusätzliche Wassereintritt bewirkt, daß im Randbereich gesammelte feine Feststoffe, insbesondere Sand, zur Mitte gespült und dort durch den Schürfbecher 42 aufgenommen werden.
Bezugszeichenliste
10 Schwemmstrom
11 Schwemmstromrinne
12 Boden
50 13 Austrittsöffnung
14 Förderer
15 Gehäuse
16 Sohle
17 Verbindungsgehäuse
55 18 Eintrittsöffnung
19 Gleitwand
20 Verschlußklappe
21 Wasserspiegel
22 Wasserspiegel
60 23 Einlaufstutzen
24 Pfeil
25 Becher
26 Zugbänder
27 Zugbänder
65 28 Deckbleche
29 Umlenkräder
30 Umlenkräder
31 Umlenkräder
9
32 Umlenkräder
33 Flansch
34 Steg
35 Stützrollen
36 Seitenwand
37 Distanzring
38 Bodenwand
39 Ansatz
40 Außenwand
41 Abdeckung
42 Schürfbecher
43 Kammer ;■;■ 44 Kammer
45 Trennwand
^ 46 Schürfwand !5
; 47 Aufnahmeöffnung
:'i 48 Auslauföffnung
h 49 Stirnwand
[j 50 Schürfwand
i.i 51 Seitenwand
52 Einstiegklappe
,ΐ 53 Metallitzen
$ 54 Verankerungsklötze
I 55 Verankerungsklötze
β 56 Verbindungsplatte
% 57 Schrauben
S 58 Schrauben
C 59 Flachkopf
% 60 Hutmutter
:,| 61 Lasche
,| 62 Seitenwand
ψ 63 Rohrende
1M 64 Rohrende
I 65 Kettenrad
I 66 Welle
ψ: 67 Keilverbindung
r| 68 Nasen
f, 69 Gegennase
I 70 Druckfeder
[f 71 Hohlkörper
|| 72 Abzweigleitung
ί; 73 Ringleitung
I. 74 Gleitlager
B 75 Schurre
I 76 Motor
jjl 77 Überlastsicherung
i 78 Innenabdeckung
l| Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
55
60
65

Claims (14)

Patentansprüche:
1. Steinefänger für Anlagen mit Schwemmstrom, insbesondere für die Zuckerrübenverarbeitung, mit einem für die Aufnahme der ausgesonderten Steine Becher oder dergleichen aufweisenden, aufrechten, über obere und untere Umlenkräder oder dergleichen laufenden Förderer, der in einem Gehäuse neben dem Schwemmstrom mit einer unterhalb dessel- ben angeordneten Eintrittsöffnung für die Steine angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (15) im Bereich der unteren Umlenkräder (29, 30) mit einer seitlichen Eintrittsöffnung (18) versehen ist, die über ein Verbindungsge- is häuse (17) an die untere Seite des Schwemmstroms (10) anschließt, daß das der Eintrittsöffnung (18) benachbarte Umlenkrad (29) von der Seite her in Axialrichtung der Umlenkräder (30—32) eine öffnung zu den Bechern (25, 42) hat, daß zumindest das der Eintrittsöffnung (18) zugekehrte Umlenkrad (29) achs- und speichenlos ausgebildet ist und beide unteren Umlenkräder (29, 30) an dem Förderer schwimmend gelagert sind, und daß die Becher (25) auf der radial nach innen weisenden Seite offen, auf 2s der Außenseite geschlossen sind und sich in Axialrichtung erstrecken.
2. Steinefänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das achs- und speichenlose Umlenkrad (29) als Ring ausgebildet ist, an dem die Becher (25, 42) in ihrer unteren Stellung tangential anliegen.
3. Steinefänger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Becher (25,42) Glieder des Förderers (14) und durch Zugbänder (26,27) miteinander verbunden sind.
4. Steinefänger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Umlenkräder (29,30) im Querschnitt etwa hutförmig mit einer ringförmigen Schulter (33) zur Abstützung auf den Zugbändern (26,27) ausgebildet sind.
5. Steinefänger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß den unteren Umlenkrädern (29, 30) eine seitliche Führung zugeordnet ist, insbesondere ortsfeste Stützrollen (35), die außen an einem radial gerichteten Steg (34) der Umlenkräder (29,30) anliegen.
6. Steinefänger nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem der Eintrittsöffnung (18) zugekehrten Umlenkrad (29) und einer benachbarten Seitenwand (36) des Gehäuses (15) ein Distanzring (37) angeordnet ist, der den Spalt zwischen Umlenkrad (29) und Seitenwand (36) schließt.
7. Steinefänger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Eintrittsöffnung (18) gegenüberliegend in einer Seitenwand (51) des Gehäuses (15) eine Einstiegklappe (52) angeordnet ist.
8. Steinefänger nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterbereich des Gehäuses (15) zur Einspeisung mit Auftriebswasser mit einem Einlaufstutzen (23) versehen ist.
9. Steinefänger nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Einlaufstutzcn (23) unmittelbar im unteren Bereich der Eintrittsöffnung (18) in Bewe- μ gungsrichtung der Steine angeordnet ist.
10. Steinefänger nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die bei Aufwärtsbewe gung des Bechers (25) im wesentlichen horizontal gerichtete Bodenwand (38) desselben durch einen über die sonstigen Abmessungen des Bechers (25) hinausgehenden Ansatz (39) verbreitert ist
11. Steinefänger nach einem der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch einen besonderen Schürfbecher (42) zur Aufnahme von kleinen Steinen. Sand etc. von der Sohle (16) des Gehäuses (15), wobei der Sciiürfbecher (42) auf der Außenseite mit einer durch eine schrägliegende Schürfwand (46) begrenzten Aufnahmeöffnung (47) versehen ist
12. Steinefänger nach Anspruch H, dadurch gekennzeichnet, daß der Schürfbecher (42) durch eine Trennwand (45) in zwei Kammern (43,44) unterteilt ist. von denen die eine mit der Schürfwand (46) und der Aufnahmeöffnung (47) versehene ausschließlich zur Aufnahme von Sand etc. bestimmt und auf der radial innenliegenden Seite durch eine Stirnwand (49) abgedeckt ist.
13. Steinefänger nach einem der Ansprüche 3 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Becher (215) durch seitliche, plattenförmige Laschen (61) mit den Zugbändern (26, 27) durch Schrauben (57,58) oder dergleichen verbunden sind.
14. Steinefänger nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß mit Abstand von der etwa mittig am Becher (25) angeordneten Lasche (61) am Zugband (26, 27) anliegende Stützglieder, insbesondere Rohrenden (63,64), am Becher angeordnet sind.
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