DE2709946C2 - Tragbares Handwerkzeug - Google Patents

Tragbares Handwerkzeug

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Description

Die Erfindung betrifft ein tragbares Handwerkszeug zum absatzweisen Arbeiten eines Werkzeuges, wie zum Beispiel zum Schneiden, Pressen oder dergleichen, mit einem Gehäuse für Elektromotor, Getriebe, Schaltkupplung und Stelltrieb zum Antrieb eines Werkzeuges, wobei die Kupplung eine Reibungskupplung ist und zwei Kupplungshälften aufweist von denen die eine relativ zur anderen gegen Federwirkung verschieblich ist und wenigstens zu Beginn eines Arbeitshubes von der Gehäuseaußenseite aus mit der anderen Kupplungshälfte gekuppelt werden kann.
Ein derartiges Handwerkzeug ist bekannt (DE-PS 9 29 343). Dabei handelt es sich um eine tragbare Schere mit einem Schneckengetriebe, dessen Schneckenrad gleichzeitig die fest mit dem Getriebe verbundene Kuppluttgshälfte bildet die mit einer Scheibe als beweglicher Kupplungshälfte zusammenwirkt, welche von der Gehäuseaußenseite gegen Federwirkung an das Schneckenrad kuppelbar ist. Die Kupplung kann bei laufendem Motor eingerückt werden, so daß Anlaufschwierigkeiten des Motors überwunden werden und die volle Arbeitsleistung des Motors sofort auf das Werkzeug übertragen werden kann. Die Kupplung kann auch jederzeit, zum Beispiel während des Arbeitsschrittes oder nach dem Arbeitsschritt geöffnet werden, ohne daß ein Nachlauf der Werkzeuge stattfindet. — Allerdings hängt die vom Motor auf das Werkzeug übertragbare Leistung von der Andruckkraft ab, mit der die beiden Kupplungshälften aufeinandergepreßt werden. Da die Andruckkraft von der Gehäuseaußenseite und von Hand aufgebracht wird, ist sie naturgemäß begrenzt. Selbst wenn der Motor eine höhere als die übertragbare Leistung abgeben kann, können mit dieser bekannten Schere lediglich Arbeiten ausgeführt werden, bei denen die benötigte Arbeitsleistung nicht größer ist als die übertragbare Leistung.
In vielen Fällen werden von tragbaren Handwerkszeugen aber Arbeitsleistungen verlangt die von einem Handwerkszeug nach Art der bekannten Schere nicht mehr abgegeben werden können, weil die von der Betätigung der Bedienungsperson abhängige übertragbare Kupplungsleistung begrenzt ist. Damit in solchen Fällen die volle Motorleistung für den Antrieb des Werkzeugs ausgenutzt werden kann, ist eine Reibungskupplung mit Selbstverstärkung vorgeschlagen worden (AT-PS 2 57 290). Diese Kupplung ist aber während des Betriebes nicht lösbar, so daß dann, wenn die vom Werkzeug benötigte Leistung die verfügbare Leistung des Motors übersteigt der Motor das Werkzeug nicht mehr durchziehen kann und abgebremst wird. Dabei bleibt die Kupplung aber geschlossen. Abgesehen von
der damit verbundenen Überlastung des Motors ist es dann auch schwierig, die Kupplung wieder zu lösen. Wenn nicht besondere Einrichtungen dafür vorgesehen sind, bleibt nur die Möglichkeit, den Motor zurückzudrehen. Dann muß ein umschaltbarer Motor vorhanden sein.
Daneben gibt es aber auch, insbesondere im Zusammenhang mit Bohrmaschinen, lastabhängig ausrückende Kupplungen (DE-OS 22 42 944, DE-OS
19 64 083). Diese Kupplungen, die auch als Sicherheitskupplungen bezeichnet werden, sind jedoch keine Betriebskupplungen, die mit dem Einschalten des Motors betätigt werden. Sie werden lediglich bei einer bestimmten Last gelöst, während der zugeordnete Motor frei läuft. Nach Abschalten des Motors muß die Bedienungsperson zunächst das Werkzeug lockern, bevor ein erneuter Arbeitsgang begonnen werden kann. Aufgabe der Erfindung ist es, ein tragbares Handwerkszeug der eingangs beschriebenen Gattung so zu verbessern, daß bei Erreichen einer Grenzlast bzw. einer Überlast nicht nur der Arbeitshub beendet wird, sondern gleichzeitig auch die Reibungskupplung getrennt wird. Damit soll nicht nur der gesamte Getriebezug entkstet sondern auch der Motor geschont werden, wobei insbesondere seine Kühlung gleichmäßig aufrecht erhalten wird.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Kupplung eine Grenzlastsicherung mit zwei in elastischem Eingriff bringbaren Teilen zugeordnet ist, deren eines Teil die eine Hälfte der Reibungskupplung ist und deren anderes Teil eine an das Antriebsdrehmoment des Getriebeiuges Motor-Werkzeug übertragende Welle ist, die so ausgebildet und angeordnet ist, daß bei Auslösen bei Grenzlast eine Axialverschiebung dieser beiden Teile relativ zueinander möglich ist.
Die Reibungskupplung kann beim oder nach dem Einschalten des Motors eingeschaltet werden. Sie arbeitet als Reibungskupplung, die auch wieder gelöst werden kann, solange die übertragenen Kräfte das zulassen. Zusätzlich ist aber die Reibungskupplung mit einer Grenzlastkupplung so kombiniert, daß die einander zugewandten Kupplungshälften zu einem gemeinsamen Bauteil zusammengefaßt sind, das so mit der anderen Hälfte der Grenzlastkupplung zusammenwirkt, daß bei ihrem Auslösen auch die Reibungskupplung gelöst wird.
Das ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn die der verschieblicheti Kupplungshälfte zugeordnete Welle eine Schrägverzahnung aufweist, womit eine Servowirkung dadurch erreicht wird, daß in der längsverschieblichen Welle eine Axialkraft erzeugt wird, die die beiden Kupplungshälften stärker und entsprechend dem jeweils übertragenen Drehmoment zusammenpreßt. Günstig ist dabei eine Schrägverzahnung, die noch nicht eine Selbsthemmung der betreffenden Getriebestufe bewirkt, zum Beispiel eine Schrägverzahnung von ca. 45°.
In der Praxis wird eine Ausführung bevorzugt, bei der die Kupplungshälfte zwischen Anschlägen längsverschieblich auf der ebenfalls längsverschieblichen Welle gelagert ist, deren zugeordnete Getriebestufe die Schrägverzahnung aufweist, wobei ein Anschlag aus einem auf der Welle befestigten Zahnkranz besteht, der während des Betriebes mit seiner Stirnseite gegen die Stirnseite einer zugeordneten Innenverzahnung der Kupplungshälfte bei zueinander versetzten Zähnen von Zahnkranz und Innenverzahnung anliegt und der bei Überlast unter der Wirkung einer von der Schrägverzahnung übertragenen Axialkraft sowie nach Aufhebung der Zahnversetzung unter der Wirkung eines von der Schrägverzahnung übertragenen Drehmomentes, das die zwischen Drehanschlägen drehbar auf der Welle angeordnete Kupplungshälfte gegen die Wirkung einer Zwischenwelle und Kupplungshälfte geschalteten Feder verdreht, in die Innenverzahnung eingreift.
Dadurch werden bei der eingestellten Kraft die beiden Kupplungshälften irrj Ergebnis auseinandergezogen, ohne daß es einer Kupplungsbetätigung von außen bedarf. Wenn die Grenzlastauslösung wieder rückgängig gemacht wird, arbeitet die Kupplung wieder als Reibungskupplung.
Man kann diese Kupplung mit Servowirkung während des Arbeitsschrittes und nach dem Arbeitsschritt allerdings nur mit erheblichem Kraftaufwand öffnen. In der Regel muß zunächst der Motor abgeschaltet werden, so daß die übertragene Leistung
ίο bzw. das übertragene Drehmoment absinkt Zum Beschleunigen des Öffnens der Kupplung und zur Verkürzung des Nachlaufens, der stattfindet, solange die Kupplung eingerückt ist, kann man, anstatt den Motor abzuschalten, seine Drehrichtung ändern. Das Umsteuern des Motors kann unter Umständen sogar notwendig sein, um die Kupplung überhaupt zu öffnen. Wynn zum Beispiel das Handwerkszeug als Presse verwendet wird und eine hohe Preßkraft erreicht wird, würde trotz Stillsetzen des Motors die Kupplung immer noch eine Kraft übertragen, unter der sie nicht auslöst. Dann kann das Auslösen der Kupplung durch Umsteuern des Motors bewirkt werden, es sei denn, daß die Änderung der Drehrichtung des ausgeschalteten Motors durch die an den Werkzeugen wirkende Gegenkraft erfolgt.
Diese Probleme können aber dadurch überwunden werden, daß der Stelltrieb für das Werkzeug ein Spindeltrieb ist und daß dem verschieblichen Teil des Spindeltriebes ein Endanschlag zugeordnet ist, der an einer Stange befestigt ist, die durch die hohl ausgebildete Spindel geführt und über ein Hebelgetriebe an die bewegliche Kupplungshälfte angeschlossen ist. Dadurch wird sichergestellt, daß bei Beendigung des Arbeitsschrittes bzw. Arbeitshubes die Kupplung auf jeden Fall gelöst wird.
Insbesondere kann dazu die mit Außengewinde versehene Spindel mit der letzten Getriebestufe verbunden sein, wobei die Spindelmutter drehfest und längsverschieblich im Gehäuse geführt sowie auf einer ebenfalls drehfest und längsverschieblich im Gehäuse geführten Hülse mit Werkzeuganschluß abgestützt oder mit dieser verbunden ist und wobei die Hülse auf der zwischen ihr und dem Gehäuse angeordneten Feder abgestützt ist.
Stets kann ein von der Außenseite des Gehäuses erfaßbares Betätigungsgestänge vorgesehen sein, das an der verschieblichen Kupplungshälfte bzw. am Hebelgetriebe angreift.
Sowohl die Kupplung mit lastabhängiger Abschaltung als auch die Ausführungsform, bei der die Kupplung über den mit der Spindel zusammenwirkenden Endanschlag ausgelöst wird, ermöglichen eine sehr genaue und reproduzierbare Einstellung der jeweils übertragenen Leistung bzw. des jeweils gewünschten Werkzeugweges. Alle notwendigen Einrichtungen lassen sich raumsparend in einem tragbaren Handwerkszeug unterbringen, dessen Grundbestandteile zum Beispiel Gehäuse und Motor einer handelsüblichen Bohrmaschine sein können. Auch der Spindelmechanismus sowie gegebenenfalls der zugeordnete Endanschlag können raumsparend untergebracht werden.
Im folgenden werden in der Zeichnung dargestellte
Ausführungsbeispiele der Erfindung erläutert. Es zeigt Γ i g. 1 in schematischer Darstellung einen Längsschnitt durch ein tragbares Handwerkszeug zum Pressen, Schneiden oder dergleichen (in Teilfiguren la und Ib),
Fig. 2 einen Schnitt in Richtung H-II durch den
■ Gegenstand nach F i g. 1,
F i g. 3 eine andere Ausführungsform des Gegenstandes nach F i g. 1 (in Teilfiguren 3a und 3b).
Das in F i g. 1 dargestellte tragbare Handwerkszeug ist zur Ausführung von Preßarbeiten bestimmt. Es besteht in seinem grundsätzlichen Aufbau aus einem Motorgehäuse 1 mit Motor einer handelsüblichen Bohrmaschine, dessen Antriebsritzel 2 in ein Zahnrad 3 eines Untersetzungsgetriebes 4 eingreift. Der Ausgang des Untersetzungsgetriebes 4 wird von einer Spindel 5 mit Außengewinde gebildet, die in einem an das Motorgehäuse 1 mit Schrauben 6 angeflanschten Gehäuseteil 7 untergebracht ist und auf der eine im Gehäuseteil 7 drehfest aber längsverschieblich geführte Spindelmutter 8 angeordnet ist. Die Spindelmutter 8 stützt
an einer Schulter 9 einer ebenfalls im
Gehäuseteil 7 drehfest und längsverschieblich geführten Hülse 10 ab, die einen Außenflansch 11 aufweist, zwischen dem und einer Schulter 12 des Gehäuseteils 7 eine die Hülse 10 umgebende Druckfeder 13 innerhalb des Gehäuseteils 7 angeordnet ist.
An das freie Ende 14 der Hülse 10 ist mit einer Spannhülsen-Verbindung 15 ein in einem zylindrischen Gehäuseabschnitt 16 geführter Kolbenkopf 17 angeschlossen, der zwei in Schlitze des Gehäuseabschnittes 17 ragende Rollen 18,19 trägt.
Am Ende des Gehäuseabschnitts 16 befindet sich ein Pre3werkzeug 20 mit zwei jeweils schwenkbar gelagerten doppelarmigen Preßhebeln 21 (von denen nur einer dargestellt ist), deren in die Schlitze des Gehäuseabschnittes 16 ragende Arme 22 bei Betätigung der Spindel von den Rollen 18 bzw. 19 erfaßt und auseinandergedrückt werden, so daß die an den anderen Armen 23 der Preßhebel 21 befindlichen Werkzeuge 24 zusammengepreßt werden.
Bei dem in F i g. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel weist das Untersetzungsgetriebe 4 eine allgemein mit 25 bezeichnete Kupplung mit Überlastsicherung auf. Das mit dem Abtriebsritzel 2 des Motors kämmende Zahnrad 3 weist einen Innenkonus 26 auf und bildet damit eine Kupplungshälfte der Kupplung 25.
Im übrigen ist das Zahnrad 3 frei drehbar auf einer Vorgelegewelle 27 gelagert, die auch die andere Kupplungshälfte 28 trägt. Die Vorgelegewelle 27 ist axial verschieblich im Gehäuseteil 7 gelagert und trägt auf der Seite der Kupplungshälfte 28 eine Schrägverzahnung 29, die mit einem axial unverschieblich im Gehäuseteil 7 gelagerten Zahnrad 30 in Eingriff steht, das seinerseits fest mit der Spindel 5 verbunden ist.
Auf der dem Zahnrad 3 zugeordneten Seite endet die Vorgelegewelle 27 in einem Zapfen 31 mit Widerlager ja au uciTi Cin vjcstsnge ii angreift, aas beirr! dargestellten Ausführungsbeispiel als Zuggestänge ausgebildet ist und vor dem Motorschalter 34 am Motorgehäuse 1 mit einer Abbiegung 35 endet. Die Vorgelegewelle 27 stützt sich nach links (Fig. Ib) über ein Kugellager 55 am Gehäuse ab.
Durch Betätigen des Gestänges 33 bzw. durch Zug an der Abbiegung 35 wird der Motorschalter 34 betätigt, der Motor in Gang gesetzt und gleichzeitig die Vorgelegewelle 27 rr.it der Kupplungshälfte 28 gegen die Wirkung einer zwischen den beiden Kupplungshälften 28 und 3 angeordneten und über ein Kugellager 56 an der Kupplungshälfte 28 abgestützten Feder 36 so weit in Richtung auf das Motorgehäuse 1 verschoben, daß die Kupplungshälfte 28 in den Innenkonus 26 des Zahnrades 3 eingreift und damit die Kupplung schließ'.. Entsprechend der über das Kupplungsgestänge 33 übertragenen Kupplungskraft kann jetzt die Motorleistung über das Untersetzungsgetriebe 4 auf die Spindel 5 und die Werkzeuge 24 übertragen werden. Die derart zur Verfügung stehende Kupplungskraft reicht in jedem Fall aus, um den Kolbenkopf 17 so weit in Richtung auf die Preßwerkzeuge 24 zu verschieben, bis die Rollen 18, 19 die Arme 22 des Preßwerkzeugs 20 erfassen.
Zur Betätigung der Preßwerkzeuge ist eine größere Arbeitsleistung erforderlich, die aber von der Kupplung 25 deswegen übertragen wird, weil von der Schrägverzahnung 29 der Vorgelegewelle 27 eine Axialkraft in die Vorgelegewelle 27 eingeleitet wird, die den Anpreßdruck der Kupplungshälften entsprechend der jeweils übertragenen Leistung erhöht. Solange die übertragene Leistung verhältnismäßig gering bleibt, kann die Kupplung durch entsprechende Betätigung des Gestänges 33 wieder geöffnet werden. Dadurch kann unter Ausnutzung der axialen Verschieblichkeit zwischen Vorgelegewelle 27 und Zahnrad 3 ein eingeleiteter Arbeitsvorgang vor Erreichen der maximalen Antriebskraft unterbrochen werden. Innerhalb bestimmter Grenzen läßt sich auch ein Schleifen der Kupplung erreichen. Das isi vorteilhaft z. B. beim Ansetzen und Ausrichten des Handwerkszeugs.
Um eine bestimmte Kraft am Werkzeug zu erreichen, besitzt die Kupplung 25 eine lastabhängige Abschaltung. Dazu ist auf der Vorgelegewelle 27 ein Zahnkranz 37 (F i g. 2) befestigt und weist die Kupplungshälfte 28 eine zugeordnete Innenverzahnung 38 auf. Die Kupplungshälfte 28 wird mit einer daran befestigten Hülse 39, die den Zahnkranz 37 umgibt, auf der Vorgelegewelle 27 gehalten. Die endseitig geschlossene Hülse 39 läßt ein bestimmtes axiales Spiel zwischen der Kupplungshälfte 28 und der Vorgelegewelle 27 zu, wobei die Endanschläge jeweils von den Stirnseiten des Zahnkranzes einerseits und dem Ende der Hülse 39 bzw. der Stirnseite der Innenverzahnung 38 gebildet werden.
Die Kupplungshälfte 28 ist gegenüber der Vorgelegewelle 27 auch zwischen Anschlägen drehbar. Dazu weist die Hülse wenigstens eine sich in Umfangsrichtung erstreckende Ausnehmung auf, durch die ein an der Vorgelegewelle 27 gehaltener Stift 40 ragt, an dessen Ende eine Zugfeder 41 gehalten ist, deren anderes Ende an der Kupplungshälfte 28 bzw. an der Hülse 39 festgelegt ist.
Wie sich aus den F i g. 1 und 2 ergibt, arbeitet die Kupplung 25 so lange als Betriebskupplung, wie der Zahnkranz 37 mit gegen die Innenverzahnung 38 versetzten Zähnen an der Stirnseite der Innenverzahnung 38 bzw. der Kupplungshälfte 28 anliegt. Tritt Überlast auf, so wird unter der Wirkung der von der Schrägverzahnung 29 übertragenen Axialkraft sowie nach Aufhebung der Zahnversetzung unter der Wirkung eines von der Schrägverzahnung übertragenen Drehmomentes die Kupplungshälfte 28 gegenüber der Vorgelegewelle 27 so weit verdreht, daß der Zahnkranz 37 in die Innenverzahnung eingreifen kann. Damit tritt auch eine relative Axialverschiebung zwischen Kupplungshälfte 28 und Vorgelegewelle 27 ein, die im Ergebnis die Kupplung 25 öffnet Dabei stützt sich die Vorgelegewelle 27 mit der Hülse 39 über das Kugellager 56 am Zahnrad 3 ab. Die Anpreßkraft am Konus sinkt auf Null und die belastete Spindel entspannt sich durch Rückdrehung. Es versteht sich, daß die lastabhängige Abschaltung durch Dimensionierung der zwischen Vorgelegewelle 27 und Kupplungshälfte 28 geschalteten Feder 41 eingestellt werden kann.
Wird die Kupplung 25 entweder durch Ansprechen
der lastabhängigen Abschaltung oder nach Beendigung des Arbeitsvorganges, z. B. bei Verwendung eines Schneidwerkzeuges nach dem Schneiden und durch Loslassen des Gestänges 33 geöffnet, dann steht die Hülse 10 der Spindel unter der Wirkung der beim Arbeitshub gespannten Druckfeder 13. Durch den Federdruck wird die Hülse 10 und mit ihr die Spindelmutter 8 in Richtung auf das Zahnrad 30 verschoben, bis die Spindelmutter 8 gegen einen Anschlag 42 trifft. Gleichzeitig werden das Zahnrad 30, die Vorgelegewelle 27 und die Kupplungshälfte 28 zurückgedreht. Die Wirkung der Feder 13 setzt ein, sobald das Untersetzungsgetriebe 4 keine große Leistung an die Spindel 5 mehr abgibt.
Bei dem in Fig.3 dargestellten Ausführungsbeispiel bezeichnen, gleiche Bezugszeichen gleiche Teile. Das dargestellte Handwerkszeug ist zum Anbringen eines im einzelnen nicht dargestellten Schneidwerkzeuges eingerichtet und besitzt dazu am Gehäuseteil 7 fest Widerlager 42, 43 sowie am Ende 14 der Hülse 10 ein mit der Hülse 10 bewegliches Widerlager 44.
Die Kupplung 25 ist auf derselben Getriebestufe des Untersetzungsgetriebes 4 angeordnet wie beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1, jedoch fehlt eine Überlastsicherung. Die Kupplungshälfte 28 ist fest mit der im Gehäuseteil 7 verschieblich gelagerten Vorgelegewelle 27 verbunden.
Eine unterhalb der Vorgelegewelle 27 bei 45 schwenkbar gelagerte Gabel 46 umgreift die Vorgelegewelle 27 und stützt sich mit einem Kugellager 47 einerseits an der Rückseite der Kupplungshälfte 28 und andererseits an einer Schulter 49 der Vorgelegewelle 27 ab. Oberhalb der Vorgelegewelle 27 wird die Gabel gelenkig an einem Zapfen 50 gehalten, der axial verschieblich im Gehäuseteil 7 gelagert ist. An dem Motorgehäuse 1 zugewandten Ende 51 des Zapfens 50 greift das Gestänge 33 an, das aus dem Gehäuse herausgeführt ist und zur Betätigung der Kupplung 25 dient. Man erkennt, daß durch Zug am Gestänge 33 in Richtung auf das Motorgehäuse 1 die Gabel 46 so verschwenkt wird, daß die beiden Kupplungshälften gegen die Wirkung der zwischengeschalteten Feder 36 gegeneinander gepreßt werden. Eine weitere Erhöhung der Kupplungskraft ergibt sich, wie oben beschrieben,
ίο durch die über die Schrägverzahnung 29 in die Vorgelegewelle 27 eingeleitete Axialkraft.
Um eine Überlastung zu verhindern und um den Spindelweg zu begrenzen, ist ein Endanschlag 51 für die Hubbewegung der Spindelmutter 8 vorgesehen. Dieser Endanschlag 51 besteht aus einem am Ende der Spindel 5 angeordneten topfartigen Bauelement, dessen Mantel 52 zwischen die hohl ausgebildete Spindel 5 und die die Spindel 5 umgebende Hülse 6 eingreift. Der Endanschlag 51 wird gehalten von einer durch die hohle Spindel 5 und durch das hohle Zahnrad 30 geführten Stange 53, die bei 54 gelenkig an die Gabel 46 angeschlossen ist und mit einer Feder 57 am Bauelement 51 abgestützt ist. Die Feder 57 ist vorgespannt und unterstützt das schlagartige öffnen der Kupplung.
Wenn die Spindelmutter 8 bei ihrer Vorschubbewegung auf den Endanschlag 51 trifft, nimmi sie diesen und die damit verbundene Stange 53 ein kurzes Stück mit, wobei gleichzeitig auch die Gabel 46 so verschwenkt wird, daß die Kupplung 25 geöffnet wird. Damit wird keine Leistung mehr übertragen und die gespannte Feder 13 zwischen der Hülse 10 und dem Gehäuse 7 kann sich entspannen, so daß Werkzeug und Spindel in ihre jeweilige Ruhelage zurückgeführt werden. Der nächste Arbeitsgang kann durch Betätigen des Gestänges 33 eingeleitet werden.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Tragbares Handwerkszeug zum absatzweisen Arbeiten eines Werkzeuges, wie zum Beispiel zum Schneiden, Pressen oder dergleichen, mit einem Gehäuse für Elektromotor, Getriebe, Schaltkupplung und Stelltrieb zum Antrieb eines Werkzeugs, wobei die Kupplung eine Reibungskupplung ist und zwei Kupplungshälften aufweist von denen die eine relativ zur anderen gegen Federwirkung verschieblich ist und wenigstens zu Beginn eines Arbeitshubes von der Gehäuseaußenseite aus mit der anderen Kupplungshälfte gekuppelt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß der Kupplung (25) eine Grenzlastsicherung mit zwei in elastischen Eingriff bringbaren Teilen (27, 28) zugeordnet ist, deren eines Teil (28) die eine Hälfte der Reibungskupplung (25) ist und deren anderes Teil eine das Äntriebsdrehmoment des Getriebezuges Motor-Werkzeug übertragende Welle (27) ist, die so ausgebildet und angeordnet ist, daß bei Auslösen bei Grenzlast eine Axialverschiebung dieser beiden Teile (27,28) relativ zueinander möglich ist.
2. Handwerkszeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die der verschieblichen Kupplungshälfte (28) zugeordnete Welle (27) eine Schrägverzahnung (29) aufweist.
3. Handwerkszeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungshälfte (28) zwischen Anschlägen (37,38,39) längsverschieblich auf der ebenfalls längsverschieblichen Welle (27) gelagert ist, deren zugeordnete Getriebestufe die Schrägverzahnung (29) aufweist, wobei ein Anschlag aus einem auf der Welle (27) befestigten Zahnkranz (37) besteht, der während des Betriebes mit seiner Stirnseite gegen die Stirnseite einer zugeordneten Innenverzahnung (38) der Kupplungshälfte (28) bei zueinander versetzten Zähnen von Zahnkranz (37) und Innenverzahnung (38) anliegt und der bei Überlast unter der Wirkung einer von der Schrägverzahnung (29) übertragenen Axialkraft sowie nach Aufhebung der Zahnversetzung unter der Wirkung eines von der Schrägverzahnung (29) übertragenen Drehmomentes, das die zwischen Drehanschlägen (40) drehbar auf der Welle (27) angeordnete Kupplungshälfte (28) gegen die Wirkung einer zwischen Welle (27) und Kupplungshälfte (2S) geschalteten Feder (41) verdreht, in die Innenverzahnung (38) eingreift.
4. Handwerkszeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stelltrieb für das Werkzeug ein Spindeltrieb (5,8) ist und daß dem verschieblichen Teil (8) des Spindeltriebes ein Endanschlag (51) zugeordnet ist, der an einer Stange (53·) befestigt ist, die durch die hohl ausgebildete Spindel (5) geführt und über ein Hebelgetriebe (26) an die bewegliche Kupplungshälfte (28) angeschlossen ist.
5. Handwerkszeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Außengewinde versehene Spindel (5) mit der letzteren Getriebestufe (30) verbunden ist, daß die Spindelmutter (8) drehfest und längsverschieblich im Gehäuse (7) geführt sowie auf einer ebenfalls drehfest und längsverschieblich im Gehäuse (7) geführten Hülse (10) mit Werkzeuganschluß abgestützt oder mit dieser verbunden ist ui'.d daß die Hülse (10) auf der zwischen ihr und dem Gehäuse (7) angeordneten Feder (13) abgestützt ist.
6. Handwerkszeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch ein Betätigungsgestänge (33), das an der verschieblichen Kupplungshälfte (28) bzw. am Hebelgetriebe (46) angreift
DE2709946A 1977-03-08 1977-03-08 Tragbares Handwerkzeug Expired DE2709946C2 (de)

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