DE2744490C2 - Bipolar-Halbleiterspeicher - Google Patents
Bipolar-HalbleiterspeicherInfo
- Publication number
- DE2744490C2 DE2744490C2 DE19772744490 DE2744490A DE2744490C2 DE 2744490 C2 DE2744490 C2 DE 2744490C2 DE 19772744490 DE19772744490 DE 19772744490 DE 2744490 A DE2744490 A DE 2744490A DE 2744490 C2 DE2744490 C2 DE 2744490C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- write
- input
- circuit arrangement
- semiconductor memory
- pulse
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11C—STATIC STORES
- G11C11/00—Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor
- G11C11/21—Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using electric elements
- G11C11/34—Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using electric elements using semiconductor devices
- G11C11/40—Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using electric elements using semiconductor devices using transistors
- G11C11/41—Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using electric elements using semiconductor devices using transistors forming static cells with positive feedback, i.e. cells not needing refreshing or charge regeneration, e.g. bistable multivibrator or Schmitt trigger
- G11C11/411—Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using electric elements using semiconductor devices using transistors forming static cells with positive feedback, i.e. cells not needing refreshing or charge regeneration, e.g. bistable multivibrator or Schmitt trigger using bipolar transistors only
- G11C11/4116—Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using electric elements using semiconductor devices using transistors forming static cells with positive feedback, i.e. cells not needing refreshing or charge regeneration, e.g. bistable multivibrator or Schmitt trigger using bipolar transistors only with at least one cell access via separately connected emittors of said transistors or via multiple emittors, e.g. T2L, ECL
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11C—STATIC STORES
- G11C11/00—Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor
- G11C11/21—Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using electric elements
- G11C11/34—Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using electric elements using semiconductor devices
- G11C11/40—Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using electric elements using semiconductor devices using transistors
- G11C11/41—Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using electric elements using semiconductor devices using transistors forming static cells with positive feedback, i.e. cells not needing refreshing or charge regeneration, e.g. bistable multivibrator or Schmitt trigger
- G11C11/413—Auxiliary circuits, e.g. for addressing, decoding, driving, writing, sensing, timing or power reduction
- G11C11/414—Auxiliary circuits, e.g. for addressing, decoding, driving, writing, sensing, timing or power reduction for memory cells of the bipolar type
- G11C11/416—Read-write [R-W] circuits
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
- Computer Hardware Design (AREA)
- Static Random-Access Memory (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Bipolar-Halbleiterspeicher mit jeweils über zwei Bit und eine Wortleitung
adressierbaren und über eine mit einem Schreibund Dateneingang versehene Schreib-Leseansteueranordnung
ansleuerbaren Speicherzellen insbesondere Speicherzellen mit kreuzgekoppelten Transistoren
mit jeweils nur einem Emitter.
Bipolare Speicherbausteine mit hoher Speicherkapazität sind bekannt (»Frequenz« 1975, H. 3,
S. KO-87). Sie verwenden Speicherzellen in Flip-Flop-Struktiir,
wobei die Flip-Flop-Schaltung je Flip-Flop-Zwcig einen Schalt-Transistor und einen
ohmschen Lastwiderstand (»konventionelle Speicherzelle«) oder aber einem Schalt-Transistor und einem
weiteren, zu diesem komplementären Transistor als Lastwiderstand (»Komplemcntärspcicherzelle«)
aufweist. Die Schalttransistoren können dabei EinEmitter- oder Zwei-Emitter-Transistoren sein, so dsiß
von »Speicherzellen mit zwei Emittern« bzw. »Speicherzellen mit vier Emittern« gesprochen werden
kann. Bei der Verwendung von solchen Speicherzellen, seien es konventionelle Speicherzellen oder
Komplementärspeicherzellen, steigt mit vier Emittern "> die Gesamtemitlerzahl des Bausteines stark an. Dadurch
nimmt die Wahrscheinlichkeit von Kollektor-Emitter-Kurzschlüssen erheblich zu, was zu einer Reduzierung
der Ausbeute bei der Bausteinherstellung führt. Zur Vermeidung von derartigen Scbwierigkei-
i" ten ist es bekannt, ansteile von Speicherzellen mit vier
Emittern emiitergekoppelte Speicherzellen mit nur je
zwei Emittern zu verwenden. Der Einsatz derartiger Speicherzellen mit nur zwei Emittern ist jedoch nicht
ohne Probleme.
