Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Teletextsystem zur digitalen Übertragung und Wiedergabe von Textdaten auf
einem Fernsehschirm, bei dem die Textdaten von mehreren dargebotenen Diensten stammen und die Sendestation
die aus den verschiedenen Kanälen kommenden Textdaten in Form von Paketen im Zeitmultiplex aussendet,
wobei aufeinanderfolgende Datenpakete sich auf irgendeinen der völlig unterschiedlichen Dienste beziehen
können, und wobei die Pakete jeweils ein Magazin aus mehreren Seiten bilden.
Die wachsende Bedeutung der Verbreitung von Informationen hat zu der Schaffung von Datenbanken
geführt, deren Zugriff durch die Entwicklung der Informationstechnik
und der audiovisuellen Mittel ermöglicht wird. Die Schaffung von Speichern, in denen die
Informationen gespeichert sind, macht diese Systeme wirtschaftlich realisierbar. Die Kosten für die Übertragung
der Informationen begrenzt jedoch in der Praxis den Anwendungsbereich. Ein Teletext-System ermöglicht
die Verbreitung dieser Informationen von zentralen Verwaltungsstellen, von denen aus die Ausgabe der
Information erfolgt. Dieser zentralisierte Aufbau entspricht demjenigen der Presseorgane, und die Verbreitung
auf drahtlosem Wege entspricht der Verteilung von Zeitungen und Zeitschriften.
In der Praxis gibt es bei dem Teletext-Service verschiedene Gesichtspunkte. Der Hauptzweck besteht
darin, die Verbreitung von gespeicherten Informationen in einem möglichst weiten Umfang auf drahtlosem Wege
zu ermöglichen. Beim Empfang dieser Informationen ist das wesentliche Mittel der Bildschirm eines Fernsehempfängers. Auf dem Bildschirm erscheinen Seilen mit
einem Text oder mit grafischen Darstellungen, die in codierter Form übertragen sind. Eine solche Übertragung
ist z.B. in der französischen Patentschrift 23 13 825 beschrieben.
Der Teletext-Service kann auch über das Telefonnetz erfolgen, über das ein Abonnent für den Service eine
Datenbank anruft, die einen Speicher für die Speicherung
von Informationen enthält, die in Fonr. von einzel
nen Seiten gruppiert sind. Mit Hilfe eines tastenförmi-
gen Bedienfeldes, das dem Abonnenten zur Auswahl einer Seite dient, kann dieser auf Fragen der Verwaltungsstelle
für die gespeicherten Informationen antworten. Es werden ihm dann die gewünschten Seiten über
mittelt
Bei der drahtlosen Übertragung ist die Wartezeit für eine gewünschte Seite abhängig von der Übertragungskapazität,
die dem Teletext-System zur Verfügung steht, und außerdem von der Zahl der Seiten des Speichers
oder des Magazins. Die Übertragungskapazität kann unterschiedlich sein. z. B. abhängig davon, ob man für
die Übertragung einen ganzen Fernsehkanal oder nur wenige Zeilen der Vertikalrücklaufzeit zur Verfügung
stellt Zum Beispiel liegt die Wartezeit für ein Magazin
mit etwa 50 Seiten bei einer Übertragungskapazität von 1 Zeile pro Halbbild in der Größenordnung von 15 Sekunden.
Bei einer Übertragung über das Telefonnetz antwortet die Zentrale sehr schnell. Die Übertragung der Infor
mationen erfolgt jedoch sehr langsam, bedingt durch die
geringe verfügbare Übertragungsbandbreite. In diesem Fall kann die Übertragung mehrere Dutzend von Sekunden
dauern.
Unabhängig von der verwendeten Übertragungsart
erfolgen bei einem Teletext-System zunächst die Auswahl
einer Informationsseite unter einer Vielzahl von verfügbaren Seiten, dann die Übertragung der Seite
oder der Seiten und schließlich die Darstellung der ausgewählten Seite auf einem Ferp'ehschirm. Auf diesem
Schirm werden die Bilder, die durch die Seite mit Schriftzeichen oder grafischen Darstellungen gebildet
sind, in Schwarz und Weiß, also ohne Zwischentönungen, dargestellt Bei Anwendung eines Fernsehempfängers,
der an sich für den Empfang normaler Fernsehsen
düngen dient, bestehen gewisse Einschränkungen auf
Grund des Auflösungsvermögens der Bildröhre. Es können auf dem Bildschirm ungefähr 25 Zeilen mit je
40 Schriftzeichen dargestellt werden. Andererseits bietet ein solches System durch die Verwendung von B. 8
so verschiedenen Farben die Möglichkeit, sehr deutliche
Seiten darzustellen. Man kann außerdem die Höhe oder die Breite der Schriftzeichen verdoppeln oder die Farbe
des Hintergrundes für die Schriftzeichen ändern und auf diese Weise die Schriftzeichen in schwarzer Schrift auf
einem farbigen Hintergrund oder umgekehrt darstellen. Im Bedarfsfall kann ein Blinken bestimmter Schriftzeichen
die Darstellung der Seiten noch angenehmer gestalten. Das jeweils verwendete Alphabet ist abhängig
von der Schreibweise in dem Land, in dem das Teletext-
System eingesetzt wird. In Frankreich enthält ein vorge
schlagenes System ein lateinisches Alphabet mit 126 Zeichen, wodurch eine Ausdehnung des Systems auf
die am meisten verbreiteten Sprachen mit einem lateinischen Alphabet möglich ist.
