DE2729337C2 - Kühleinrichtung - Google Patents

Kühleinrichtung

Info

Publication number
DE2729337C2
DE2729337C2 DE2729337A DE2729337A DE2729337C2 DE 2729337 C2 DE2729337 C2 DE 2729337C2 DE 2729337 A DE2729337 A DE 2729337A DE 2729337 A DE2729337 A DE 2729337A DE 2729337 C2 DE2729337 C2 DE 2729337C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cooling
cold water
water
cyclone
gas
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2729337A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2729337A1 (de
Inventor
Masahiko Fukuoka Izumi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP7646276A external-priority patent/JPS532755A/ja
Priority claimed from JP51076463A external-priority patent/JPS587906B2/ja
Priority claimed from JP1721977A external-priority patent/JPS6051029B2/ja
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2729337A1 publication Critical patent/DE2729337A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2729337C2 publication Critical patent/DE2729337C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23BPRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B2/00Preservation of foods or foodstuffs, in general
    • A23B2/70Preservation of foods or foodstuffs, in general by treatment with chemicals
    • A23B2/704Preservation of foods or foodstuffs, in general by treatment with chemicals in the form of gases, e.g. fumigation; Compositions or apparatus therefor
    • A23B2/708Preservation of foods or foodstuffs, in general by treatment with chemicals in the form of gases, e.g. fumigation; Compositions or apparatus therefor in a controlled atmosphere, e.g. partial vacuum, comprising only CO2, N2, O2 or H2O
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D1/00Devices using naturally cold air or cold water
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D31/00Other cooling or freezing apparatus

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Cyclones (AREA)
  • Freezing, Cooling And Drying Of Foods (AREA)
  • Storage Of Fruits Or Vegetables (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Kühleinrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Diese Kühleinrichtung dient dazu, ein Lager oder einen Speicher mit hoher Luftfeuchtigkeit auf einer gewünschten konstanten und niedrigen Temperatur zu halten, damit in dieser Kühleinrichtung eine stabile Lagerung von Gemüse, Früchten, Fleisch und ähnlichem erzielt werden kann, ohne daß Frost auftritt und eine hierdurch verursachte Austrocknung der gekühlten Gegenstände erfolgt.
  • Aus der US-PS 28 34 188 ist eine derartige Kühleinrichtung bekannt. Zur Anfeuchtung der Luft wird Wasser mit Hilfe einer duscheähnlichen Einrichtung auf die zirkulierende Luft gesprüht. Hierbei ist die Kontaktzeit zwischen der Luft und dem Wasser sehr kurz, so daß keine ausreichende Feuchtigkeitsaufnahme möglich ist, und insbesondere bereitet die Abführung von Mikroben Schwierigkeiten. Da in der Kühleinrichtung die Luft zum Austrocknen neigt, ist besonders die Gefahr vorhanden, daß infektiöse Mikroben nicht zufriedenstellend beseitigt werden können.
  • Daher liegt die Aufgabe der Erfindung darin, eine Kühleinrichtung der gattungsgemäßen Art derart weiterzubilden, daß ohne eine Qualitätsänderung des in der Kühleinrichtung zu kühlenden Gutes insbesondere effektiv Staub, infektiöse Mikroben und Gerüche ferngehalten werden.
  • Nach der Erfindung wird diese Aufgabe mit den Merkmalen des Hauptanspruchs gelöst.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
  • Die Kühleinrichtung ermöglicht kühle Lagerung bei gleichzeitig niedriger Temperatur und hoher Umgebungsfeuchtigkeit, u. a. für leicht verderbliche Gemüse, Obst, Fleisch, für lange Zeit bei z. B. 0,5 bis 5°C ohne Austrocknung, dsgl. für biochemische Produkte, wie Impfstoffe, Mikroben, Seren, bei z. B. 0,5 bis 1°C.
  • Durch die Erfindung wird also eine Kühleinrichtung geschaffen, bei der ein Gas aus einer Kühlkammer einem Kaltwassersprühzyklon zugeleitet wird und dort zu einem Gas niedriger Temperatur und hoher Feuchtigkeit aufbereitet wird, wobei dann das erzeugte Gas von Wassertröpfchen in einem Wassertröpfchenabscheidezyklon befreit wird und anschließend in die Kühlkammer zurückgeführt wird.
  • Die Kühleinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung enthält im wesentlichen eine Kühlkammer, einen Kaltwassersprühzyklon, einen Wasserabscheidezyklon und ein Zirkulationsrohr.
  • Die Kühlkammer kann durch einen Behälter, einen Raum, einen Lagerraum oder ähnliches gebildet werden, der ein um die Kammer liegendes Kühlrohr aufweist. Das Kühlrohr ist von Wasser oder wäßriger Lösung mit konstanter niedriger Temperatur durchströmt, um Einflüsse der Umgebungstemperatur fernzuhalten, wobei hierdurch die Kühleinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung vervollständigt wird. Die wäßrige Kühlflüssigkeit besteht aus Wasser, Salzwasser, einer Kaliumchloridlösung etc. und wird in einem Tank großen Fassungsvermögens bei einer Temperatur von -1°C bis 1°C gespeichert und ständig umgewälzt, um die Isolationsfläche der Kühlkammer auf einer Temperatur zwischen -1°C und 1°C zu halten, wodurch Wärmeverluste des umgewälzten Gases minimiert werden.
  • Der Kaltwassersprühzyklon ist mit einer Kaltwassersprüheinrichtung in dem Zyklon ausgestattet, durch die das Gas aus der Kühlkammer umgewälzt wird und in den, während das Gas für eine längere Zeit darin umgewälzt wird, kaltes Wasser eingesprüht wird und hierdurch das Gas ausreichend kühlt und gleichzeitig ein Gas hohen Feuchtigkeitsgehaltes auf gewünschter Temperatur erzeugt.
  • Der Kaltwassersprühzyklon kann mit einer um ihn herumgewundenen Kühlleitung versehen sein, durch die Wasser, Salzwasser oder eine Natriumchloridlösung etc. auf einer Temperatur von -1°C bis 0,5°C hindurchgeleitet wird und hierbei den Kühlvorgang verbessert. Darüber hinaus kann, wenn zwei oder mehr, z. B. drei, Kaltwassersprühzyklone in Serie hintereinander geschaltet sind, Gas von beliebig hoher Temperatur zu einem Gas auf der Temperatur von -1°C bis 0,5°C bei gleichzeitig hohem Feuchtigkeitsgehalt erzeugt werden, das für eine Kühllagerung optimal ist.
  • Das Gas in dem Kaltwassersprühzyklon verweilt dort für eine längere Zeit in Bewegung und wird mit Wasser besprüht, so daß Staub, infektiöse Mikroben und offensive Geruchsstoffe aus der Kühlkammer entfernt werden können, womit ein gereinigtes Gas erzeugt wird.
  • Der Wassertröpfchenabscheidezyklon besteht aus einem üblichen Zyklon, in den das feuchte und kalte Gas aus dem Kaltwassersprühzyklon geleitet wird und dort durch die Zentrifugalkraft der zyklonalen Bewegung des Gases von Wassertröpfchen befreit wird.
  • Die Kühlkammer, der Kaltwassersprühzyklon und der Wassertröpfchenabscheidezyklon sind hintereinander durch ein Zirkulationsrohr verbunden, so daß das Gas durch alle diese Einrichtungen geleitet wird.
  • Das Zirkulationsrohr weist ein Bypassrohr auf, das den Einlaß und den Auslaß der Kühlkammer miteinander verbindet. Insbesondere verbindet ein Rohr einen Punkt zwischen der Kühlkammer und dem Kaltwassersprühzyklon mit einem Punkt zwischen dem Wassertröpfchenabscheidezyklon und der Kühlkammer, so daß die in die Kühlkammer gelieferte Gasmenge eingestellt werden kann und zwar so, daß eine konstante Gasmenge dem Kaltwassersprühzyklon mit einer konstanten Durchflußrate zugeführt werden kann und somit eine Verminderung des Leistungsvermögens des Zyklons nicht verursacht wird.
  • Die Kühleinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung benötigt eine große Menge kalten Wassers, das dem Kaltwassersprühzyklon zugeführt wird. Dementsprechend ist ein Speichertank hierfür vorgesehen, in dem Wasser auf eine Temperatur nahe 0°C durch Kältemaschinen oder Eis gekühlt wird. Im Fall der Kühlung mit Eis wird das Eis durch eine Eismaschine erzeugt und das Wasser wird durch Kontakt mit dem erzeugten Eis auf eine Temperatur von 0°C bis +0,5°C gebracht, wobei in diesem Fall das Wasser automatisch sich der Temperatur von 0°C annähert und niemals eine Temperatur von Minusgraden erreicht, so daß jegliche Temperaturüberwachungs- und Steuerungseinrichtungen überflüssig sind.
  • Das Gas, das durch die Kühleinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung strömen soll, ist aus einer Gruppe ausgewählt, die aus Luft, Stickstoffgas, Kohlendioxydgas etc. besteht, wobei das Gas ausgewählt wird, das für das zu kühlende Objekt am besten geeignet ist.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels im Zusammenhang mit den Figuren ausführlicher erläutert. Es zeigt
  • Fig. 1 ein Prinzipbild der Kühleinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 2 ein Prinzipbild einer weiteren Ausführungsform der Kühleinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 3 einen Schnitt durch den Kaltwassersprühzyklon entlang der Linie A-A in Fig. 1;
  • Fig. 4 einen Längsschnitt einer weiteren Ausführungsform des Kaltwassersprühzyklons; und
  • Fig. 5 einen Längsschnitt einer weiteren Ausführungsform der Kühlkammer und des Kaltwasserspeichertanks.
  • Fig. 1 zeigt eine Kühlkammer 1 mit einem Kühlrohr 2, durch das Wasser von einer Temperatur von +5°C aus einem nicht dargestellten Tank geleitet wird und hierdurch eine Kälteisoliermaschine 3 der Kühlkammer 1 kühlt.
  • Ein Ventilator 30 treibt Gas aus der Kühlkammer 1 über einen an derem Boden 20 befindlichen Auslaß 18 über Leitungen 23 und 25 durch ein Vierwegewechselventil 22 in einen Staubabscheidezyklon 34. Der Staubabscheidezyklon 34 weist ein Dampfrohr 35 auf, wodurch feste Gegenstände, wie Staub, der aus der Kühlkammer 1 stammt, abgeschieden werden.
  • Gleichzeitig tritt aus dem Dampfrohr 35 Dampf aus, um eine Sterilisation der Luft zu erzielen. Allerdings kann zur Vereinfachung auf den Staubabscheidezyklon 34 verzichtet werden, wobei dann das Gas direkt durch eine Leitung 33&min; geleitet wird. In diesem Fall kann das Dampfrohr direkt zur der Leitung 33&min; oder zu dem Kaltwassersprühzyklon 36 geleitet werden. Eine Abscheidung von Staub und offensiven Geruchsstoffen etc. wird dann in dem Kaltwassersprühzyklon 36 durchgeführt. Das von Staub etc. durch den Staubabscheidezyklon gereinigte Gas wird über eine Leitung 33 dem Kaltwassersprühzyklon 36 zugeführt. Der Kaltwassersprühzyklon 36 ist seitlich über die Leitung 33 mit dem Staubabscheidezyklon 34 verbunden und weist an seinem oberen Ende eine offene befestigte Leitung 37 auf. Um die sich in den Kaltwassersprühzyklon 36 erstreckende Leitung 37 ist ein sich nach innen erstreckender Teil eines Kaltwasserrohres 38 angeordnet, das als Doppelrohr 38&min; ausgebildet ist und eine Vielzahl von Sprühöffnungen 39 a, 39 b, . . . aufweist. Das Kaltwasserrohr 38 steht in Verbindung mit dem Kaltwassertank 10.
  • Eine Kühleinrichtung zur Kühlung des Wassers weist einen Kühlmittelkompressor 5, einen Verdichter 6 und eine mit einem in dem Kühlwassertank 10 befindlichen Verdampfer 8 verbundene Leitung 7 auf. Das Wasser in dem Kaltwassertank 10 ist ständig über den Verdampfer 8 auf eine Temperatur von +0,5°C gekühlt und in dem Tank gespeichert. In den Figuren ist der Kühlwassertank 10 verhältnismäßig klein dargestellt; in der Praxis jedoch weist er ein großes Fassungsvermögen für eine große Menge kalten Wassers auf, so daß kaltes Wasser vorzugsweise bei einer niedrigen konstanten Temperatur gehalten werden kann. Das kalte Wasser wird in den Kaltwassersprühzyklon 36 durch die Sprühöffnungen 39 a, 39 b, . . . in Form sehr kleiner Tröpfchen mit Hilfe einer Pumpe 29 versprüht. Die in den Kaltwassersprühzyklon 36 eingeleitete Luft kommt mit den von den Sprührohren 39 a, 39 b, . . . abgesprühten Wassertröpfchen in Kontakt und wird einem schnellen und effizienten Wärmeaustausch mit diesen unterzogen. Ein Wasserüberschuß, der von der Kühlung herrührt, wird durch Kondensation beseitigt (Dehydrierung), während eine geringe Wassermenge zugefügt wird und hierbei die Luft bei einer Temperatur, die ungefähr gleich der Temperatur des Kaltwassers ist, gesättigt wird und anschließend über eine Leitung 37 abgeführt wird. Auf der anderen Seite wird das Wasser, das den Wärmeinhalt aufgenommen hat und gleichzeitig offensive Geruchsstoffe, Staub und infektiöse Mikroben etc. in Form einer Lösung oder Suspension gebunden hat und daher für einen wiederholten Gebrauch ungeeignet ist, über eine Leitung 41 einem Filter 42 zugeführt, dort gefiltert und dann über eine Leitung 41&min; dem Kaltwassertank 10 zugeführt. Der Filter 42 besteht vorzugsweise aus einem üblichen Filter mit einer Filterfläche, die aus einer Schichtung absorbierender Materialien, wie z. B. Aktivkohle, Diatomeenerde, saurem Ton, Ionenaustauschharz oder ähnlichem, besteht.