i'· Üblicherweise werden Speicherzellen mit vier
F.mittern über zwei Bitleitungen und zwei Wortleitungen adressiert. Zum Auslesen der Information aus
dem Bipolarspeicherbaustein wird die adressierte Speicherzelle dann über die Bitleitungen so aügesteu-
-<> en, daß auf der Seite des leitenden Zentraltransistors
der Strom in der Leseleitung zum Leseverstärker gegen Null geht, während der Strom auf der Seite des
gesperrten Zellentransistors einem durch eine Stromquelle eingeprägten Strom entspricht. Die unter-
y< schiedlichen Ströme in den Leseleitungen werden im
Leseverstärker in eine Differenzspannung umgesetzt und in mindestens einer Differenzverstärkerstufe auf
den erforderlichen Ausgangshub verstärkt.
Bei der Verwendung von einer Speicherzelle mit
in nur zwei Emittern fällt jedoch die untere Wortleitung
zum Adressieren der Speicherzelle weg. Dadurch fließen die Ruheströme der nicht ausgewählten Zellen
ebenfalls über die Bitieitungen. Um derariige Verfälschungen
zu vermeiden, ist es notwendig, Speicherzel-
r. len mit nichtlinearer Strom-Spannungs-Charakteristik
einzusetzen.
Zur Vermeidung von Informationsverlusten in den nicht adressierten Zellen müssen an den Bitleitungen
zusätzliche Ruhestromquellen vorgesehen werden, da
•in durch das Fehlen der unteren Wor'leitung ansonsten
diese Zellen stromlos sind.
Beim Einschreiben von Informationen in die einzelnen
Speicherzellen erhalten die nicht ausgewählten Zellen über die gemeinsamen Bitleitungen uner-
r, wünschterweise denselben Schreibimpuls wie die ausgewählte
Speicherzelle. Da die nicht ausgewählte Speicherzelle einen wesentlich geringeren Strom führt
als die ausgewählte Zelle und deswegen die Transistoren in der ausgewählten Zelle früher schalten, ist es
,Ii möglich, durch Abstimmung der Länge des Schreibimpulses
zu erreichen, daß nur in der ausgewählten Speicherzelle eingeschrieben wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Bipolar-Speicherbaustein
bereitzustellen, dessen Schreib-Lese-
)-. Steuerung es ermöglicht, den Bipolar-Speicherbaustein
unabhängig von der Art der verwendeten Speicherzelle mit einheitlichen Schreib-Lcse-Impulsen
ansteuern zu können.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch
hi> gelöst, daß eine der Schrcib-Lese-Anstcueranordnung
vorgeschaltete, gemeinsam mit der Speicherzelle auf einem Chip angeordnete Schaltungsanordnung
vorgesehen ist, die unabhängig von der Dauer eines am Speicherbaustein anliegenden Schreibsignals aus
t,-, diesem Schreibsignal einen Schreibimpuls vorbestimmter
Länge generiert.
Bei einer besonders vorteilhaften λ\usführungsform
der Erfindung besteht die Schaltungsanordnung aus
einer bei einem Flankenwechsel der Eingangssignale einen Impuls erzeugenden Differenzierschaltungsanordnung
und einer diesen Ausgangsimpuls in Abhängigkeit von Steuersignalen auf eine monostabile Kippschaltung
aufschaltenden Schalteinrichtung.
Die Erfindung hat den großen Vorteil, daß in einem damit ausgestatteten Bipolar-Speicherbaustein Speicherzellen
mit nur zwei Emittern angeordnet werden können. Trotzdem ist es tiöglich, diesen Bipolar-Speicherbaustein
mit Schreibimpulsen analog zu einem konventionellen Speicherbaustein mit vier Emittern
anzusteuern.