Ein Teletext-System ist z. B. beschrieben in dem Artikel mit der Bezeichnung "ANTIOPE", service de teletexte"
von B. Marti und M. Mauduit, erschienen in der französischen Zeitschrift "radio-diffusion television" 9. |ahr-
gang, Nummer 40, November/Dezember 1975, 5/5 Seiten 18—23. Dort sind die einzelnen Kenndaten des
obengenannten Systems beschrieben. Bei diesem Service ist vorgesehen, daß die Seiten zu Magazinen gruppiert
sind, wobei jeweils ein vollständiges Magazin periodisch wiederkehrend ausgesendet wird. Dabei ist jede
Seite durch ihre Seitenzahl identifiziert Einige dieser Seiten enthalten die Inhaltsangaben. Sie dienen dazu,
die Auswahl der gewünschten Seiten mit einem tastenförmigen Bedienfeld zu erleichtern. Unter den speziellen
Aufgaben, die ein Teietext-System noch ergänzen können, sei als Beispiel erwähnt, die Einfügung eines
Textes in ein Fernsehbild, der einen Untertitel in der vom Fernsehzuschauer ausgewählten Sprache bildet
Derartige Untertitel können mit dem dargestellten Fernsehbild im Zusammenhang stehen oder auch andere
kurze Neuigkeiten über einen bestimmten Gegenstand enthalten. Sie können innerhalb eines Rechtecks
geschrieben werden, das aus einem normalen Bild ausgespart ist oder auch nach dem Wunsch des Abonnenten
verschwinden. Diese besonderes Möglichkeiten sind natürlich auch von Interesse für solche Prngramrse,
die zu Lehrzwecken dienen. ·
Aus der DE-OS 25 00 668 ist ein TeletexiSbertragungssystem
bekannt, bei dem im Gegensatz zu dem System, auf das sich die vorliegende Erfindung bezieht,
die senderseitig erzeugten Daten in ein übliches Fernsehbild übersetzt und übertragen werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem System der eingangs genannten Art die Oberträgungskapazität
besser auszunutzen.
Die gestellte Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Daten jeder Seite in Reihen oder
Zeilen einer Seite gruppiert sind, daß den Baten jeder Reihe ein Reihenmarkiersignal vorausgeht, dem eine
Reihennummer folgt und die Daten mit dem nächsten Datenmarkiersignai enden, daß die nach jedem Reihenmarkiersignal
festgestellte Reihennummer die Adresse bestimmt bei der die Daten für jede Seite in einem
Speicher gespeichert werden müssen, wobei die Daten für jede Seite mit einem Seitenmarkiersignal beginnen,
daß das System ein Bedienfeld zur Eingabe der Nummer einer gewünschten Seite enthält, wobei Signale von dem
Bedienfeld zwischen den verschiedenen Diensten wählen, daß eine Vergleichsschaltung vorgesehen ist, die die
dem Seitenmarkiersignal folgenden Djiten mit der in das
Bedienfeld eingegebenen Nummer vergleicht, und daß bei einem positiven Vergleichsergebnis die bis zum
nächsten Markiersignal folgenden Daten einem Datenspeicher zugeführt werden, der einen zur Darstellung
der Schriftzeichen auf dem Fernsehschirm geeigneten Zeichengenerator steuert
In der DE-OS 24 42 012 ist ein Übertragungssystem
beschrieben, bei dem jedem Datenblock, der eine oder zwei Fernsehzeilen in Anspruch nimmt, eine Gruppe
von Kennzeichnungsdaten vorausgeht, die permanent am Beginn jeder verwendeten Fernsehzeile vorhanden
ist. Mit anderen Worten bildet die gesamte Kennzeichnungsinformation — nämlich Nummer lies Magazins,
Nummer der Seite, Nummer der Reihe — in ähnlicher Weise wie bei der vorliegenden Erfindung den Kopf
einer Zeile, jedoch mit dem Unterschied, daß bei der vorliegenden Erfindung der Kopf nur die Nummer des
Magazins, d. h. die Quelle einschließt.
Als Folge ergibt sich bei dem bekannten System als erster Nachteil, daß — wenn eine einzelne darzustellende
Reihe nicht mehr al* &tgr;&eegr; oder zwei Zeichen am Beginn
der Reihe enthält — der Rest der für die Übertragung der Reihe verwendeten Femsehzeile keinerlei
brauchbare Daten enthält Außerdem führt aufgrund der starren Verbindung zwischen der Position eines Bytes
in der Fernsehzeile und der entsprechenden Position des Zeichens, das durch diesen Byte definiert wird, in der
anzuzeigenden Reihe die Übertragung eines Servicebytes, z. B. einer Farbänderung, zu einem Loch in der angezeigten
Reihe. Dies bedeutet eine Verminderung der Übertragungskapazität
Im Gegensatz dazu sind bei der vorliegenden Erfindung die Seitenmarkiersignale und die Reihenmarkiersignale
innerhalb des verwendeten Pakets in jeder Position in der Fernsehzeile, so daß die erwähnte Verminderung
der Übertragungskapazität vermieden wird. Ferner ist es bei der Erfindung leichter, von einer Fernsehnorm
auf eine andere überzuwechseln.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung
an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild eines erfindungsgemäßen
Teletext-Senders,
Fig. 2 ein Blockschaltbild eines erfindungsgemäßen Teletext-Empfängers,
Fig. 3 ein detailliertes Schaltbild für die Auswertung des Zusammenhanges zwischen der Helligkeit im Bild
und der Spannung, wie sie in dem Empfänger nach Fig. 2 verwendet wird, und
Fig. 4 Kurvenformen der Signale in der Schaltung
nach Fig. 3.
Die Anordnung gemäß Fig. 1 entspricht derjenigen, die in Fig. 1 der obengenannten FR-PS 23 13 825 dargestellt
ist In Signalrichtung vor einem Modulator 1 und einer Sendeantenne 2 ist eine Umschaltung zwischen
einer bestimmten Anzahl von Quellen möglich. Eine davon ist dargestellt und enthält eine Signalverarbeitungsschaltung
3, die mit einer bestimmten Zahl von Steuerstationen 4.i —4.&Lgr; verbunden ist Die Schaltung 3 enthält
eine Aufbereitungsschaltung 5, einen Speicher 6, dessen Eingang mit dem Ausgang der Schaltung 5 verbunden
ist und von dem ein Verteilerausgang selektiv mit dem Modulator 1 verbunden werden kann. Ein Steuerausgang
des Speichers 6 ist mit dem Eingang eines Umsetzers 7 verbunden. Jede Steuerstation 4.1—4.n
enthält, wie für die Station 4.1 dargestellt ist, einen Kontrollschirm 8 und ein Tastenfeld 9. Jede·? Tastenfeld 9
enthält einen Datenausgang, der mit dem Eingang der Schaltung 5 verbunden ist, und außerdem einen Dateneingang,
der mit dem Ausgang der Schaltung 7 verbunden ist
Jede Steuerstation 4.1 — 4.n ermöglicht einem Journalisten
oder einer antieren Bedienungsperson, mit dem Tastenfeld 9 Seiten zusammenzustellen und dadurch auf
dem Kontrollschirm 8 alle Kenngrößen des endgültigen fai bigcii Bildes darzustellen, z. B. in Form von Schriftzeichen,
von Blinkzeichen oder von graphischen Einzelheiten. Jedes Tastenfeld 9 ist wie eine Schreibmaschine
aufgebaut und enthält die notwendigen Einzelteile zum Zusammensetzen und zur Herstellung von Dokumenten,
z. B. Schriftseiten. Die von den Stationen 4.1 —4.n
gelieferten Daten werden in der Schaltung 5 aufbereitet und dann in em Speicher 6 gespeichert. Der Speicher 6
kann ein Plattenspeicher sein, in dem die Code-Folgen gespeichert werden, die entsprechend einer Norm übertragbar
sind, wie sie in dem obengenannten Zeitschriftenartikel beschriebe ; sind. Der Speicher 6 stellt soweit
eine Art Kartei dar für die Seiten, die periodisch ausgelesen und für die Aussendung dem Modulator 1 zugeführt
werden. Die Bedienungsperson für eine Steuersta-
tion 4.1—4.n kann außerdem mittels des Umsetzers 7
auf seinem Kontrollschirm 8 jeweils eine Seite lesbar machen.
Beispiele für die Realisierung der Anordnung nach Fig. 1 sind bekannt. Sie können durch eine logische Verkabelung
oder durch ein von einem Rechner gesteuertes Programm realisiert sein.
Es sei angenommen, daß wie in der genannten FR-PS 23 13 825 die Übertragung der Daten über einen Fernsehkanal
innerhalb der Leerzeiten des Bildsignals erfolgt. Diese Daten sind zu Paketen zusammengefaßt, die
je bis zu 32 8 Bit-Datenwörter enthalten. Jedem Paket ist eine Adresse hinzugefügt, die eine Vorsilbe bildet
und die Adresse der Sendung sowie die Zahl der 8 Bit-Datenwörter innerhalb des Paketes angibt Wenn der
Datenfluß mehr als 32 zu übertragende 8 Bit-Datenwörter enthält, wird er auf mehrere Pakete aufgeteilt, und
die Adresse enthält zusätzlich die Nummer des Paketes. Der Adresse sind außerdeni noch ? Bits hinzugefügt
über die Synchronisierung des örtlichen Oszillators des Empfängers und 1 Bit für die Synchronisierung der
8 Bit-Datenwörter eines Paketes. Auf diese Weise enthält insgesamt ein übertragenes Paket 40 8 Bit-Datenwörter,
deren 320 binäre Elemente, d. h. Bits mit ihrem binären Wert 0 den Helligkeitswert Schwarz und mit
ihrem binären Wert 1 den Helligkeitswert Weiß darstellen. Dabei werden Störungen dieser numerischen Signale
mit dem eingangs genannten Videosignal dadurch vermieden, daß man eine Wied jrholungsfrequenz wählt,
die ein ungerades Vielfaches der Zeilenfrequenz ist Es gibt dann 397 Perioden inrierhalb einer Zeile, wodurch
die Frequenz der binären Elemente 6,20 MHz erreicht und die Modulation mit Restträger erfolgt also nicht bis
auf Null zurückgeht
Wie bereits in der genannten FR-PS beschrieben, erkennt ein als elektronischer Befehlsgeber dienender
Rechner die Reihe der Leerzeilen in dem Bildsignal und fügt dort die Datenpakete ein, die er von den verschiedenen
Teletext-Ausgabestellen erhält wie sie z. B. in Fig. 1 dargestellt sind. Die Verknüpfung zwischen dem
Modulator 1 und den verschiedenen Speichern 6 enthält eine Verbindung insbesondere von dem Typ, der FR-PS
22 68 308 im Zusammenhang mit der FR-PS 23 13 825 beschrieben ist Diese Verbindung ermöglicht es, die
Datenausgabe aus einer durch einen Speicher gebildeten Quelle zu verlangsamen, wenn das Sendenetz überfüllt
ist, also den Datenfluß mit normaler Geschwindigkeit vorübergehend nicht aufnehmen kann. Wenn man
ein Sendenetz verwende», so darf die Datenausgabe einer Quelle die Aufnahmekapazität des Empfängers
nicht überschreiten. Um diese Schwierigkeit zu umgehen, enthält der steuernde Rechner einen fiktiven HilfsEmpfänger,
der dem langsameren Empfänger entspricht Wenn man andere Ubertragungswege verwendet
gewährleistet die genannte Verbindung die notwendigen Funktionen für die richtige Übertragung der Signale.
Die Empfangsstation gemäß Fig. 2 ist für die Vervollständigung eines normalen Fernsehempfängers vorgesehen
und dient dazu, die von einer Station gemäß Fig. 1 übertragenen Signaldaten zu demodulieren, sie aufzubereiten
und einem Speicher zuzuführen mit dem Ziel, auf dem Bildschirm des zugeordneten Fernsehempfängers
ein sichtbares Bild zu erzeugen. Die Empfangsstation kann eine getrennte, einem normalen Fernsehempfänger
zugeordnete Einheit oder auch ein integriertes Teil eines zu diesem Zweck vorgesehenen Fernsehempfängers
sein.
Die Station gemäß Fig. 2 enthält wie ein normaler Fernsehempfänger eine Empfangs- und Demodulationsschaltung
10, die einerseits das Tonsignal für einen Lautsprecher 11 und andererseits das Videosignal an
einen Farbdecoder- und Ablenkgenerator 12 liefert. Die Farbsignale Bi, Vi und R 1 sowie das Leuchtdichtesignal
am Ausgang der Schaltung 12 werden nicht wie in einem normalen Fernsehempfänger direkt der Bildröhre
13 zugeführt, sondern über einen Videoumsetzer 14,
to der, wie im folgenden erläutert wird, noch eine andere Funktion ausübt.
Die Station gemäß Fig. 2 enthält noch eine Trennschaltung
15 für die Videodaten, deren Eingang mit dem Videoausgang der Schaltung 10 verbunden und deren
is Ausgang mit einer Auswahlschaltung 16 verbunden ist
ähnlich der Anordnung in der in der genannten FR-PS 23 13 825 beschriebenen Station. Der Ausgang der
Schaltung 16 ist über die bereits erwähnte Verbindung mit einer Schaltung 17 für die Auswahl der Seiten und
für die Decodierung verbunden. Der Ausgang der Schaltung 17 ist mit dem Eingang eines Speichers 18 für
die einzelnen Seiten verbunden. Die Ausgänge eines Bedienfeldes 19 sind mit den Eingängen der Schaltungen
16 und 17 verbunden. Der Ausgang des Speichers 18
ist mit dem Eingang eines Zeichengenerators 20 verbunden.
Die Ausgänge des Zeichengenerators 20 sind mit den Farbsignal-Eingängen /72, V2 und B 2 des Videoums'izers
14 verbunden und außerdem mit einem Eingang 21 für das Leuchtdichtesignal. Ein Steuerausgang
des Bedienfeldes 19 ist außerdem mit dem Eingang 33 des Videoumsetzers 14 verbunden.
In der Trenschaltung 15 erzeugt ein nicht dargestellter,
stabiler Oszillator ein Zeitsteuersignal mit der Frequenz von 6,20 MHz, wie bereits oben erwähnt Wenn
nach der Auswertung eines Zeilensynchronimpulses das über die Schaltung 10 übertragene Videosignal abwechselnd
eine Folge von weißen und schwarzen Bildstellen darstellt und zwar mit der genannten Frequenz des Zeilensteuersignals,
wird die Phase des Oszillators mit der
Phase des empfangenen Impulses in Übereinstimmung gebracht. Das Signal des Oszillators dient daher als Zeitsteuersignal
für die empfangenen binären Elemente, die allgemein als Bits bezeichnet werden. Auf diese Weise
dient der Oszillator dazu, das Videosignal einer norma
len Fernsehsendung von dem den numerischen Daten
entsprechenden Videosignal zu trennen. Die empfangenen Bits werden in Gruppen von je 8 Bits als Datenwörter
in der Trennschaltung empfangen. Die Steuerinformationen wie z. B. die Nummer des Kanals und der
so Übertragungsperiode werden dort ausgewertet um jeweils nur den gewünschten Kanal freizugeben. Die
Schaltungen zur Durchführung dieser Funktionen sind in der FR-PS 23 13 825 beschrieben, und zwar insbesondere
hinsichtlich der Freigabe des gewünschten Kanals in bezug auf Figur 6 dieser Anmeldung.
Unter der Annahme, daß die Freigabe erfolgt ist werden
die empfangenen Daten über die Verbindung J der Schaltung 17 zugeführt In der Praxis entspricht in dem
betrachteten Ausführungsbeispiel ein Kanal des Systems nach der FR-PS 23 13 825 einem Magazin. Bekanntlich
werden in dem System nach der FR-PS 23 13 825 die einzelnen Kanäle im Multiplexverfahren
übertragen. Es handelt sich dabei ebenfalls um einzelne Magazine. Daraus ergibt sich, daß die Verbindung /den
Inhalt der Daten eines Magazins gruppenweise für aufeinanderfolge 8 Bit-Datenwörter überträgt Dabei bestehen
jedoch Lücken zwichen den einzelnen Gruppen, und zwar aus zwei Gründen. Der erste ergibt sich aus
der Art der Verteilung der Magazine im Multiplex und der andere aus der Art der Übertragung über den Anschluß
J. Die Übertragung über diese Verbindung zwischen den Schaltungen 16 und 17 ist nur dann möglich,
wenn die Schaltung 17 zum Empfang de." Daten bereit ist. Ebenso erfolgt die Übertragung über die Verbindung
/ in asynchroner Weise.
In dT Schaltung 17 besteht eine erste Aufgabe darin,
die Ausv-ahl der gewünschten Seite aus einem Magazin
durchzuführen. In der Praxis enthält, wie in dem genannten Artikel beschrieben, ein Magazin mehrere Seiten,
von denen vorzugsweise die erste Seite das Inhaltsverzeichnis des Magazins enthält. Innerhalb eines Magazins
sind die Seiten normalerweise mit laufenden Nummern versehen. Es sei noch bemerkt, daß bei der
Verbreitung eines Magazins keine Verwechslungsmöglichkeit zwischen den Seiten besteht, d. h, daß den Daten
einer Seite ein 8 Bit-Datenwort vorangeht, das die Seite kennzeichnet, gefolgt von der Nummer der Seite,
und gefolgt von einem 8 Bit-Datenwort für die Kennzeichnung der Seite, gefolgt von der Nummer einer anderen
Seite. Deshalb erfolgt in der Schaltung 17 eine Erkennung der 8 Bit-Datenwörter für den Seitenanfang.
Diese Erkennung erfolgt jeweils dann, wenn der Vergleich der 8 Bit-Datenwörter der folgenden Zahlen mit
der Zahl der gewünschten, in das Bedienfeld 19 eingegebenen Seite ein positives Ergebnis gibt. Wenn dieser
Vergleich ein negatives Ergebnis liefert, werden die empfangenen und die folgenden 8 Bit-Datenwörter gelöscht,
bis im folgenden die Erkennung eines Seitenanfange* erfolgt. Wenn der Vergleich ein positives Ergebnis
liefert, werden die empfangenen 8 Bit-Datenwörter bis zum nächsten Seitenanfang nach der entsprechenden
Aufbereitung dem Speicher 18 zugeführt. In jeder Seite werden die Schriftzeichen in einer Reihe ausgerichtet
In der Folge der 8 Bit-Datenwörter der Daten geht jeder Reihe eine Reihenanfangs-Markierung voraus,
gefolgt von einem &dgr; Bit-Datenwort, das die Ordnungszahl der Reihe in der Seite angibt. Das die Zahl
der Reihe anzeigende 8 Bit-Datenwort dient zur Bestimmung einer der Adressen der Schriftzeichen, die in
dem Speicher 18 gespeichen werden sollen. Die andere Adresse dient für die Lage des 8 Bit-Datenwortes entsprechend
der Folge der 8 Bit-Datenwörter der Schriftzeichen einschließlich der Zwischenräume innerhalb einer
Reihe. Es sei bemerkt, daß die Folge der 8 Bit-Datenwörter
einer Reihe außer den 8 Bit-Datenwörtern für die Schriftzeichen ebenso 8 Bit-Datenwörter enthält,
die eine Besonderheit der Schriftzeichen, wie z. B. die Farbe darstellen. Diese sogenannten funktioneilen
8 Bit-Datenwörter werden ebenfalls in den Speicher 18 bei der Adresse des Schriftzeichens, das sie charakterisieren
eingegeben.
Um eine gewünschte Seite zu bekommen, gibt der Abonnent des Magazins zunächst die entsprechende
Seitennummer in das Bedienfeld ein, um das Inhaltsverzeichnis des Magazins zu lesen. Die Seite mit dem Inhaltsverzeichnis
wird in der Auswahlschaltung 17 ausgewählt, wie sie sich aus der vorangehenden Seite ergibt
Anschließend gibt der Abonnent die Nummer derjenigen Seite, die er lesen möchte, in das Bedienfeld 19 ein.
Es sei bemerkt, daß die im Speicher 18 enthaltenen Daten eine elektronische Darstellung für die räumliche
Anordnung der Schriftzeichen der entsprechenden Seite
darstellen, diese Daten werden vom Zeichengenerator 20 ausgelesen. Dieses erfolgt in einer solchen Zeiteinheit,
daß der Inhalt des Speichers 18 während der Dauer eines Fernsehbildes ausgelesen wird. Der Zeichengenerator
20 empfängt jedes in den Speicher 18 eingelesene 8 Bit-Datenwort der Schriftzeichen und erzeugt
den entsprechenden Buchstaben aus einem Videosignal, das jeweils Werte für Schwarz und Weiß angibt.
Er empfängt außerdem ein zugeordnetes funktionelles 8 Bit-Datenwort, das z. B. die Farbe des Schriftzeichens
anzeigt und die entsprechenden logischen Signale R2,V2,B2 erzeugt.
Um besser zu verstehen, wie die vom Zeichengenerator 20 gelieferten Signale auf dem Bildschirm 13 erscheinen,
wird im folgenden der Videoumsetzer 14 an Hand der Fig. 3 näher erläutert. Der Umsetzer 14 gestattet
einerseits die Umsetzung der logischen und analogen Signale, die für den Bildschirm der Bildröhre 13 bestimmt
sind und dem Bild des vom Zeichengenerators 20 kommenden Textes oder dem Bild einer normalen Fernsehsendung
entsprechen, wobei dieses Bild bewegt oder unbewegt sein kann. Andererseits gestattet der Umsetzer
14 die Bestimmung der Farbe des Schriftzeichens aus acht verschiedenen Farbtönen, z. B. aus Rot, Grün,
Blau, Gelb, Magenta, Zyan, Schwarz und Weiß.
Die Schaltung bewirkt außerdem die Anpassungder Kennlinie der Bildröhre, also des Zusammenhanges zwischen
der Helligkeit und der Steuerspannung an die synthetisch hergestellten Signale. Diese Anpassung erfolgt
im allgemeinen bereits bei der Sendung und wird "Gammakorrektur" genannt. Im Falle von synthetisch
hergestellten Bildern, wo die Signale logischer Art sind, ist eine Korrektur dieser Art bei der Sendung nicht
möglich. Deshalb ist im Rahmen der Erfindung vorgesehen, die von dem Speicher 18 gelieferten Signale zu
erfassen und die Spannungen auf Werte zu bringen, wie sie für die Steuerung des Bildschirmes erforderlich sind.
Zu diesem Zweck enthält die Schaltung nach Fig. 3 zwei Reihen von Eingängen für Farbsignale, nämlich
einerseits Al, Vl, Bl und andererseits R2, V2, B2.
Andererseits ist ein Leuchtdichtesignal-Eingang 21 mit dem entsprechenden Ausgang des Zeiehengencratörs
20 verbunden, während ein anderer Leuchtdichticsignal-Eingang
22 mit dem Ausgang des Ablenkgenerators 12 verbunden ist Die Eingänge 21 und 22 sind jeweils mit
den Eingängen von zwei Verstärkern 23 und 24 verbunden. Jeder Verstärker 23 und 24 hat einen Verstärkungsfaktor
mit dem Wert 1 mit einer hohen Eingangsimpedanz und einer niedrigen Ausgangsimpedanz und bildet
somit eine Spannungsquelle niedrigen Innenwiderstandes. Die von den Verstärkern 23 und 24 gelieferten Signale
werden durch Dioden 25 und 26 begrenzt, die durch eine stabilisierte Spannungsquelle 27 vorgespannt
so sind. Die Zeitkonstanten für die Übertragung der Signal sind durch Kondensatoren 28 und 29 im Zusammenhang
mh den Eingangsimpedanzen der Verstärker 30 und 31 bestimmt Je nach Lage des Umschalters 32, die durch
ein Steuersignal vom Bedienfeld 19 Ober den Eingang 33 bestimmt ist, wird entweder das Signal vom Verstärker
30 oder das Signal vom Verstärker 31, die den Signalen an den Eingängen 21 oder 22 entsprechen, über den
Ausgang 34 dem Leuchtdichte-Signäl-Einang der Bildröhre
13 zugeführt
Die Eingänge Bi, Vi, Ri sind jeweils mit entsprechenden
Eingängen eines Farbsignal-Umschalters 35 über Verstärker 36B, 36 V und 36R verbunden, die wie
die Verstärker 23 und 24 als Spannungsquellen dienen. Der Umschalter 35 wird ebenfalls von dem Steuereingang
33 gesteuert Die Eingänge B 2, V2 und R 2 sind
jeweils mit den Eingängen von logischen Signalverstärkern
oder Invertern 37B, 37 V und 37Ä verbunden. Die
Ausgänge der Verstärker 37B, 37 Vund 37R sind jeweils
einerseits mit einer logischen Schaltung 38 und andererseits mit den Eingängen von Verstärkern 395,39 V und
39/? für logische Signale verbunden. Der Ausgang des Verstärkers 39b ist mit der Anode Einer Diode 405
verbunden, deren Kathode einerseits mit der Kathode einer Diode 41B und andererseits mit der Kathode einer
Diode 425 und ferner über einen Widersland 445 mit dem Eingang eines Verstärkers 435 verbunden ist, der
als Spannungsquelle dient. Die Ausgänge der Verstärker 39 Vund 39/? sind ebenso jeweils auf ähnliche Weise
mit den Dioden 40 V, 41V und 42 V bzw. 40 R, 41R und
41/? verbunden. Die Kathode der Diode 40 V ist über einen Widerstand 44 V mit einem Spannungsverstärker
43 V verbunden, während die Kathode der Diode 4OR über einen Widerstand 44/? mit dem Eingang eines als
Spannungsquelle dienenden Verstärkers 43/? verbunden ist. Die Anoden der Dioden 405, 40 V und 40/? sind
schließlich jeweils parallel mit dem Ausgang einer einstellbaren Spanr.ungsqucüc 45 verbunden, und zwar
über einstellbare Widerstände 465, 46 V und 46/?. Die
Anoden der Dioden 4iB, 41 Vund 41/? sind parallel mit
dem Ausgang einer einstellbaren Spannungsquelle 47 verbunden. Die Anoden der Dioden 42 sind einerseits
parallel über einen Widerstand 49 mit dem Ausgang einer einstellbaren Spannungsquelle 48 und andererseits
mit dem Ausgang der logischen Schaltung 38 verbunden. Die Ausgänge der Verstärker 43B, 43 V und 43/?
sind jeweils, wie die Ausgänge der Verstärker 365, 36 V und 36/?, mit entsprechenden Eingängen des Umschalters
35 verbunden. Der Umschalter 35 liefert je nach dem Zustand des Steuereingangs 33 vom Bedienfeld 19
von seinen Ausgängen 505, 50 V und 50/? zur Bildröhre 13 entweder die Signale von den Verstärkern 43 oder
die Signale von den Verstärkern 36. Die Widerstände 44/?, 44 V und 44B sind einstellbar und dienen zur Ein-Stellung
der Kennlinien der Dioden.
An Hand der Flg. 4 werden im folgenden die Spannungen an den entsprechenden Eingängen A, B und C
der Verstärker 43/?, 43 V und 435 in Abhängigkeit der logischen Impulse beschrieben, die von dem Zeichengenerator
20 an die Eingänge R2,V2 und B 2 gelangen.
Es wird zunächst abgenommen, daß zum Zeitpunkt /1 der Zeichengenerator 20 drei logische Impulse liefert
Die logische Schaltung 38, die je nach der verwendeten Technologie als UND-Tor oder NAND-Tor
wirkt, ist mit ihrem Ausgang von der Schaltung getrennt, d. h. der Ausgang ist hochohmig. Dadurch ist es
möglich, daß die Spannungsquellc 48 Ober den Widerstand 49 eine Durchlaßspannung an die Dioden 42/?,
42 Vund 425 anlegt Diese Spannung hat ihren größeren durch &ngr; 3 angedeuteten Wert und wird zu den Punkten
A, B und C übertragen. Unter der Annahme, daß der Umschalter 35 von dem Steuereingang 33 richtig umgeschaltet
ist übertragen die drei Verstärker 43/?, 43 Vund 435 diese Spannung v3 zur Bildröhre 13. wo sie einen
schwarzen Bildpunkt auf dem Schirm erzeugen.
Zur Zeit f 2 ist angenommen, daß nur die Eingang:
R 2 und V2 logische Impulse von dem Zeichengenerator 20 erhalten, nicht jedoch der Einang B 2. Dann ergibt
sich, daß der Ausgang der logischen Schaltung 38 auf Erde liegt, also niederohmig ist, so daß die Dioden 42/?,
42 Vund 425 gesperrt sind.
Durch die zwei logischen Inverter 375 und 395 erscheint die Spannung mit dem Wert Null am Eingang
B 2 auch am Ausgang des Verstärkers 395, so daß die es
Diode 405 ebenfalls gesperrt ist Demzuinlge ist die Diode 415 durchlässig und überträgt die Spannung &ngr; 1,
die von der Spannungsquelle 47 kommt, zum Punkt C
Die an die Eingänge R 2 und V2 angelegten Impulse
werden entsprechend über die Verstärker 37/? und 39/? und über die Verstärker 37 V und 39 V übertragen, wodurch
die Dioden 40/? und 40 V leitend werden. Da die von der Spannungsquelle 45 angelegte Spannung mit
dem Wert &ngr; 2 grööer (positiv) ist als die von der Spannungsquelle
47 angelegte Spannung mit dem Wert &ngr; 1, sind die Dioden 41/? und 41V gesperrt, und es gelangen
nur die Spannungen &ngr; 2 zu den Punkten A und 5. Die
Spannungen &ngr; 2 an den Punkten A und 5 und die Spannung vl am Punkt C werden zur Bildröhre 13 übertragen,
so daß die auf dem Bildschirm erscheinende Farbe nunmehr Gelb ist Die beiden anderen Kombinationen
ergeben die Farbe Zyan (B und V) und die Farbe Magenta(7?und5Jl
Zur Zeit 13 ist angenommen, daß nur der Eingang 3 2
einen logischen Impuls von dem Zeichengenerator 20 empfängt. Der Ausgang der logischen Schaltung 38 ist
wieder auf Erde und sperrt die Dioden 42/?, 42 V und
425. Die Dioden 40 V und 40/? sind gesperrt, da die Ausgänge der Verstärker 39 Vund 39/? auf Erde liegen.
Ebenso gelangt die Spannung &ngr; 1 von der Spannungsquelle 47 über die Dioden 41 Vund 41/? zu den Punkten
A und 5. Die Diode 405 ist jedoch im Gegensatz dazu durchlässig und überträgt die Spannung &ngr; 2 von der
Spannungsquelle 45 zum Punkt C Die Spannungen &ngr; 1 an den Punkten A und 5 sowie die Spannungen &ngr; 2 am
Punkt C werden zur Bildröhre übertragen, und die dort auf dem Bildschirm erscheinende Farbe ist Blau.
Zwischen den Zeiten 11 und 12 und f3 liegt der Ausgang
der logischen Schaltung 38 wieder auf Erde. Die Dioden 40/?, 40 Vund 40 5 sind ebenfalls gesperrt. Nur
die drei Dioden 41/?, 41 Vund 415 sind durchlässig. Die
Punkte A, B und C liegen alle auf der Spannung vl. Daraus ergibt ich auf dem Bildschirm ein schwarzer
Bildpunkt.
Es ist ersichtlich; daß die Schaltung einen weiten Spielraum in der Steuerung der Farben ermöglicht InsbesonHcid
ist die Wiedergabe Weiß durch die Steuerung durch die Spannung &ngr; 3 von der Spannungsquelle
48 bestimmt und die Farbe Schwarz dur;h die Steuerung von der Spannungsquelle 47 und die Grundfarbe /?,
Vund B durch die Steuerung von der Spannungsquelle 45 und die Einstellung der Widerstände 46/?, 46 V und
465.
Es ist also ebenso möglich, an Stelle der logischen Schaltung 38 mehrere solcher Schaltungen zu verwenden,
von denen jede mit einer einstellbaren Spannungsquelle verbunden ist. Um entsprechend den Wünschen
des Bedienenden unterschiedliche Helligkeitsgrade zu erreichen.
Es sei bemerkt, daß die Verbindung / vorzugsweise
von dem Typ ist, wie er in der FR-PS 22 68 308 beschrieben ist Sie ermöglicht eine asynchrone Funktion zwischen
den Schaltungen 16 und 17. Andererseits kann der Eingang dieser Verbindung auch mit einem drahtgebundenen
Teletext-Verteilnetz verbunden sein, z. B. mit
dem Telefonnetz.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen