DE269166C - - Google Patents
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61N—ELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
- A61N1/00—Electrotherapy; Circuits therefor
- A61N1/02—Details
- A61N1/08—Arrangements or circuits for monitoring, protecting, controlling or indicating
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
M 269166 KLASSE 30/. GRUPPE
KOPP & JOSEPH in BERLIN.
Der Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Einrichtung zum Einschalten einer zweiten
Transformatorspule, insbesondere für medizinische Zwecke. Bisher hat man beim Einschalten
der zweiten Transformatorspule darauf achten müssen, daß der Regulierhebel wieder
in die Anfangsstellung gebracht wurde, da andernfalls der Patient verletzt wird oder die
zum Beleuchten verwendete Lampe sofort
to durchbrennt. Bei der Behandlung kann aber hierauf nicht immer die erforderliche Aufmerksamkeit
verwandt werden. Um irgendwelche Verletzungen oder Beschädigungen zu vermeiden, wird gemäß vorliegender Erfindung
beim Zuschalten der zweiten Spule die erste Spule gleichzeitig auf schwach geschaltet, während
durch Rückwärtsbewegen des Regulierhebels der Strom allmählich wieder verstärkt werden kann.
Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform einer derartigen Anordnung
schema tisch dargestellt.
Die Spule 1 ist mit dem einen Ende an die Klemme 2 angeschlossen, während ein auf
der Spule schleifender Regulierhebel 3 an die Klemme 4 angeschlossen ist. An die Klemmen
2 und 4 werden die zu den Elektroden führenden Drähte (punktiert gezeichnet) angeschlossen.
Der Strom verläuft dann in Richtung der ausgezogenen Pfeile. Ist man mit dem Regulierhebel 3 bei der größten Spannung
angelangt und es stellt sich heraus, daß auch diese noch nicht genügt, so muß eine
zweite Spule 5 eingeschaltet werden. Dies geschieht in der Regel dadurch, daß der Draht
von Klemme 2 an Klemme 6 gelegt wird, wodurch beide Spulen 1 und 5 hintereinander
geschaltet sind. Hat man hierbei den Hebel 3 stehenlassen, so bekommt der Patient bzw.
die gespeiste Lampe eine zu große Spannung, die Verletzungen oder Beschädigungen zur
Folge hat.
Um dies zu vermeiden, ist ein Isolierstift 7 angeordnet, der beim Einsetzen des Drahtes
in Klemme 6 niedergedrückt wird, und der seinerseits eine Feder 8 auf einen Kontakt 9
drückt. Die Feder 8 ist durch eine Leitung 10 mit dem unteren Ende der Spule 5 und der
Kontakt 9 durch eine Leitung 11 mit dem unteren Ende der Spule 1 verbunden. Der
zu den Klemmen 4 und 6 gelangende Strom geht nunmehr in Richtung der punktierten
Pfeile von Spule 5 durch Leitung 10 über die Kontakte 8, 9 nach der Spule 1 und von hier
auf dem kürzesten Wege zum Hebel 3. Die Spule ι ist alsdann nahezu stromlos. Durch
Bewegen des Hebels 3 von stark auf schwach kann der Strom allmählich verstärkt werden,
d. h. die Spule 1 wird allmählich wieder eingeschaltet.
Claims (2)
- Patent-An Sprüche:i. Einrichtung zum Einschalten einer zweiten Sekundärspule bei Transformatoren für medizinische Zwecke, dadurch gekennzeichnet, daß beim Einschalten der zweiten Spule (5) die erste Spule (1) selbsttätig umgeschaltet wird und zunächst nur derin der zweiten Spule erzeugte Strom zur Anwendung kommt, während durch Zurückbewegen des auf der ersten Spule (i) schleifenden Regulierhebels (3) der durch diese Spule erzeugte Strom allmählich voll zu der zweiten Spule geschaltet wird.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Anlegen der Leitung an die Klemme (6) der zweiten Spule (5) ein Kontakt (8, 9) geschlossen wird, durch welchen die erste Spule umgeschaltet wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE269166C true DE269166C (de) |
Family
ID=526055
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT269166D Active DE269166C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE269166C (de) |
-
0
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