DE270109C - - Google Patents
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- DE270109C DE270109C DENDAT270109D DE270109DA DE270109C DE 270109 C DE270109 C DE 270109C DE NDAT270109 D DENDAT270109 D DE NDAT270109D DE 270109D A DE270109D A DE 270109DA DE 270109 C DE270109 C DE 270109C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43L—ARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
- B43L25/00—Ink receptacles
- B43L25/02—Ink receptacles with separate dipping-cups
Landscapes
- Pens And Brushes (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVe 270109 KLASSE 70 b. GRUPPE
TADEUSZ SEDZIMIR in LEMBERG, Galiz.en.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 13. Februar 1913 ab.
Es ist bereits bekannt, um Gegenstände oder Flüssigkeiten vor dem Eintrocknen zu
bewahren, sie in einem dampferfüllten Räume unterzubringen. Den Gegenstand der Erfindung
bildet eine Vorrichtung, welche unter Anwendung dieses bekannten Vorganges die in Zeichengeräten aller Art befindliche Tusche
oder andere Zeichentinten während der häufig eintretenden Arbeitspausen nicht nur vor dem
ίο Eintrocknen, sondern auch vor jeder Änderung
der Flüssigkeitsdicke zu bewahren, so daß die vor weiterer Benutzung bisher notwendige
sorgfältige und zeitraubende Reinigung und neuerliche Füllung der Zeichengeräte entfällt.
Zu diesem Zwecke ist der das Zeichengerät während der Arbeitspausen aufnehmende Behälter
mit Ausnahme des Teiles unterhalb der Einführungsstelle des Zeichengerätes mit einem saugfähigen Stoffe gefüllt und mit im
Deckel angeordneten regelbaren Luftzuführungsöffnungen versehen, durch deren entsprechende
Einstellung die im saugfähigen Stoffe angesammelte Flüssigkeit durch erhöhte oder geringere Luftzuführung mehr oder weniger verdunstet und derart die Tusche oder
eine andere Zeichenflüssigkeit bei gleicher Flüssigkeitsdicke erhalten werden kann.
In der Zeichnung ist der Erfmdungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform veranschaulicht. Es zeigt Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch die Vorrichtung und Fig. 2 eine Draufsicht auf diese mit teilweise entferntem Deckel.
In der Zeichnung ist der Erfmdungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform veranschaulicht. Es zeigt Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch die Vorrichtung und Fig. 2 eine Draufsicht auf diese mit teilweise entferntem Deckel.
Die Vorrichtung nach der Erfindung besteht aus einem zweckmäßig kreiszylindrischen Behälter
«, der durch einen Deckel b, gegebenenfalls unter Anwendung eines Dichtungsringes,
dicht verschließbar ist. Der Deckel b ist in der Mitte mit einem trichterförmigen Teil c
versehen, der unten einen Schlitz d zur Einführung des Zeichengerätes e besitzt. Der
trichterförmige Teil c ist beim Außergebrauch der Vorrichtung durch einen Deckel f abschließbar.
Unterhalb des Teiles c ist ein Einzatz g im Gefäß α eingesetzt, der aus
einem Sieb oder Drahtgeflecht besteht und den Hohlraum des Gefäßes α abteilt. Rings
um den Einsatz g ist ein Stoff h von großer Aufsaugfähigkeit für Flüssigkeiten und großer
Verdunstungsoberfläche, z. B. Watte, Glaswolle o. dgl., eingebettet.
Die Wirkung der neuen Vorrichtung beruht darauf, daß die im Stoff h aufgesaugte Flüssigkeit,
als welche je nach der Art der Tusche oder der Zeichentinten Wasser, Spiritus usw.
genommen werden kann, verdunstet, der Dampf durch die Maschen des Einsatzes g in
den von diesem eingegrenzten Raum gelangt und die Tusche in einer durch den Schlitz d
eingeführten Reißfeder e vor dem Eintrocknen bewahrt.
Um eine Regelung der Verdunstung der in dem saugfähigen Stoffe h angesammelten
Flüssigkeit durchführen zu können, sind im Deckel b öffnungen' i vorgesehen, die mit
Regelungsmitteln ausgestattet sind, so daß durch erhöhte oder geringere Luftzuführung
die Flüssigkeitsdicke der Zeichenflüssigkeit gleichbleibend erhalten werden kann. Die Vorrichtung
kann auch zur Aufnahme mehrerer Reißfedern eingerichtet sein.
Zum Einbringen von Nullenzirkeln kann die Vorrichtung auch in Form einer an einem Ende offenen Hülse ausgebildet sein, an deren anderem Ende der mit der verdunstenden Flüssigkeit angesaugte Stoff eingeschlossen ίο und durch eine siebförmige Wand von dem freibleibenden Hohlraum der Hülse getrennt ist.
Zum Einbringen von Nullenzirkeln kann die Vorrichtung auch in Form einer an einem Ende offenen Hülse ausgebildet sein, an deren anderem Ende der mit der verdunstenden Flüssigkeit angesaugte Stoff eingeschlossen ίο und durch eine siebförmige Wand von dem freibleibenden Hohlraum der Hülse getrennt ist.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Vorrichtung zum Erhalten der Flüssigkeitsdicke von Tusche in Zeichengeräten mittels einer verdunstenden Flüssigkeit, gekennzeichnet durch einen geschlossenen Behälter (a), der mit Ausnahme des Teiles (g) unterhalb der Einführungsstelle des Zeichengerätes mit einem saugfähigen Stoff (h) gefüllt ist und im Deckel eine regelbare Luftzuführungsöffnung hat.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE270109C true DE270109C (de) |
Family
ID=526892
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT270109D Active DE270109C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE270109C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2752888A (en) * | 1954-02-10 | 1956-07-03 | Rodney J Dalton | Storage means for ink-carrying draftsman's pens |
| US5955006A (en) * | 1997-10-10 | 1999-09-21 | Charnecky; Ronald S. | Hydronic heater mounted humidifier |
-
0
- DE DENDAT270109D patent/DE270109C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2752888A (en) * | 1954-02-10 | 1956-07-03 | Rodney J Dalton | Storage means for ink-carrying draftsman's pens |
| US5955006A (en) * | 1997-10-10 | 1999-09-21 | Charnecky; Ronald S. | Hydronic heater mounted humidifier |
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