DE2708856C2 - - Google Patents

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DE2708856C2
DE2708856C2 DE19772708856 DE2708856A DE2708856C2 DE 2708856 C2 DE2708856 C2 DE 2708856C2 DE 19772708856 DE19772708856 DE 19772708856 DE 2708856 A DE2708856 A DE 2708856A DE 2708856 C2 DE2708856 C2 DE 2708856C2
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STARS S.R.L., VILLASTELLONE, TURIN/TORINO, IT
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Fiat Auto SpA
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft einen Stoßfänger für Kraftfahr­ zeuge, insbesondere Personenkraftwagen, bestehend aus einem sich durchgehend über die Fahrzeugbreite er­ streckenden Mantelteil aus Kunststoff, das einen etwa C-förmigen Querschnitt aufweist und mit seinem Hohlraum dem Kraftfahrzeug zugewandt ist, und einem sich gegebenen­ falls mit Unterbrechungen in Längsrichtung des Mantel­ teils erstreckenden, im Bereich der Längsränder des Mantel­ teils an diesem befestigten und diese Längsränder miteinander verbindenden Schließteil aus Kunststoff, wobei zum Verbinden des Mantelteils und des Schließ­ teils eine Gleitbewegungen zwischen diesen unter­ bindende Befestigungsweise vorgesehen ist und wobei das plattenartig ausgebildete Schließteil mit ihm ein­ stückige Aussteifungen aufweist, die sich innerhalb des durch den C-förmigen Querschnitt des Mantelteils bestimmten Raums erstrecken.
Bei einem derartigen bekannten Stoßfänger nach der FR-OS 22 58 987 bestehen sowohl das Mantelteil als auch das Schließteil aus warmhärtbarem, faserverstärktem Kunststoff, was eine kostenintensive Fertigung bedingt. Zudem sind bei diesem Stoßfänger als Aussteifungen V- förmige Ausbuchtungen des Schließteils vorgesehen, die mit dem Mantelteil fest verbunden werden und zwar durch Schrauben oder durch Kleben. Auch diese Art des Aussteifens bedeutet einen entsprechenden Fertigungsaufwand, wobei zudem die Aussteifungswirkung begrenzt ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Stoßfänger gattungsgemäßer Art zu schaffen, der bei ausreichender Steifigkeit und unter Vermeiden von herstellungsbedingten Schwindstellen bzw. Ungleichmäßigkeiten im Bereich seiner sichtbaren Oberfläche möglichst einfach und kosten­ günstig herstellbar ist.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß die Aussteifungen des Schließteils als an diesem an­ geformte Rippen ausgebildet sind, die keine Verbindung mit dem Mantelteil haben, daß das Mantelteil und das Schließteil nur im Bereich ihrer Ränder miteinander verbunden sind und daß der Kunststoff, aus dem das Mantelteil und das Schließteil bestehen, jeweils ein thermoplastischer Kunststoff ist.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung wird einerseits eine rationelle Massenfertigung ermöglicht. Anderer­ seits werden durch die Ausbildung der Aussteifungen als am Schließteil angeformte Rippen herstellungs­ bedingte Schwindstellen bzw. Ungleichmäßigkeiten im Bereich der sichtbaren Oberfläche des Stoßfängers vermieden. Die einfache Herstellbarkeit des erfindungsgemäßen Stoß­ fängers wird zum einen ermöglicht durch die Ver­ wendung von vergleichsweise leicht verarbeitbarem thermoplastischen Kunststoff für das Mantelteil und das Schließteil und zum anderen dadurch, daß Mantelteil und Schließteil nur im Bereich ihrer Ränder miteinander verbunden sind.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind den Unteransprüchen entnehmbar.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen er­ läutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine auseinandergezogene perspektivische An­ sicht einer bevorzugten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Stoßfängers;
Fig. 2 einen Ausschnitt von Fig. 1 in größerem Maßstab;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines Abschnitts des Stoßfängers nach Fig. 1 und 2 in Richtung auf die Rückseite des Stoßfängers;
Fig. 4 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht entsprechend der Darstellung in Fig. 2, jedoch in einer anderen Ausführungsform des Stoßfängers;
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht einer abgewandelten Form der Verbindung zwischen Mantelteil und Schließteil des Stoßfängers;
Fig. 6 im Querschnitt eine weitere Ausführungsform der Verbindung zwischen Mantelteil und Schließteil des Stoßfängers.
In Fig. 1 bis 3 ist ein Stoßfänger gezeigt, dessen Be­ standteile ein vorderes Mantelteil 10 mit im wesent­ lichen C-förmigem Querschnitt und ein Schließteil 11 sind, dessen Länge derjenigen des Mantelteils 10 entsprechen oder auch kürzer sein kann.
Das Mantelteil 10 und das Schließteil 11 werden separat durch Formen hergestellt und später zu einem gemeinsamen Bauteil verbunden, welches wenigstens über einen Teil seiner Länge einen geschlossenen Hohlraum bildet. Das Mantelteil 10 und das Schließteil 11 sind aus thermo­ plastischem Kunststoff hergestellt, der vorzugsweise aus der Polyolefine, Polyamide und das unter dem Kurzzeichen ABS bekannte Material enthaltenden Gruppe gewählt ist.
Das Schließteil 11 ist zur Aussteifung erfindungsgemäß mit beliebig angeordneten und ausgerichteten Rippen ver­ sehen, um das Trägheitsmoment der Stoßfängerstruktur ent­ sprechend zu erhöhen.
In der in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform ist das plattenartig ausgebildete Schließteil 11 mit längsverlaufenden parallelen Rippen 12 und mit in ge­ eigneten Abständen vorgesehenen querverlaufenden Rippen 13 ausgestattet. Selbstverständlich stellt diese Rippenanordnung keine Beschränkung der Erfindung dar. Die Rippen können auf verschiedene Art angeordnet sein, zum Beispiel in sich kreuzenden parallelen Reihen oder wabenförmig.
Um ein möglichst großes Trägheitsmoment der Stoßfänger­ struktur zu gewährleisten, müssen das Mantelteil 10 und das Schließteil 11 so miteinander verbunden werden, daß jede Möglichkeit einer Gleitbewegung zwischen Mantelteil 10 und Schließteil 11 ausge­ schlossen ist.
Eine dieser Anforderung entsprechende Verbindung wird hergestellt durch vorzugsweise hinterschnittene Zungen 14 an dem Schließteil 11, welche in entsprechend hinterschnittene Aussparungen 15 im Mantelteil 10 zur Herstellung der Verbindung eingreifen. Eine umgekehrte Anordnung mit Zungen 14 am Mantelteil 10 und Aus­ sparungen 15 am Schließteil 11 wäre gleichwertig.
Die Zungen 14 und die entsprechenden Aussparungen 15 sind in einem Abstand zwischen 50 und 150 mm voneinander an den Längsrändern des Schließteils 11 und des Mantel­ teils 10 angeordnet. Die durch die ineinandergreifenden Zungen 14 und Aussparungen 15 hergestellte formschlüssige Verbindung kann noch durch eine Schweißverbindung in diesen Bereichen ergänzt werden, wobei hierzu ein in seiner Lage zurückbleibender elektrischer Heiz­ leiter 16 verwendet wird, der beim Formungsvorgang an den zu verbindenden Zonen von Mantelteil 10 und/oder Schließteil 11 in den Kunststoff eingebettet wurde.
Gemäß Fig. 3 ist das Schließteil 11 mit bereits beim Formungsvorgang hergestellten Verbindungsteilen 17 ver­ sehen, mit denen der Stoßfänger mit der Karosserie des Kraftfahrzeuges verbunden werden kann. Diese Verbindungs­ teile 17 weisen vorzugsweise jeweils eine im Kunststoff­ material eingebettete Metallplatte 18 auf, die mit einem Loch 19 zum Einführen einer Verbindungsschraube versehen ist.
Die Abwandlung gemäß Fig. 4 zeigt eine andersartige Gestaltung des Schließteiles 11 mit einer längsrinnen­ artigen Vertiefung 11 a, die zu der Karosserie hin offen ist. Diese Vertiefung 11 a bildet an der Rückseite des Schließteiles 11 einen offenen Raum, in welchem längsver­ laufende Rippen 12 a angeordnet sind, wobei auch noch querverlaufende Rippen gemäß Fig. 2 vorgesehen sein können.
In Fig. 5 ist eine Abwandlung der Verbindung zwischen Mantellteil 10 und Schließteil 11 gezeigt, die in diesem Fall durch einen leistenartigen Vorsprung 20 miteinander verbunden sind, welcher sich über die Gesamtlänge des Schließteiles 11 erstreckt und in eine entsprechende Längsnut 21 im Mantelteil 10 eingreift, wobei die An­ ordnung des Vorsprungs 20 und der Längsnut 21 auch umgekehrt sein kann. Vorsprung 20 und Längsnut 21 sind vorzugsweise hinter­ schnitten. Auch in diesem Falle ist eine zusätzliche Schweiß­ verbindung vorgesehen, und zwar vorzugsweise mit Hilfe eines zum Beispiel in den Vorsprung 20 einge­ betteten elektrischen Heizleiters 16.
Die Abwandlung gemäß Fig. 6 zeigt eine weitere Ver­ bindungsart mit Hilfe von Verbindungselementen, zum Beispiel Nieten 22, welche in entsprechende, im Mantel­ teil 10 ausgebildete Aufnahmeöffnungen 23 eingreifen. Anstelle der Nieten können auch Schrauben oder andere gleichwertige Verbindungselemente Verwendung finden.
Zu den in den Bereich der Erfindung fallenden Ab­ wandlungen gehört zum Beispiel ein Schließteil 11, welches anstelle der dargestellten durchgehenden Ausführungsform aus einzelnen, in Längsrichtung voneinander abgesetzten Teilen gebildet sein kann, wobei die hierdurch gebildeten Schließteilabschnitte insbesondere im mittleren Stoßfängerbereich und in den Bereichen der Verbindungsteile 17 angeordnet sind.

Claims (13)

1. Stoßfänger für Kraftfahrzeuge, insbesondere Personen­ kraftwagen, bestehend aus einem sich durchgehend über die Fahrzeugbreite erstreckenden Mantelteil aus Kunst­ stoff, das einen etwa C-förmigen Querschnitt aufweist und mit seinem Hohlraum dem Kraftfahrzeug zugewandt ist, und einem sich gegebenenfalls mit Unterbrechungen in Längsrichtung des Mantelteils erstreckenden, im Bereich der Längsränder des Mantelteils an diesem befestigten und diese Längsränder miteinander ver­ bindenden Schließteil aus Kunststoff, wobei zum Verbinden des Mantelteils und des Schließteils eine Gleitbewegungen zwischen diesen unterbindende Befestigungsweise vorgesehen ist und wobei das plattenartig ausgebildete Schließteil mit ihm einstückige Aussteifungen aufweist, die sich innerhalb des durch den C-förmigen Querschnitt des Mantelteils bestimmten Raums erstrecken, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussteifungen des Schließ­ teils (11) als an diesem angeformte Rippen (12 und 13; 12 a) ausgebildet sind, die keine Verbindung mit dem Mantelteil (10) haben, daß das Mantelteil (10) und das Schließteil (11) nur im Bereich ihrer Ränder miteinander verbunden sind, und daß der Kunststoff, aus dem das Mantelteil (10) und das Schließteil (11) bestehen, jeweils ein thermo­ plastischer Kunststoff ist.
2. Stoßfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Befestigungsweise zum Verbinden des Mantel­ teils (10) und des Schließteils (11) eine Schweiß­ verbindung vorgesehen ist, wobei das Schweißen vorzugsweise unter Verwenden eines im Verbindungs­ bereich zwischen Mantelteil (10) und Schließ­ teil (11) eingesetzten elektrischen Heizleiters (16) erfolgt.
3. Stoßfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Befestigungsweise zum Verbinden des Mantel­ teils (10) und des Schließteils (11) im Bereich der Längsränder des Mantelteils (10) oder Schließ­ teils (11) Halteausnehmungen vorgesehen sind, in die den Längsrandbereichen des Schließteils (11) bzw. des Mantelteils (10) zugeordnete, horizontal von den betreffenden Längsrandbereichen abragende Verbindungselemente eingreifen.
4. Stoßfänger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente als mit Abstand zueinander angeordnete, an den Längsrändern des Schließteils (11) oder des Mantelteils (10) angeformte hinterschnittene Zungen (14) und die Halteausnehmungen als entsprechend den Zungen (14) hinterschnittene Aussparungen (15) der Längsränder des Mantelteils (10) bzw. des Schließteils (11) ausgebildet sind.
5. Stoßfänger nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Verbindungselemente jeweils aus einem an den Längsrandbereichen des Schließteils (11) oder des Mantelteils (10) angeformten, in Richtung der Längsränder durchlaufenden, leistenartigen Vorsprung (20) und die Halteausnehmungen jeweils aus einer im Querschnitt den leistenartigen Vorsprüngen (20) entsprechenden Längsnut (21) in den Längsrandbereichen des Mantelteils (10) bzw. des Schließteils (11) bestehen, wobei die leistenartigen Vorsprünge (20) und die Längs­ nuten (21) im Querschnitt hinterschnitten sind.
6. Stoßfänger nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß als Halteausnehmungen an den Längsrandbereichen des Mantelteils (10) angeformte Aufnahmeöffnungen (23) vor­ gesehen sind, in welche die Längsrand­ bereiche des Schließteils (11) durchsetzende, die Verbindungselemente bildende gesonderte Befestigungsbolzen (Niet 22) eingreifen.
7. Stoßfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in Stoßfänger­ längsrichtung die Länge des Schließteils (11) mit der Länge des Mantelteils (10) über­ einstimmt.
8. Stoßfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in Stoßfänger­ längsrichtung das Schließteil (11) kürzer ist als das Mantelteil (10).
9. Stoßfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Schließteil (11) aus mehreren, voneinander getrennten Schließteilabschnitten besteht, die mit Abstand voneinander angeordnet sind.
10. Stoßfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Schließ­ teil (11) Verbindungsteile (17) angeformt sind, die zum Befestigen des Stoßfängers an der Karosserie des Kraftfahrzeugs dienen.
11. Stoßfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen (12 und 13) des Schließteils (11), die sich aus horizontalen (12) und vertikalen Rippen (13) zusammensetzen, von der den Mantelteil (10) zugewandten Fläche des Schließteils (11) abragen.
12. Stoßfänger nach einen der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Schließteil (11) zwischen seinen Längsrandbereichen eine zu der Karosserie des Kraftfahrzeugs hin offene längsrinnenartige Vertiefung (11 a) bildet und daß die Rippen (12 a) des Schließ­ teils (11), die von der den Mantelteil (10) abgewandten Fläche des Schließteils abragen, innerhalb der längsrinnenartigen Vertiefung (11 a) angeordnet sind.
13. Stoßfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Mantel­ teil (10) verbundenen Längsrandbereiche des Schließteils (11) vertikal ausgerichtet sind.
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