DE270261C - - Google Patents

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DE270261C
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welded
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B17/00Water-tube boilers of horizontally-inclined type, i.e. the water-tube sets being inclined slightly with respect to the horizontal plane
    • F22B17/16Component parts thereof; Accessories therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Butt Welding And Welding Of Specific Article (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 270261 KLASSE 13«. GRUPPE
LEON PETRY in BADEN-BADEN. Sicherung von geschweißten Wasserkammern. Patentiert im Deutschen Reiche vom 1. März 1913 ab.
Die Erfindung betrifft die Sicherung von geschweißten Wasserkammern von Zweikammer-Wasserröhrenkesseln. Die Verbindung der Vorder- und Hinterwand solcher Wasserkammern ist bisher vielfach in der durch Fig. ι der Zeichnung beispielsweise wiedergegebenen Art hergestellt worden, indem ein U-Eisen zwischen die Wandbleche eingesetzt und damit vernietet wurde. Da diese Arbeit zeitraubend
ίο und kostspielig ist, auch viel Stemmarbeit erforderte, so ging man dazu über, die Verbindung entsprechend etwa Fig. 2 auszuführen. Hierbei wird die bezeichnete Verbindung durch Einschweißen eines Flacheisens zwischen die Kammerwände gebildet, und zu größerer Sicherheit für die Haltbarkeit der Schweißnähte sind noch Stehbolzen längs des eingeschweißten Flacheisens eingezogen. Insbesondere bei wachsender Lichtweite der Wasserkammern haben diese Verbindungen nicht immer genügt, die Kessel an der kritischen Stelle explosionssicher zu machen. Um dies zu erreichen, ist zwischen Vorder- und Hinterwand der Kammer gemäß der Erfindung ein als Ganzes ausgewalztes oder zusammengesetztes Profileisen eingeschweißt, dessen Schenkel oder Stege von die Kammerwände verbindenden Stehbolzen durchsetzt sind. Es soll hierdurch die Verbindung zwischen den Kammerwänden auch bei Schadhaftwerden in den Schweißnähten unbedingt sicher und haltbar gestaltet werden.
Auf der Zeichnung ist die Verkörperung des Erfindungegedankens in einigen beispielsweisen Ausführungsformen dargestellt. Fig. 3 zeigt, wie zur Erreichung des mit der Erfindung verfolgten Zweckes ein Profileisen α zwischen die Kammerwände eingeschweißt ist. Der senkrechte Schenkel b an diesem Profileisen ist erforderlich, denn am Rande der Kammer müssen Stehbolzen c eingezogen werden, die die Wände der Wasserkammer und den Steg b des eingeschweißten Profileisens zusammenfassen.
Für breitere Ausführungen der Wasserkammer kann das Profileisen mit mehreren aufgesetzten Stegen b, wie Fig. 4 deren zwei zeigt, versehen sein.
An Stelle eines gewalzten Profileisens zeigt Fig. 5 ein Ausführungsbeispiel, bei welchem der von den Stehbolzen mitzufassende Steg durch den aufrecht stehenden Schenkel eines Winkeleisens d gebildet ist, welches mit seinem wagerechten Schenkel mit einem eingeschweißten Flacheisen vernietet oder sonstwie unwandelbar befestigt ist. Fig. 6 liefert ein weiteres Beispiel der Durchführungsformen der Erfindung. Hier ist ein U-Eisen β eingeschweißt, dessen beide Flanschen von den durch die Kammerwände gezogenen Stehbolzen c durchdrungen sind. Die Verschweißung der Flanschen mit den Wänden kann auch nach Fig. 7 und 8 über nur einen Teil der Höhe der Flanschen, was leichter durchführbar ist, erfolgen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Sicherung von geschweißten Wässerkammern für Wasserröhrenkessel, gekennzeichnet durch ein zwischen die Vorder- und Hinterwand der Kammer eingeschweißtes, als Ganzes ausgewalztes oder beson" ders zusammengesetztes Profileisen (a bzw. e), derart, daß die Schenkel oder Stege (b bzw. i) von die Kammerwände verbindenden Stehbolzen (c) durchsetzt sind.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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