  • Das aus dem Kaltwassersprühzyklon 36 ausgeführte Gas weist mehr oder weniger Sprühteilchen auf und ist naß, so daß es in einem Wassertröpfchenabscheidezyklon 43 vollständig dehydriert werden muß. Dementsprechend wird nur von Wassertröpfchen befreite, aber mit Feuchtigkeit gesättigte Luft durch eine Leitung 47 geleitet und über das Vierwegewechselventil 22 und eine Leitung 24, sowie den in einer Decke 19 der Kühlkammer 1 befindlichen Einlaß 17 in die Kühlkammer 1 geleitet. Mit 44 ist ein Luftrohr bezeichnet, durch das Dampf, getrocknetes und erwärmtes Gas etc. zugeführt werden kann, wodurch die Temperatur und Feuchtigkeit in gewünschtem Maß eingestellt werden kann.
  • Zwischen der Leitung 25 zu dem Ventilator 30 und der Leitung 47 zu dem Wassertröpfchenabscheidezyklon 43 ist ein Bypass-Rohr 48 eingeschaltet, wobei in diesem Bypass-Rohr 48 eine Einrichtung 49 zur Überwachung der Luftdurchflußmenge angeordnet ist.
  • Weiterhin sind in der Kühlkammer 1 Temperaturmeßfühler A 1, A 2 und Feuchtigkeitsmeßfühler B 1, B 2 angeordnet, die mit einer Bedieneinrichtung 50 verbunden sind, die die Einrichtung 49 zur Steuerung der Luftdurchflußmenge in Abhängigkeit von den abgetasteten Signalen steuert. Wenn die Kühlkammertemperatur sich aufgrund eingelagerter oder herausgenommener Güter ändert, wird die durch das Bypass-Rohr 48 geführte Luftmenge von der Einrichtung 49 gesteuert, so daß eine große Luftmenge zeitweise der Kühlkammer 1 zugeführt werden kann, um ein Ansteigen der Temperatur in der Kühlkammer zu verhindern.
  • Ebenso besitzt der Kaltwassertank 10 einen Temperaturfühler C. Die Temperaturfühler A 1 und A 2 sind mit einer nicht dargestellten Energiequelle des Ventilators 30 elektrisch verbunden und der Temperaturfühler C ist mit dem Kompressor 5 elektrisch verbunden.
  • Wenn das Vierwegewechselventil 22 um 90° gedreht wird, werden die Gastransportwege so geändert, daß Luft dem Auslaß 18 an dem Boden 20 zugeführt werden kann und von dem Einlaß 17 in der Decke 19 abgeführt werden kann.
  • Fig. 2 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung und wird im folgenden näher erläutert.
  • Diese Ausführungsform weist eine Kühlkammer 101 und ein Kühlrohr 102 auf, in dem Wasser von +0,5°C zirkuliert, das von einem Kaltwassertank 127 über eine Pumpe 128 zugeführt wird und eine Kälteisolierschichtoberfläche 103 kühlt. Mit 115 und 116 sind Abflußrinnen bezeichnet.
  • Ein Ventilator 130 fördert Luft aus der Kühlkammer 101 über einen an einem Boden 120 angeordneten Auslaß 118 und über eine Leitung 123, eine Leitung 125 und ein Vierwegewechselventil 122 in einen Staubabscheidezyklon 134. Zur Vereinfachung kann die Luft auch durch eine Leitung 133&min; geleitet werden. Die Luft wird einem Kaltwassersprühzyklon 136 über eine Leitung 133 zugeführt.
  • Der Kaltwassersprühzyklon 136 weist an seiner Seite eine Leitung 133 auf, die mit dem Staubabscheidezyklon 134 in Verbindung steht. Weiterhin weist er an seiner Oberseite eine sich abwärts erstreckende Leitung 137 auf, um die herum ein sich abwärts erstreckender Teil eines Kaltwasserrohres 138 in Form einer Doppelleitung 138&min; angebracht ist. Die Doppelleitung 138&min; weist eine Vielzahl von Sprühöffnungen 139 a, 139 b, 139 c . . . auf.
  • Das Kaltwasserrohr 138 steht über eine Pumpe 128 und ein Rohr 129 mit einem Eiswassertank 127 in Verbindung. In dem Eiswassertank 127 ist ständig eine größere Menge von kaltem Wasser gespeichert, das durch das Eis nahe an 0°C gehalten wird. Der Inhalt des Eiswassertanks wird ständig von einer Schraube S umgerührt, um eine gleichmäßige Temperaturverteilung zu erreichen. Dieses kalte Wasser wird über die Sprühöffnungen 39 a, 139 b . . . versprüht, um die Luft abzukühlen und unter ausreichend hoher Feuchtigkeit zu halten.
  • Das Wasser, das die Wärmemenge aufgenommen hat, enthält in Form einer wäßrigen Lösung oder Suspension offensive Geruchsstoffe, kleine Staubpartikel etc. aus dem Inneren der Kühlkammer 101, so daß es für weitere Verwendung ungeeignet ist. Deshalb wird es über eine Leitung 141 einem Filter 142 zugeleitet, dort gefiltert und anschließend über eine Leitung 111 dem Kaltwassertank 104 zurückgeführt. Der verwendete Filter 142 besteht vorzugsweise aus einem üblichen Filter, in dem eine Filterfläche aus einer Schichtung absorbierender Materialien, wie z. B. Aktivkohle, Diatomeenerde, saurer Ton, Ionenaustauschharz oder ähnliches, angeordnet ist.
