DE273880C - - Google Patents
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- DE273880C DE273880C DENDAT273880D DE273880DA DE273880C DE 273880 C DE273880 C DE 273880C DE NDAT273880 D DENDAT273880 D DE NDAT273880D DE 273880D A DE273880D A DE 273880DA DE 273880 C DE273880 C DE 273880C
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K27/00—AC commutator motors or generators having mechanical commutator
- H02K27/12—AC commutator motors or generators having mechanical commutator having multi-phase operation
- H02K27/14—AC commutator motors or generators having mechanical commutator having multi-phase operation in series connection
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Control Of Ac Motors In General (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 273880 KLASSE 21 d. GRUPPE
von Förderanlagen o. dgl. Patentiert im Deutschen Reiche vom 14. März 1912 ab.
Beim Betrieb von Förderanlagen o. dgl. ist ; ein Umsteuern des Fördermotors beim Übergang
vom Heben zum Senken oder vom Senken zum Heben der Last erforderlich, und dieses Umsteuern kann bei Drehfeld-Kollektor-Serienmaschinen
in bekannter Weise durch Bürstenverstellung erfolgen. Gleichzeitig mit der Bürstenverstellung hat man bisher auch
stets den Drehsinn des Drehfeldes umgekehrt,
ίο da bekanntlich ein gegen das Drehfeld laufender
Motor hohe Verluste und daher schlechten Wirkungsgrad zeigt.
Nun handelt es sich beim Förderbetrieb aber auch oft nur um kleine Korrektionsbewegungen
des Förderkorbes, und zwar z. B. dann, wenn sich der Förderkorb beim Stillstand nicht genau in der Höhe der Plattform
befindet, so daß er gegebenenfalls eine kleine Strecke zurücklaufen muß. Für diese kleinen
Korrektionsbewegungen war das gebräuchliche Verfahren zum Umsteuern zu kompliziert,
mußten doch stets mit der Rückstellung der Bürsten zugleich auch die Hauptschalter umgelegt
werden. Dies geschah z. B. in der Art, daß beim Durchgang durch die Leerstellung
der Bürsten der Drehfeldumschalter gesteuert wurde. Es handelt sich dabei aber um relativ große Schalter, und das jedesmalige
Umschalten erforderte verhältnismäßig große Kraftanstrengung. Der Maschinist hat also
bei diesem Verfahren einen unstetigen, wechselnden Widerstand zu überwinden, und da
es dabei oft auf große Feinheit und Genauigkeit in der Einstellung ankommt, so war ein
einwandfreies Arbeiten der Anlage praktisch nicht zu erreichen. Diese kleinen Korrektionsbewegungen
kommen übrigens recht häufig vor, häufiger oft als der eigentliche Rückwärtslauf des Förderkorbes, und es ist
daher schon aus diesem Grunde ein schnelles, genaues Einstellen des Förderkorbes wünschenswert,
um möglichst keinen unnötigen Zeitverlust zu haben. Es wäre daher wohl schon ein Fortschritt, wenn man die Betätigung
der Hauptschalter durch ein Relais ausführen ließe; aber dadurch wird die Anlage
komplizierter und kostspieliger, denn nicht nur braucht das Relais eine geeignete Aufstellung,
besondere Zuleitungen usw., auch der Steuerbock müßte außer für die Steuerung der Bürstenbrücke und der Bremse
auch für die Steuerung des Relais eingerichtet sein. Für derartig schwere Schalter empfiehlt
sich im allgemeinen eine Betätigung mit Luftdruck. Diese Einrichtung hat vor den anderen
den Vorteil der großen Zuverlässigkeit und Betriebssicherheit bei Entwicklung relativ
großer Kräfte, aber in vielen Förderbetrieben, besonders denen mittlerer Größe, steht für den
hier in Betracht kommenden Zweck gar keine Luftdruckanlage zur Verfügung, und es wäre
unrentabel, sie hierfür besonders anzuschaffen. Es ist nun Gegenstand vorliegender Erfindung
ein Verfahren zum Umsteuern von Drehfeld-Kollektor-Serienmaschinen beim Betrieb von Förderanlagen o. dgl., nach welchem
der Motor bei relativ kleinen Umkehrbewegungen gegen das Drehfeld, und bei größeren
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Umkehrbewegungen im Sinne des Drehfeldes läuft, wobei die Umschaltung des Drehfeldes
vom Motor selbst entweder in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit oder in Abhängigkeit
vom Weg bewirkt werden kann. Durch dieses Verfahren wird der Betrieb derartiger Anlagen
wesentlich vereinfacht und die Tätigkeit des Maschinisten beim Umsteuern auf ein
Minimum, nämlich auf das Verstellen der
ίο Bürsten, reduziert. Schließlich wird auch die
Schnelligkeit, Genauigkeit und Sicherheit der Einstellung des Förderkorbes erhöht, ohne daß
der Gesamtwirkungsgrad der Anlage herabgesetzt wird.