Liegt ein Schreibsignal am ausgewählten Baustein an, so wird bei jeder Änderung der Adreß- und
Schreibdatensignale automatisch ein definierter Schreibzyklus durchgeführt. Die bei konventionellen
Bausteinen einzuhaltenden Vorbereitungs- und Haltezeiten entfallen damit. Fehler, wie sie durch zu lange
anliegende Schreibsignale infolge möglicher in dieser Zeitspanne auftretender Störungen bei konventionellen
Speicherbausteinen vorkommen, sind durch den internen zeitlich begrenzten Schreibiinpuls nicht mehr
möglich.
Eine Ausführungsform der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden beispielsweise
näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 ein Prinzipschaltbild eines bipolaren Speicherbausteins mit integrierter, Schreibimpuls erzeugender
Schaltungsanordnung und
Fig. 2 ein Prinzipschaltbild der erfindungsgemäßen
Schaltungsanordnung.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Schaltungsanordnung eines Schreib-Lese-Speicherbausteines in Bipolartechnik
werden zur Auswahl einer Speicherzelle SZ, z. B. der Speicherzelle SZ-I, Schalttransistoren 2
über eine Bitauswahlschaltung 3 leitend gesteuert. Gleichzeitig erfolgt über die Wortauswahlansteuerung
4 in Verbindung mit einem Schalttransistor 5 mit zugehörigem Widerstand 6 eine Wortansteuerung dadurch,
daß eine Wortleitung 7 auf etwa 0,9 Volt geschaltet wiH.
Durch diese Ansteuerprozedur ist nunmehr eine einzelne Speicherzelle, in diesem Fall die Speicherzelle
SZ-I, adressiert. Die Speicherzelle selbst besteht dabei aus zwei miteinander verschalteten npn-Transistoren
9, die in bekannter Weise über Dioden 10 und Widerstände 11 miteinander verknüpft sind. Zum
Auslesen einer in einer derartigen Speicherzelle SZ mit nur zwei Emittern enthaltenen Information wird
die Speicherzelle SZ über eine Schreib-Lese-Steuerung mit vorgeschalteter schreibimpulserzeugender
Schaltungsanordnung 5/ angesteuert. Die Schreib-Lese-Steucrung besteht im wesentlichen aus drei Stufen,
einer Vorstufe V, einer Zwischenstufe Z und einer Endstufe E.
Im Betriebszustand »Lesen« wird über eine hier nicht dargestellte bekannte Schaltungsanordnung der
Schreibeingarg 12 der schreibimpulserzeugenden Schaltungsanordnung 57 auf ein Potential entsprechend
logisch »1« gesetzt. Damit lieg'i der Ausgang der schreibimpulserzeugenden Schaltungsanordnung
SI ebenfalls auf diesem Potential. Ein Transistor 14 schaltet zwei nachfolgend als Schwellwertschalter angeordnete
Differenzverstärker aus den Transistoren 15, 16 und 17 bzw. 18 und 19 mit der Referenzspannungsquelle
UR. Über die mit der Bczugspotentialquelle 21 verknüpften V/iderständen 20 stellt sich an
einem ersten Informatnnsausgang 22 und an einem zweiten Informationsausgang 23 der Pegel von
— 1,0 Volt und an einem Zustandsausgang 24 der Pegel
von —0,6 Volt ein. Damit schließen die Transistoren 25 und 26, und ein weiterer Transistor 27 mit
r> zwei Emittern öffnet sich. Über eine erste und zweite
Signalleitung 28 und 29 werden mit den Bitleitungen 30 und 31 verknüpfte Schalttransistoren 32 und 33
angesteuert. Diese Schalttransistoren 32 und 33 verknüpfen die Bitleitungen 30 und 31 mit einem als Differenzverstärker
ausgeführten Leseverstärker 34. An den Biileitungen stellt sich ein Potential von
— 2,1 Volt ein. Durch dieses Potentialgefälle zwischen
der Wortleitung 7 und den Bitleitungen 30 und 31 fließt der gesamte Zellenstrom IZ über den Emitter
ι Ί des leitenden Transistors. Da der Strom in den Bitleitungen
30 und 31 über Stromquellen 35 eingeprägt ist und damit unverändert bleibt, reduziert sich der
über den Transistor 32 fließende I.esestrom IL um den Zellenstrom IZ. Der Leseverstärker 34 setzt die
λι unterschiedlichen Ströme in den Leseleitungen 37 und
38 in eine uifferenzspannung um, die dann einer eigentlichen Differenzverstärkerstuic zugeführt wird.
Bei der hier verwendeten Speicherzelle mit zwei Emittern, die über eine Wortleitung 7 adressiert wird,
:> ist für jede Zellenspalte eine mit den Bitleitungf.n 30
und 31 über Dioden 8/1 und 8/2 verknüpfte Ruhestromquelle 8 angeordnet. Diese Ruhestromquelle 8
hat die Aufgabe, sämtliche nicht ausgewählten Speicherzellen mit Ruhestrom zu versorgen, wenn diese
J" Speicherzellen über die Schalttransistoren 2 stromlos
geschaltet sind. Ohne diese Ruhestromqucllen 8 würde dies zu einem Informationsverlust in den nicht
angesteuerten Speicherzellen führen.
Analog zu dem vorher beschriebenen Betriebszu-
i'i stand »Lesen« liegt beim Betriebszustand »Schreiben«
der Schreibeingang 12 auf einem dem logischen Zustand »0« entsprechenden Potential. Soll z. B. eine
»1« geschrieben v/erden, so liegt ein Dateneingang 13 auf dem einer »1« entsprechenden Potential, wo-
4(1 mit über den Transistor 36 der Transistor 15 öffnet.
Über die Schreib-Lese-Steuerung werden damit die Potentiale an den Bitleitungen 30 und 31 gegenphasig
um etwa 0,4 Volt verändert. Dadurch liegt beim Schreiben einer »1« die Bitleitung 30 auf ca.
J-. - 1,7 Volt und die Bitleitung 31 auf ca. - 2,5 Volt.
Die nicht ausgewählten Zellen SZ an den ausgewählten
Bitleitungen 30 und 31 erhalten unerwünschterweise über die gemeinsamen Bitleitungen denselben
Schreibimpuls wie die ausgewählte Speicherzelle
vi SZ-X. Da sie jedoch nur den kleineren Ruhestro-n
führen, benötigen sie mehr Zeit zum Umschreiben als die ausgewählte ZeMe. Dieses Verhalten wird nun mit
Hilfe der Impuls erzeugenden Schaltungsanordnung /5 ausgenützt, einen Schreibimpuls definierter zeitli-
v> eher Länge zu erzeugen. Dieser Impuls muß, um in
der zu beschreibenden Speicherzelle ein Schalten des Schalttransistors 9 hervorrufen ru können, mindestens
eine Länge von 20 ns haben, andererseits aber darf er nicht langer als ca. 100 ns lang sein, damit nicht
bo auch unerwünscrtterweise die nicht adressierten, sich
in der Spalte der adressierten Speicherzelle befindliehen Speieherzellen durehsehalten. Ein Impuls mit einer
derartigen Charakteristik kann mit Hilfe der in cfcr Fig. 2 dargestellten erfindungsgemäßen Schalen
tungsanordnung erzeugt werden.
Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung ist so ausgeführt, daß sie dann einen Schreibimpuls abgibt,
wenn am Speicherbaustein ein Schreibsignal anliegt.
wenn außerdem der Speicherbaustein ausgewählt ist und an den Adreß- oder Schreibdatenleitungen eine
Zustandsänderung eintritt !-,·. wesentlichen besteht
dabei die Schaltungsanordnung aus drei Gruppen: einer Differenzieranordnung D, einer Auswahlschalteinrichtung
A und einer nachgeschalteten monostabilen Kippschaltungsanordnung K.
Die Differenzierschaltungsanordnung D weist entsprechend
der Anzahl der verwendeten Adreßeingänge, Eingänge A 1 bis /1/10 auf. einen Eingang 13
für Schreibdatensignale, einen Eingang C für Chipauswahl und einen Eingang 12 für Schreibbefehle.