  • Die aus dem Kaltwassersprühzyklon 136 abgeführte Luft enthält mehr oder weniger Wassertröpfchen und ist hierbei naß, so daß sie in einem Wassertröpfchenabscheidezyklon 143 vollständig dehydriert wird. Folglich wird nur Luft, die von Wassertröpfchen befreit, jedoch mit Feuchtigkeit gesättigt ist, über die Leitung 147, das Vierwegewechselventil 122, die Leitung 124 und den Einlaß 117 der Kühlkammer 101 zugeführt. Mit 144 ist ein Luftrohr bezeichnet, durch das Dampf, trockene Luft etc. in gewünschtem Umfang zugeführt werden kann.
  • Mit 148 ist ein Bypass-Rohr bezeichnet, das über eine Steuerungseinrichtung 149 zur Steuerung der Luftdurchflußmenge geöffnet oder geschlossen werden kann, so daß die Luftdurchflußmenge in der Kühlkammer 101 eingestellt werden kann. In der Kühlkammer sind Temperaturfühler A 1 und A 2 und Feuchtigkeitsfühler B 1 und B 2 angeordnet. Weiterhin ist eine Bedieneinrichtung 150 vorgesehen, zur Steuerung der Einrichtung 149 in Abhängigkeit von den abgetasteten Signalen der Meßfühler A 1, A2, B 1 und B 2. Wenn sich die Temperatur der Kühlkammer aufgrund eines Öffnens oder Schließens der Tür verändert, so bewirkt der Einsatz der Steuerungseinrichtung 149 eine Steuerung der Luftmenge in dem Bypass zwischen der Leitung 125 und der Leitung 147, so daß eine große Luftmenge mit eingestellter Temperatur und Feuchtigkeit zeitweilig durch die Kühlkammer geleitet wird, wodurch die Luftfeuchtigkeit und Temperatur in der Kammer wieder korrigiert wird.
  • Das kalte Wasser, das einem Wärmeaustausch mit der Luft in dem Kaltwassersprühzyklon 136 unterzogen wurde, wird dem Kaltwassertank 104 über eine Leitung 141, den Filter 142 und die Leitung 111 zurückgeführt. Das kalte Wasser wird von dem Kaltwassertank 104 über Leitungen 108 und 107 einer Eismaschine 109 und einer Eiswassermischkammer 110 über eine Pumpe 105 zugeführt. Hierbei kann die Flußrichtung des Wassers von einem Ventil 106 gesteuert werden, um das Wasser entweder der Eismaschine 109 oder der Eiswassermischkammer 110 zuzuführen. Das Eiswasser in der Eiswassermischkammer 110 wird von einer Pumpe 105 über eine Leitung 126 zusammen mit dem eingeleiteten kalten Wasser in den Eiswassertank 127 gefördert.
  • Das Eis in dem Eiswassertank 127 schwimmt normalerweise in dem Wasser, so daß das Rohr 129 an einem Punkt auf der Grenzlinie zwischen Eis und Wasser angebracht ist und von dort das Wasser aus dem Rohr 129 mittels der Pumpe 128 in ein Rohr 138 gepumpt wird. Das Rohr 138 steht mit dem Kaltwassersprühzyklon 136 in Verbindung.
  • Das kalte Wasser wird also an einem Punkt D, zu dem es von der Pumpe 128 gefördert wird, verzweigt und gelangt von dort über die Leitung 112 in das Kühlrohr 102 in der Kühlkammer 101, wo es zur Kühlung der Isolierschicht 103 umgewälzt wird und von dort über die Leitung 113 aus dem Kühlrohr abgefördert wird. An einem Punkt E wird dieses Wasser mit dem Wasser in der Leitung 111 zusammengeführt, von dort in den Kaltwassertank 104 geleitet, worauf ein neuer Durchlauf durch den Kreislauf beginnt.
  • Fig. 3 zeigt einen ebenen Schnitt durch den Kaltwassersprühzyklon entlang der Linie A-A in Fig. 1, wobei mit 33 eine Leitung bezeichnet ist und mit 39 b, 39 c . . . die Sprühöffnungen für das kalte Wasser.
  • Fig. 4 zeigt einen Längsschnitt durch den Kaltwassersprühzyklon gemäß der vorliegenden Erfindung, wobei mit 233 eine Leitung, mit 238 ein Kaltwasserrohr, das sich in den Sprühzyklon 136 erstreckt und hierbei ein Kaltwasserrohr 238&min; bildet, bezeichnet. Eine Leitung 237 ist von dem Kaltwasserrohr 238&min;, das die Form eines Doppelrohres aufweist, umgeben. In dem Kaltwasserrohr 238&min; sind Sprühöffnungen 239 a, 239 b, 239 c . . ., durch die das kalte Wasser ausgesprüht wird, angeordnet. Weiterhin ist an der Außenseite des Kaltwassersprühzyklons ein Kühlrohr 201 in Windungen angebracht, durch das Wasser, Salzwasser, Calciumchlorid, Kaliumchlorid etc. durchgeleitet werden kann. Hierdurch verursacht, kann das Gas in dem Kaltwassersprühzyklon auf eine Temperatur von ungefähr 0°C bis -1°C angekühlt werden. Wird dieses Gas dann in die Kühlkammer geleitet, so verursacht es keinen plötzlichen Temperaturanstieg und erzielt hierbei einen ausreichenden Kältespeichereffekt.
  • Fig. 5 zeigt ein Prinzipbild einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, bei der die Kühlung der Kühlkammer in einer anderen Art und Weise erreicht wird. Mit 301 ist ein Tank großen Fassungsvermögens bezeichnet, in dem Wasser, Salzwasser oder eine Calciumchloridlösung etc. in großen Mengen gespeichert ist und dort von einem Verdampfer 302, der zu einer Kältemaschine gehört, auf eine Temperatur von ungefähr -1°C bis +1°C abgekühlt wird. Von dort wird das Wasser über eine Pumpe 303 durch eine Leitung 313 gefördert und von dort in das Kühlrohr der Kühlkammer geleitet.
  • Alle in der Beschreibung und den Zeichnungen angegebenen Einzelheiten sind für die Erfindung von Bedeutung.