Da, wie erwähnt, der Motor selbst die Umschaltung des Drehfeldes bewirken soll,
so hängt der Umschaltmoment von Einrichtungen ab, welche den Schaltvorgang in Abhängigkeit
von der Zahl der zurückgelegten Umläufe des Motors oder von seiner Geschwindigkeit
einleiten. Diese Einrichtungen können aber auch derart ausgebildet sein, daß sie eine relative Verlegung des Umschaltmomentes
gestatten. Um den Drehfeldumschalter in der vorbeschriebenen Weise betätigen zu können, kann man mannigfache
Hilfsvorrichtungen verwenden. Wird Abhängigkeit von der Geschwindigkeit des Motors
gefordert, dann kann z. B. der Umschalter in der durch Fig. 1 skizzierten Art ausgebildet
sein. Dieser Umschalter besteht aus zwei beweglichen und einem festen Teil. Der innerste bewegliche Teil ist nach Art eines
Käfigankers ausgebildet und wird in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit und dem
Drehsinn des Motors angetrieben. Der zweite bewegliche Teil ist nach Art eines Magnetsystems
ausgebildet und erhält eine Erregerwicklung für Gleichstrom oder Wechselstrom.
Die Bewegung dieses Teiles wird durch die an ihm befindlichen Schaltmesser begrenzt,
welche in die auf dem festen Teil montierten Kontakte eingreifen und je nach ihrer Bewegung
im Sinne oder gegen den Sinn des Uhrzeigers die Umschaltung bewirken. Die Messer bleiben in der Lage a, b oder c durch
Reibung so lange festgehalten, bis das Drehmoment, welches der innere rotierende Teil
auf den äußeren beweglichen Teil ausübt, stark genug ist, diese Reibung zu überwinden.
Dies geschieht aber erst, wenn die Geschwindigkeit des Motors einen gewissen Wert überschreitet.
Die Höhe dieses Geschwindigkeitswertes des Motors kann man aber z. B. da- durch regeln und einstellen, daß man entweder
die Reibung der Messer in den Kontakten regelbar oder einstellbar macht, oder dem beweglichen Teil selbst eine zusätzliche
Reibung gibt, oder indem man die Erregung des beweglichen Teiles stärkt oder schwächt.
Der rotierende Teil des Schalters kann durch die Motorwelle selbst angetrieben sein
oder mit ihr in mechanischer oder elektrischer Verbindung stehen. Es kann auch für den
Antrieb ein besonderer Hilfsmotor, gegebenenfalls ein kleiner Kollektormotor, verwendet
werden, dessen Geschwindigkeit sich selbsttätig in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit
des Hauptmotors einstellt. Diese selbsttätige Einstellung könnte z. B. durch eine
mechanische Abhängigkeit der Bürstenstellung des Hilfskollektormotors von der Bürstenstellung
des Hauptmotors erreicht werden.
Zur Vermeidung von Verlusten kann nach erfolgter Schaltung gegebenenfalls automatisch
der Hilfsmotor und die Erregung des Schalters abgeschaltet werden.
Bei diesem Verfahren ist der Maschinist
außerordentlich entlastet, da er zum Umsteuern nichts anderes zu tun hat, als die
Bürsten des Motors in die Reversierstellung zu bringen. Er ist imstande, die Einstellung
des Förderkorbes genau, schnell und sicher zu bewirken, so daß auch jeder unnötige
Zeitverlust vermieden wird. Handelt es sich um kleine Korrektionsbewegungen, so tritt
der Drehfeldumschalter gar nicht in Tätigkeit, wodurch die Kontakte des Umschalters
geschont werden, da ein zu häufiges Schalten einen Kontaktverschleiß im Gefolge hat. Erst
wenn beim Rückwärtslauf ein gewisser Geschwindigkeitswert des Motors überschritten
wird, erfolgt die Umschaltung ganz automatisch, so daß der Motor mit geringen Verlusten
und hohem Wirkungsgrad arbeitet. Die Häufigkeit des Umschaltens wird also auf ein Minimum beschränkt.
