DE288405C - - Google Patents
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- Publication number
- DE288405C DE288405C DENDAT288405D DE288405DA DE288405C DE 288405 C DE288405 C DE 288405C DE NDAT288405 D DENDAT288405 D DE NDAT288405D DE 288405D A DE288405D A DE 288405DA DE 288405 C DE288405 C DE 288405C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- hollow
- agitator arm
- agitator
- screwed
- shaft
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 238000001816 cooling Methods 0.000 claims description 2
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F27—FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
- F27B—FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
- F27B3/00—Hearth-type furnaces, e.g. of reverberatory type; Electric arc furnaces ; Tank furnaces
- F27B3/10—Details, accessories or equipment, e.g. dust-collectors, specially adapted for hearth-type furnaces
- F27B3/24—Cooling arrangements
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F27—FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
- F27B—FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
- F27B1/00—Shaft or like vertical or substantially vertical furnaces
- F27B1/10—Details, accessories or equipment specially adapted for furnaces of these types
- F27B1/24—Cooling arrangements
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F27—FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
- F27B—FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
- F27B9/00—Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity
- F27B9/14—Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity characterised by the path of the charge during treatment; characterised by the means by which the charge is moved during treatment
- F27B9/20—Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity characterised by the path of the charge during treatment; characterised by the means by which the charge is moved during treatment the charge moving in a substantially straight path
- F27B9/24—Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity characterised by the path of the charge during treatment; characterised by the means by which the charge is moved during treatment the charge moving in a substantially straight path being carried by a conveyor
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Accessories For Mixers (AREA)
- Food-Manufacturing Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 288405 KLASSE 40 0. GRUPPE
in FRANKFURT A. M.Rührwerk für mechanische Röstöfen u. dgl.
Zusatz zum Zusatzpatent 268602*).
Längste Dauer: 25. März 1927.
Die durch Patent 263939 nebst Zusatzpatenten (besonders Patent 268602) geschützte
Befestigung des Rührarmes an der Welle des Rührwerkes von mechanischen Röstöfen ο dgl.
läßt noch eine weitere Ausbildungsmöglichkeit zu, die eine wesentliche Vereinfachung und
Erleichterung des Rührarmkörpers ergibt. In der Zeichnung ist die neue Befestigung in
einer Ausführungsform dargestellt. α ist ein Teil der Rührwelle im Schnitt mit zylindrischen
Aussparungen b für die Rührarmenden. In der Welle ist ein mittlerer Kanal c
und von diesem getrennt Kanäle d vorgesehen. Am hinteren Ende der Aussparung b ist in
der Rührwelle eine kreisrunde Durchbrechung e mit Gewinde in der Innenwand vorhanden.
In diese Durchbrechung e ist ein hohler Bolzen f eingeschraubt. Die Höhlung des Bolzens
ist vierkantig, so daß er mittels eines Vierkantschlüssels gedreht werden kann. Er
legt sich mit einem Bunde g gegen eine Anschlagfläche an der Wellenwahd. Auch das
vordere Ende des Hohlbolzens ist außen mit Schraubengewinde versehen. In die zylindrische
Wellendurchbrechung b wird nun über den Hohlbolzen f der Rührarm h mit seinem
Ende eingeschoben. Durch das offene vordere Ende des Rührarmes wird eine hohle, innen vierkantige Mutter * eingeführt und auf
den Bolzen f aufgeschraubt. Die Mutter i legt sich .mit ihrem hinteren Ende gegen den
ringförmigen Vorsprung k im Innern des Rührarmes
und drückt so beim Anschrauben den Rührarm fest in seinen Sitz. In den hohlen vorderen Teil der Mutter wird das Rohr I
eingesetzt und das vordere Ende des Rührarmes mittels eines Deckels m verschlossen.
Die Kühlung des Rührarmes findet z. B. mittels Luft statt, die für alle Arme gemeinsam
in den mittleren Wellenkanal c eingeführt wird und von dort durch den hohlen Bolzen
f und die hohle Mutter i in das Rohr I eintritt. Aus diesem strömt die Luft in den
Hohlraum des Rührarmes ein und verläßt diesen durch die Öffnung n, die mit einer
entsprechenden Öffnung 0 in der Wellenwand sich deckt. Durch diese Öffnung tritt die Luft
in die Kanäle d der Welle ein und zieht oben oder unten ab.
Der Vorteil dieser Einrichtung ist einerseits ihre Einfachheit, wodurch schwierige Gußformen
für die Welle und die Arme vermieden werden, andererseits die reichlichen Abmessungen
der verschraubten Teile, wodurch leichtere Zugänglichkeit und Auswechselbarkeit bei
Armbrüchen ermöglicht ist. Bricht der Arm
Früheres Zusatzpatent 273942.
ab, so wird das Rohr I herausgenommen, die Mutter i abgeschraubt und das Rührarmende
herausgezogen. Sollte dies Schwierigkeiten machen, so schraubt man den Hohlbolzen f
heraus, der mit seinem Bund g beim Herausschrauben sich gegen den Ringflansch k des
Rührarmendes anpreßt und-so das festsitzende Ende herausdrückt.
Die beschriebene Ausführungsform läßt eine Auswechslung des Bolzens f zu. Man kann
jedoch die Einrichtung auch so treffen, daß man in der Wellenaussparung statt des herausschraubbaren
Bolzens einen vorn mit Gewinde versehenen festen, hohlen Ansatz vor-
X5 sieht, auf den die Mutter i zwecks Befestigung
des Armes geschraubt wird.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:
Rührwerk für mechanische Röstofen u. dgl. gemäß Patent 268602, dadurch gekennzeichnet, daß an der hinteren Wand der Wellenaussparung für den Rührarm [K) ein hohler, außen mit Schraubengewinde versehener Bolzen (f) eingeschraubt ist, oder ein außen mit Schraubengewinde versehener hohler Ansatz fest angebracht ist, auf dessen vorderes Ende eine hohle Mutter (i) aufgeschraubt ist, die sich gegen einen Ringflansch (A) im Rührarm anlegt und auf diese Weise den Rührarm in seinen Sitz festdrückt, wobei die hohle Mutter an ihrem vorderen Ende zur Aufnahme eines Kühlrohres eingerichtet ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE288405C true DE288405C (de) |
Family
ID=543533
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT288405D Active DE288405C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE288405C (de) |
-
0
- DE DENDAT288405D patent/DE288405C/de active Active
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