Claims (10)

1. Kühleinrichtung mit einer Kühlkammer zur Kühlung leicht verderblicher Güter mittels eines Kühlgases, einer Befeuchtungseinrichtung, durch die das Kühlgas strömt und die kaltes Wasser auf das Gas zur Kühlung des Gases und zur Erhöhung seiner Feuchtigkeit sprüht, mit einer Abscheideeinrichtung, die Wassertropfen aus dem Gas niedriger Temperatur und hoher Feuchtigkeit abtrennt, und mit einer Zirkulationsleitung, durch die das Gas aus der Kühlkammer zur Befeuchtungseinrichtung, von dort zur Abscheideeinrichtung und dann von der Abscheideeinrichtung zur Kühlkammer strömt, dadurch gekennzeichnet, daß die Befeuchtungseinrichtung ein Kaltwassersprühzyklon (36, 136, 236) ist, und daß die Abscheideeinrichtung ein Wassertropfenabscheidezyklon (43, 143) ist.
2. Kühleinrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Bypaßleitung (48, 148), die in der Zirkulationsleitung (23, 25, 33, 37, 47, 24) zwischen einem Verbindungspunkt der Kühlkammer (1, 101) und dem Kaltwassersprühzyklon (36, 136, 236) und einem Verbindungspunkt des Wassertropfenabscheidezyklons (43, 143) mit der Kühlkammer (1, 101) vorgesehen ist und durch eine Einrichtung (49, 50) zur Regelung der durch die Bypaßleitung (48, 148) strömenden Gasmenge.
3. Kühleinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei miteinander in Serie geschaltete Kaltwassersprühzyklone vorgesehen sind.
4. Kühleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Staubabscheidezyklon (34, 134) vor dem Kaltwassersprühzyklon (36, 136, 236) angeordnet ist.
5. Kühleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen Wassertank (10) für das im Kaltwassersprühzyklon (36, 136, 236) zu versprühende Kaltwasser, eine Kühleinrichtung (5, 6, 7, 8; 109, 127) für das Wasser und eine Einrichtung (41, 141), die das Wasser vom Sprühen sammelt und durch den Wassertank (10) leitet.
6. Kühleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch einen Wassertank (127) für das im Kaltwassersprühzyklon (36, 136, 236) zu versprühende Kaltwasser, eine Eismaschine, eine Einrichtung (109, 127), die das Wasser durch Kontakt mit dem Eis von der Eismaschine kühlt und eine Einrichtung (105, 128), die das Wasser vom Sprühen zum Tank und durch den Tank leitet.
7. Kühleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine Kühlleitung (102) um den Umfang der Kühlkammer (1, 101) und eine Einrichtung, die eine Kühlwasserlösung von einem Kühlwasserlösungsvorratsbehälter (127) durch die Kühlleitung (102) leitet.
8. Kühleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das zirkulierende Gas Luft, Stickstoffgas oder Kohlendioxydgas ist.
9. Kühleinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Kühlleitung (201), die um den Umfang des Kühlwassersprühzyklons (36, 136, 236) gewickelt ist.
10. Kühleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kaltwassersprühzyklon (36, 136, 236) eine nach oben verlaufende Luftaustrittsleitung (37, 137, 237) aufweist, die längs der Achse des Zyklons angeordnet ist und die am bodenseitigen Ende im Zyklon endet und daß koaxial zu der Luftaustrittsleitung (37, 137, 237) eine Kaltwassereinlaßleitung (38, 138, 238) vorgesehen ist, die Wasserauslaßöffnungen (39 a-c; 139 a-c; 239 a-c) hat.
DE2729337A 1976-06-30 1977-06-29 Kühleinrichtung Expired DE2729337C2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP7646276A JPS532755A (en) 1976-06-30 1976-06-30 Atomosphere conrolling method
JP51076463A JPS587906B2 (ja) 1976-06-30 1976-06-30 冷蔵装置
JP1721977A JPS6051029B2 (ja) 1977-02-21 1977-02-21 不凍最低温冷蔵方法

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2729337A1 DE2729337A1 (de) 1978-01-05
DE2729337C2 true DE2729337C2 (de) 1987-01-22

Family

ID=27281726

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2729337A Expired DE2729337C2 (de) 1976-06-30 1977-06-29 Kühleinrichtung

Country Status (14)

Country Link
US (1) US4138858A (de)
AU (1) AU511409B2 (de)
BR (1) BR7704215A (de)
CA (1) CA1053473A (de)
DE (1) DE2729337C2 (de)
DK (1) DK155297C (de)
EG (1) EG14073A (de)
FR (1) FR2356891A1 (de)
GB (1) GB1557620A (de)
IL (1) IL52308A0 (de)
IT (1) IT1079955B (de)
MX (1) MX143601A (de)
NL (1) NL183797C (de)
SE (1) SE432148B (de)

Families Citing this family (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS58184477A (ja) * 1982-04-23 1983-10-27 株式会社泉研究所 熱交換方法及びその方法を使用する冷蔵装置
GB2160631B (en) * 1984-04-25 1987-11-11 Marine And Ind Refrigeration Gas coolant system
US5019300A (en) * 1990-07-25 1991-05-28 Carolina Power & Light Company Direct contact water-to-air heat exchanger and method
JP3710533B2 (ja) * 1995-08-11 2005-10-26 熊取谷 稔 空気浄化装置
AUPQ359099A0 (en) * 1999-10-22 1999-11-11 Coorara Pty Ltd Method and apparatus relating to conditioning of air
US7740016B1 (en) * 2005-06-28 2010-06-22 Modern Way Immobilizers, Inc. Ankle and foot immobilizer
RU2352875C1 (ru) * 2007-10-30 2009-04-20 Александр Леонидович Синцов Аккумулятор холода
US9004369B2 (en) * 2010-03-24 2015-04-14 Whirlpool Corporation Systems and methods for multi-sense control algorithm for atomizers in refrigerators
JP6470427B2 (ja) * 2015-04-01 2019-02-13 合肥華凌股▲フン▼有限公司 蒸気滅菌冷蔵庫及びその制御方法
CA3041545C (en) * 2016-11-14 2023-04-18 William H. Mitchell, Jr. Systems and methods for separating soluble solutions