Bei diesem Verfahren wird also oft der Fall eintreten, daß die Umschaltung des
Drehfeldes während des Laufes erfolgt, und dabei würde sich ein Übelstand insofern ergeben,
als die Umschaltung des Drehfeldes stets eine wenn auch kurzzeitige Unterbrechung
des Stromes erfordert. Diese Stromunterbrechung verursacht aber ein ebenso kurzzeitiges Verschwinden des Drehmomentes,
und der so auftretende Belastungsstoß kann für den Betrieb störend und für die Anlage und das Netz nachteilig sein. Man
kann diesen Belastungsstoß aber mildern oder ganz vermeiden, wenn man z. B. das vollkommene
Drehfeld des Motors, bevor man den Drehsinn ändert, in ein oszillierendes
Feld verwandelt, wobei diese Verwandlung allmählich (durch Induktionsregler) oder sprungweise
(durch Transformatoren oder Drosselspulen) erfolgen kann.
Dies sei in einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
In Fig. 2 bedeutet I1 II und III die drei
Zuleitungen des Dreiphasennetzes, S1, S2, S3
die Ständerwicklung, R den Läufer des Drei-
phasenserienmotors. Die Bürsten bj, b2, b3
seien gegen die Achse der Ständerwicklungen um den Winkel α verschoben. Parallel zu
den Leitungen I und II liegt die Drosselspule D2, parallel zu den entsprechenden
Klemmen des Motors die Drosselspule D1. Die Wicklungsmitten beider Drosselspulen sind
durch den Leiter ο dauernd verbunden. Die Leitung I ist mit S1 bzw. mit S2 durch den
ίο Umschalter U1, die Leitung II ist mit S2 bzw.
mit S1 durch den Umschalter U2 verbunden.
Stehen die Umschalter auf Kontakt a, dann sei der Lauf des Motors beispielsweise gegen
den Drehsinn des Drehfeldes. Stellt man nun beide Umschalter auf den Unterbrechungskontakt b, dann tritt an Stelle eines Drehfeldes
ein oszillierendes Feld im Motor auf; der Motor arbeitet als Einphasen-Reihenschlußmotor.
Der Strom verlauf ist für diesen Fall aus den Pfeilrichtungen zu erkennen.
Sowohl S1 wie auch S2 führen den halben
Motorstrom. Die Stromgleichheit dieser Wicklungen wird durch die jetzt als Autotransformatoren
arbeitenden Drosselspulen D1 undD2
erzwungen. Geht man endlich auf die Kontakte c über, dann entsteht wieder ein Drehfeld,
aber in umgekehrter Richtung, d. h. also, im Sinne der mechanischen Drehrichtung
des Motors. Bei diesem Verfahren der Drehfeldumschaltung wird also jeglicher Belastungsstoß vermieden, auch wenn die Umschaltung
während des Motorlaufes erfolgt. Die Drosselspulen D1 und D2 können sehr geringe Abmessungen
erhalten, wenn sie nur während der kurzen Zeit des Umsteuerns eingeschaltet
werden. Ihre Modellgröße entspricht, ähnlich wie bei Anlaßtransformatoren, nur wenigen
Prozenten der Motorleistung. Es sind natürlich auch andere Ausführungsmöglichkeiten
denkbar, so z. B. könnte man die Leitungen I und II durch einen Ohmschen oder induktiven
Widerstand verbinden und die Enden der Wicklungen S1 und S2 gegenläufig auf
diesen Widerstand gleiten lassen. Auch in diesem Falle wird das Drehfeld zunächst in
ein oszillierendes Feld verwandelt, bevor es seinen Drehsinn wechselt. Selbstverständlich
ist es möglich, das beschriebene Verfahren auf Anlagen zu übertragen, welche unter
ähnlichen Bedingungen arbeiten wie die Förderanlagen. Hauptsächlich wo es sich um
Hebung von Lasten oder um Förderungen handelt, wird dieses Verfahren anwendbar sein.
Claims (7)
- Patent-Ansprüche:i. Verfahren zum Umsteuern von Drehfeld-Kollektor-Serienmotoren beim Betrieb von Förderanlagen o. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß der Motor bei relativ kleinen Umkehrbewegungen gegen das Drehfeld und erst bei größeren Umkehrbewegungen im Sinne des Drehfeldes läuft, wobei die Umschaltung des Drehfeldes vom Motor selbst entweder in Abhängigkeit von seiner Geschwindigkeit oder vom ·; zurückgelegten Weg oder von äquivalenten Werten bewirkt werden kann.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß gegebenenfalls vom Steuerbock zu betätigende Einrichtungen getroffen werden, durch welche der Umschaltmoment entsprechend den Bedürfnissen des Betriebes verlegt werden kann.
- ' 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das vollkommene Drehfeld des Motors vor Änderung des Drehsinnes in ein oszillierendes Feld umgewandelt wird.
- 4. Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei gegebenenfalls abschaltbare Drosselspulen (D1 und D2 der Fig. 2) verwendet werden, deren Mitten verbunden sind, und welche während der Unterbrechung der Hauptumschalter (U1 und U2) den Betrieb des Motors als Einphäsen-Reihenschlußmotor dadurch vermitteln, daß durch Transformatorwirkung ihrer Wicklungshälften aufeinander Einphasenstrom den beiden abgeschalteten Netzleitungen (I und II) entnommen und über die eine Drosselspule (D1) in die Verbindungsleitung (0) und dann über die andere Drosselspule (D2) in die Ständerwicklungen der umzuschaltenden Phasen (S1 und SJ zu gleichen Teilen geleitet und schließlich über den Anker und die Ständerwicklungen (SJ der dritten Phase der dritten Netzleitung (III) zugeführt wird.
- 5. Drehfeldumschalter zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehfeldumschalter aus drei Teilen besteht, und zwar erstens aus einem nach Art eines Käfigankers ausgebildeten drehbaren inneren Teil, zweitens aus dem die Kontaktmesser tragenden, nach Art eines Magnetsystems mit Gleichstrom- oder Wechsel-Stromerregung ausgebildeten beweglichen äußeren Teil, dessen Bewegung nach der einen oder anderen Richtung dazu dient, die Umschaltung des Drehfeldes zu bewirken, und dessen Bewegung durch den mit der Motorwelle mechanisch oder elektrisch gekuppelten oder durch einen besonderen, in Abhängigkeit vom Hauptmotor geregelten Hilfs- (Kollektor-) Motor angetriebenen inneren Teil verursacht wird und durch die auf dem dritten, dem festen Teil des Umschalters montiertenKontakte oder Anschläge begrenzt wird, wobei die für die Umschaltung wirksame Geschwindigkeit durch die Größe der Reibung oder durch die Stärke der Erregung eingestellt oder geregelt werden kann, und wobei der Hilfsmotor und die Erregung nach erfolgter Drehfeldumschaltung zur Vermeidung von Verlusten abgeschaltet werden können.
- 6. Verfahren nach Anspruch ι und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Geschwindigkeit des die Umschaltung des Drehfeldes bewirkenden besonderen Hilfsmotors, gegebenenfalls Hilfskollektormotors, in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit oder von dem zurückgelegten Weg des Hauptmotors oder von äquivalenten Werten eingestellt oder geregelt wird.
- 7. Verfahren nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ein- oder Mehrphasen-Hilfskollektormotor derart geregelt wird, daß seine Bürsten in Abhängigkeit von der Bürstenstellung des Hauptmotors eingestellt oder geregelt werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE273880C true DE273880C (de) |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE273880C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE739585C (de) * | 1938-07-03 | 1943-09-30 | Siemens Ag | Drehzahlwaechter mit einem Kurzschlusslaeufer |
| DE767488C (de) * | 1934-07-28 | 1952-09-08 | Siemens Schuckertwerke A G | Schaltgeraet (Geschwindigkeitsregler, Schrittwaechter und Bremswaechter) zur Betaetigung von Hilfskontakten bei der Steuerung von Elektromotoren |
-
0
- DE DENDAT273880D patent/DE273880C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE767488C (de) * | 1934-07-28 | 1952-09-08 | Siemens Schuckertwerke A G | Schaltgeraet (Geschwindigkeitsregler, Schrittwaechter und Bremswaechter) zur Betaetigung von Hilfskontakten bei der Steuerung von Elektromotoren |
| DE739585C (de) * | 1938-07-03 | 1943-09-30 | Siemens Ag | Drehzahlwaechter mit einem Kurzschlusslaeufer |
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