DE268602C - - Google Patents

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DE268602C
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27—FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27B—FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B9/00—Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity
    • F27B9/14—Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity characterised by the path of the charge during treatment; characterised by the means by which the charge is moved during treatment
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F27B—FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B1/00—Shaft or like vertical or substantially vertical furnaces
    • F27B1/10—Details, accessories or equipment specially adapted for furnaces of these types
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27—FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
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    • F27B9/00—Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity
    • F27B9/14—Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity characterised by the path of the charge during treatment; characterised by the means by which the charge is moved during treatment
    • F27B9/20—Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity characterised by the path of the charge during treatment; characterised by the means by which the charge is moved during treatment the charge moving in a substantially straight path
    • F27B9/24—Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity characterised by the path of the charge during treatment; characterised by the means by which the charge is moved during treatment the charge moving in a substantially straight path being carried by a conveyor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Accessories For Mixers (AREA)
  • Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 268602 KLASSE 40«. GRUPPE
Rührwerk für mechanische Röstöfen u. dgl. Zusatz zum Patent 263939.
Patentiert im Deutsehen Reiche vom 4. Januar 1913 ab. Längste Dauer: 25. März 1927.
Die Befestigung des Rührarmes gemäß dem Hauptpatent erfolgt durch eine Zugstange. Diese trägt an ihrem hinteren Ende ein Querstück, das durch einen entprechend gestalteten Schlitz der Wellenwand hindurchgesteckt und nach Drehung der Zugstange um 90° sich gegen die Innenwand der Welle legt, während an dem vorderen Ende der Zügstange ein Anschlag angebracht ist, der beim Anziehen der Zugstange sich gegen das vordere Ende des Rührarmes fest anlegt und so den Rührarm gegen seine Sitzfläche in und an der Welle anpreßt. Diese Befestigungsweise läßt sich nun, ohne das Prinzip zu verlassen, vereinfachen und dadurch wesentlich verbessern.
Die neue Konstruktion ist in der Zeichnung zur Darstellung gebracht. Fig. 1 ist ein Längsschnitt durch den Arm senkrecht zur Rührwelle. Fig. 2 ist eine Ansicht der Armbefestigungssteile im Innern der Welle und Fig. 3 ein Querschnitt durch den Rührarm nach A-B der Fig. ι, α ist der Rührarm, der mit seinem Ende δ in einer Aussparung h der Welle c sitzt und sich mit seinen Flächen d und e gegen entsprechende Flächen d' und e' in und an der Welle c anlegt.
Die durchgehende Zugstange gemäß Hauptpatent ist fortgefallen, und an ihre Stelle ist ein kurzer Bolzen f mit Querstück g getreten, das wie beim Hauptpatent durch einen Schlitz / in der Wellenwand hindurchdringt und sich 35
40
nach Drehung des Bolzens um 90 ° gegen Anschläge k in der Welle anlegt. Der Bolzen f durchdringt einen kurzen, rohrförmigen Ansatz Z am hinteren Ende des Armes und läßt sich mittels einer auf seinem vorderen, mit Schraubengewinde versehenen Ende sitzenden Mutter m gegen das vordere Ende des Rohransatzes I festziehen. Dadurch wird der Rührarm gegen seine Sitzflächen in und an der Welle angepreßt und auf diese Weise befestigt. Statt des rohrförmigen Ansatzes kann auch irgendeine andere Form eines Anschlages verwendet werden. Zum Anziehen der Mutter dient ein stangenförmiger Schlüssel, der durch eine Öffnung am vorderen Ende des Armes eingeführt wird und nach Festziehen der Mutter wieder herausgezogen wird. Diese Öffnung wird dann durch einen mit Bajonettverschluß versehenen Deckel η verschlossen. Gleichzeitig dient dieser Deckel dazu, die Zähne, welche mit seitlichen Vorsprüngen in Führungen 0 -auf der Unterseite des Armes eingeschoben werden, am Herausfallen zu verhindern.
Eine weitere Ausführungsform der Rührarmbefestigung ist in den Fig. 4, 5 und 6 dargestellt. Fig. 4 stellt einen Längsschnitt durch den Rührarm parallel zur Längsachse der Welle dar. Fig. 5 ist ein Querschnitt durch den Rühr arm nach A-B der Fig. 4 und Fig. 6 ein Querschnitt nach C-D der Fig. 4. Bei dieser Ausführungsform findet ebenfalls ein Bolzen p,
der in einem rohrförmigen Ansatz o. dgl. r im hinteren Ende des Rührarmes α sitzt, Verwendung. Statt des Querstückes trägt dieser Bolzen aber an seinem nach der Welle zugekehrten Ende ein Schraubengewinde s, mittels dessen er in ein entsprechendes Muttergewinde t der inneren Wellenwand verschraubt werden kann. Durch das Festschrauben des Bolzens in der Welle wird der Arm gegen seine Sitzflächen u fest angezogen. Zum Festschrauben des Bolzens dient ebenfalls ein von vorn in den Rührarm eingeführter stangenförmiger Schraubenschlüssel, dessen Einführungsöffnung während des Betriebes wie bei der vorigen Ausführungsform durch einen Deckel verschlossen ist.
Bei beiden Ausführungsformen ist wie bei dem Gegenstand des Hauptpatentes der Vorteil gewahrt, daß irgendwelche leicht festbrennende Befestigungsmittel im Bereich der Hitze, der Röstgase und des Staubes vermieden sind; die Schraubstellen liegen bei beiden Konstruktionen innerhalb des Rührarmes bzw. der Welle und werden dort von dem Kühlmittel umspült. Gegenüber dem Gegenstand des Hauptpatentes hat die neue Konstruktion den Vorteil, daß die den ganzen Arm durchdringende Zugstange fortgefallen ist. Dadurch wird neben konstruktiver Vereinfachung vermieden, daß die bei einem Bruch des Armes sich leicht verbiegende Zugstange eine rasche Entfernung der Bruchstücke und des Armstumpfes verhindert.

Claims (2)

  1. Patent-An Sprüche:
    i.~ Rührwerk für mechanische Röstofen u. dgl. gemäß Patent 263939, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle der Zugstange ein kurzer Bolzen verwendet wird, der mittels einer Mutter gegen einen Anschlag im hinteren Armende angezogen wird, so daß der Arm gegen seine Sitzflächen in der Wellenaussparung festgepreßt wird.
  2. 2. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen durch Einschrauben seines hinteren Endes in die Wellenwand angezogen wird und so die Befestigung des Armes in seinen Sitzflächen bewirkt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2008099024A1 (en) * 2007-02-16 2008-08-21 Paul Wurth S.A. Multiple hearth furnace

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