Family Cites Families (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US19729A (en) * 1858-03-23 Improvement in composition for varnishes
US2044352A (en) * 1936-06-16 Mr conbitioning system
USRE19729E (en) 1935-10-22 Air conditioning system and method
GB374382A (en) * 1931-12-31 1932-06-09 William Alexander Improvements in appliances for centrifugally purifying gases, vapours and steam
US2049352A (en) * 1933-01-14 1936-07-28 Eugene V Camp Staying device for road guards
GB529750A (en) * 1939-06-07 1940-11-27 Henry John Burden Improvements in or relating to refrigerators
US2834188A (en) * 1956-05-10 1958-05-13 Swift & Co Method and apparatus for atmospheric conditioning
US2847083A (en) * 1956-06-18 1958-08-12 Exxon Research Engineering Co Fractionator design
US3002730A (en) * 1956-10-03 1961-10-03 Swift & Co Air conditioning system
US2959025A (en) * 1957-07-16 1960-11-08 Union Stock Yard & Transit Co Chicago Household refrigerator

Also Published As

Publication number Publication date
GB1557620A (en) 1979-12-12
DE2729337A1 (de) 1978-01-05
IL52308A0 (en) 1977-08-31
CA1053473A (en) 1979-05-01
DK155297B (da) 1989-03-20
SE7707492L (sv) 1977-12-31
SE432148B (sv) 1984-03-19
BR7704215A (pt) 1978-03-28
DK155297C (da) 1989-07-31
MX143601A (es) 1981-06-05
US4138858A (en) 1979-02-13
NL7707001A (nl) 1978-01-03
DK259677A (da) 1977-12-31
FR2356891B1 (de) 1983-08-26
NL183797B (nl) 1988-09-01
IT1079955B (it) 1985-05-16
AU2649077A (en) 1979-01-04
NL183797C (nl) 1989-02-01
AU511409B2 (en) 1980-08-21
FR2356891A1 (fr) 1978-01-27
EG14073A (en) 1982-09-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1926400B1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung einer konditionierten atmosphäre
EP3436757B1 (de) Klimatisierung durch mehrphasen-plattenwärmetauscher
DE2907310A1 (de) Farbspritzkabine
DE2729337C2 (de) Kühleinrichtung
DE2802550A1 (de) Geraet zum trocknen von luft nach dem kondensationsverfahren
DE1146237B (de) Klimaanlage
EP0191835A1 (de) Einrichtung zur Erzeugung eines Trockenluftstroms.
DE20321621U1 (de) Einrichtung zur Erzeugung einer künstlichen Atmosphäre in einem Lager- oder Transportbehälter
DE4110550C2 (de) Einrichtung zur Luftbefeuchtung mit Druckwasser
DE3017488A1 (de) Luftkuehler
EP0632240B1 (de) Kühl- und Befeuchtungsvorrichtung für Kühlräume
WO2003068358A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur aufbereitung von abwässern
CH645455A5 (de) Spruehsystem zur abgabe eines kryogenen kaeltemittels.
DE1133742B (de) Einrichtung zum Ausfrieren von Bestand-teilen aus einem Gasgemisch
DE3139998C2 (de) Frischhalteeinrichtung für Brot und dgl. Lebensmittel
CH683367A5 (de) Kühl- und Befeuchtungsvorrichtung für Waren, wie Blumen, Gemüse, Obst, Käse.
DE1954914A1 (de) Einrichtung zur Konservierung verderblicher Waren in der kontrollierten Atmosphaere einer Kaeltekammer
CH623914A5 (en) Method and device for humidifying air
DD250847A3 (de) Verfahren und einrichtung zur klimatischen beeinflussung des innenraumes doppelwandiger gewaechshaeuser
DE3406517C2 (de)
DE7601499U1 (de) Tauwasser-verdunstungs-befeuchter
DD147402A5 (de) Verfahren und anlage zur trocknung von erzeugnissen
DE4117419A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum kuehlen von raeumen
AT53209B (de) Aus Regenkühler und Nachkühlkammern bestehende Einrichtung zum Kühlen und Trocknen von Gasen, Luft und dgl. insbesondere für hüttentechnische Zwecke.
DE4444842C1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Regeln von Luftfeuchtigkeit und -temperatur in Klimaräumen

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee