DE274145C - - Google Patents
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- DE274145C DE274145C DENDAT274145D DE274145DA DE274145C DE 274145 C DE274145 C DE 274145C DE NDAT274145 D DENDAT274145 D DE NDAT274145D DE 274145D A DE274145D A DE 274145DA DE 274145 C DE274145 C DE 274145C
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- spindle
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- bore
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- 238000005555 metalworking Methods 0.000 claims description 3
- 230000002441 reversible effect Effects 0.000 claims description 3
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims 4
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- 238000003754 machining Methods 0.000 claims 2
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- 238000007906 compression Methods 0.000 claims 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B31/00—Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
- B23B31/40—Expansion mandrels
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B29/00—Holders for non-rotary cutting tools; Boring bars or boring heads; Accessories for tool holders
- B23B29/24—Tool holders for a plurality of cutting tools, e.g. turrets
- B23B29/26—Tool holders in fixed position
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Turning (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVe 274145 -KLASSE 49«. GRUPPE
JAMES HARTNESS in SPRINGFIELD5YSt-A.
Werkstückhalter für Metallbearbeitungsmaschinen.
Bei Metallbearbeitungsmaschinen, bei denen das Werkstück auf beiden Seiten bearbeitet
wird, muß das Werkstück, nachdem es auf einer Seite bearbeitet worden ist, von dem Werkstückfutter
abgenommen, umgekehrt und in dem Futter wieder befestigt werden, wodurch natürlich Zeit verloren geht. Der Werkstückhalter
gemäß vorliegender Erfindung ist daher so eingerichtet, daß nach der Bearbeitung der
ίο einen Seite des Werkstücks letzteres schnell
umgekehrt werden kann, so daß ohne jeden Zeitverlust auch die andere Seite des Werkstücks
bearbeitet werden kann.
Fig. ι ist ein Längsschnitt durch den einen Werkstückhalter sowie durch einen Werkzeughalter
und Fig. 2 ein Schnitt nach 2-2 in Fig. 1; Fig. 3 bis 7 sind Einzelheiten; Fig. 8 ist eine
Draufsicht auf einen Teil einer mit dem neuen Werkstückhalter ausgerüsteten Drehbank; Fig. 9
ist eine Endansicht des Werkstückhalters.
In Fig. 8 ist mit 10 ein viereckiger Revolverkopf bezeichnet, der an jedem Ende zwei
Werkzeughalter 11, 12 trägt, so daß zwei Werkstücke, die in Fig. 8 mit χ und y bezeichnet
sind, gleichzeitig bearbeitet werden können. Die Werkstücke werden von drehbaren Spindeln
13 und 14 gehalten. Die Spindeln sind Hohlspindeln und mit einem Zahnrad 15 versehen
(Fig. 1), durch welches ihre Drehung erfolgt.
Der neue Werkstückhalter besteht aus der umkehrbaren Spindel 17 (Fig. 7) und dem
diese Spindel aufnehmenden Halter 16. Der Schaft 18 dieses Halters wird in die Hohlspindel
13 eingesteckt und durch einen Keil 19 an der Drehung verhindert (Fig. 1). An seiner
Stirnfläche ist der Halter 16 mit einer Nut 20 versehen, die eine Mitnehmerplatte 21 aufnimmt,
die sich in der Nut verschieben läßt. Die Mitnehmerplatte wird durch eine Stirnplatte
22 (Fig. 1 und 4) in Stellung gehalten. Der Halter 16 ist ferner mit einer zylindrischen
konzentrischen Bohrung 23, die Mitnehmerplatte 21 mit einer elliptischen Bohrung 24
versehen (Fig. 5). In die Bohrung 24 springen zwei Schaltzähne 25 vor.
Das Werkstück, welches in der Zeichnung als ein Zahnrad dargestellt ist, ist mit einer
mittleren rechtwinkligen Öffnung versehen, so daß es auf den entsprechend gestalteten
Mittelteil α der umkehrbaren Spindel 17 aufgeschoben
werden kann. Die Enden b der Spindel 17 sind zylindrisch gestaltet und gleich
lang gemacht. Außerdem haben sie denselben Durchmesser, so daß die Spindel 17 mit jedem
Ende in die zylindrische Bohrung 23 des Halters 16 eingesteckt werden kann (Fig. 1). Zwischen
dem kantigen mittleren Teil α der Spindel 17 und den zylindrischen Enden b befinden
sich Teile c, deren jeder mit zwei Zähnen oder Ansätzen d versehen ist, welche mit den
Schaltzähnen 25 der Mitnehmerplatte 21 in Eingriff treten können. Wie Fig. 1 zeigt,
wird das Werkstück auf den Mittelteil α der Spindel 17 aufgeschoben, die dann durch die
Bohrung 24 der Mitnehmerplatte in die zylindrische Bohrung 23 des Halters 16 hineingeschoben
wird. Wenn dann der Halter 16 mit der Spindel 13 gedreht wird, so wird die
Mitnehmerplatte ein wenig in der einen oder anderen Richtung verschoben, wodurch die
Schaltzähne 25 mit gleichem Druck an die An-
Claims (1)
- Sätze d der Spindel 17 angedrückt werden (Fig. 3)·Der Werkzeughalter 11 (Fig. i)' besteht aus einem mit einer mittleren Öffnung 31 versehenen Block 30, der gegenüber dem Werkstückhalter so angeordnet ist, daß das äußere Ende b der Spindel 17 in die Bohrung 31 eintritt, wodurch die Spindel 17 an seitlicher Bewegung verhindert wird. Die Bohrung 31 ist mit einer Buchse 32 versehen, in welche das Ende b der Spindel 17 glatt eintritt, so daß sich die Spindel drehen kann. Das äußere Ende der Bohrung 31 hat einen größeren Durchmesser als der Teil c der Spindel 17. In das hintere Ende der Bohrung 31 tritt eine Kolbenstange 33 ein, die durch eine Schraubenkappe 34 hindurchgeführt ist und an ihrem Ende einen Kolben 35 trägt, der von einer Druckfeder 36 an das Ende der Spindel 17 angedrückt wird.Durch diesen Druck wird die Anlagefläche e der Spindel 17 (Fig. 7) gegen eine Anschlagfläche 26 in dem Halter 16 angedrückt. Wenn der Schneidstahl zurückgezogen wird, so wird die Kolbenstange 33 von der Feder 36 vorgeschoben, wodurch der mit einem Dichtungsring 37 versehene Kolben 35 durch die Buchse 32 hindurchgedrückt und diese gereinigt wird und gleichzeitig die Spindel 17 in dem Halter 16 in Stellung gehalten wird. Die Schneidstähle sind in Fig. 1 mit 38 und 39 bezeichnet.Fig. 8 zeigt die Bearbeitung zweier Werkstücke χ und y auf verschiedenen Seiten. Die Schneidstähle werden in bekannter Weise vorgeschoben, und der Revolverkopf 10 wird in bekannter Weise gedreht, jedesmal, nachdem die Schneidstähle zurückgezogen worden sind.Pa ten τ- Anspruch:Werkstückhalter für Metallbearbeitungsmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß derselbe aus einem mit einer drehbaren Hohlspindel (13) gekuppelten Hohlkopf (16) besteht, in dessen Hohlraum wechselweise das eine und das andere Schaftende eines umkehrbaren Dornes (17) geschoben werden, kann, welcher mit seinem zwischen den Schaftenden vorgesehenen Teil zum Tragen und Halten des Werkstückes dient, so daß dieses nach der Bearbeitung seiner einen Seite, ohne von dem Tragdorn entfernt zu werden, zusammen mit dem Dorn umgedreht und hierauf von neuem in den Hohlkopf gelagert wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE274145C true DE274145C (de) |
Family
ID=530540
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT274145D Active DE274145C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE274145C (de) |
-
0
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