DE2940322C2 - Ton-Bild-System - Google Patents

Ton-Bild-System

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DE2940322C2
DE2940322C2 DE2940322A DE2940322A DE2940322C2 DE 2940322 C2 DE2940322 C2 DE 2940322C2 DE 2940322 A DE2940322 A DE 2940322A DE 2940322 A DE2940322 A DE 2940322A DE 2940322 C2 DE2940322 C2 DE 2940322C2
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Hiromi Gose Nara Juso
Shigemi Sakai Osaka Maeda
Shigeki Tenri Nara Tsuji
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/76Television signal recording
    • H04N5/765Interface circuits between an apparatus for recording and another apparatus
    • GPHYSICS
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    • G06TIMAGE DATA PROCESSING OR GENERATION, IN GENERAL
    • G06T17/00Three-dimensional [3D] modelling for computer graphics
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09GARRANGEMENTS OR CIRCUITS FOR CONTROL OF INDICATING DEVICES USING STATIC MEANS TO PRESENT VARIABLE INFORMATION
    • G09G5/00Control arrangements or circuits for visual indicators common to cathode-ray tube indicators and other visual indicators
    • G09G5/02Control arrangements or circuits for visual indicators common to cathode-ray tube indicators and other visual indicators characterised by the way in which colour is displayed
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Description

Die Erfindung betrifft ein Gerät zum Erzeugen einer Bilddarstellung auf einem Farbfernsehgerät mit einem ersten Speicher für die auf dem Fernsehschirm darzustellenden Musterdaten und einem zweiten Speicher für Farbinformationen, deren Inhalte entsprechend der Fernsehbildabtastung zur Bildung eines zusammengesetzten Videosignals wiederholt auslesbar und mit Hilfe einer Einschreibe-Steuerschaltung veränderbar sind.
Ein soidies Gerät ist aus der DE-OS 27 35 213 bekannt und dient als Fernsehsignalgenerator für Testzwecke. Ober ein Tastenfeld können Daten zur Veränderung des auf dem Fernsehschirm angezeigten Bildes eingegeben werden. Dazu fragt die Einschreibe-Steuerschaltung das Tastenfeld periodisch ab, um die Befehle für die Modifikation und Abwandlung des Anzeigebildes zu erhalten. Eine kontinuierliche Veränderung des Bildinhaltes ist nicht vorgesehen.
In der DE-AS 27 14 670 und der DE-OS 24 26 249 sind bereits programmgesteuerte Anzeigeanordnungen vorgeschlagen worden, bei denen ein Kassettenband Aufnahme/Wiedergabegerät als HilfsSpeicher verwendet wird und eine Videoschnittstelle vorgesehen ist, um sich ergebende Daten in Abhängigkeit von Operationsergebnissen anzuzeigen, die von der Steuerschaltung oder vom Mikrorechner entsprechend den auf dem Kassette.iband gespeicherten Daten erhalten werden. Bei diesen bekannten, mit einem Mikroprozessor gesteuerten Anzeigesystemen ist die Anzeigeinformation bzw. der Spielerfleck unveränderlich festgelegt und es können daher unterschiedliche bzw. veränderliche Bilddarstellungen nicht durchgeführt werden.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gerät zum Erzeugen einer Bilddarstellung der eingangs genannten Art zu schaffen, mit dem sowohl die Lage des dargestellten Musters als auch die Musteranzeige selbst mit Hilfe eines gespeicherten Signals geringer Bandbreite laufend geändert werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die beiden Speicher in individuell adressierbare Speicherblöcke aufgeteilt sind, deren Adressen jeweils getrennten Anzeigebereichen auf dem Bildschirm zugeordnet sind und daß die gespeicherten Muster- und Farbdaten blockweise mit Hilfe von von einem Tonwiedergabegerät gelieferten Befehlssignalen veränderbar sind, das an die Einschreibesteuerschaltung angeschlossen ist.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Gemäß einer weiteren sehr vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung wird eine StereotonrBandkassette als Speicher verwendet, um ein Stereotonausgangssignal und eine Musteranzeige auf einem Heim-Farbfern-
sehempfänger zu erzeugen.
Mit der Erfindung erhält man also ein Gerät zum Erzeugen einer Bilddarstellung mit einem Wiedergabegerät, das die Toninformation und die Bilddateninformation, die auf einem Aufzeichnungsmedium aufge- ί zeichnet sind, abspielt bzw. wiedergewinnt, mit einer Lautsprecheranordnung für die Tonwiedergabe und mit einem Farbfernsehbildschirm, auf dem eine optische Anzeige entsprechend der Bilddateninformation erzeugt wird Die Bilddateninformation umfaßt Musterda- ι ο ten und Befehle, um einen gewünschten Anzeigeabschnitt auf dem Fernsehbildcchirm sowie eine gewünschte Betriebsart auszuwählen, die vom Ton-Bild-System ausgeführt werden soll. Die Betriebsart kann beispielsweise die Betriebsart zur Auswahl der Einheitsfarbe für den gesamten Bildschirm, zur Änderung der Hintergrundsfarbe, zur Änderung der Musterfarbe, zur Anzeigeverschiebung, zur Anzeige von kleinen Buchstaben und zur Anzeige von großen Buchstaben sein.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnungen beispielsweise näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 ein schematisches Blockschaltbild einer Ausführungsfcrm des erfindungsgemäßen Ton-Bild-Systems,
Fig.2 ein Blockschaltbild einer Ausführungsform einer Bildsignal-Prozessoreinheit, wie sie bei dem in Fig. 1 dargestellten Ton-Bild-Systems verwendet wird,
F i g. 3 ein Schema, das zur Erläuterung der Bildpunktzuordnung eines Muster-Randomspeichers dient, der Teil der in F i g. 2 dargestellten Bildsignalprozessoreinheit ist,
Fig. 4 ein Schema, das der Erläuterung der Bildpunktzuordnung eines Farb-Randomspeichers dient, der Teil der in Fig. 2 dargestellten Bildsignalprozessoreinheit ist,
F i g. 5 eine schematische Darstellung zur Erläuterung eines Zeichen- bzw. Buchstabenformats, das von dem in Fig. 1 dargestellten Ton-Bild-Systems dargestellt wird,
Fig. 6(A) bis 6(K) Flußdiagramme zur Erläuterung der Betriebsarteil der in F i g. 2 dargestellten Bildsignal- 4ü prozessoreinheit,
F i g. 7 ein Flußdiagramm zur Erläuterung der Arbeitsweise einer weiteren Ausführungsform des erfindungsgemäßen Ton-Bild-Systems,
F i g. 8 das Blockschaltbild einer weiteren Ausführungsform einer Bildsignalprozessoreinheit des erfindungsgemäßen Ton-Bild-Systems,
F i g. 9 ein Blockschaltbild einer Farbcodeänderungsstufe, die Teil de; in F i g. 8 dargestellten Bildsignalprozessoreinheit ist,
Fig. 10 die schematische Anordnung eines Aufzeichnungssystems, das für ein weiteres Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Ton-Bild-Systems geeignet ist,
F i g. 11 eine schematische Schaltungsanordnung eines Wiedergabesystems, das für die in Fig. 10 dargestellte Ausführungsform geeignet ist, und
Fig. 12 eine schematische Schaltungsanordnung einer weiteren Ausführungsform des erfindungsgemäßen Ton-Bild-Systems, bei dem das in Fig. 11 dargestellte Wiedergabesystem verwendet wird.
Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Ton-Bild-Systems in schematischer Darstellung.
Das erfindungsgemäße Ton-Bild-System umfaßt in der Hauptsache ein Toriabspielgerät bzw. ein Aufzeichnungs-/Wiedergabegerät 100, eine Bildsignalprozessoreinheit 1110, sowie einen Tonverstärker 130. Das Tonabspielgerät 100 kann t;in Stereoton-Aufnahme-/ Wiedergabegerät für Kassettenbä.ider, ein Ton-Aufnahme-/Wiedergabegerät mit offenen Magnetbandspulen oder ein Tonplattenspieler sein. Die vom Tonabspielgerät 100 wiedergewonnenen Signale gelangen zur Bildsignalprozessoreinheit 110 und zum Tonverstärker 130. Oder genauer ausgedrückt, weisen die wiedergewonnenen Signale Bildinformationssignale und Tonsignale auf, wobei erstere der Bildsignalprozessoreinheit 110 und letztere dem Tonverstärker 130 zugeleitet werden.
Die Bildsignalprozessoreinheit 110 erzeugt Videosignale entsprechend den vom Tonabspielgerät 100 wiedergewonnenen Bildinformationssignalen, um ein gewünschtes Muster oder Bild auf einem Bildschirm eines Farbfernsehgerätes 120 wiederzugeben. Der Tonverstärker 130 ist in herkömmlicher Weise aufgebaut und dient dazu, Lautsprechersysteme 140 und 141 in Abhängigkeit von den Tonsignalen, die vom Tonabspielgerät 10 wiedergewonnen wurden, anzusteuern. Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die Bildinformationssignale beispielsweise auf dem linken Kanal und die Tonsignale auf dem rechten Kanal des Aufzeichnungsmediums aufgezeichnet, das in oder auf das Tonabspielgerät 10 gelegt wurde.
F i g. 2 zeigt eine Ausführungsform der Bildsignalprozessoreinheit 110.
Die Bildinformationssignale umfassen ein Befehlssignal sowie ein Bild- bzw. Musterdatensignal. Die Bildinformationssignale, die mit dem Tonabspielgerät 100 wiedergewonnen werden, gelangen an einen Demodulator bzw. Signalumsetzer 2, der demodulierte bzw. umgesetzte digitale Signale in Abhängigkeit der ihm zugeleiteten Bildinformationssignale erzeugt.
Die Bildsignalprozessoreinheit 110 umfaßt in der Hauptsache eine Zentraleinheit 3, einen Muster-Randomspeicher 4, in dem die die Musterinformation betreffenden digitalen Daten gespeichert werden, sowie einen Farb-Randomspeicher 5, in dem die die Farbinformation betreffenden digitalen Signale gespeichert werden. Die vom Demodulator 2 erzeugten demodulierten digitalen Signale gelangen zur Zentraleinheit 3, die die digitalen Signale in einen bestimmten Abschnitt des Muster-Randomspeichers 4 und des Farb-Randomspeichers 5 mittels eines Adressenselektors 6 einschreibt. Oder genauer ausgedrückt wählt der Adressenselektor
6 einen gewünschten Speicherabschnitt in den Randomspeichern 4 und 5 über Adressenübertragungswege A und B aus, und die digitalen Daten gelangen über einen Datenübertragungsweg von der Zentraleinheit 3 zu den Randomspeichern 4 und 5.
Wenn die Adressenwahl nicht entsprechend dem von der Zentraleinheit 3 erzeugten Adressensignal ausgeführt wird, wählt der Adressenselektor 6 das Adressenauswahlsignal, das von einem Synchronsignalgenerator
7 erzeugt wird, über einen Adressenübertragungsweg C zugeleitet. In diesem Falle erzeugen der Muster-Randomspeicher 4 und der Farb-Randomspeicher 5 die Musterdaten bzw. die Farbdaten entsprechend dem vom Synchronsignalgenerator 7 erzeugten Synchronsignale.
Der Muster-Randomspeicher 4 ist ein Randomspeicher, in den die Musterdaten an seiner ausgewählten Adresse (einem Speicherblock) eingeschrieben werden, und aus dem die Musterdaten für die Wiedergabe ausgelesen werden.
Der Fernsehschirm ist in 192 Blöcke (16 χ 12 Blöcke) aufgeteilt, wie dies in F i g. 3 dargestellt ist. Jeder Block weist 8x8 Bildpunkte auf. Jeder Bildpunkt entspricht
einem Bit im Muster-Randomspeicher 4. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist eine Reihe von acht Bildpunkten in jedem Block einer bestimmten Adresse zugeordnet, und Musterdaten von acht Bits sind in jeder Adresse des Muster-Randomspeichers 4 gespeichert.
Der Farb-Randomspeicher 5 ist ein Randomspeicher, in den die Farbdaten in eine ausgewählte Adresse (in einen ausgewählten Speicherblock) eingeschrieben werden, und von dem die Farbdaten zur Wiedergabe ausgelesen werden.
Der Fernsehschirm ist in 192 Blöcke (16 χ 12 Blöcke) aufgeteilt, wie dies in Fig.4 dargestellt ist, und jeder Block ist einer bestimmten Adresse zugeordnet. Jede Adresse entspricht einem Speicherblock mit acht Bits. Jede Gruppe aus acht Bits im Farb-Randomspeicher 5 speichert Hintergrund-Farbdaten, die die Farbe des Hintergrunds festlegen, sowie Musterfarbdaten, die die Farbe des auf dem Bildschirm dargestellten Musters festlegen.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform werden die Farbdaten durch ein Drei-Bit-Signal dargestellt. In diesem Falle ist das erste Bit ein Leerbit, das zweite bis vierte Bit gibt die Daten für die Hintergrundfarbe wieder, das fünfte Bit ist ein Leerbit, und das sechste bis achte Bit gibt die Daten für die Musterfarbe wieder, wie dies nachfolgend dargestellt ist.
0 0 1 0 0 0
30
Die Farbdaten sind so codiert, wie es die nachfolgende Tabelle I wiedergibt.
Tabelle I ·
(Farbcode)
Farbe
Code
schwarz
blau
grün
cyan
rot
magenta
gelb
weiß
0
0
0
0
1
1
1
1
45
Natürlich kann auch ein Codesignal mit vier Bits
50
erhöht wird.
wsrcisn wodurch die
Der Synchronsignalgenerator 7 erzeugt das Horizontal-Synchronsignal, das Verlikal-Synchronsignal und das Adressenauswahlsignal, mit dem die Adressen im Muster-Randomspeicher 4 und im Farb-Randomspeicher 5 ausgewählt werden.
Die Bildsignalprozessoreinheit 110 weist weiterhin einen Parallel-Serien-Umsetzer 8, einen Farb-Multiplexer9, eine Farbsteuerstufe 10 und einen Mischer 11 auf. Die aus der ausgewählten Adresse im Muster-Randomspeicher 4 ausgelesenen Acht-Bit-Muster-Daten werden vom Parallel-Serien-Umsetzer 8 in Abhängigkeit von den vom Synchronsignalgenerator 7 bereitgestellten Synchronsignalen in ein serielles Signal umgesetzt. Das in dieser Weise umgesetzte serielle Datensignal gelangt an den Farbmultiplexer 9, der einen Datenübertragungsweg E für die Hintergrunds-Farbinformation mit einem Datenübertragungsweg F verbindet, wenn das vom Umsetzer 8 kommende Datensignal den Binärwert »0« aufweist. Dagegen verbindet der Farbmultiplexer 9 einen Datenübertragungsweg D für die Musterfarbinformation mit dem Datenüberlragungsweg F, wenn das vom Umsetzer 8 kommende Datensignal den Binärwert »1« aufweist.
In diesem Augenblick stellt der Farb-Randomspeicher 5 die Musterfarbdaten der ausgewählten Adresse über den Datenübertragungsweg D und die Hintergrundsfarbdaten der ausgewählten Adresse über den Datenübertragungsweg E bereit. Der Datenübertragungsweg F überträgt die Musterfarbdaten, wenn das vom Umsetzer 8 bereitgestellte Datensignal den Binärwert »1« aufweist, und er überträgt die Hintergrundsfarbdaten, wenn das vom Umsetzer 8 kommende Datensignal den Binärwert »0« aufweist.
Die Farbsteuerstufe 10 erzeugt ein Farbsteuersignal in Abhängigkeit von den Farbdaten, die auf dem Datenübertragungsweg F auftreten. Die Signalumsetzung beruht auf dem Farbcode, der in Tabelle I angegeben ist. Das auf diese Weise erzeugte Farbsteuersignal gelangt zum Mischer 11, dem auch das Horizontal-Synchronsignal und das Vertikal-Synchronsignal, die vom Synchronsignalgenerator 7 erzeugt werden, bereitgestellt wird, so daß dadurch ein Videosignal erzeugt wird. Dieses auf diese Weise erhaltene Videosignal gelangt an einen Hochfrequenz-Modulator 12, der ein Videosignal erzeugt, das dem Fernsehempfänger 110 über einen Antenneneingang bereitgestellt wird. Das vom Mischer 11 erzeugte Videosignal kann auch einem Monitor- bzw. Kontrollbildfernsehempfänger 121 direkt zugeleitet werden.
Das vorliegende Ton-Bild-System arbeitet in Abhängigkeit von einem Befehl, das vom Tonabspielgerät 100 wiedergewonnen wird. Ein Beispiel für die Befehle ist in der nachfolgend angegebenen Tabelle II aufgelistet
Tabelle II
(Befehlscode)
Befehl
Code
Daten
G) schwarz 20
Wahl der Einheitsfarbe für den blau 21
gesamten Bildschirm grün 22
cyan 23
rot 24
magenta 25
gelb 26
weiß 27
Tabelle II (Fortsetzung)
Befehl
Code
Daten
Änderung der Hintergrundfarbe
Änderung der Musterfarbe
(iv)
Verschiebung
Kleiner Buchstabe
Großer Buchstabe
schwarz 30 (erste Blocknummer)
blau 31 (letzte Blocknummer)
grün 32
cyan 33
rot 34
magenta 35
gelb 36
weiß 37
schwarz 40 (erste Blocknummer)
blau 41 (letzte Blocknummer)
grün 42
cyan 43
rot 44
magenta 45
gelb 46
weiß 47
nach links 52 (erste Blocknummer)
nach rechts 56 (letzte Blocknummer)
nach oben 53
nach unten 57
schwarz 60 (erste Blocknummer)
blau 61 (letzte Blocknummer)
grün 62 (Musterdaten)
cyan 63
rot 64
magenta 65
gelb 66
weiß 67
schwarz 70 (erste Blocknummer)
blau 71 (letzte Blocknummer)
grün 72 (Muslerdaten)
cyan 73
rot 74
magenta 75
gelb 76
weiß V
Das Informationssignal ist auf dem Aufzeichnungsmedium, das auf das bzw. in das Tonabspielgerät 100 gelegt ist, in der in der Tabelle II dargestellten Weise aufgezeichnet
Wenn der gesamte Fernsehbildschirm beispielsweise blau sein soll, ist ein Codesignal »21« auf dem Aufzeichnungsmedium aufgezeichnet Wenn nur die Hintergrundfarbe geändert werden soll, wird ein Codesignäl in der Gruppe (ii), beispielsweise »37« verwendet, und die Daten für die erste Blocknummer sowie die Daten für die letzte Blocknummer, die der Farbänderung unterzogen werden soll, folgt dem Codesignal »37«. In diesem Falle wird die Huntergrundfarbe des Fernsehschirms von der ausgewählten ersten Blocknummer zur ausgewählten letzten Blocknummer in weiß geändert Wenn nur die Musterfarbe geändert werden soll, wird ein Codesignal in der Gruppe (iii), beispielsweise »42«, verwendet und die Daten für die erste Blocknummer sowie die Daten für die letzte Blocknummer, die der Farbänderung unterzogen werden, folgen dem Codesignal »42«. In diesem Falle wird die Musterfarbe auf dem Fernsehschirm in dem Bereich von der ausgewählten ersten Blocknummer bis zur ausgewählten letzten Blocknummer in grün geändert Wenn die Anzeige um einen Block nach oben verschoben werden soll, wird ein Codesignal »53« verwendet und die Daten für die erste Blocknummer, sowie die Daten für die letzte Blocknummer, die dem Schiebevorgang unterzogen werden, folgen dem Codesignal »53«.
Bei der Anzeige von kleinen Buchstaben, bei der ein Buchstabe bzw. ein Zeichen in einer ausgewählten Farbe in einem Block angezeigt wird, wird ein Codesignal in der Gruppe (v), beispielsweise »66« verwendet Die erste Blocknummer und die letzte Blocknummer, zwischen denen der kleine Buchstabe dargestellt werden soll, werden festgelegt und dann sind bzw. werden die Musterdaten des darzustellenden kleinen Buchstabens auf dem Aufzeichnungsmedium aufgezeichnet Bei der Darstellung von großen Buchstaben, bei der ein Buchstabe bzw. ein Zeichen in einem Bereich dargestellt wird, der sich über vier Blöcke erstreckt wird ein Codesignal in der Gruppe (vi), beispielsweise »73« benutzt Die Daten für die erste Blocknummer und die Daten für die letzte Blocknummer, zwischen denen der große Buchstabe dargestellt werden soll, treten nach dem Codesignal »73« auf, und dann folgen die Musterdaten des dazustellenden großen
Buchstabens nach den Daten für die Blocknummer.
Die Musterdaten für den kleinen Buchstaben sind ein Acht-Byte-Signal. Das Acht-Byte-Signal ist durch eine gewünschte Nummer entsprechend der dazustellenden bzw. anzuzeigenden Zeichen- bzw. Buchstabennummer vorgesehen. Die Musterdaten für den großen Buchstaben umfassen ein Zweiunddreißig-Byte-Signal. Das Zweiunddreißig-Byte-Signal ist durch eine gewünschte Nummer entsprechend der anzuzeigenden Zeichenbzw. Buchstabennummer gespeichert.
Das zuvor beschriebene Codesignal, die Blocknummerdaten und die Musterdaten werden der Zentraleinheit 3 zugeleitet, die die Information in den ausgewählten Block des Muster-Randomspeichers 4 und des Farb-Randomspeichers 5 einspeichern. Oder genauer ausgedrückt umfaßt die Zentraleinheit 3 einen Feststellungsabschnitt, um den an sie gelangenden Befehl festzustellen, einen Einschreib- bzw. Speichersteuerabschnitt, um die Daten in den ausgewählten Block des Musterrandomspeichers 4 und des Farbrandomspeichers 5 entsprechend dem Befehl einzuspeichern.
Anhand der F i g. 6(A) bis 6(K) wird nachfolgend die Arbeitsweise der Zentraleinheit 3 im einzelnen beschrieben. Bei diesem Ausführungsbeispiel werden alle Daten durch die hexadezimale Notation dargestellt
Zunächst dient die Zentraleinheit 10 dazu, das in der Tabelle I! aufgelistete Codesignal zu ermitteln, wie dies in F i g. 6(A) dargestellt ist.
Wenn das Codesignal zwischen »20« und »27« (einschließlich der Ziffern »20« und »27«) festgestellt wird, geht das Programm in die Betriebsart »AUSWAHL DER EINHEITSFARBE FÜR DEN GESAMTEN BILDSCHIRM« über. Wenn das Codesignal »30« und »37« (einschließlich der Ziffern »30« und »37«) testgestellt wird, geht das Programm in die Betriebsart »ÄNDERUNG DER HINTERGRUNDSFARBE« über. Wenn das Signal zwischen »40« und »47« (einschließlich »40« und »47«) festgestellt wird, geht das Programm in die Betriebsart »ÄNDERUNG DER MUSTERFARBE« über. Wenn das Codesignal 52,53,56 oder 57 festgestellt wird, gehl das Programm in die Betriebsart »VERSCHIEBEN« über. Wenn das Codesignal zwischen »60« und »67« (einschließlich »60 und »67«) festgestellt wird, geht das Programm in die Betriebsart »KLEINER BUCHSTABE« üb=r. Wenn ein Codesignal zwischen »70« und »77« (einschließlich »70« und »77«) festgestellt wird, geht das Programm in die Betriebsart »GROSSER BUCHSTABE« über.
AUSWAHL PER LlNHEiTSFARBE
FÜR DEN GESAMTEN
BILDSCHIRM
F i g. 6(B) zeigt die Betriebsart für die »AUSWAHL DER EINHEITSFARBE FÜR DEN GESAMTEN BILDSCHIRM«. Wenn beispielsweise das Codesignal »21« einer Zentraleinheit 3 auftritt gibt die Zentraleinheit 3 die Daten »0« in die gesamten Blöcke des Muster-Randomspeichers 4, sowie die Daten, die »blau« kennzeichnen, in den Abschnitt für die Hintergrundfarbdaten und den Abschnitt für die Musterfarbdaten der gesamten Blöcke des Farb-Randomspeichers 5 ein.
Oder genauer ausgedrückt wird die erste Adresse »00« des Farb-Randomspeichers 5 ausgewählt und die Farbdaten »001«, die Blau entsprechen, werden eingespeichert Die Farbdaten »001« werden sowohl in den Abschnitt für die Hintergrundfarbinformation ak auch
in den Abschnitt für die Musterfarbinformation des Blocks »00« eingegeben. Dann wird die nächste Adresse »01« ausgewählt und die Farbdaten »001« werden in die gesamten Blöcke des Farb-Randomspeichers 5 eingespeichert. Das heißt, der zuvor beschriebene Vorgang wird solange wiederholt, bis die Abfrage ein Feststellungs-Ausgangssignal erzeugt, das angibt, daß mehr als die letzte Nummernadresse ausgewählt ist.
Wenn das Einspeichern der Farbdaten »001« in die gesamten Blöcke des Farb-Randomspeichers 5 abgeschlossen ist, geht das Programm zur Auswahl der ersten Adresse »000« des Muster-Randomspeichers 4 über. Dann werden die Daten »0« in die erste Adresse »000« des Muster-Randomspeichers 4 eingegeben. Danach schreitet die Adressenauswahl auf »001« fort. Dieser Vorgang wird solange durch ein Abfrageprogramm wiederholt, bei dem festgestellt wird, ob die Adressenauswahl bis zur letzten Adresse des Musler-Randomspeichers 4 abgeschlossen ist. Wenn das Abfrageprogramm als Antwort ein Ja erzeugt, das heißt, wenn die Daten »0« in alle Abschnitte des Muster-Randomspeichers 4 eingeschrieben sind, ist das Programm »AUSWAHL DER EINHEITSFARBE FÜR DEN GESAMTEN BILDSCHIRM« abgeschlossen.
ÄNDERUNG DER HINTERGRUNDFARBE
Fig. 6(C) zeigt die Betriebsart »ÄNDERUNG DER HINTERGRUNDFARBE«. Wenn beispielsweise das Datensignal »37,10,1F« an die Zentraleinheit 3 gelangt,
iü ändert sie die Farbdaten für den Hintergrund in den Blöcken »10« durch »IF« im Farb-Randomspeicher 5, um »weiß«, nämlich »111« darzustellen.
Oder genauer ausgedrückt werden die erste Blocknummer (K) »10«, sowie die letzte Blocknummer (L) »IF« in die der Zentraleinheit 3 befindlichen Register eingespeichert. Dann wird die Adresse des Farb-Randomspeichers 5, die der ersten Blocknummer (K) »10« entspricht, ausgewählt und die Farbdaten »111« in den Abschnitt für die Hintergrundinformation der Adresse »10« eingespeichert. Danach wird die Farb-Random-Adresse um 1 erhöht und es werden die Farbdaten »111« in den Abschnitt für die Hintergrundfarbinformation des Blocks »11« des Farb-Randomspeichers 5 eingespeichert Dieser Vorgang wird durch ein Abfrageprogramm solange wiederholt bis festgestellt wird, daß die Adressenauswahl zur letzten Blocknummer »L« zu »IF« abgelaufen ist
Das Abfrageprogramm umfaßt zwei Feststellungsprogramme. Die erste Feststellung dient der Ermittlung, ob die Adressenauswahl bis zur letzten Spalte des ausgewählten Bereichs der Blöcke ausgeführt wurde, bei denen die Hintergrundsfarbe geändert werden soll. Die zweite Feststeilung wird ausgeführt, um zu ermitteln, ob die Adressenauswahl bis zur letzten Blocknummer (L) durchgeführt wurde. Das Programm »K + 10 -* K« ist dafür vorgesehen, um die Adressenauswahl zur nächsten Reihe der Blockanordnung weiterzubringen.
ÄNDERN DER MUSTERFARBE
Fig.6(D) zeigt die Betriebsart »ANDERN DER MUSTERTARBE«. Wenn beispielsweise ein Datensignal »4Z 22,25« an der Zentraleinheit 3 auftritt ändert diese die im Musterabschnitt der Blöcke »22« bis »25« im Farb-Randomspeicher 5 gespeicherten Farbdaten, um »grün«, nämlich »010« darzustellen.
Genauer ausgedrückt werden die ersten Blocknummerdaten (M) »22«, sowie die letzten Block-
nummerdaten (N) »25« in die Register der Zentraleinheit 3 eingespeichert. Dann wird die Adresse des Farb-Randomspeichers, die der ersten Blocknummer (M) »22« entspricht, ausgewählt, um die Farbdaten »010« in den Musterabschnitt der Adresse »22« einzugeben. Der nachfolgende Vorgang entspricht dem Vorgang, der anhand von F i g. 6(C) beschrieben wurde, jedoch mit dem Unterschied, daß die Farbdaten bei der Betriebsart »ÄNDERN DER MUSTERFARBE« in den Musterabschnitt eingegeben werden.
VERSCHIEBEN
Wenn beispielsweise das Datensignal »53,10, IF« an die Zentraleinheit 3 gelangt, wird die Information, die im Abschnitt »10« bis »IF« angezeigt ist, um einen Block nach oben verschoben. Oder anders ausgedrückt, es werden die Musterdaten, die in den Speicherblocken »10« bis»lF« im Muster-Randomspeicher 4 gespeichert sind, in die Speicherblöcke »00« bis »OF« übertragen und dort gespeichert, und die Daten »0« werden in die Speicherblöcke »10« bis »IF« des Muster-Randomspeichers 4 eingegeben.
F i g. 6(E) zeigt das Befehlsfeststellungsprogramm »Verschieben«. Wenn das Codesignal »52« einer Zentraleinheit 3 auftritt, geht der Vorgang zur Betriebsart »VERSCHIEBEN NACH LINKS« weiter. Wenn das Codesignal »53« festgestellt wird, geht das Programm in die Betriebsart »VERSCHIEBEN NACH OBEN« über. Wenn das Codesignal »56« oder »57« festgestellt wird, geht das Prvgramm zur Betriebsart »VERSCHIEBEN NACH RECHTS«, bzw. zur Betriebsart »VERSCHIEBEN NACH UNTEN« weiter.
Die Fig. 6(F) und 6(G) zeigen das Programm »VERSCHIEBEN NACH RECHTS«, das auf das Codesignal »56« anspricht.
Die Daten der ersten Blocknummer und die Daten der letzten Blocknummer, bei der der Verschiebevorgang durchgeführt wird, werden in ein D-Register Dr bzw. ein Ε-Register Er eingegeben. Im folgenden Schritt werden Löschdaten »00« in Speicherabschnitte M0- M7 (Sechzehn-Byte-Speicher, entsprechend einem Block) der Zentraleinheit 3 eingespeichert, und dann werden die Blocknummerdaten, die im Register Dr gespeichert sind, in ein Register Br übertragen. Eine gewünschte Adresse im Muster-Randomspeicher 4 wird entsprechend den im Register Sr gespeicherten Daten ausgewählt.
Die Daten des einen Blocks, die in dem ausgewählten Block des Muster- Randotnspeichers 4 und des Farb-Randomspeichers 5 gespeichert sind, werden in die Speicherabschnitte M8-Mi5 (Sechzehn-Btye-Speicher, entsprechend einem Block) der Zentraleinheit 3 eingespeichert. Danach werden Löschdaten »00« in den ausgewählten Speicherblock des Muster-Randomspeichers 4 und des Farb-Randomspeichers 5 eingespeichert Beim folgenden Schritt (Mg — Mm ·■ Mo-My) werden die in den Speicherabschnitten Mg bis Mi 5 gespeicherten Daten zu den Speicherabschnitten Mo bis Mi übertragen und dort gespeichert Der zuvor beschriebene Vorgang wird solange wiederholt bis die Abfrage »LETZTE ZIFFER VON Er = (LETZTE ZIFFER VON Er) + 1« die Antwort Ja ergibt Die in den Speicherabschnitten Mq bis M1 gespeicherten Daten werden in den nächsten Block des Randomspeichers beim folgenden Programm »Mo bis Mi ■--■'■ EIN-BLOCK-SPEICHER« im nächsten Ablaufzyklus eingegeben. Auf diese Weise werden die im Muster-Randomspeicher 4 und im Farb-Randomspeicher 5 gespeicherten Daten um einen Block nach rechts verschoben.
Wenn die Antwort Ja beim Abfrageschritt »LETZTE ZIFFER VON Br = (LETZTE ZIFFER VON Er) + 1 ?« auftritt, geht das Programm in das Flußdiagramm von F i g. 6(G) über.
Die im Register Br gespeicherten Inhalte werden um eins erhöht, und es wird eine Feststellung durchgeführt, ob die im Register Br gespeicherte letzte Zifferinformation gleich der Zahl »F(hexadezinormal bzw. hexadezimal)« ist. Wenn die Antwort Nein ist, werden die in den Speicherabschnitten M0 bis M7 gespeicherten Informationsdaten in den Randomspeicher beim Speicherblock eingeschrieben, der der im Register Br gespeicherten Information entspricht.
i) Dann werden die im Register Dr gespeicherten Inhalte um »10« (hexadezinormal bzw. hexadezimal)« erhöht, und die im Register Br gespeicherten Inhalte werden um eins erniedrigt. Danach wird die Abfrage »Br= Er*!« ausgeführt, um die zuvor beschriebenen Programme zu wiederholen, ober um den Verschiebevorgang zu beenden.
KLEINER BUCHSTABE
Wenn beispielsweise ein Signal »66, 04, 05 (Acht-Byte-Daten für den kleinen Buchstaben »a«), (Acht-Byte-Daten für den k.einen Buchstaben »b«)« in die Zentraleinheit 3 eingegeben wird, werden die Acht-Byte-Musterdaten für den kleinen Buchstaben »a« in den Speicherblock »04« des Muster-Randomspeichers 4 und die Acht-Byte Musterdaten für den kleinen Buchstaben »b« ir den Speicherblock »05« de?
jj Muster-Randomspeichers 4 eingegeben. Darüber hinaus werden die Farboodedaten »110« für gelb in den Musterfarbinformationsabschnitt der Speicherblocke »04« und »05« des Farb-Randomspeichers 5 eingespeichert. Fig. 5 zeigt schematisch die Musteranzeige de-
■to kleinen Buchstaben »a« und »b« in den Blöcken »04« bzw. »05«.
Fig. 6(H) zeigt den Programmablauf der Betriebsart »KLEINER BUCHSTABE«.
Die Daten »04« der ersten Blocknummer werden in
« das Register Z>der Zentraleinheit 3 eingespeichert, und die Daten »05« der letzten Blocknummer werden in das Register Er der Zentraleinheit 3 eingegeben. Dann werden die im Register Dr gespeicherten Inhalte zum Register Br übertragen. Danach wird die Farbcodeinformation »110« in den Musterfarbinformationsabschnitt des Speicherblocks, der durch das Register Br ausgewählt wurde, eingespeichert Es wird eine gewünschte Adresse irn Muster Randornspeicher 4 entsprechend dem im Register Br gespeicherten Daten ausgewählt Die Daten »08« werden in ein Register Cr gegeben. Das folgende Programm dient dazu, die Musterdaten für den kleinen Buchstaben »a« in den Speicherblock »04« des Muster-Randomspeichers 4 einzuspeichern.
bo Es sei nun angenommen, daß die Acht-Byte-Musterdaten (hexadezmormale bzw. hexadezimale Notation) für den kleinen Buchstaben »a« die Form »00.00, 30,08, 78, 48, 7C, 00« aufweisen. Die Acht-Bit-Daten »00« werden in die Adressen »04« und »14« des Muster-Randomspeichers 4 eingegeben. Die Acht-Bit-Daten »30 (hexadezimal)« werden in die Adresse »24« des Muster-Randomspeichers 4 eingegeben. Die Acht-Bit-Daten »08«, »78«, »48«, »7C« und »00« werden in die
Adressen »34«, »44«, »54«, »64« bzw. »74« des Muster-Randomspeichers 4 eingespeichert In derselben Weise werden die Acht-Byte-Musterdaten für den kleinen Buchstabei; »b« in die Adressen »05«, »15«, »25«, »35«, »45«, »55«, »65« und »75« des Muster-Randomspeichers 4 eingegeben.
GROSSER BUCHSTABE
Wenn beispielsweise ein Datensignal »73, 11, 13, (Zweiunddreißig-Byte-Daten für den großen Buchstaben »A«), (Zweiunddreißig-Byte-Daten für den großen Buchstaben »B«)« in die Zentraleinheit 3 eingegeben wird, werden die Zweiunddreißig-Byte-Daten für den großen Buchstaben »A« in die Speicherblöcke »11«, »12«, »21« und »22« des Muster-Randomspeichers 4, sowie die Zweiunddreißig-Byte-Daten für den großen Buchstaben »B« in die Speicherblöcke »13«, »14«, »23« und »24« des Muster-Randomspeichers 4 eingespeichert. Fig.5 zeigt schematisch die Anzeige der Großbuchstaben »A« und »B« in den zuvor angegebenen Blöcken. Darüber hinaus werden die Farbcodedaten »011« für Cyan in den Musterfarbinformationsabschnitt der Speicherblöcke »11«, »12«, »21«, »22«, »13«, »14«, »23« und »24« des Farb-Randomspeichers 5 eingespeichert.
Die Fig.6(1), 6(J) und 6(K) zeigen den ins einzelne gehenden Betriebsablauf für die Betriebsart »GROSSER BUCHSTABE«. Der Ablauf entspricht der Betriebsart »KLEINER BUCHSTABE«, jedoch mit dem Unterschied, daß die Steuerung sich bei der Betriebsart »GROSSER 3UCHSTABE« über vier Speicherblöcke erstreckt, um ein Zeichen bzw. einen Buchstaben anzuzeigen.
Wie bereits zuvor diskutiert wurde, weist eine Datengruppe zum Anzeigen eines kleinen Buchstabens »a« in »Cyan« in einem Block »12« die Form
63, 12, 12, 00, 00, 30, 08, 78, 48, 7C, 00
Um einen richtigen, genauen Ablauf sicherzustellen, ist es unbedingt erforderlich, daß die zuvor genannten Daten der Zentraleinheit 3 von den ersten Daten »63« zugeleitet werden. Wenn die zuvor genannte Dalengruppe fälschlicherweise von den sechsten Daten »30« wiedergewonnen werden, führt die Zentraleinheit 3 fälschlicherweise die Betriebsart »ÄNDERN DER HINTERGRUNDSFARBE« die Änderung in die Farbe »schwarz« aus. Darüber hinaus ist es möglich, daß sin Stör- bzw. Rauschsignal im Kassettenband-Ai'lzeichnungs-/Wiedergabe-Gerät einen fehlerhaften Ablauf erzeugt.
Um solche falschen Abläufe und Funktionen möglichst gering zu halten, werden »Startcode«-Daten gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung vor das zuvor diskutierte Elf-Byte-Datensignal vorgesehen. Die »Star;code«-Daten sind spezifische Daten, wie beispielsweise »AA, 55, A8«, die nicht in der Tabelle II auftreten.
F i g. 7 zeigt das Flußdiagramm für die »Startcode«- Feststellung, die vor dem Befehlsfeststellflußdiagramm, welches in F i g. 6(A) dargestellt ist, vorgesehen ist. Aus F i g. 7 geht hervor, daß der eigentliche Ablauf nur dann ausgeführt wird, wenn die »Startcode«-Daten von der Zentraleinheit 3 vor Auftreten des tatsächlichen Datensignals festgestellt werden.
F i g. 8 zeigt eine weitere Ausführungsform einer Bildsignalprozessoreinheit 110, bei der die Anzeigefarbe in Abhängigkeit von Änderungen bzw. Schwankungen des Tonausgangspegels geändert wird. Elemente in Fig.8, die denen von Fig.2 entsprechen, sind mit denselben Bezugszeichen versehen.
Zwischen dem Farbmultiplexer 9 und der Farbsteuerstufe 10 ist eine Farbcode-Änderungsstufe 20 vorgesehen, um das Farbcodesignal in Abhängigkeit von Änderungen bzw. Schwankungen des an der Farbcode-Änderungsstufe 20 auftretenden Tonausgangssignals zu verändern. Genauer ausgedrückt, erzeugt die Farbcode-Änderungsstufe 20 ein digitales Signal durch eine Analog-Digital-Information des an der Farbcode-Änderungsstufe 20 auftretenden Toninformationssignals. Die Farbcode-Änderungsstufe 20 umfaßt einen Festwertspeicher (ROM), um ein modifiziertes Farbcodesignal in Abhängigkeit von dem besagten digitalen Signal und den Farbdaten zu erzeugen, die vom Farbmultiplexer 9 bereitgestellt werden.
2i) F i g. 9 zeigt eine Ausführungsform der Farbcode-Änderungsstufe 20.
Die Farbcode-Änderungsstufe 20 umfaßt im wesentlichen einen Taktgenerator 21, der ein Taktsignal mit einigen hundert KHz erzeugt, einen Digital-Analog-Umsetzer 22, D-Auffang- bzw. Verriegelungsstufen 24 und 25, sowit einen Festwertspeicher (ROM) 26. Das vom Taktgenerator 21 erzeugte Taktsignal gelangt zum Digital-Analog-Umsetzer 22, der einen Drei-Bit-Digital-Analog-Umsetzer mit drei Bitzählern und Widerständen aufweist. Ein vom Digital-Analog-Umsetzer 22 erzeugtes Analogsignal gelangt an die Verriegelungsstufe 24 und über einen veränderlichen Widerstand 23' auch an einen Vergleicher 23. Der Vergleicher 23 vergleicht den Tonsignalpegel mit dem besagten Analogsignal. Wenn das über den veränderlichen Widerstand 23" anliegende Tonsignal größer als das vom Digital-Analog-Umsetzer 22 bereitgestellte Analogsignal ist, geht das Ausgangssignal des Vergleichers 23 vom Binärwert »0« in den Binärwert »1« über.
Die D-Auffang- bzw. Verriegelungsstufe 24 hält Drei-Bit-Digitaldaten, die vom Digital-Analog-Umsetzer 22 kommen, entsprechend dem vom Vergleicher 23 erzeugten Feststellungsausgangssignal. Oder genauer ausgedrückt hält die D-Verriegelungsstufe 24 die Drei-Bit-Digitaldaten zu einem Zeitpunkt fest, wenn der Tonsignalpegel einen Bezugspegel übersteigt, der vom Digital-Analog-Umsetzer 22 festgelegt ist. Die D-Verriegelungsstufe 25 erhält als Taktsignal das Vertikal-Synchronsignal zugeführt, das vom Synchronsignalgenerator 7 erzeugt wird. Die D-Verricgelungsstufe 25 ist auch in der Drei-Bit-Form aufgebaut und hält die in der Verriegelungsstufe 24 gespeicherten Daten synchron mit dem Vertikal-Synchronsignal fest.
Der Festwertspeicher (ROM) 26 ist ein bipolarer Festwertspeicher, der die vom Farbmultiplexer 9 kommenden Farbcodedaten entsprechend den Drei-Bit-Daten ändert, die von der D-Verriegelungsstufe 25 kommen. Oder genauer gesagt weist der bipolare Festwertspeicher 26 Seiten mit drei Bits und Adressen mit drei Bits pro Seite auf. Das heißt, mit dem bipolaren Festwertspeicher 26 können vierundsechzig Farbcodeänderungen durchgeführt werden. Das Drei-Bk-Datensignal von der Verriegelungsstufe 25 wird zur Auswahl der Seite verwendet, und die vom Farbmultiplexer 9 bereitgestellten Farbcodedaten werden für die Auswahl der Adressen in jeder Seite benutzt. Der Vorgang der Farbcodeänderung wird anhand der nachfolgenden Tabelle 111 noch klarer verständlich.
Tabelle III
(Bipolarer Festwertspeicher 26)
Farbcode schwarz Seile ] 2 3 4 5 6 7
blau 0 0 0 0 0 0 0 0
0 grün 0 2 3 4 5 6 5 6
1 cyan 1 3 4 5 6 1 5 6
2 rot 2 4 5 6 1 2 5 6
3 magenta 3 5 6 1 2 3 5 6
4 gelb 4 6 1 2 3 4 5 6
5 weiß 5 1 2 3 4 5 5 6
6 6 7 7 7 7 7 7 7
7 7
Die Tabelle III zeigt ein Beispiel für die Farbcodeänderung. Wenn die vom Farbmultiplexer 9 bereitgestellten Farbdaten »0 (schwarz)« oder »7 (weiß)« sind, wird bei diesem Beispiel keine Codeänderung durchgeführt, ohne daß nicht auf die von der Verriegelungsstufe 25 kommenden Drei-Bit-Daten Rücksicht genommen wird. Die auf diese Weise geänderten Farbcodedaten gelangen über einen Datenübertragungsweg F' an die nachfolgende Farbsteuerstufe 10.
Die Farbcode-Änderungsstufe 20 weist weiterhin einen Befehlsleser 27 auf, der ein Steuersignal mit dem Binärwert »1« erzeugt, wenn ein von der Zentraleinheit 3 kommendes Befehlssignal den Binärwert »1« aufweist, und der ein Steuersignal mit dem Binärwert »0« erzeugt, wenn das von der Zentraleinheit 3 kommende Befehlssignal den Binärwert »0« aufweist. Das vom Befehlsleser 27 erzeugte Steuersignal gelangt an die Verriegelungsstufe 24, die nur dann in den Arbeitszustand gebracht wird, wenn das Steuersignal vom Befehlsleser 27 den Binärwert »1« aufweist. Die Ausgangsdaten der Verriegelungsstufe 24 werden auf den Binärwert »0« gebracht, wenn das Steuersignal vom Befehlsleser 27 den Binärwert »0« aufweist. Beim erstgenannten Zustand werden die vom Farbmultiplexer 9 kommenden Farbcodedaten entsprechend dem in der Tabelle III gezeigten Schema geändert. Im letztgenannten Zustand wird keine Farbcodeänderung durchgeführt, da die Seite »1« der Tabelle II gewählt ist.
Das zuvor beschriebene Befehlssignal kann auch durch einen Druck auf eine bestimmte Funktionstaste von Hand ausgelöst bzw. erzeugt werden. Bei einer bevorzugten Ausführungsform können Befehlsdaten für die Farbcodeänderung auf dem Aufzeichnungsmedium aufgezeichnet werden, das in oder auf das Tonabspielgerät 100 gelegt wird.
Die Ausführung der Farbänderung kann sowohl für die Musterfarbinformation als auch für die Hintergrundfarbinformation durchgeführt werden. Oder die Farbcodeänderung kann auch wahlweise nur für die Musterfarbinformation oder die Hintergrundfarbinformation durchgeführt werden.
Bei dem zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel wird die Toninformation auf dem ersten Kanal und die Bildinformation (einschließlich des Befehls und der Musterdaten) auf dem zweiten Kanal aufgezeichnet Die Fig. 10, 11 und 12 zeigen ein Ausführungsbeispiel, bei dem eine Multi-Aufnahmetechnik zur Erzeugung eines Stereoton-Ausgangssignals verwendet wird. Oder genauer ausgedrückt, die Toninformation wird auf dem ersten und zweiten Kanal und die Bildinformation auf dem zweiten Kanal aufgezeichnet.
Fig. 10 zeigt schematisch ein Aufzeichnungssystem für die Multiaufnahmetechnik.
Eine Stereoton-Signalquelle 31 erzeugt ein Stereoton-Informationssignal. Das Signal des rechten Kanals gelangt direkt zu einem Aufzeichnungs-AViedergabegerät 35, das mit Magnetbandkassetten betrieben wird.
Das Signal des linken Kanals gelangt über ein Tiefpaßfilter 32 zu einem Mischer 33. Das heißt, das zum Mischer 33 gelangende Tonsignal weist das Analogsignal auf, dessen Frequenz unter 3 kHz liegt. Eine Digitalsignalquelle 34 erzeugt die zuvor beschriebenen Befehle und die Musterdaten in digitaler Signalform. Die digitalen Datensignale liegen in einem Frequenzband über 4 kHz. Der Mischer 33 erzeugt daher ein zusammengesetztes Signal mit der Toninformation im Frequenzbereich unter 3 kHz und der digitalen Dateninformation im Frequenzbereich über 4 kHz. Das auf diese Weise erhaltene Tonsignal auf dem rechten Kanal und das zusammengesetzte Signal auf dem linken Kanal werden mit dem Kassetten-Aufnahme-AWiedergabegerät 35 in an sich Dekannter Weise auf das Kassettenband aufgezeichnet.
F i g. 11 zeigt schematisch eine Ausführungsform eines Demodulators 40, der für die Demodulierung des zuvor beschriebenen Tonsignals auf dem rechten Kanal und des zusammengesetzten Signals auf dem linken Kanal geeignet ist.
Das vom Kassettenbandabspielgerät 35 wiedergewonnene Tonsignal auf dem rechten Kanal gelangt zum Demodulator 40. Das zusammengesetzte Signal auf dem linken Kanal gelangt dagegen zu einem Hochpaßfilter 41 und einem Tiefpaßfilter 42. Das Hochpaßfilter 41 läßt ein digitales Signal mit Frequenzen über 4 kHz durch. Dieses digitale Signal dient als Bildsignal (einschließlich der Befehle und der Musterdaten). Das Tiefpaßfilter 42 läßt die Tonsignale mit Frequenzen unter 3 kHz hindurch. Das auf diese Weise erhaltene Tonsignal gelangt zu einem Mischer 43, dem auch das Signal auf dem rechten Kanal über ein Hochpaßfilter 44 zugeführt wird, so daß das Tonsignal auf dem linken Kanal für das Stereotonausgangssignal erzeugt wird.
so Fig. 12 zeigt schematisch das Ton-Bild-System, bei dem der in F i g. 11 dargestellte Demodulator 40 verwendet wird.
Das Tonsignal auf dem rechten Kanal und das Tonsignal auf dem linken Kanal, die vom Demodulator 40 erzeugt werden, gelangen zu einem Verstärker 130, der die Lautsprecher 140 und 141 ansteuert. Das vom . Demodulator 40 kommende digitale Signal gelangt zu einer Bildsignalprozessoreinheit 110, um die gewünschten Muster in einer gewünschten Farbe auf dem Bildschirm des Fernsehgeräts 120 anzuzeigen.
Hierzu 21 Blatt Zeichnungen
230 214/566

Claims (11)

Patentansprüche:
1. Gerät zum Erzeugen einer Bilddarstellung auf einem Farbfernsehgerät mit einem ersten Speicher für die auf dem Fernsehschirm darzustellenden Musterdaten und einem zweiten Speicher für Farbinformationen, deren Inhalte entsprechend der Fernsehbildabtastung zur Bildung eines zusammengesetzten Videosignals wiederholt auslesbar und mit Hilfe einer Einschreibe-Steuerschaltung veränderbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Speicher (4, 5) in individuell adressierbare Speicherblöcke (00 bis 5 FF, 00 bis BF) aufgeteilt sind, deren Adressen jeweils getrennten Anzeigebereichen auf dem Bildschirm (120) zugeordnet sind und daß die gespeicherten Muster- und Farbdaten blockweise mit Hilfe von von einem Tonwiedergabegerät (100) gelieferten Befehlssignalen veränderbar sind, das an die Einschreibe-Steuerschaltung (3) angeschlossen ist
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Befehlssignal Speicherblockauswahldaten enthält und gewünschte Speicherblöcke im ersten und zweiten Speicher (4,5) auswählt.
3. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Befehlssignal Farbcodedaten aufweist und eine Anzeigefarbe an ausgewählten Bildstellen festlegt.
4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Befehlssignal vor den Musterdaten auf dem Aufzeichnungsmedium auftritt.
5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Startprüf-Codedaten vor dem Befehlssignal auf dem Aufzeichnungsmedium vorgesehen sind.
6. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine F.nrbinformation-Änderungsstufe (20), die die vom zweiten Speicher (5) bereitgestellte Farbinformation in Abhängigkeit von Änderungen der Pegel der zusätzlich auf dem Tonwiedergabegerät (100) gespeicherten Toninformation ändert (F i g. 8,9).
7. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Farbinformation-Änderungsstufe (20) folgende Schaltungsteile aufweist:
— eine Verriegelungsstufe (24, 25), die eine den Pegeln der Toninformation entsprechende digitale Information zeitweilig speichert, und
— einen Festwertspeicher (26), um eine geänderte Farbinformation in Abhängigkeit von der vom zweiten Speicher (5) bereitgestellten Farbinformation und der von der Verriegelungsstufe (24, 25) bereitgestellten digitalen Information zu erzeugen (F i g. 9).
8. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Tonwiedergabegerät (100) ein Stereo-Kassettenbandgerät (35) ist (Fig. 10,11 und 12).
9. Gerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Toninformation auf dem ersten Kanal des Stereo-Kassettenbands und die Bilddateninformation auf dem zweiten Kanal des Stereo-Kassettenbands aufgezeichnet ist.
10. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Toninformation auf dem ersten und zweiten Kanal und die Bilddateninformation auf
dem zweiten Kanal des Stereo-Kassettenbands als zusammengesetztes Signal aufgezeichnet ist
11. Gerät nach einem der Ansprüche 8 bis 10, gekennzeichnet durch einen Demodulator (40), der das auf dem zweiten Kanal des Stereo-Kassettenbands aufgezeichnete, zusammengesetzte Signal trennt und die Toninformation, sowie die Bilddateninformation, die auf den zweiten Kanal des Stereo-Kassettenbandes aufgezeichnet sind, getrenntbereitstellt
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