DE2742640C2 - Blitzsynchronisation für elektrische Kameraverschlüsse - Google Patents
Blitzsynchronisation für elektrische KameraverschlüsseInfo
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- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B9/00—Exposure-making shutters; Diaphragms
- G03B9/70—Exposure-making shutters; Diaphragms with flash-synchronising contacts
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Synchronisieren
einer Blitzlichteinrichtung für elektrische Verschlüsse. Insbesondere hat die Erfindung eine
Verbesserung an einem A'-Synchronisations-Kontakt
zum Gegenstand.
Bei elektrischen Verschlüssen gibt es X-Blitzlicht-Synchronisationsregler,
bei welchen ein Synchronisationskontakt verwendet wird; dieser wird in dem Augenblick betätigt, in welchem ein elektrischer Strom,
mit dem ein Elektromagnet beaufschlagt ist, unterbrochen wird, um die Schließbewegung eines Verschlusses
einzuleiten. Bei diesem herkömmlichen System treten in der Praxis die folgenden Nachteile auf: durch das
sogenannte Prellen eines Stromquellenschalters im Anfangsstadium des Kamera-Auslösevorganges oder
durch das Betätigen eines Schalters beim Beiichtungswarnvorgang tritt das Phänomen auf, daß ein Elektromagnet,
sobald er strombeaufschlagt ist, das Hindurchtreten des Stromes momentan unterbricht In diestm
Augenblick kann ein Synchronisationskontakt kurzgeschlossen und eine Blitzvorrichtung unversehens ausgelöst
werden, bevor der Verschluß geöffnet ist
Der Erfindung liegt die folgende Ausgabe zugrunde: Bei einer XSynchronisations-Kontakteinrichtung für
elektrische Verschlüsse von Kameras sollen die obengenannten Nachteile des herkömmlichen Systems
vermieden werden; insbesondere soll bei solchen vorausgehenden Bedienungsschritten wie der ersten
Phase einer Kameraauslösung und einer Belichtungswarnstufe, auch wenn die Zufuhr von Strom zu einem
Elektromagneten unterbrochen ist, ein Synchronisationskontakt in Nichtauslösestellung gehalten werden.
Der Synchronisationskontakt soll erst dann in einen betriebsfähigen Zustand versetzt werden, wenn der
Auslösedruck oder die Anfangsphase eines Verschluß-Öffnungsvorganges eingetreten sind.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe durch die in den Patentansprüchen wiedergegebenen Merkmale
gelöst Hierdurch wird erreicht, daß beim sogenannten Prellen eines Stromquellenschalters im Antangsstadium
des Kamera-Auslöse Vorgangs ein Elektromagnet, sobald
er strombeaufschlagt ist, das Hindurchtreten des Stromes unterbrechen kann.
Die Erfindung ist anhand der Zeichnungen näher erläutert Darin ist im einzelnen folgendes dargestellt
F i g. 1 stellt einen Verdrahtungsplan eines Ausführungsbeispieles
eines elektrischen Verschlußkreises dar, welcher die vorliegende Erfindung enthält
F i g. 2 stellt einen Verdrahtungsplan eines weiteren Ausführungsbeispieles eines elektrischen Verschlusses
dar, welcher die vorliegende Erfindung enthält.
Fig. 3 ist ein Teil-Verdrahtungsplan, worin ein Synchronisationskontakt dargestellt ist der sich von den
Synchronisationskontakten gemäß der F i g. 1 und 2 unterscheidet.
Im folgenden sollen bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung beschrieben werden. In F i g. 1 ist eine
Batteriestromquelle mit Eo bezeichnet, S] bezeichnet
einen Stromschalter, Rx ein fotokonduktives Element
beispielsweise vom CdS-Typ, C\ eine Kapazität, die zusammen mit dem Element Rx ein ÄC-Verzögerungsglied
zum Bestimmen der Belichtungszeit bildet; £2 bezeichnet einen normalerweise geschlossenen Schalter,
der das ÄC-Verzögerungsglied in Tätigkeit setzt sobald er in Abhängigkeit von der Öffnung der
Verschlußblätter (in einzelnen nicht dargestellt) geöffnet wird. Man erkennt ferner ein Potentiometer Rt zum
Einstellen einer Bezugsspannung und einen Komparator A, an dessen Eingängen die Ladespannung des
Kondensators C\ und die Bezugsspannung des Potentiometers
Rk liegt. Ein Elektromagnet Mg, der vom
Komparator A gesteuert wird, dient zum Einleiten der Schließbewegung der Verschlußblätter (nicht dargestellt).
Rf bezeichnet einen Widerstand, der dazu dient
die Belichtungszeit, welche vom RC-Verzögerurgsglied
bestimmt wird, für das Blitzfotografieren auf einen festen Wert (z. B. V30 Sekunde) einzustellen und der zum
Blitzfotografieren mittels des Umlegeschalters Si an die
Kapazität Ci angeschlossen wird. Man erkennt ferner
eine Diode D, einen Kondensator C2, einen Widerstand
/?£ und einen Thyristor SCR. Eine Steuerleitung C ist an
ein Ende m des Elektromagneten A^g-über die Kapazität
C2 und über die Diode D angeschlossen. Ein normalerweise
geöffneter Schalter & wird bei Auslösen der Verschlußöffnung oder bei einer Anfargsphase der
Verschlußöffnungsbewegung geöffnet Am besten verriegelt man den Schalter Sa mit dem Schalter 52, so daß
dieser gleichzeitig mit dem Beginnen einer Verschlußöffnungsbewegung geschlossen wird. Eine Λ-Blitzeinrichtung
mit dem Symbol X wird dann ausgelöst, wenn der Thyristor SCR als Synchronisationskontakt in einen
leitenden Zustand überführt wird.
Wie oben erwähnt, ist Schalter 5» als normalerweise geöffneter Schalter ausgeführt, der bei Auslösen der
Verschlußöffnung oder in einer Anfangsphase einer Verschluß-Öffnungsbewegung geschlossen wird. Deshalb
befindet sich der Schalter S4 zum Zeitpunkt des
Schließens des Stromquellenschalters S\ in der Anfangspbsise
des Kameraauslösens noch in nicht geöffnetem Zustand. Durch Schließen des Stromquellcschalters S\
wird der Ausgang das Komparators A, das heißt ein
Ende /n des Elektromagneten Mg, herunterfallen, um auf »niedrigem« Niveau zu sein, und ein elektrischer
Strom wird den Elektromagneten Mg beaufschlagen. Sobald der Stromquellenschalter Si durch das eingangs
genannte Prellen geöffnet ist, wird in diesem Falle das Potential des Punktes m auf ein hohes Niveau
angehoben werden, und zwar durch eine umgekehrte elektromotorische Spannung, die im Elektromagneten
Mg erzeugt wird, und ein Impulssignal wird dem Gatter G gegeben. Der Thyristor SCR, der auf der Seite der
Kathode K geöffnet ist, wird nicht leiten und die Blitzvorrichtung X nicht auslösen.
Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem dem
Kreis in F i g. 1 ein Belichtungsvoranzeigekreis hinzugefügt ist Die Symbole Ra\ und Ra2 bedeuten Vergleichswiderstände für die Belichtungsvoranzeige. 5a 1 und Sa^
bedeuten normalerweise geöffnete Schalter, die geschlossen werden und wiederum dem Schließen des
Stromquellenschalters S\ bei der Anfangsphase der Kamera-Verschlußoperation folgen. Symbol / bedeutet
einen Inverter, L\ bedeutet eine Kamera-Schüttel-Vorwarnlampe
und L2 bedeutet eine Warnlampe für hohe
Helligkeit
Gemäß diesem Kreis werden die Widerstände Ra\
und Ra2 beim Schließen des Stromquellenschalters S\
während der Anfangsphase des Kamera-Auslösens an ein fotokonduktives Element Rx angeschlossen. Dem
Fotografierenden wird gegebenenfalls durch das Aufleuchten der Lampe L\ angezeigt, ob die Gefahr von
Kameravibration vorliegt. Schalter Sa\ wird sodann geschlossen. Nur Widerstand Rai wird an das fotokonduktive
Element Rx angeschlossen. Der Fotografierende erkennt gegebenenfalls durch Aufleuchten der Lampe
L2, ob die Gefahr einer Überbelichtung besteht, und es
wird schließlich Schalter Sa2 geschlossen, um die
Belichtungs-Vorwarnstufe zu vervollständigen. Wenn der Widerstandswert des fotokonduktiven Elementes
/?» kleiner als die Summe der Widerstandswerte der Widerstände Ra\ und Ra2 oder kleiner als der
Widerstandswert des Widerstands Rs2 ist, so wird der
Ausgang des Komparators A bei dieser Beüchtungsvorwarnstufe
auf das »hohe« Niveau ansteigen und ein Impulssignal wild dem Gatter G des Thyristors SCR
zugeleitet. In diesem Falle befindet sich jedoch auch Schalter 5» in geöffnetem Zustand und deshalb wird die
Blitzvorrichtung X nicht zünden.
Im Falle der zuvor erwähnten Ausführungsform arbeitet Schalter 54 unabhängig. Es kann jedoch dem
Schalter 5; benachbart angeordnet ein stationärer Kontakt vorgesehen und mit der Kathode K zusammengeschaltet
sein — siehe die strichpunktierten Linien in den F i g. 1 und 2. Sobald dann Schalter S2 den Kreis mit
der Kapazität Ci öffnet, kann das bewegliche Schalterteil den oben genannten stationären Kontakt berühren
und Schalter 52 auch als Schalter 5» verwendet werden.
Auch kann Kathode K des Thyristors SCR an den negativen Pol der Batterie E0 angeschlossen werden,
und zwar über den Stromquellenschalter Si. Wie anhand der Zweipunkt-Strich-Linien in Fig. 1 und 2 veranschaulicht
kann ein normalerweise geschlossener Schalter S'4, der bei Verschlußauslösung oder in der
Anfangsphase der Verschluß-Öffnungsbewegung geöffnet wird, zwischen Gatter G und Kathode K des
Thyristors SCR zwischengeschaltet werden.
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Synchronisieren einer Blitzlichteinrichtung für elektrische Verschlüsse mit
einem Elektromagneten, dessen Stromdurchfluß zum Einleiten der Verschluß-Schließbewegung unterbrochen
wird und der dabei einen Impuls zu einem Blitzlicht-Synchronisierungskontakt liefert,
dadurch gekennzeichnet, daß der Blitzlicht-Synchronisierungskontakt
(SCR) mit einem Schalter (Sa bzw. S'a) verbunden ist, der zeitverzögert
mit der Verschlußauslösung betätigt wird und der in der anfänglichen Betriebsphase der Verschlußauslösung
einen Stromfluß über den Synchronisierungckontakt (SCR) und damit eine Blitzlichtauslösung
verhindert.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Blitzlicht-Synchronisierungskontakt als Thyristor (SCR) ausgebildet ist, dessen
Steuerelektrode (G) mit einem Ende des zur Verschlußbetätigung dienenden Elektromagneten
(Mg) verbunden ist und dessen Kathodenklemme (K) über einen in Ruhestellung offenen Schalter (Sa)
mit Erdpotential verbunden ist
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Blitzlicht-Synchronisierungskontakt als Thyristor (SCR) ausgebildet ist, dessen
Steuerelektrode (G) mit einem Ende des, zur Verschlußbetätigung dienenden Elektromagneten
(Mg) und zugleich über einen in Ruhestellung geschlossenen Schalter (S'a) mit dem an der
Kathodenklemme (K) des Thyristors (SCR) liegenden Erdpotential verbunden ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet,
daß der Blitzlicht-Synchronisierungskontakt als mechanischer Schalter ausgebildet ist, der
beim Unterbrechen des Stromdurchflusses durch den Elektromagneten (Abgeschlossen wird und der
mit einem in Ruhestellung offenen Schalter (Si) in Reihe geschaltet ist.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
zeitverzögert betätigte Schalter als Teil eines Schalters (S2) ausgebildet ist, dessen öffnen einmal
ein fiC-Verzögerungsglied (Rx, G bzw. Rf, Q) zur
Regelung der Belichtungszeit und damit des Stromdurchflusses durch den Elektromagneten (Mg)
in Tätigkeit setzt und den zeitverzögerten Schalter betätigt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (S2) des RC-Verzögerungsgliedes
und der zeitverzögerte Schalter (Sa) ein gemeinsames, bewegliches Schalterteil aufweisen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP51128402A JPS5254525A (en) | 1975-10-27 | 1976-10-27 | Rotary press folding device cutter |
Publications (2)
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| DE2742640C2 true DE2742640C2 (de) | 1982-09-02 |
Family
ID=14983893
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (2)
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-
1977
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Non-Patent Citations (1)
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| NICHTS-ERMITTELT |
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| US4174897A (en) | 1979-11-20 |
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