Alle diese Eingänge sind jeweils an einzelne Differenzverstärker
gekoppelt. Im Falle A \ bis /1/10 und 13 bestehen die Differenzverstärker aus Transistoren
40. 41. der Referenzspannungsquelle 42 und den Widerständen 43 und 44. Den Eingängen C (Chipauswahl)
und dem Eingang 12 (Schreibbefehle) sind jeweils L?if f*1!"*1 Π ''.Y^rcturtfr aiic 'Ι'Ή f~r3nc!i- tnrpn AK iini)
46. der Referenzspannungsquelle 47 und dem Widerstand 48 zugeordnet. Zur Erzeugung von kurzen Impulsen
sind diesen Differenzverstärkern Differenzierglieder aus Kondensatoren 48 nachgeschaltet, die in
Verbindung mit Widerständen 49 und Transistoren SO bei Adreß- und Datensignalen (Eingänge /11 bis
A 10 und Eingang 13) aus positiven und negativen flanken, bei Chipauswahl und Schreibbefehlen (Eingänge
C und Eingang 12) nur aus negativen F-'hinken
kurze negative Impulse, die am Ausgang 51 anliegen,
erzeugen.
In der nachfolgenden Schalteinrichtung A werden diese Ausgangssignalc 51 über Schalttransistoien 52
und 53 und weiteren Transistoren 54 und Widersländen 63 mit den Eingängen 12 (Schreibbefehl) und den
Eingängen C (Chipauswahl) verknüpft. Nur wenn sowohl am Eingang 12 als auch am Eingang C »0« anliegt,
d. h. Schreiben im ausgewählten Chip, werden die Impulse aus der Differenzierschaltung iir.ordnung
D zu einer monostabilen Kippschaltung K durchgcschaltet. Diese in bekannter Weise aufgebaute
monostabile Kippschaltung K erzeugt über Transistoren 55. Kondensatoren 56 und 57. Widerstanden
58. 59 und 60 und weiteren Widerständen 61 den eigentlichen, am Ausgang 62 anliegenden Schreibimpuls.
Dieser Ausgang 62 ist mit der Basis des Tr;; ι ·
itiirs 14 vprhiinHfn (Fi ο W fin1 Schri'ihimnulsbreitt1
kann gemäß den Anforderungen an das Schaltverhalten der Transistoren in der Speicherzelle übe ι die Widerstä·
1^ 58. 59 und 60 und den Kondensator 57 zwischen
20 ns und HtO ns eingestellt werden. Eine derartige Angabe ist je!''->ch nur beispielhaft, bei entsprechender
Veränderung der Speicherzelle können sich auch andere Schreibimpulsbreiten als notwendig
erwcc.cn.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Bipolar-Halbleiterspeicher mit jeweils über
zwei Bit- und einer Wortleitung adressierbaren und über eine mit einem Schreib- und Dateneingang
versehene Schreib-Lese-Steueranordnung ansteuerbaren Speicherzellen, insbesondere Speicherzellen
mit kreuzgekoppelten Transistoren mit jeweils nur einem Emitter, dadurch gekennzeichnet,
daß eine der Schreib-Lese-Ansteueranordnung ( V, Z, E) vorgeschaltete, gemeinsam
mit der Speicherzelle (SZ) auf einem Chip angeordnete Schaltungsanordnung (5/) vorgesehen
ist, die unabhängig von der Dauer eines am Speicherbaustein anliegenden Schreibsignals (12) aus
diesem Schreibsignal (12) einen Schreibimpuls (62) vorbestimmter Länge generiert.
2. Bipolar-Halbleiterspeicher nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine bei einem Flankenwechsel
der Eingangssignale einen Impuls (51) erzeugende Diffcrcnzierschaltungsanordnung (D)
und eine diesen Ausgangsimpuls (Sl) in Abhängigkeit von Steuersignalen (12, C) auf eine monostabile
Kippschaltung (K) aufschaltende Schalteinrichtung (A).
3. Bipolar-Halbleiterspeicher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Differenzierschaltungsanordnung
(D) eine entsprechend der Anzahl der Adreßeingänge des Speicherbausteins aufweisende Zahl von Adreßeingängen (Al
Ι.../i/iG), f.Mwn Eingang für Datensignale (O),
einen Eingang für Chipauswahl (C) und einen Eingang für Schreibbefehle (ii) aufweist, und daß
jedem Adreß- und Datensigna'eingang (All, Al
2..., 13) ein bei positivem unj negativem Flankenwechsel
und jedem Chipauswahl (C)- und Schreibbefehlseingang (12) ein nur bei negativem Flankenwechsel einen Impuls erzeugende Schaltungsanordnung
(40-48) zugeordnet ist.
4. Bipolar-Halbleiterspeicher nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß als Steuersignale für
die Schalteinrichtung (A) die Schreib- und Chipauswahlsignale
(C, 12) dienen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772744490 DE2744490C2 (de) | 1977-10-04 | 1977-10-04 | Bipolar-Halbleiterspeicher |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772744490 DE2744490C2 (de) | 1977-10-04 | 1977-10-04 | Bipolar-Halbleiterspeicher |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2744490B1 DE2744490B1 (de) | 1978-11-09 |
| DE2744490C2 true DE2744490C2 (de) | 1979-07-12 |
Family
ID=6020566
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19772744490 Expired DE2744490C2 (de) | 1977-10-04 | 1977-10-04 | Bipolar-Halbleiterspeicher |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2744490C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS6047665B2 (ja) * | 1981-01-29 | 1985-10-23 | 富士通株式会社 | スタティック半導体メモリ |
-
1977
- 1977-10-04 DE DE19772744490 patent/DE2744490C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2744490B1 (de) | 1978-11-09 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0012796B1 (de) | Speicheranordnung mit Speicherzellen zum gleichzeitigen Einlesen und Auslesen von Information | |
| DE1045450B (de) | Verschiebespeicher mit Transistoren | |
| DE2460146C3 (de) | Bipolare Leseschaltung für integrierte Speichermatrix | |
| DE1058284B (de) | Magnetkernmatrix-Speicheranordnung mit mindestens einer Schaltkernmatrix | |
| DE1168130B (de) | Magnetkernregister | |
| DE2111744B2 (de) | Schreibschaltung für Magnetaufzeichnungen | |
| DE2059598A1 (de) | Halbleiterspeicher zur Speicherung einer voreingegebenen,nichtloeschbaren Grundinformation | |
| DE2851518A1 (de) | Flipflop-speicherzelle mit verbesserten lese-/schreibeigenschaften | |
| DE2031038B2 (de) | ||
| DE1524900B2 (de) | Bistabile Speicherzelle mit zwei Transistoren | |
| DE2744490C2 (de) | Bipolar-Halbleiterspeicher | |
| DE2556833C3 (de) | Verfahren und Schaltungsanordnung zum Betreiben eines Halbleiterspeichers | |
| DE2101180B2 (de) | ||
| DE1219082B (de) | Differentialverstaerkerschaltung fuer einen Matrix-Schreib-Lese-Kreis | |
| DE2740565B1 (de) | Schreib-Lese-Ansteueranordnung fuer einen Bipolarhalbleiterspeicher | |
| DE1268676B (de) | Magnetkernspeicher | |
| DE1224782B (de) | Wortorganisierte Speichervorrichtung | |
| DE2739663C2 (de) | ||
| DE1574759B2 (de) | Magnetkernspeicher mit gemeinsamer Schreib- und Leseleitung | |
| DE2155983A1 (de) | Assoziative Speicherzelle | |
| DE1499720C (de) | Elektronisches Speicherelement | |
| DE1574759C (de) | Magnetkernspeicher mit gemeinsamer Schreib und Leseleitung | |
| DE1814676C3 (de) | Integrierte Schreib-Lese-Schaltung für monolithische Speicherzellen | |
| DE1524977C2 (de) | Schaltungsanordnung zur Aussteuerung eines Festwertspeichers mit induktiven Koppelelementen | |
| DE1178896B (de) | Matrix-Waehlanordnung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |